pem.fue
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Hallo zusammen,
gestern Abend wollte ich den Kometen Lemmon fotografieren, allerdings zogen Hochnebelfelder auf (hat nur noch mit dem Seestar geklappt). Dann habe ich schnell auf Saturn geschwenkt, bevor der auch im Hochnebel verschwand.
Da sich auf dem Saturn ohnehin nichts tut, ist das Spiel der Monde um Saturn interessanter.
Von links nach rechts sind es: Enceladus auf der rechten Seite und Rhea, Mimas, Thetys und Dione auf der linken Seite.
Heute morgen bin ich früh wach geworden (noch nicht an die Winterzeit angepasst) und habe den Jupiter ins Visier genommen. Anfänglich war noch alles gut, aber nach zwei AVIs, zogen die Schleierwolken auf, die sich immer mehr verdichteten. Als sich eine freie Stelle um Jupiter auftat, drückte ich wieder auf Start, aber nach wenigen Minuten blieb die Nachführung stehen: Meridianwechsel. Nach Wechsel und PlateSolve mit der ASI1600MC und Fokuskontrolle (war aber noch gut), zog die freie Stelle vorbei und der Nebel kam zurück. Ich habe vor und nach dem Meridianwechsel trotzdem AVIs gemacht mit wechselnder Helligkeit durch den Hochnebel.
Das ist das erste Bild ohne Beeinträchtigung durch den Hochnebel.
Als ich gestern Abend die ASIAir-App starten wollte, gab es einen Hinweis auf ein Update. Das habe ich dann später eingefahren. Und bei der Gelegenheit gesehen, dass es mehr ASI-Software gibt. Ich habe mir ASIStudio heruntergeladen und auf meinem Linux-Rechner installiert. Unter den Programmen habe ich ASIVideoStack gefunden und ausprobiert.
Ich bin voll auf begeistert von dem Programm. Man muss nichts mehr einstellen, sondern drückt einfach auf »Stack« und das Programm läuft und nach ca 2.5 Minuten gibt es ein Ergebnis, das besser ist als das vom PlanetarySystemStacker, den ich sonst verwendet habe. Zudem lässt sich das gestackte Bild direkt mit ein paar Schiebereglern weiter bearbeiten. Das ist genau das, was ich brauche. Mit wenigen Einstellmöglichkeiten ein gutes Ergebnis zu bekommen war schon immer mein Wunsch. KI machts möglich.
Das ist ein Timelapse des letzten AVIs nach dem Meridianwechsel. Es zeigt sowohl das Wackeln des Planeten durch den Wind, wie auch die Verdunkelung durch vorbeiziehenden Hochnebel. Trotzdem ist das mit ASIVideoStack gestackte Bild noch einigermaßen brauchbar geworden:
Ich werde jetzt nur noch diesen Stacker benutzen: Er ist bedienungsfreundlich, weil es nichts einzustellen gibt und hat direkt eine Bildverarbeitung eingebaut. Einziger Nachteil: Es werden nur JPG Bilder gespeichert, kein TIFF oder PNG. Ich werde aber demnächst noch mein de-rind Programm darauf loslassen. Das habe ich jetzt nicht gamacht, weil ich das reine Endergebnis von ASIVideoStack zeigen wollte.
PS: Habe bemerkt, dass das de-rind nicht notwendig ist, wenn die Phase des Planeten auf der richtigen Seite ist.
Gruß,
Peter
gestern Abend wollte ich den Kometen Lemmon fotografieren, allerdings zogen Hochnebelfelder auf (hat nur noch mit dem Seestar geklappt). Dann habe ich schnell auf Saturn geschwenkt, bevor der auch im Hochnebel verschwand.
Da sich auf dem Saturn ohnehin nichts tut, ist das Spiel der Monde um Saturn interessanter.
Von links nach rechts sind es: Enceladus auf der rechten Seite und Rhea, Mimas, Thetys und Dione auf der linken Seite.
Heute morgen bin ich früh wach geworden (noch nicht an die Winterzeit angepasst) und habe den Jupiter ins Visier genommen. Anfänglich war noch alles gut, aber nach zwei AVIs, zogen die Schleierwolken auf, die sich immer mehr verdichteten. Als sich eine freie Stelle um Jupiter auftat, drückte ich wieder auf Start, aber nach wenigen Minuten blieb die Nachführung stehen: Meridianwechsel. Nach Wechsel und PlateSolve mit der ASI1600MC und Fokuskontrolle (war aber noch gut), zog die freie Stelle vorbei und der Nebel kam zurück. Ich habe vor und nach dem Meridianwechsel trotzdem AVIs gemacht mit wechselnder Helligkeit durch den Hochnebel.
Das ist das erste Bild ohne Beeinträchtigung durch den Hochnebel.
Als ich gestern Abend die ASIAir-App starten wollte, gab es einen Hinweis auf ein Update. Das habe ich dann später eingefahren. Und bei der Gelegenheit gesehen, dass es mehr ASI-Software gibt. Ich habe mir ASIStudio heruntergeladen und auf meinem Linux-Rechner installiert. Unter den Programmen habe ich ASIVideoStack gefunden und ausprobiert.
Ich bin voll auf begeistert von dem Programm. Man muss nichts mehr einstellen, sondern drückt einfach auf »Stack« und das Programm läuft und nach ca 2.5 Minuten gibt es ein Ergebnis, das besser ist als das vom PlanetarySystemStacker, den ich sonst verwendet habe. Zudem lässt sich das gestackte Bild direkt mit ein paar Schiebereglern weiter bearbeiten. Das ist genau das, was ich brauche. Mit wenigen Einstellmöglichkeiten ein gutes Ergebnis zu bekommen war schon immer mein Wunsch. KI machts möglich.
Das ist ein Timelapse des letzten AVIs nach dem Meridianwechsel. Es zeigt sowohl das Wackeln des Planeten durch den Wind, wie auch die Verdunkelung durch vorbeiziehenden Hochnebel. Trotzdem ist das mit ASIVideoStack gestackte Bild noch einigermaßen brauchbar geworden:
Ich werde jetzt nur noch diesen Stacker benutzen: Er ist bedienungsfreundlich, weil es nichts einzustellen gibt und hat direkt eine Bildverarbeitung eingebaut. Einziger Nachteil: Es werden nur JPG Bilder gespeichert, kein TIFF oder PNG. Ich werde aber demnächst noch mein de-rind Programm darauf loslassen. Das habe ich jetzt nicht gamacht, weil ich das reine Endergebnis von ASIVideoStack zeigen wollte.
PS: Habe bemerkt, dass das de-rind nicht notwendig ist, wenn die Phase des Planeten auf der richtigen Seite ist.
Gruß,
Peter
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