Ehemaliger Benutzer (6068)
Hallo Daniel,
zu Ferngläsern gibt es ein eigenes Board in Forum und die Suche spuckt zu fast jedem denkbaren
Glas reichlich Lesestoff aus.
Vorab salltest Du ermitteln, welche Vergrößerung Du freihändig noch zitterfrei halten kannst,
das wird zw. 7 und 10fach liegen.
Dann ist eine AP (Austrittspupille) um 5 mm micht schlecht,. nur unter sehr duklem
Himmel ist mehr sinnvoll.
Das führt zu Glaser wie
8 x 40 (ist 5), 8 x 42, 10 x 50.
ein gutes 8 x 40 ist noch alltagstauglich (kann auch mal mit auf einen Spaziergang/Naturbeobachtung
und zeigt am Himmel schon sehr viel.
10 x 50 ist, wenn Du es rugig halten kannst, so das Standartglas für noch freihändige
Himmels-/Sternenbeobachtung leitet aber schon in Richtung Stativ über.
Mit beiden Varianten sind recht große Geisichtsfelder möglich, was der Orientierung und der
Übersicht sehr zugute kommt.
M.E. empfehlenswerte Einstiegergläser die nicht gleich gegen Besseres gataucht werden müssen
findest Du neu bei Nikon (Action), Minotlta (Aktiva), Pentax zwischen 70 und 120 €.
Auch ein gebrauchtes, gut erhaltenes Zeiss Jena Glas ist es wert ein Auge zu riskieren.
Es handelt sich ausnahmslos um Porroprismengläser, Dachkanten gleicher Abbildungsqualität
sind wesentlich teurer.
Der Einstieg mit dem Fernglas und einer drehbaren Sternenkarte und dem Karkoschka
(Atlas für Himmelsbeobachter/Kosmaos Verlag) ist unspektakulär und kann doch sehr
schöne Beobachtungen bringen. vor allen Dingen ist das Kennenlernen der Himmelsmechanik, der
Sternbilder und der größten/Hellsten Objekte sehr einfach und problemlos möglich und später findest
Du dich auch mit dem Teleskop schon gut zurecht.
Der Karkoschka ist sowohl am Fernglas als auch am Teleskop sehr gut brauchbar, also sind beide
Investitionen zukunftssicher.
Das Fernglas habe ich am Teleskop immer dabei und...ich weiß nicht...über das Teleskop bin
ich auch wieder zur Fernglasbeobachtung zurück gekommen.
Also....mein 10 x 50 CZJ ist unverkäuflich. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
CS
*entfernt*
zu Ferngläsern gibt es ein eigenes Board in Forum und die Suche spuckt zu fast jedem denkbaren
Glas reichlich Lesestoff aus.
Vorab salltest Du ermitteln, welche Vergrößerung Du freihändig noch zitterfrei halten kannst,
das wird zw. 7 und 10fach liegen.
Dann ist eine AP (Austrittspupille) um 5 mm micht schlecht,. nur unter sehr duklem
Himmel ist mehr sinnvoll.
Das führt zu Glaser wie
8 x 40 (ist 5), 8 x 42, 10 x 50.
ein gutes 8 x 40 ist noch alltagstauglich (kann auch mal mit auf einen Spaziergang/Naturbeobachtung
und zeigt am Himmel schon sehr viel.
10 x 50 ist, wenn Du es rugig halten kannst, so das Standartglas für noch freihändige
Himmels-/Sternenbeobachtung leitet aber schon in Richtung Stativ über.
Mit beiden Varianten sind recht große Geisichtsfelder möglich, was der Orientierung und der
Übersicht sehr zugute kommt.
M.E. empfehlenswerte Einstiegergläser die nicht gleich gegen Besseres gataucht werden müssen
findest Du neu bei Nikon (Action), Minotlta (Aktiva), Pentax zwischen 70 und 120 €.
Auch ein gebrauchtes, gut erhaltenes Zeiss Jena Glas ist es wert ein Auge zu riskieren.
Es handelt sich ausnahmslos um Porroprismengläser, Dachkanten gleicher Abbildungsqualität
sind wesentlich teurer.
Der Einstieg mit dem Fernglas und einer drehbaren Sternenkarte und dem Karkoschka
(Atlas für Himmelsbeobachter/Kosmaos Verlag) ist unspektakulär und kann doch sehr
schöne Beobachtungen bringen. vor allen Dingen ist das Kennenlernen der Himmelsmechanik, der
Sternbilder und der größten/Hellsten Objekte sehr einfach und problemlos möglich und später findest
Du dich auch mit dem Teleskop schon gut zurecht.
Der Karkoschka ist sowohl am Fernglas als auch am Teleskop sehr gut brauchbar, also sind beide
Investitionen zukunftssicher.
Das Fernglas habe ich am Teleskop immer dabei und...ich weiß nicht...über das Teleskop bin
ich auch wieder zur Fernglasbeobachtung zurück gekommen.
Also....mein 10 x 50 CZJ ist unverkäuflich. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
CS
*entfernt*