**DONOTDELETE**
Hallo Theoden,
die Rechnung ist doch ganz einfach:
Entscheidend für die Auflösung von Kugelsternhaufen sind folgende Faktoren:
1) die scheinbare Helligkeit der hellsten Sterne des KH
2) die visuelle Grenzgröße
3) das Lichtsammelvermögen des Teleskopes
Und nicht unerwähnt bleiben soll, daß es Teleskopseitig keine
nennenswerte Verluste geben darf, durch Streulicht, Aberrationen,
Farbfehler, etc.
Wenn man nun die Faktoren 1 bis 3 betrachtet, so darf das
Lichtsammelvermögen des Teleskopes kleiner sein wenn die
visuelle Grenzgröße entsprechend besser ist (Hochalpen,
Namibia, chilenische Hochebene, 4000m hoch auf Hawaii wie
O`Meara mit seinem 4" Televue Apo).
Ebenso ist klar, daß einige KH mit helleren Sternen eher
aufgelöst werden als KH mit scheinbar schwächeren Sternen
(weil sie weiter entfernt stehen).
Für den typischen deutschen Landhimmel stimme ich der Ansicht
von M. Birkmeier zu, daß 8" die sinnvolle Mindestgröße für
Deep Sky Beobachtungen ist, wenn auch Kugelsternhaufen auf
dem Programm stehen.
Im Suaerland habe ich einmal bei einem Kugelhaufenmarathon
im Spätfrühling knapp 30 Kugelhaufen mit 8" auflösen können
(= mehrere Sterne des KH als einzelne Sterne sichtbar).
CS,Karsten
die Rechnung ist doch ganz einfach:
Entscheidend für die Auflösung von Kugelsternhaufen sind folgende Faktoren:
1) die scheinbare Helligkeit der hellsten Sterne des KH
2) die visuelle Grenzgröße
3) das Lichtsammelvermögen des Teleskopes
Und nicht unerwähnt bleiben soll, daß es Teleskopseitig keine
nennenswerte Verluste geben darf, durch Streulicht, Aberrationen,
Farbfehler, etc.
Wenn man nun die Faktoren 1 bis 3 betrachtet, so darf das
Lichtsammelvermögen des Teleskopes kleiner sein wenn die
visuelle Grenzgröße entsprechend besser ist (Hochalpen,
Namibia, chilenische Hochebene, 4000m hoch auf Hawaii wie
O`Meara mit seinem 4" Televue Apo).
Ebenso ist klar, daß einige KH mit helleren Sternen eher
aufgelöst werden als KH mit scheinbar schwächeren Sternen
(weil sie weiter entfernt stehen).
Für den typischen deutschen Landhimmel stimme ich der Ansicht
von M. Birkmeier zu, daß 8" die sinnvolle Mindestgröße für
Deep Sky Beobachtungen ist, wenn auch Kugelsternhaufen auf
dem Programm stehen.
Im Suaerland habe ich einmal bei einem Kugelhaufenmarathon
im Spätfrühling knapp 30 Kugelhaufen mit 8" auflösen können
(= mehrere Sterne des KH als einzelne Sterne sichtbar).
CS,Karsten