Lutz
Aktives Mitglied
Die ceroxid-flüssigkeit mit tapetenkleister eindicken (tipp von herrn Brandt (firma Pieplow & Brandt).
Das bewirkt, dass die ceroxid-partikel nicht mehr rasch absinken, sondern stundenlang in suspension bleiben.
Wenn man als trog auf dem drehteller einen abgesägten baueimer benutzt und soweit auffüllt, dass die
pechhaut ca. 3 mm hoch überflutet wird, erhält man einen praktisch wartungsfreien polierprozess, den man
stundenlang unbeaufsichtigt laufen lassen kann.
Das phänomen "bockige pechhaut" ist auch entschärft, denn die suppe ist ziemlich schleimig,
der kleister verleiht ihr verbesserte schmier- bzw. gleit-eigenschaften.
Der senkrechte stab rechts im trog hat am unteren ende einen schuh, der etwas verwirbelung und eine ringförmige umströmung erzeugt, so dass sich eine welle bildet, die die pechhaut anspült und ständig frisches ceroxid nachliefert.
Mit hartem 38er pech kann man 50 std. lang am stück polieren, ohne dass die gegossenen noppen plattgemacht
würden oder sich nennenswert abnutzten.
Maschine:
Der drehteller rotiert mit 47 umdrehungen / min, der exzenterarm mit 12 strichen / min. Damit kommt der abtrag mehr aus dem sich zeitlich ändernden versatz der dreh-achsen pechhaut zu spiegel (hier ein sechszöller) und die maschine erzeugt somit kugelkalotten.
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/Spitze.gif" alt="" />
LutzLiebers@gmx.de
Link zur Grafik: http://mirror-matic.de/Astronomie/polierer_3.JPG
Das bewirkt, dass die ceroxid-partikel nicht mehr rasch absinken, sondern stundenlang in suspension bleiben.
Wenn man als trog auf dem drehteller einen abgesägten baueimer benutzt und soweit auffüllt, dass die
pechhaut ca. 3 mm hoch überflutet wird, erhält man einen praktisch wartungsfreien polierprozess, den man
stundenlang unbeaufsichtigt laufen lassen kann.
Das phänomen "bockige pechhaut" ist auch entschärft, denn die suppe ist ziemlich schleimig,
der kleister verleiht ihr verbesserte schmier- bzw. gleit-eigenschaften.
Der senkrechte stab rechts im trog hat am unteren ende einen schuh, der etwas verwirbelung und eine ringförmige umströmung erzeugt, so dass sich eine welle bildet, die die pechhaut anspült und ständig frisches ceroxid nachliefert.
Mit hartem 38er pech kann man 50 std. lang am stück polieren, ohne dass die gegossenen noppen plattgemacht
würden oder sich nennenswert abnutzten.
Maschine:
Der drehteller rotiert mit 47 umdrehungen / min, der exzenterarm mit 12 strichen / min. Damit kommt der abtrag mehr aus dem sich zeitlich ändernden versatz der dreh-achsen pechhaut zu spiegel (hier ein sechszöller) und die maschine erzeugt somit kugelkalotten.
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/Spitze.gif" alt="" />
LutzLiebers@gmx.de
Link zur Grafik: http://mirror-matic.de/Astronomie/polierer_3.JPG