Refraktor 60mm vs 70mm öffnung

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PeeCee86

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Hi Leute.

Wollte mal fragen ob es wirklich so ein großer Unterschied ist wie es teilweise beworben wird. Habe aktuell ein Kosmos mit 60mm Öffnung. Was genau bewirkt eine höhere Öffnung. Bin noch etwas unerfahren.. ;)
Lg Paul
 
Moin Paul!

Der Unterschied von 60 auf 70 mm Öffnung ist eher marginal. Wenn schon Aufrüstung in dem Bereich, dann wenigstens (!) eine Steigerung um 20 mm Objektivdurchmesser beim Refraktor, um einen Unterschied deutlich (und auch für Laien ersichtlich) zu erkennen.
Dann kommt es wiederum auf die Qualität des Instruments an: ein billiger 60-mm-China-Refraktor hat ein wesentlich anderes Bild als eine Optik aus Japan oder gar Zeiss (als Referenz).
Aber auch das Zubehör (gute Okulare und Prismen) machen schon etwas aus.

> Was genau bewirkt eine höhere größere Öffnung.

Platt gesagt: mehr Licht im Bild und eine höhere Auflösung.

@Peter:
Wieso "Nein!" ??? :augenrubbel:
Bei Binoviewer ist doch beim 70er zu lesen: "Die Steigerung gegenüber dem 60mm Kaufhausrefraktor ist sofort zu sehen und sehr deutlich."
(Obwohl ich diese Aussage für ein Gerücht halte - besonders für Anfänger.)
 
Ok. Danke. Habe nun ein 70/700 Refraktor von Omegon bestellt. Fast die selbe technik wie beim Kosmos. Okulare sind gleich (Aber wirklich Super!) Allerdings hat das Omegon eine AZ-2 Montierung. Und die werben damit, dass es 36 x meht licht einfängt wie wie Teleskope mit 60mm öffnung.

Werde dann beide vergleichen und mich für 1 davon entscheiden..
 
> die werben damit, dass es 36 x meht licht einfängt wie wie Teleskope mit 60mm öffnung.

Luschtisch... :biggrin:
Das Verhältnis der lichtsammelnden Flächen ist 6x6 zu 7x7.
Oder anders: 1 : 1,36.
Oder noch anders: +36 Prozent, also etwas mehr als ein Drittel!
(Nix von wegen 36mal!)

Ein bißchen mitdenken! :smiley64:
 
Hallo Paul,

hab ihn mir kurz angesehen. Ein Riesenfortschritt ist das natürlich nicht.

Vorteile:
+ 36 % mehr Licht -> kleiner Vorteil
+ Zubehör wirkt etwas hochwertiger-> insbesondere die Barlowlinse
+ der Peilsucher verstellt sich nicht so leicht bzw. es wirkt sich nicht so negativ aus
+ Stativ/Montierung soll stabiler sein (-> lt. Verkaufsvideo)
+ OAZ scheint aus Metall zu sein und hat eine Feststellschraube

Nachteile
- Farbfehler ist deutlicher sichtbar
- Stativ nicht so einfach einklappbar
- weniger Lesestoff?

Das Gerät scheint ebenfalls sehr gute Bewertungen von Käufern/Einsteigern wie das Kosmos zu haben (allerdings deutlich weniger).

Ich habe auch einen 70/700 FH, benutze aber lieber den 60/800er, da dieser keinen für mich erkennbaren Farbfehler an Mond oder Jupiter zeigt.

Hast Du bereits mit dem 6,5mm-Oku bei Nacht beobachten können?

Freundliche Grüße von
Christian
 
@ winnie

Meinte natürlich 36 %. Hatte mich nur verschrieben.

@ Christian

Das Stativ scheint das gleiche zu sein wie beim kosmos wie auch die okus. Deswegen sollte es leicht zum zusammenklappen gehen. Habe halt etwas mehr für etwas mehr Geld. ;)
Denn an sich hätte mir das Kosmos auch gereicht. Es hat halt 70mm und viele behaupten eben, dass es minimum ist für gute beobachtungen. Die Qualität wirkt aber im Video wirklich besser als beim Kosmos. Ausserdem ist die Marke Omegon für die es hergestellt wurde eine bekannte im Teleskopbereich. Und dazu kommt eben die AZ2-Montierung die ja besser sein soll. Aber was da genau anders ist weiß ich leider auch nicht. ;) Mit den Farbfehlern weiß ich nicht. Hatte bisher beim Kosmos nie das Gefühl das Farben groß verfälscht waren..

Habe Leider noch nicht mit 6.5mm oku bei nacht beobachten können. Der Mond ist eh abwesend gewesen die letzten tage.. ;)


Lg Paul
 
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Hallo Paul,

Das Stativ scheint das gleiche zu sein wie beim kosmos wie auch die okus.

Es sieht sowohl auf den Bildern als auch im Video so aus, als ob die Ablageplatte mittes "Metall-Trägern" an drei Stellen verschraubt wird und keine Verbindung zwischen den Stativbeinen darstellt. Kann mich auch täuschen.

Okus sind 10 und 25 mm (beim Kosmos 10 + 20 denke ich). 25mm finde ich eher besser als 20mm, da niedrigere Vergrößerung und keine "Deckelung" der Brennweiten bei Verwendung einer 2x Barlow. Die Barlow scheint mir schon besser zu sein als beim Kosmos. Bei einem meiner Teleskope hatte ich die auch als Zubehör und fand sie kaum schlechter als eine für 40 EUR gekaufte. Auf jeden Fall wird sie besser sein als die lange vom Kosmos.


Denn an sich hätte mir das Kosmos auch gereicht. Es hat halt 70mm und viele behaupten eben, dass es minimum ist für gute beobachtungen.

Das habe ich noch nicht gehört. Ich kenne das eher mit 100mm für Planeten/Mond und 200mm für Deepsky. Mit 60 oder 70mm geht schon was, aber den richtigen Kick empfand ich erst mit 114mm bei Mond und Vergrößerungen über 150. Planeten find ich bereits ab 100x interessant zu beobachten, bei 200x ist es dann noch besser. Dazu brauchst Du dann aber mind. 100mm Öffnung, besser 150mm (-> meine natürlich subjektive Meinung!).


Die Qualität wirkt aber im Video wirklich besser als beim Kosmos. Ausserdem ist die Marke Omegon für die es hergestellt wurde eine bekannte im Teleskopbereich.

Ich denke, das ist eine Eigenmarke vom Astroshop für preiswerte Produkte.

Und dazu kommt eben die AZ2- Montierung die ja besser sein soll. Aber was da genau anders ist weiß ich leider auch nicht.

Ist mir auch nicht klar, was da besser sein soll. Vielleicht ist nur die Gabel breiter wegen dem etwas dickeren Tubus...

Mit den Farbfehlern weiß ich nicht. Hatte bisher beim Kosmos nie das Gefühl das Farben groß verfälscht waren..

Bei meinem 70/700er hatte ich einen Blausaum am Mondrand und etwas weniger stark am Jupiter. Nicht wiirklich schlimm, aber doch auffällig. Beim 60/800 ist keine Farbe am Mondrand erkennbar (für mich).

Freundliche Grüße
Christian
 
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@Christian

Hm verstehe..

Also die okus sind laut den bildern aber auch 20mm und 10mm!?
Bin grad verwirrt. :D

Die ganzen schrauben haben halt noch plastik drum beim omegon was das ganze wohl angenehmer machen wird. Dennoch würde mich interessieren was es mit der AZ2-Montierung auf sich hat..Hoffe natürlich, dass es keine Farbfehler geben wird. Freue mich beide vergleichen zu können. Dachte immer bei Deepsky beobachtungen braucht man okus mit höherer vergrößerung. Finde aber das 20mm oku beim kosmos super von der bildqualität.

UPDATE: Grad einen schönen Test gefunden wo alles steht
www.teleskopguide.net/omegon-ac-70700-az-2/

Lg Paul
 
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Hallo Paul,

ich glaube das ist kein Test, sondern eher eine Werbung. :smiley60:

Zitat:
Das Stativ ist wesentlich stabiler und auch die größere Optik mit 70mm ist dem der 60mm stark überlegen. Die Abbildungen der Planeten ist wesentlich detailreicher und auch hellere Deep Sky Beobachtungen können wesentlich besser beobachtet werden.

Da bin ich mal gespannt, ob das stimmt! Meine Erfahrung ist die, dass der Unterschied zwischen 60 und 70mm wahrnehmbar, aber nicht signifikant ist. Das ist natürlich alles wieder subjektiv! (damit sich keiner aufregt :smiley61: )

Bei DS kann man zwar auch höher vergrößern, bei lichtschwachen und flächigen DS-Objekten ist meist eher eine große AP gefragt. Und die erhält man bei Okularen mir größerer Brennweite, d. h. niedrigerer Vergrößerung.

FG von
Christian
 
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Hi Paul

zumeist wird als signifikanter Unterschied 1 mag mehr Grenzgröße verstanden. Dazu brauchst Du gerundet die 2,5-fache Lichtsammelleistung.

Beim obstruktionsfreien Teleskop also einfach über die Kreisfläche zu vergleichen. pi x r² wäre die Berechnung, zum Vergleich kannst Du aber Pi ignorieren und nur die Radienquadrate betrachten: Also 9 zu 12,25

Für 1 mag mehr Grenzgröße brauchst Du also 9 x 2,5 = 22,5
Das wäre ein Fernrohr mit einem Radius von 4,75 cm, also 95mm Öffnung.


 
Hallo Paul,

durch einen Leuchtpunktsucher schaut man durch, wie durch ein Brillenglas "ohne Sehschärfe", also so, wie man für Normalsichtige eine Sonnenbrille macht, nur eben aus Klarglas. Darauf wird mit einer leuchtenden Glasfaser ein Punkt eingespiegelt und das Glas ist so gewölbt, dass der Punkt bei halbwegs geradem Blick in den Sucher dort zu stehen scheint, wo (nach Justage des Suchers) das Teleskop auch hinguckt. Nix Zoom - und das ist auch gut so!

Clear Skies
Sven
 
Ah ok. Danke

Zum Omegon Teleskop:

+deutlich sichtbare bessere Auflösung und heller als das "Kosmos"

-Qualität schwankt gewaltig. Bestimmte teile sind sogar billiger verarbeite als beim Kosmos :(

-Nicht die Okulare dabei wie beim Kosmos, Qualität ähnlich gut vllt. sogar etwas besser von der Abbildung. Allerdings ohne gummierung.

-Stativ nur mit Ablageplatte montierbar und somit nur paar cm einklappar.. Das ist für mich nicht gut.

Mit dem Youtube video vom Omegon 70/700 Az2 hat dieses Teleskop einige Anpassungen in kauf nehmen müssen. Im youtube video waren bestimmte sachen anders und scheinbar hat das Teleskop nun billigere teile spendiert bekommen..

Bin nun echt hin und hergerissen welches ich behalten soll..

Lg Paul
 
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Hallo Paul,

ich finde es absolut in Ordnung die ersten Schritte mit einem Gerät wie dem Kosmos zu machen. Mein erstes Teleskop war vor Urzeiten ein 50 600 Tasco. Miniklein, aber das konnte ich bis 100fach ohne erkennbare Farbsäume nutzen. Ringnebel und einige offene Haufen gingen damit schon, Jupiter mit Streifen, Saturn mit Henkeln, Venus und sogar wenn ich mich recht erinnere Merkur mit erkennbarer Phase.

So richtig viel besser wird es in der Preisklasse und bei Neuware eh nicht. Wenn das 70 700 ein NoGo für dich hat (Stativ?), dann behalt das Kosmos. Besser ein schlechteres Teleskop das man benutzt als ein besseres das nur rumsteht. Gilt für jede Preisklasse.

CU
Klaus
 
Hi Paul
ich sagte aber gar nicht Bahnhof :D
sondern nur, dass 70mm Öffnung gegen 60mm Öffnung nicht viel bringen und dass Du für ein deutliches mehr an Licht auf ca 95mm Öffnung gehen mußt, was über die Fläche des Objektives abgeleitet werden kann.

Behalte das mit dem Du zufrieden bist

CS
 
Hi Klaus
Hi Antares

@Klaus
Schön auch sowas mal zu hören.
Tendiere auch eher zum kosmos. Alles im allem das rundere Paket. Und es hat nur 85 € gekostet. Tut also nicht so weh falls es länger dauert mit meiner Entscheidung und vllt behalte ich es ja für immer weils mein erstes war. Blöd nur, dass mir das Omegon gezeigt hat das 70mm einfach ein besseres bild machen.

@Antares
Ok verstehe :D
Allerdings muss ich sagen, dass der Unterschied doch deutlicher ist als ich dachte. Schärfer, heller, klarer!
Das macht auch meine Sitution grad so schwierig..

Lg Paul
 
Hallo Paul,

in dieser Geräteklasse kann es einfach eine ganze Menge Fehler geben. Das Lidl-Teleskop war schon eine ganze Weile recht beliebt, und es wurde erst wirklich spät bemerkt, dass eine innere Blende am vorderen Ende des Okularauszugs zu eng ausgeführt war, so dass man durch ein 50mm Teleskop schaute - was dann auch entsprechend farbrein wirkte. Also: Ein Teleskop sollte ohne solche schwerwiegenden Konstruktionsfehler auskommen.

Meine Empfehlung ist grundsätzlich, aus diesem Preisbereich auszubrechen, sei es durch einen Gebrauchtkauf oder durch geduldiges Sparen. Ein derweil recht betagtes Astrobuch empfahl zu Zeiten, als Teleskope wirklich noch ganz anderes Geld kosteten (nämlich sogar ohne Kaufkraftbereinigung noch viel teurer waren), mindestens 90mm Öffnung anzustreben. Für ein Allround-Teleskop kann ich dem immer noch viel abgewinnen. Die Hauptsache ist aber, dass man ein Gesamtpaket anschafft, was vernünftig aufgebaut ist. Die Sache mit der Plastikzunahme ist Dir selbst schon aufgefallen. An der Stelle werden Teleskope halt zu Spielzeug, und das ist eben genau, was ich nicht empfehlen mag.

Clear Skies
Sven
 
Hi Sven.
Gebe dir da recht. Habe aber gleichzeitig etwas Angst, dass bei höherem budget auch der Anspruch steigt..

Es ist ja nicht so, dass ich mir kein besseres leisten könnte. Habe mir eben nur ein Limit gesetzt. Kannst du denn eins mit 90mm empfehlen im Refraktorbereich?

Lg Paul
 
Hi Paul
wenn das 70iger so viel besser erscheint, hat es wohl eine bessere Optik. Rein über das Licht ist das nicht möglich.
Wie Sven sagt, es spielt vieles am Ergebnis mit.

BUget und Anspruch - die Frage ist doch Willst Du einfach nur ein Fernrohr haben oder eben wirklich was sehen.
Bei 100 oder auch 150 Euro Gesamtbudget kommst Du nie wirklich aus der Spielzeug-/Plastikklasse raus.

Ein schöner guter Refraktor aus alten Zeiten ist ein Vixen 80M und dazu eine Montierung wie die Vixen NP, GP oder die SKywatcher NEQ3.
Ich denke mit etwas Suche sollte das für 250,- Euro oder etwas weniger zu finden sein. Das wäre eine gute Kombo - die ich eine Weile auch mal hatte.
Mal so als Idee

CS
 
Hallo Paul,

ich hatte mit dem Bresser 102/1000 Link begonnen und bin sehr zufrieden mit dem Gerät. Mittlerweile gibt es eine Version mit längerer Brennweite, der hat dann ein kleineres Öffnungsverhältnis wodurch ein geringerer Farbfehler auftritt.
Insgesamt hatte ich das alles für knapp 300€ aus dem Gebrauchtshop von Bresser erstanden. Ich kann das durchaus empfehlen und empfinde das Thema Preis Leistung bei Bresser gut. Und dann merkst Du auch deutlich was vom Umstieg auf eine größere Öffnung.

Gruß Stefan
 
Hi Stefan.
Hört sich gut an. Aber kann ich damit auch bei tag beobachten? Mit der Eq Montierung ist es auch nicht so achnell einsatzbereit oder?

Lg Paul
 
Hallo Paul,

eigentlich ist das schon schnell aufgebaut. So 10min vielleicht,
Montierung und Stativ können im Regelfall zusammenbleiben, aufklappen, hinstellen ausrichten, hast Du noch das Gegengewicht und das Fernrohr zu montieren. Dauert aber vermutlich schon länger als 'n Fotostativ hinzustellen.
Natürlich kann man damit auch am Tag beobachten, sowohl auf der Erde (am besten mit Amici-Prisma, damit das Bild aufrecht und seitenrichtig dargestellt wird)
als auch am Himmel, Sonne (nur mit Sonnenschutzfolie oder Herschelkeil) Mond, Planeten und sogar Sterne.
Gerade Tagsüber habe ich mit dieser Kombi gerne mal in die Weinberge gelunscht aber auch schon Mond und Sonne beobachtet (wichtig: Sonnenschutzfolie oder Herschelkeil verwenden sonst ist das Auge weg)

Gruß Stefan

 
Hi Stefan

Ok gut zu wissen.
Kaufe nichts wo schon der tubus gekürzt wurde. Ist mir einfach zu riskant
Nachher passt da was nicht und dann hab ich auch keine garantie.

Habe mir einen 90/1000 Refraktor bestellt. Den Astromaster von Celestron. Edelstahlstativ und unkomplizierter Aufbau. 90mm Öffnung sollte für den Anfang auch ok sein denke ich. Hoffe da wird die Qualität besser sein als beim Omegon. Habe nicht hohe Ansprüche deswegen lieber neu aber dafür mit Garantie.

Hoffe du verstehst das etwas.

Lg Paul
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Paul,
also erst hast du dir ein 60/700 geholt für ca. 89 Euro, jetzt holst du dir einen 90/1000 für ca. 200+ Euro?

Man hatte dir ja mal einen 114/900 Newton zum Einstieg angeraten...
mittlerer weile bist du im Preisbereich eines 150/1200 Dobsons, rechnest die 89 drauf könntest einen 200/1200 Dobson holen, das Einsteiger Gerät schlechthin für viele viele Jahre Freude, alle Farbreiner und mit mehr Öffnung als jeder gleichteure Refraktor und dazu auch noch weniger kompliziert durch die Dobson Montierung. Sicher, für die Erdbeobachtung unbequem wegen verkehrtem Bild, aber dafür gibt es ja Ferngläser so 10x50 z.B.
Dann noch das Schreckgespenst für jeden Anfänger die "Justage", bis man mal begriffen hat wie banal das bei f/6+ Newtons ist. Und natürlich nicht zu vergessen, größer und unhandlicher.
Wobei da wäre man dann wieder bei einem z.B. 15x70 Fernglas... wurde ja auch bereits vorgeschlagen.. naja, Beratungsresistenz eben.

mfg
Rainer
 
Hallo Paul,

das Gerät ist denke ich eine gute Wahl. Warum Du Dich dafür entschieden hast, hm...
Aber berichte doch bitte deine Erfahrungen und wie Du den Sprung von 60mm auf 90mm wahrnimmst. Das könnte anderen sicherlich eine Hilfe sein.

Gruß Stefan
 
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