Rucksacktaugliches Planetenteleskop gesucht

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mimizar

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Guten Morgen liebe Astrogemeinde,

Ich möchte mir ein leichtes und transportables Teleskop für Planeten und Mondbeobachtung zulegen. Ich habe zwar ein Scopos 80/560 triplet APO , aber ein "Rucksackteleskop" ist das nicht.
Als "Zuhausegerät" habe ich einen 150/900 Carbon Newton.
Ich habe den Skywatcher Skymax 102/1300 und den Vixen VMC 110L ins Auge gefasst.
Den Vixen, weil er zwei Okularaufnehmer hat.
Von Vorteil wäre, wenn ich ein Bino nutzen könnte. Ich habe ein Bino (leider kein Aufdruck drauf. Sieht aber wie das Baader mit 45 grad Einblick aus) Das kann ich am Scopos ohne Glaswegkorrektor benutzen(Beobachrung vom Mond ist der Hammer)
Diskussionen über Stativ, Monti und Okulare lassen wir hierbei mal außen vor.
Das Budget bestimmt dann der Verkaufspreis des Scopos;-)

Danke schon mal für eure Empfehlungen/Meinungen
CS Tanja
 
Morgen Tanja,

was auch für den Vixen spricht: Es ist ein offenes System mit schneller Auskühlung und hat Curved Spiders. Vixen-Europe verlinkt auf dieses Review:

http://www.astroshop.com.au/guides/vmc110-bino.asp
https://www.vixen-astronomie.de/produkte/teleskope/reflektoren/

Allerdings hat das Teil für Planeten nicht gerade viel Öffnung und Brennweite. Das gibt hochvergrößernd schnell eine AP Richtung 0,5 mm.
Mit dem Klappspiegel im Lieferumfang musst Du aufpassen: Zumindest bei den VMC 200l Modellen bieten Händler den mal mit oder ohne an.

Hmm, schwierig: Rein aus dem Bauch heraus würde ich den Vixen dem Skymax-102 vorziehen.

Alternativ würde ich mir noch den SW Skymax-127 mit 1500 mm ansehen. Der könnte gerade noch in einen größeren Rucksack passen.
An dem / meinem 5" Mak vermisse ich jedoch einen Tragegriff. Beim Aufsatteln auf die Montierung muss man schon gut aufpassen, ob man die Prismenschiene sauber eingesetzt und fixiert hat, bevor man die "enge Umklammerung" des Tubus freigibt. Sonst rauscht das Teil schnell Richtung Erdmittelpunkt...
OT: Ich frage mich, wie man einen deutlich größeren/schwereren Skywatcher Skymax-180 ohne Griff händelt, das ist beim Vixen VMC 200l mit Griff im Schwerpunkt viel besser gelöst.
 
Hallo Peter,

OT: Ich frage mich, wie man einen deutlich größeren/schwereren Skywatcher Skymax-180 ohne Griff handelt...
...indem man es fest umarmt :cool: . Es wäre auch kein Problem nachträglich einen Haltegriff zu montieren. Ich hab aber auch ohne Haltegriff kein Problem damit. An Mond und Planeten ist es echt gut, insbesondere mit Bino.

Das Ding im Rucksack kann ich mir zwar noch vorstellen, aber wie soll denn die Monti transportiert werden?

Gruß Kurt
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Guten Motgen,
Nun doch;-)
Als Stativ habe ich ein Rollei mit Tragkraft bis 8 Kg. Dazu eine Giro WR.
 
Hallo Tanja,

auf das C5-Stativ würde ich aber kein Teleskop zur Planetenbeobachtung setzen. Das wird zu wackelig, denn du würdest ja doch mindestens 100x Vergrößen wollen bei der Beobachtung.

Grüße

*entfernt*
 
Ich habe ja noch das Edelstahlstativ meiner HEQ5. Da bräuchte ich ggf. einen Adapter für die Giro WR.
 
Das ist schon der bessere Unterbau!

Grüße

*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Tanja,

so einfach ist das evtl gar nicht.

Gegenfrage, was nutzt Du derzeit und was genau stört Dich an der Kombo so sehr, dass Du tauschen magst? Oder andersrum was erwartest Du Dir?

Ein HEQ Stahlrohrstativ plus Monti ist für mich nicht mehr im Bereich kompakt. Und darauf dann ein kleiner Mak? - ist für mich viel Gewicht geschleppt für wenig Öffnung.
Optisch ist es so, dass der 80mm APo, so er gut ist, dem 102er Mak nicht nachsteht. Durch die Obstruktion des Mak, ist die Lichtsammelmenge fast gleich groß. Der Kontrastdurchmesser ist im ED-Apo sogar größer. Einzig das theoretische Auflösungsvermögen ist im Mak größer, kommt im Ergebnis aber nicht stark genug zum tragen als, dass Du optisch einen echten Gewinn haben wirst.
Wäre der 80iger eine Billiginse und ein Achromat sähe das wieder anders aus, als in einem guten 80mm ED /Apo.

Im Ergebnis würdest Du wahrscheinlich am Mond auf den ersten Blick beide eher gleichwertig sehen, am Jupiter z.B. wo Kontrast gebraucht wird, ist bei solchen Vergleichen in meiner Praxis bei fairen Bedingungen mein 80mm FD Doublet vor meinen Maks gewesen. Deshalb habe ich den FD noch, die Maks bis auf den 90iger (er ist einfach zu putzig :) ) sind weg.

CS

 
Hi Tanja,

in meinen Rucksack kommt ein 90er Mak, eine Star Adventurer, ein recht günstiges Kamerastativ für knapp unter 200€ und eine kleine gekolsterte Tasche für Okulare und Filter (32mm SP, 15mmSWA, 1,5-2x Barlow [geht auch besser, aber das hab ich nunmal und es funktioniert ]).

Knackpunkt bei einem Rucksackteleskop ist nunmal nicht die Optik allein, sondern das Gesamtpaket. Am schlimmsten ist gerade im Hochvergrößerungsbereich die Montierung. Führt man händisch nach, vielleicht sogar in beiden Achsen, muss die sehr hochwertig sein; motorisiert taugt auch etwas günstigeres.
Ich würde die Optik daher nach der Montierung auswählen. Und die Montierung nach dem, was der innere Schweinehund sagt. Auch ein GP-Clon lässt sich mitsamt Ggegengewicht und 6"-Newton zu Fuß transportieren. Nur passt das auf Dauer nicht jedem Schweinehund - zumindest meinem nicht.

cs
Jürgen
 
Hi!
Zitat von Nasus:
in meinen Rucksack kommt ein 90er Mak, eine Star Adventurer, ein recht günstiges Kamerastativ für knapp unter 200€ und eine kleine gekolsterte Tasche für Okulare und Filter (32mm SP, 15mmSWA, 1,5-2x Barlow [geht auch besser, aber das hab ich nunmal und es funktioniert ]).
Statt der für diesen Zweck gut geeigneten Star Adventurer geht sogar eine EQ1, welche ja zusammen mit dem 90er Mak angeboten wird und billiger kommt.

Reisetauglich (bezüglich Platz, 12 kg sind schon Ansichtssache) kann es dann auf das hier herauskommen:

http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/1030009/fquadrat#Post1030009

Der Fotorucksack mit Inhalt hat nicht nur einige Autofahrten, sondern auch zwei Bahnreisen (4 Stunden, zweimal umsteigen) hinter sich.

Grüße

fquadrat

PS
Das Teleskop zeigt gerade auf den Mond, ist also im Einsatz.
 
Der APO ist mir zu schwer und und in seiner Transporttasche mit Zenitspiegel etc. zu unhandlich zum Transportieren(Fahrrad,Tretroller) Der Mak sollte mindestens das gleiche Lichtsammelvermögen haben. In den Urlaub soll er auch mit. Den kann man zumindest noch in den Fußraum packen. (Bitte nicht lachen, aber unser Auto ist bei unseren Urlaubsreisen immer bis unters Dach voll. Und nein, mein Mann kauft kein größeres Auto, denn das wäre auch schon voll;-))
 
Hallo Tanja,

ich habe es noch nicht nachgemessen und schon gar nicht vom Design und der baulichen Umsetzung her überprüft was netto übrig bleibt, aber wenn die 102 mm und 110 mm Öffnung real sind, würde ich an Deiner Stelle die 8 mm mehr mitnehmen.
Gleiche (China) Qualität vorausgesetzt, da gibt es zu jedem dieser beiden Teleskope unterschiedlichste Erfahrungsberichte (Google), machen diese 8 mm in dieser Öffnungsklasse wohl den signifikantesten Unterschied bei der Beobachtung.

Gruß
günther
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mir mal die Star Adventure angeschaut. Wenn ich die gegen den iOptron Skytracker tauschen würden,habe ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Der Vixen würde drauf passen und Fotografieren mit meiner EOS könnte ich auch.
 
Hi Tanja,

die Argumentation verstehe ich nur bedingt.

Das Stahlrohrstativ ist das schwerste Teil Deiner Ausrüstung, nicht der ED. Wenn Gewicht ein Thema ist, dann eher hier.

DU willst Gewicht sparen aber Bino nutzen.

Zenitspiegel braucht man auch am Mak, wenn auch nur in 1,25". Der Unterschied ist nicht gewaltig.

Lichtmenge: Selbst der 102mm Mak ist da kaum vorn. Er sammelt über die Öffnung geschätzt (ich habe die genaue Obstruktion nicht zur Hand) etwa 30% mehr Licht, ABER
er verliert den Vorteil bauartbedingt. Durch die 2 Spiegelflächen hast Du einen deutlichen Verlust, denn die haben bei weitem keine 100% Reflektionsleistung. Den Verlust an der Meniskusliste haben wir noch nicht betrachtet. Der ist im Zweifel auch höher als der Verlust am ED Objektiv.

Rechnen wir mal:

Lichtsammelleistung ergibt sich aus Durchmesser Lichtsammler abzüglich Obstruktion. Weiterhin muss man berücksichtigen, wo Licht geschluckt bzw nicht reflektiert wird.
Die Flächen ergeben sich aus: Pi mal Radius². Da wir hier nur vergleichen und keine Werte berechnen wollen, kann man Pi kürzen/streichen.

Ein 100er Mak sammelt im Ideal 25 (Radius 5 cm) - Obstruktion = FS = 3 (Radius gschätzt 1,8 (=36% Obstruktion) und gerundet) = in der Summe also 22.
Der 80mm ED sammelt im Ideal 16 (Radius 4cm)

Tun wir so als würde die dicke Meniskuslinse genauso viel Licht schlucken wie das ED Objektiv (ich denke der ED schluckt etwas weniger) sagen wir mal 5%, bleiben dann die 2 Spiegelflächen am Mak die Licht kosten.
Bei normaler Beschichtung wie ein Newtonspiegel mit 88% liegen wir bei 2 Spiegeln vereinfacht und gerundet bei 20% Verlust.

Bereinigt haben wir also
MAK 102 => 22 - 25% = 16,5
ED 80 => 16 - 5% = 15,2

Der Helligkeitsunterschied fällt Dir in der Realität kaum auf.
Eher wirst Du den Kontrastunterschied sehen der einmal 80 mm ist und das andere mal 102-36=66 mm ist.

Insofern bringt der Tausch eher Verschlechterung.

cs





 
Hallo Armin,


das Problem bei den Maks ist die Kegelblende an der Meniskuslinse und daß sich die Meniskuslinse nicht zum Rest justieren läßt. Hier: http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/1270248/Re:_Welches_kleine_MAK_(ca._90#Post12 und hier auch: http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/1262492/Re:_Mak_von_skywatcher_oder_Om#Post1262486 wurde das schonmal angesprochen ging aber irgendwie unter. Der Effekt ist wie Du beschreibst daß sie im direkten Vergleich mit anderen Teleskopen relativ dunkel wirken können. Ein Umbau lohnt sich ist aber nicht mal eben gemacht.


Viele Grüße Felix
 
Hallo zusammen,

ohne die Diskussion jetzt ausufern lassen zu wollen, bleibt festzuhalten, dass mit dem Ziel Planeten das letzte Quentchen Licht selbst beim Einsatz eines Binoansatzes nicht entscheidend ist.

Auch die Sache mit den Eimbußen beim "Kontrastdurchmesser" durch Obstruktion bezieht sich nur auf einen kleinen Teilbereich des Auflösungsspektums eines Teleskops.

Es spielt allerdings auch eine entscheidende Rolle, dass am mit dem vorhandenen 80er APO

1 mm AP bei 80fach und
0,7 mm AP bei etwa 120fach

anliegen

während mit dem Vixen angedachte 110 mm Öffnung

1 mm AP bei 110fach und
0,7 mm AP bei 160fach erreicht werden.

Das sind so die Eckwerte die mit normalen Augen an normalen Optiken wichtig sind.

Die größere Öffnung kann also mehr zeigen und macht es, auch darunter (und für Leute die es brauchen auch darüber) für alle Augen lockerer.

Mir persönlich wäre für ein Reiseteleskop beim Vixen das Feld zu klein und ich würde vor diese Wahl gestellt immer den 80/560er mitschlörren, aber das ist hier nicht das Thema.

Gruß
*entfernt*
 
Hallo Tanja,

ich habe mir für den von Dir angedachten Zweck ein Spektiv angeschafft, da kommt man mit ca. 2 kg für den Tubus und die Optik mit Zoomokular klar.

Dazu gibts ein Carbonstativ (Ausführung je nach Stabilitätserwartung ) mit einem 126er Manfrotto Videoneiger.

Je nach Spektiv kann man auch Astrookulare einsetzen und hat bezüglich Vergrößerung alle Möglichkeiten eines "echten" Teleskops.

Erfreulicher Nebeneffekt ist, dass man das Spektiv auch zur Tierbeobachtung verwenden kann.

Schönen Abend Klaus
 
Hallo Tanja,

mit Blick auf das Gewicht ist es vielleicht vorteilhaft ohne Bino zu beobachten, dafür aber ein Gerät mit mehr Öffnung zu nehmen.

Viele Grüße,
Marcus
 
Ich werde den APO erst mal zum Verkauf anbieten. Leider bisher nur im blauen Forum, da ich hier keine Freischaltung habe( wohl zu wenig Beiträge die letzten Monate).
Wenn ich es schaffe, sehe ich mich mal auf dem ATT um.
Ich Danke für eure Unterstützung und werde berichten, wenn sich was ergeben hat.
Das beste Teleskop ist das, was man am meisten benutzt;-)
 
> Scopos 80/560 triplet APO , aber ein "Rucksackteleskop" ist das nicht.

Wieso nicht? Es wird schwierig, ein Universalteleskop zu finden, was diesen kleinen Apo in Fagen Transportabilität schlägt. Wenn er optisch in Ordnung ist, sind am Planeten knapp 150x drin. Und ein Weitfeldinstrument ist es auch, und das für 3 kg.
 
Zitat von Kurt:
Hallo Peter,

OT: Ich frage mich, wie man einen deutlich größeren/schwereren Skywatcher Skymax-180 ohne Griff handelt...
...indem man es fest umarmt :cool: . Es wäre auch kein Problem nachträglich einen Haltegriff zu montieren. Ich hab aber auch ohne Haltegriff kein Problem damit. An Mond und Planeten ist es echt gut, insbesondere mit Bino.

Das Ding im Rucksack kann ich mir zwar noch vorstellen, aber wie soll denn die Monti transportiert werden?

Gruß Kurt

Hallo Kurt,

Alt-AZ-Montierung als Wanderstock. Dann passt es doch ;-)
Spaß bei Seite. Das Achsenkreuz für eine Alt-AZ-Montierung ist wohl nicht das Problem. Aber ein passendes Stativ... schon doch eher.

Grüße,
Gerrit
 
Guten Morgen,
Ich habe mir mal den Vixen VMC 110L zukommen lassen und auch schon am Mond und Jupiter ausprobiert. Bisher bin ich begeistert. Zum Einsatz kamen ein 7mm Tele Vue Nagler und ein 15 mm TS SW 66 sowie ein 25 mm (Marke ???,da steht Super Wide long eye relief drauf) Mit den Okularen hat man einen ganz anderern Ausschnitt als an dem APO. Ich denke, sollte ich den Vixen behalten, brauch ich noch ein Okular zwischen 7 und 15 mm.
Gepackt habe ich das ganze mit der Giro WR auf das Rollei Stativ. Wie ihr schon geschrieben habt, eine sehr wackelige Angelegenheit.
Ein Freund dreht mir einen Adapter, damit ich die Giro auf das Stativ der HEQ5 packen kann. Das sollte ja eigentlich reichen.
Ja, und der Vixen hat den Klappspiegel;-) ich habe dann meine Philips ToU Cam pro rausgekramt und meinen alten XP Rechner und das ganze mal angeschlossen. Das war der erste Einsatz dieser Cam;-)
Ist schon spektakulär, wie der Mond über den Bildschirm zieht. Leider ist das Programm Amcap immer wieder abgestürzt, wenn ich die Einstellungen anpassen wollte;-(


 
Hallo Tanja,

bist du mit dem 60° Baader-Bino in den Fokus gekommen?
Die TS-SWM 15mm sind bei diesem Brennweitenverhältnis gut, sie kommen ohne das Barlow-Element aus, und sind preiswert.

CS Otto
 
Hallo Otto,
Das Bino habe ich noch nicht am Vixen gehabt. Das hole ich aber noch nach und berichte dann.
 
Liebe Astrogemeinde,
Die endgültige Entscheidung ist gefallen. Nach ein paar Abenden im Garten mit dem Vixen habe ich bemerkt, dass mir doch das wide Field fehlt. Nun geht er zurück,obwohl er sooo schnuckelig ist?
Letztes Wochenende war ich auf der Emberger Alm in Kärnten und der Achro von Bresser 102/460 hat mich begleitet. Ich war durchweg begeistert, was man mit dem Gerät sehen kann.
 
Hallo Tanja,

na, wie ich immer sage: Planeten kann man auch zu Hause gucken, auf Reisen nimmt man eher Geräte für Deepsky mit...

Clear Skies
Sven
 
Hallo Tanja,

etwa DER 102/460?
Hast Du denn nicht in allen einschlägigen Foren gelesen, dass der nix taugt? :-)

Grüße Jochen
 
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