Es gibt zwei Ansätze:
- direktes HTML schreiben. Entweder ein Editor, oder Phase 5², wo es Syntaxhervorhebung gibt. Damit sind auch die kniffligsten Aufgaben lösbar, der Komfort ist mäßig
- Schreiben wie mit Word, du siehts beim Bearbeiten die Webseite so, wie sie dann wird. Frontpage ist ein Werkzeug, was Geld kostet. Gratis gibt es KompoZer. Allerdings sind damit nicht alle Aufgaben lösbar. iframes gehen z.B. nicht. Noch einfacher und noch etwas mehr eingeschränkt ist das alte AOL-Werkzeug AOLpress, welches nicht mehr gepflegt wird.
Ich nutze KompoZer sowohl für meine eigene Homepage als auch für die Seiten der Fachgruppe Kometen. Auf beiden Seiten sind viele Änderungen anzubringen, bei der Kometenseite praktisch täglich. Deshalb habe ich mich für den Komfort entschieden. Wenn eine Funktion mit diesem Werkzeug nicht oder nur schwierig zu realisieren geht, dann entscheide ich mich für eine andere gestalterische Lösung. Außerdem erhöht sich die Sicherheit, die Seite unter allen Browsern darstellen zu können, wenn man auf Schnickschnack verzichtet. In den Quelltextmodus (den es freilich auch gibt) schalte ich selten um.