Schlechtwetterastronomie

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Heljerer

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Hallo Freunde des klaren Himmels!

Heute hatten wir für ungefähr eine halbe Stunde Sonnenschein. :applaus:

Hört sich wenig an, gemessen an unseren 1,6 h im gesamten Dezember aber viel. Da ich sowieso mit dem Hund spaziergehen musste, habe ich einfach mal mein Rucksackteleskop (Skywatcher 100/450, TS-Optics Neigekopf, Fotostativ) mitgenommen. Das war heute Mittag um kurz vor zwei Uhr. Ich muss sowieso noch ein bisschen Erfahrung sammeln, was den praktischen Umgang mit dem ganzen Equipment betrifft. Alles, was nicht leicht genug von der Hand geht, versuche ich dann später so gut wie möglich zu verbessern.

Ich kam nach einem Aufstieg von immerhin 70 Höhenmetern und Überwindung von mehreren umgefallenen Bäumen und diversen Schlammlöchern bei 3/4-bedecktem Himmel auf dem Feld an, wo ich sonst auch regelmäßig mit dem Hund bin.

Also Rucksack auf eine Bank mit Blick von SO bis SW gelegt und schnell aufgebaut, in der Hoffnung, dass die Wolken bald Merkur freigeben würden. Gut, das hat dann schon mal nicht geklappt. :smiley65:

Dann wollte ich wenigstens noch den Polarstern anpeilen. Dort war der Himmel großflächig blau. Dazu musste ich aber den Standort wechseln. Gut, dass sich das Teleskop mitsamt Montierung und Stativ locker mit einer Hand tragen lässt. Am nächsten Standort wurde mir dann richtig klar, wie wichtig eine Ablagefläche ist. Dort war nämlich keine Möglichkeit, den Rucksack irgendwo abzulegen, ohne alles zu verdrecken. Der Boden war matschig. An machen Stellen quoll noch vor ein paar Tagen das Wasser in vielen Rinnsalen aus dem Feld, um sich dann auf dem Weg als Bach zu vereinigen.

Zum Gück hat jemand ein Laterneneisen in den Boden gerammt, an dem ich meinen Rucksack aufhängen konnte.

Link zur Grafik: https://i.imgur.com/YF2RnM1.jpg

Also schnell das Stativ wieder hingestellt und mit einer Miniwasserwaage ausgerichtet. Der Polarstern stand bei einem Azimutwinkel von 1° und einem Höhenwinkel von 50,6°. Den Azimutwinkel habe ich mit dem Peilkompass bestimmt, den Höhenwinkel mit einem kleinen Clinometer. Der Himmel war schön frei. Bei ca. 50fach habe ich krampfhaft Ausschau nach einem kleinen Pünktchen im Okular gehalten. Ergebnis: Nichts! Frustrierend!

Der Himmel zog sich daraufhin in Minutenschnelle zu.

Blick nach Westen:
Link zur Grafik: https://i.imgur.com/Rf1Yq4s.jpg


Frei war der Himmel nur noch Richtung Nordosten:

Link zur Grafik: https://i.imgur.com/mtb9w5H.jpg


Mittlerweile hatte allerdings schon leichter Nieselregen eingesetzt. Daher war das jetzt die allerletzte Gelegenheit. Im mittleren blauen Band, leicht unterhalb der oberen, dünnen Wolke lag Capella. Jetzt musste es schnell gehen. Wieder mit Kompass gepeilt, passender Baum gemerkt, Leuchtpunktsucher auf Baum eingestellt, Clinometer angesetzt und nach oben geschwenkt. Und tatsächlich: Da war ein kleines, aber sehr deutliches Lichtpünktchen - Capella - 14:30 Uhr.

Das war mein erstes Astro-Objekt bei Nieselregen! Hiermit wäre bestätigt, dass man für die Astronomie weder Dunkelheit noch gutes Wetter braucht. :D

Trotzdem Clear Skies
Wolfgang
 
Hallo Wolfgang,

bei Nieselregen spechteln? Da kommt entweder der Hardcorebeobachter heraus oder die wetterbedingte Notlage. ;)

Netter Bericht!

Grüße

fquadrat
 
Ausser Dir kenne ich noch niemanden, der sowas je gemacht hat.....ich mein so im Nieselregen zwischen den Wolken mit Hund im Gatschplitschplatsch....sagenhaft! Wo hast Du die azimutalen Daten und Höhenwinkel für die Objekte her? Ich kenne ja sonst nur deren äquatoriale Daten.

respektvolle Grüsse von Anette
 
... da gabs am 1.4. letztes Jahr irgendwo nen Tageslichtfilter, der wäre da sicher nützlich ...

Coole Sache, Hut ab,

Jörg
 
Zitat von Anette_Aslan:
...
Wo hast Du die azimutalen Daten und Höhenwinkel für die Objekte her? Ich kenne ja sonst nur deren äquatoriale Daten.
...

Hallo Anette, die bekommt man z. B. über Apps wie Stellarium oder Mobile Observatory. Natürlich braucht man wetterfestes Gerät, sonst gibt's hinterher ein neues Tablett oder Smartphone. ;)


 
Hallo Anette!

Zitat von Anette_Aslan:
Wo hast Du die azimutalen Daten und Höhenwinkel für die Objekte her?

Wie der Peter schon geschrieben hat: Stellarium & Co.

Für Sterne verwende ich Stellarium. Mobile Observatory hab ich auch - sogar dafür bezahlt. Das verwende ich aber so gut wie gar nicht. Das ist mir zu kompliziert. Apps brauche ich auf dem Feld. Da muss es einfach sein. Die komplizierten Dinge mach ich daheim am Laptop. Dort brauche ich dann keine App. Worüber ich mich jedesmal tierisch aufregen kann, ist, wenn Apps die Winkel nur in Grad/Minuten/Sekunden angeben. Das ist bei Stellarium leider so, und das kann man auch nicht umstellen. Am Dobson kommt es durchaus auf zehntel Grad an. Daher kann ich nicht wie beim Fernglas einfach großzügig aufs volle Winkelgrad runden. Da ist dann die Umrechnung im Kopf einfach nervig.

Was mir für Planeten am besten gefällt, kommt - wie sollte es anders sein? - aus Österreich. :respekt: Die App heißt "Sonne, Mond, Planeten", erstellt von Harnisch Ges.m.b.H. Sehr übersichtlich, daher im Feldeinsatz sehr schnell zu bedienen, Winkel in Grad mit einer Nachkommastelle. Da kann ich mir beide Winkel auch gut im Kopf merken und das Smartphone schnell wieder in der Hosentasche verschwinden lassen - damit es im Regen nicht nass wird. :biggrin:

Auch gut für Planeten im Feldeinsatz finde ich die App "PlanetDroid".

Ich darf alleine deshalb nicht so viel Zeit mit der Sucherei vertrödeln, weil mein Hund schnell ungeduldig wird und anfängt rumzujaulen. Ist übrigens ein Mischling, 17 kg schwer. Als Schoßhund viel zu groß, zum Angst einjagen viel zu klein.

Gruß
Wolfgang

Edit: Gewicht korrigiert!
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Zitat von Wolfgang_Hofer:
Worüber ich mich jedesmal tierisch aufregen kann, ist, wenn Apps die Winkel nur in Grad/Minuten/Sekunden angeben. Das ist bei Stellarium leider so, und das kann man auch nicht umstellen.

Hallo Wolfgang, da muss ich ein Veto einlegen.

Stellarium 0.17.0 hat wohl eine Umstellung auf Dezimalgrad. Da Capella hier erwähnt wurde, habe ich sie auch als Beispiel genommen.

Helmut
 

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Das Wetter ist wirklich grauselig die letzten Monate und dieses Jahr, Hut ab vor so viel Elan, auch ich versuche Abends in den Wolkenlücken mit dem Fernglas wenigstens ein bisschen Spass zu haben.....

weiter so..

CS
Axel
 
Es wäre ja schon schön, wenn es wenigstens mal die eine oder andere nutzbare Wolkenlücke hier oben in Kiel geben würde, aber nichts da. Ein Tief jagt das nächste, so nachhaltig gruselig schlecht war es, soweit ich zurückdenken kann, eigentlich noch nie. Die Ausrüstung müsste man bald einmotten wenn sich das nicht endlich mal ändert. Vielleicht wirft auch hier der Klimawandel seine Schatten voraus (je mehr globale Erwärmung desto mehr Feuchtigkeit mit entsprechender Wolkenbildung in der Athmosphäre). Dazu kommt noch die zunehmende Belastung der oberen Luftschichten mit winzigen Abgaspartikeln, die vom exorbitant gestiegenen Luftverkehr usw. stammen, denn hieran kondensieren Wassertröpfchen mit daraus resultierender zusätzlicher Belastung der irdischen Lufthülle. Auch hierdurch werden die Nächte, so sie mal klar sind,auch immer heller wobei der ebenfalls zunehmende Lichtsmog auch noch seinen negativen Beitrag leistet. Wenn sich an den vorgenannten Faktoren nicht nachhaltig etwas ändert, gehen wir Amateurastronomen immer schwierigeren Zeiten entgegen :mauer:

Gruß in die Runde und immer an CS glauben, vielleicht hilft´ s

stefan
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Leidensgenossen!

Zitat von Quasaro:
Es wäre ja schon schön, wenn es wenigstens mal die eine oder andere nutzbare Wolkenlücke hier oben in Kiel geben würde, aber nichts da.

Bei uns hier im Westen sieht es leider nicht besser aus als bei euch im Norden. Heute Vormittag wollte ich eigentlich noch Merkur angeschauen, bevor die Morgensichtbarkeit beendet ist. Beim Aufstehen dann die Ernüchterung: dichter Nebel!

Also habe ich das Teleskop gar nicht erst mitgenommen. Weil beim letzten Sturm so viele Bäume entwurzelt wurden, dass mein gewohnter Weg nur noch schwer zu gehen ist, hab ich kurzerhand einen anderen Weg ausprobiert. Das sah dann so aus:

Link zur Grafik: https://i.imgur.com/7iohnwm.jpg

Ich habe nicht gezählt, über wie viele Bäume ich drübersteigen und mein Hund unten durchkrabbeln musste. Wenigstens hielt sich der Schlamm in Grenzen. :super:

Gruß
Wolfgang
 
Hallo Wolfgang,

deine Aufnahme vom matschigen Waldweg erinnert mich ein wenig an die Wegeverhältnisse, die ich kürzlich hier in der Umgebung Kiels vorfand, als ich mich, ausgehend von google.maps, nach einem weiteren Beobachtungsplatz umsah, von dem aus ich u. U. mal beobachten/fotografieren könnte. Auch jetzt findet man Felder und deren Zuwegungen zumeist noch durchnässt vor. Leider hatte ich kein Foto gemacht, aber deines kommt dem von mir Vorgefundenem schon recht nahe.

Gruß und CS
Stefan
 
Hallo,

das war bisher auch im Rheinland wirklich ein Winter zum auswandern. Einfach mal so ne Woche mit konstant klarem Wetter, das gab es im Gegensatz zum Vorjahr nicht. Und wenn es mal nicht bewölkt war hat es meistens gestürmt. Schade. Aber irgendwann wird das Wetter wieder besser.

CU
Klaus
 
Einen wunderschönen, verregneten Montag! :smiley64:
Allgemeines Schlechtwettergejammer findet bei A.de im "Allgemeinen Schlechtwettergejammer-Thread" - nämlich hier - statt.

Haltet dieses Board bitte für visuelle Beobachtungsberichte in klaren Nächten frei - und hört hier endlich mit dem Rumheulen auf! Es ist ja fürchterlich... :smiley63:

Käptn: "An Bord wir zuviel gesoffen und gejammert. - Das Saufen muß jetzt aufhören!" :pfeif:
 
Hallo Micha!

Zitat von winnie:
Haltet dieses Board bitte für visuelle Beobachtungsberichte in klaren Nächten frei

Solange es kein Board für "visuelle Beobachtungsberichte an teilbedeckten Tagen" gibt, musste ich den Bericht ja notgedrungen hier posten.

Manche Leute haben z.B. Merkur noch nie richtig gesehen. Warum? Weil sie immer zuerst auf den klaren Himmel und dann auf die Nacht warten.

Daher fand ich es zur Abwechslung auch mal interessant, einen Bericht zur Schlechtwetterastronomie einzustellen, der zumindest mit einer - wenn auch nicht spektakulären - Beobachtung endete. Es geht nicht um Gejammer, sondern um Motivation.

Als ich zuletzt Uranus am Taghimmel beobachtet hatte, war ich in unserer Astrogruppe letztendlich der Einzige, der zum Beobachungsplatz gefahren ist. Den anderen war das Wetter zu unsicher oder wollten erst abends kommen. Gut, verkehrte Welt: Ich musste pünktlich zum Einbruch der Dunkelheit zusammenpacken, weil Wolken aufzogen. Bis dahin konnte ich aber außergewöhnliche Beobachtungen machen.

Also Micha: Bitte nicht voreilig über angebliches Rumheulen jammern. :biggrin:

Viele Grüße und viele Wolkenlücken
Wolfgang
 
Über das miese Wetter der letzten Zeit, dass nahezu alles toppt was bisher auf diesem Sektor zu erleben war, kann man doch nur noch jammern. Das Reden oder, so man sagen will "jammern", über das Wetter ist gleichsam die verbindende Klammer um alle unsere Aktivitäten, die sich zumeist im Freien abspielen. Von daher darf man m. E. durchaus das eine oder andere Mal ein Wort darüber in allen Foren verlieren (nur nicht übertreiben). Dein Beitrag Wolfgang ging, wie ich finde, voll in Ordnung. Nur nicht alles so furchtbar förmlich sehen (dies ist doch kein "Beamtenforum") :smiley55:

Gruß an alle Mitleser

Stefan
 
Moin Wolfgang!

> Also Micha: Bitte nicht voreilig über angebliches Rumheulen jammern.

Es ging mir nicht um deinen Einstieg mit ein bißchen Wolkenastronomie, vielmehr um den Verlauf, den der Thread dann nahm. Und das war leider das übliche Schlechtwettergejammer. Das interessiert im Grunde kein [zensiert] (weil's im Moment fast jeden trifft und man sowieso nix ändern kann) und ist in diesem Board off-topic. So sieht's aus.

Bei Schlechtwetter-Melancholie hängt euch einfach an den verlinkten Thread oder gründet 'ne olle FB-Gruppe. :smiley47:
 
Hallo Beobachterrunde,

die Aussagen über die Erfahrungen mit dem Wetter sind wichtige Dokumentationen für die Zukunft. Es wird später einmal Menschen geben, die nach Jahren diese Texte analysieren und damit sich damit ein gewisses Bild nicht nur über die Befindlichkeiten, den Erfahrungen und eben die Bedeckungshäufigkeit und den Umgang damit machen. Wenn hier nur noch erfolgreiche Beobachtungsberichte eingestellt werden fehlt der Eindruck über dieses Hobby als Ganzes. Es könnte ja noch ein Thread aufgemacht werden, der ausdrücklich darauf hinweist, das Wetter auszusparen für all jene, die schnell zur Sache kommen möchten ohne sich durch Wolken wurschteln zu müssen, kann durchaus auch akzeptabel sein, nichts dagegen.
Für mich gehören Wetter, Frust und Erfolg als abgerundetes Ganzes zur beobachtenden Astronomie, irgendwann einmal wird es vielleicht noch Generationen nach uns geben, die wehmütig unter der Schutzkäseglocke des geschundenen Planeten staunen, was hier alles unter freiem Himmel erlebt wurde.

wolkenfreie und lichtvolle Fastvoll-Mondnachtgrüsse von Anette
 
Hallo Anette,

mit dem was du schreibst, kann ich mich voll identifizieren, besser hätte ich es auch nicht formulieren können. Hinsichtlich der allgemeinen und schon viel diskutierten Wetterproblematik scheint es wohl tatsächlich so zu sein, dass wir hier die Auswirkungen des Klimawandels (Donald Trump hin oder her), kombiniert mit den vielfältigsten Umweltsünden unserer Zeit (überproportionale Steigerung des Luftverkehrs, negative Abgassituation bei nahezu allen üblichen Verkehrsträgern wie Autos, Kreuzfahrtschiffe usw.) live miterleben, leider mit den bekannten Folgen für unser Hobby. Bevor ich mich hier aber um Kopf und Kragen schreibe und wertvollen Threadspace am falschen Platz beanspruche (Sorry Micha :Trost:), klinke ich mich lieber für heute aus.

Gruß an die Mitleser und nie die Hoffnung auf Beobachtungslücken mit CS aufgeben

Stefan
 
Ich habe in den letzten Monaten wertvolle Erfahrungen gemacht, die sicher auch, richtig eingesetzt, die Vorhersagegenauigkeit von Wettermodellen revolutionieren können.

Ich nenne sie die 'Andreas Axiome'

(1) QED: Die Wahrscheinlichkeit für clear sky nimmt proportional zur sichtbaren Fläche des Mondes zu. Neumond- fast ausgeschlossen. Vollmond: Heij, leg schon mal alles bereit.

(2) QED: Phasen von Clear Sky dauern in der Regel 42 min. Dies entspricht der (meiner) Zeit, das ganze Fotogeraffeln in den Garten zu schleppen, aufzubauen, alignen, uswusw Sorgenfalten auf Zirrus zu werfen und dann bei Verlust des Leitsterns mit sattem Tritt gegen das Tripod den STecker zu ziehen.

(3) QED: Die Wahrscheinlichkeit für Clear sky ist umgekehrt proportional zur Sonnenscheindauer des Tages. Superschöner Tag, alles geplant, Termine abgesagt, zeug bereitgelegt - Schneeregen. Tagsüber Mistwetter, beim Lüften vorm Zuhbettgehen dann ein Blick vom Balkon auf M42 wie man ihn hier noch nie hatte.

(4) QED: Empirisch bestätigt erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für clear sky in Nächten, auf die ein Arbeitstag folgt, um ca. PI / (x) Prozent. x ist die Uhrzeit zu der man Aufstehen muss.

Also, ich muss wieder in den Garten, mein Tripod treten und zusammenbauen.
Wertvolle Astronomieliteraturnächte
Andreas
 
Hallo Andreas,

Kompliment für deine auf empirischer Basis postulierten "Andreas Axiome", ich habe mich köstlich amüsiert :totlach:. Wissenschaftlichkeit hin oder her: Im Grundsatz komme ich über die letzte Zeit betrachtet zu dem gleichen Ergebnis wied du, nur nicht so genial axiomatisch ermittelt wie du. Ich glaube, wir werden uns künftig mit noch mehr Einschränkungen im Hinblick auf die Ausübung unseres Hobbys abfinden müssen, so bitter es auch ist. Von Axiomen nach dem Muster, wie du sie hier gerade zum Besten gegeben hast, kannst du ruhig mehr präsentieren. Man merkt dir eine deutlich wahrnehmbare wissenschaftliche Grundbildung an :respekt2:

Viele Grüße und CS (hoffentlich wieder einmal)

Stefan
 
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