BlackHoleSun
Neues Mitglied
Hallo,
bin neu hier und nach ein wenig "herumlesen" etwas verunsichert, was den Umbau meines PST zu "Mod 2" angeht.
Bisher habe ich ein "Mod 1", also einfach nur das original 40/400 abgeschraubt, an einen gekürzten 100/1000 angebracht und los gings, rein fotografisch. Bei der Kürzung habe ich mir keine großen Gedanken gemacht, einfach um ca. 15cm gekürzt, den Rest erledige ich mit dem Fokuser. Den PST-Fokuser verwende ich gar nicht (da nicht gescheit motorisierbar).
Jetzt habe ich hier gelesen, dass das Ethalon exakt 200mm vor den Fokuspunkt gebracht werden muss. Leuchtet einerseits ein, andererseits würde es mich schon wundern, wenn ich diesen Punkt rein zufällig exakt getroffen hätte. An sich bin ich mit den Ergebnissen zufrieden. Davon ausgehend, dass ich nur in den Fokus komme, wenn ich eh ungefähr bei diesen 200mm liege: ist es wirklich so dramatisch? Lohnt es sich, das weiter zu eruieren?
Aber zum "Mod 2":
Wie gesagt bin ich an sich zufrieden mit den Ergebnissen, aber größer, höher, weiter: Impulskauf 150/1200 FH.
Und da frage ich mich (und die Experten hier):
- wozu Mod 2, wenn man das Ethalon doch 200mm vor den Fokuspunkt bringen muss? Das wird einem doch auch bei einem Mod 2 nicht ohne Kürzung des Tubus gelingen oder verstehe ich da was falsch?
- wenn Mod 2 die Kürzung nicht erspart, warum dann überhaupt den Aufwand betreiben? Nur wegen dem Kamerafokus? Ich komme mit meiner Kamera auch mit dem 40/400 in den Fokus dank eines Frontelements eines Glaswegkorrektors. Macht das Mod 2 für mich dann noch Sinn?
- wenn das Ethalon eh dafür sorgt, dass das Teleskop von f/8 auf f/10 abgeblendet wird, habe ich dann nicht eigentlich nur die Auflösung(!) einer 120mm großen Öffnung? Und wenn das stimmt, wie kann ich das verhindern?
- warum kann man keine 200/2000 FHs "von der Stange" kaufen?
Bitte erleuchtet mich.
Beste Grüße,
Michael
bin neu hier und nach ein wenig "herumlesen" etwas verunsichert, was den Umbau meines PST zu "Mod 2" angeht.
Bisher habe ich ein "Mod 1", also einfach nur das original 40/400 abgeschraubt, an einen gekürzten 100/1000 angebracht und los gings, rein fotografisch. Bei der Kürzung habe ich mir keine großen Gedanken gemacht, einfach um ca. 15cm gekürzt, den Rest erledige ich mit dem Fokuser. Den PST-Fokuser verwende ich gar nicht (da nicht gescheit motorisierbar).
Jetzt habe ich hier gelesen, dass das Ethalon exakt 200mm vor den Fokuspunkt gebracht werden muss. Leuchtet einerseits ein, andererseits würde es mich schon wundern, wenn ich diesen Punkt rein zufällig exakt getroffen hätte. An sich bin ich mit den Ergebnissen zufrieden. Davon ausgehend, dass ich nur in den Fokus komme, wenn ich eh ungefähr bei diesen 200mm liege: ist es wirklich so dramatisch? Lohnt es sich, das weiter zu eruieren?
Aber zum "Mod 2":
Wie gesagt bin ich an sich zufrieden mit den Ergebnissen, aber größer, höher, weiter: Impulskauf 150/1200 FH.
Und da frage ich mich (und die Experten hier):
- wozu Mod 2, wenn man das Ethalon doch 200mm vor den Fokuspunkt bringen muss? Das wird einem doch auch bei einem Mod 2 nicht ohne Kürzung des Tubus gelingen oder verstehe ich da was falsch?
- wenn Mod 2 die Kürzung nicht erspart, warum dann überhaupt den Aufwand betreiben? Nur wegen dem Kamerafokus? Ich komme mit meiner Kamera auch mit dem 40/400 in den Fokus dank eines Frontelements eines Glaswegkorrektors. Macht das Mod 2 für mich dann noch Sinn?
- wenn das Ethalon eh dafür sorgt, dass das Teleskop von f/8 auf f/10 abgeblendet wird, habe ich dann nicht eigentlich nur die Auflösung(!) einer 120mm großen Öffnung? Und wenn das stimmt, wie kann ich das verhindern?
- warum kann man keine 200/2000 FHs "von der Stange" kaufen?
Bitte erleuchtet mich.
Beste Grüße,
Michael