saturn61
Aktives Mitglied
Hallo Holger, Matthias, Ivo und Foxi,
mir ging es vorwiegend darum, wieder einmal einen Schattenwurf auf Jupiter zu erleben und zu dokumentieren.
Bis kurz vor Mitternacht war es hier im westlichen Münsterland bedeckt. Dann lockerte es langsam auf. Geduld war gefragt. Zum Glück war Wochenende und am Sonntag konnte etwas länger geschlafen werden.
Aufgenommen wurden die Videos im SER-Format mit FireCapture. Verwendet wurde eine ASI 120 MM-S an einem SC 16" f=10. Filter IR 742. Gain der Kamera 80 %. Schwankende Belichtungszeit aufgrund von dünnen Wolken. Im Mittel 8,5 ms. Es wurden 7045 Bilder in 60 Sekunden aufgenommen und mit Autostakkert gemittelt. Verwendungsrate 75%. Bildbearbeitung in Registax mit Wavlet 1:1 Stufe 70.
Das Seeing war meiner Ansicht nach eher ungünstig. Aber da bin ich kein Experte. Man hat darauf ja keinen Einfluss und muss es nehmen, wie es kommt. Und zudem ändert sich das Seeing ja von Sekunde zu Sekunde. Vorhersagen zum Seeing halte ich aus der Praxis für sehr schwierig bis unmöglich.
Ein ruhig stehendes Planetenbild gab es nicht. Es zogen immer wieder dünne Wolken durchs Blickfeld. Die beigefügten Bilder zeigen je ein günstiges sowie ein ungünstiges Rohbild aus dem Video (gewichtet in Autostakkert).
Sternfreundlicher Gruß
Günther
mir ging es vorwiegend darum, wieder einmal einen Schattenwurf auf Jupiter zu erleben und zu dokumentieren.
Bis kurz vor Mitternacht war es hier im westlichen Münsterland bedeckt. Dann lockerte es langsam auf. Geduld war gefragt. Zum Glück war Wochenende und am Sonntag konnte etwas länger geschlafen werden.
Aufgenommen wurden die Videos im SER-Format mit FireCapture. Verwendet wurde eine ASI 120 MM-S an einem SC 16" f=10. Filter IR 742. Gain der Kamera 80 %. Schwankende Belichtungszeit aufgrund von dünnen Wolken. Im Mittel 8,5 ms. Es wurden 7045 Bilder in 60 Sekunden aufgenommen und mit Autostakkert gemittelt. Verwendungsrate 75%. Bildbearbeitung in Registax mit Wavlet 1:1 Stufe 70.
Das Seeing war meiner Ansicht nach eher ungünstig. Aber da bin ich kein Experte. Man hat darauf ja keinen Einfluss und muss es nehmen, wie es kommt. Und zudem ändert sich das Seeing ja von Sekunde zu Sekunde. Vorhersagen zum Seeing halte ich aus der Praxis für sehr schwierig bis unmöglich.
Ein ruhig stehendes Planetenbild gab es nicht. Es zogen immer wieder dünne Wolken durchs Blickfeld. Die beigefügten Bilder zeigen je ein günstiges sowie ein ungünstiges Rohbild aus dem Video (gewichtet in Autostakkert).
Sternfreundlicher Gruß
Günther