Selbstbau Dobson 18"

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Haueha

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Hallo,

nach ca. 3 Jahren Pause habe ich nun ein 2.tes Selbstbau Projekt in Angriff genommen. Damals war es ein 8" Dobson, jetzt sollen es 18" werden. Dank der Hilfe von erfahrenen Astrokollegen bin ich guter Dinge, das Ganze zu einem vernünftigen Abschluss zu bringen.

Den Spiegel habe ich initial hier gequält.

An dem notwendigen Drumherum habe ich auch schon ein wenig gebastelt. Ziel ist, unter 30kg zu bleiben. Gründe wie immer: schön mobil soll er sein (MobDob ?! :gutefrage: ), gut ins Auto passen, wenig wiegen. Bei f/4,2 (1932mm) sollte er noch ohne Tritt bedienbar sein, 6-Stangen-Design. Nächster Bauabschnitt: Konstruktion der 18 Punkt Spiegellagerung

Auf gehts ...

CS
Andreas

 

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Hi Andreas,

die Konstruktion erinnert an die vom 18" Ultra Compact Obsession Telescope 18"UC
Was spricht dagegen dieses komplett nachzubauen, oder anders gesagt, worin und warum unterscheidet sich deine Konstruktion davon? Ich vermute du willst Schweisteile vermeiden und durch verschraubte Teile ersetzten und wohl auch mehr Gewicht einsparen.

CS Mike
 
Hallo Mike,

ich wollte nicht gleich in eine Plagiat Affäre verstrickt werden, aber es stimmt, ich habe in wesentlichen Teilen den UC 18" als Vorlage herangezogen (siehe Bild unten, "collapsible side bearings"). Damit wäre die Quelle genannt. Das Design mit der "virtual mirror box" hat mir schon lange gefallen. Dagegen wollte ich mir die Horrorgeschichten von 18-zöllern, die mit 95kg daherkommen, ersparen.

Leider kann ich nicht Schweißen (weder Kenntnis der Technik noch Gerät noch kundigen Bekannten), alternativ habe ich deshalb die Alurahmenteile gepopnietet (ähnlich wie auch die Arbeit mit der Oberfräse zum ersten Mal gemacht). Das Gewicht wird wesentlich durch den dünneren Spiegel eingespart (25mm=10kg). Der Spiegel des UC 18" ist ca. doppelt so schwer.

CS
Andreas
 

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Hi,

wenn du also einen viel leichteren Hauptspiegel verwendest, wie kommst du dann in die richtige Balance. Baust du oben auch dementsprechend leichter (schwierig) oder vergrößerst du gegenüber dem UC die Lagerdurchmesser und bringst den Schwerpunkt dadurch mit dem Drehpunkt in Übereinstimmung?
Oder baust du einfach dafür unten eine schwerere Zelle für den HS, aber dann hättest du ja gleich einen dickeren HS verwenden können?

CS Mike
 
Hi,

den Hut noch leichter als beim UC 18" zu bauen, ist fast nicht möglich, aber etwas geht schon.

Aber ich zitiere mal auszugsweise:

Der UC 18" ist "built bottom heavy" (vlt. gerade durch den schweren Spiegel!?). Um die Balance bei Benutzung von unterschiedlichem Equipment (Bino, schweres Okular) auszugleichen, gibt es am Hut das "reverse counterweight system", nichts anderes als Plastikröhrchen (mit z.B. Sand gefüllt, 2 bis 3 mit jeweils unterschiedlichem Gewicht), welche oben am Hut in die Halterung vom Sucher gesteckt werden.

Idee:
die Gewichte nicht am Hut, sondern unten beim Spiegel plazieren. Ganz pragmatisch halt, wie es jeder machen würde. Ich hoffe, die Maßnahme ist ausreichend.

CS
Andreas
 
Hallo Markus?,

es soll genau so funktionieren wie beim Obsession UC, schau Dir das Teil von hinten an. Ich habe mal versucht, das schematisch aufzuzeichnen.

Wenn ich in die 25mm Alu-4kant Stäbe bohre (Wandstärke 1,5mm), schwäche ich deren Struktur, außerdem habe ich nicht genug "Fleisch", um ein Gewinde für die Justageschrauben zu schneiden. Also hatte ich die Idee, oben und unten 5mm starke Aluplatte (ich säge diese ebenfalls auf 25mm Breite) mit Nieten "ranzupoppen". In die schneide ich das Gewinde.

So führe ich die Schrauben über eine Strecke von 35mm schön durch die Alu 4kant Stäbe durch, wobei sie nur auf den ersten und letzten 5mm im Gewinde sind (die Aluplatten halt). Ob das so funktioniert, sehe ich am Wochenende. Da möchte ich das umsetzen.

CS
Andreas
 

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Hi, aus Erfahrung kann ich sagen, dass bei 25x25 mm und 30x30 Stahlprofil ausreichend Fleisch drann ist, nicht nur um die Justierschrauben sicher zu führen, sondern man kann auch beruhigt das ganze Gerät mal drauf stellen ohne das etwas passiert. Allerdings mußte ich mir einen speziellen etwas länger als normalen Gewindebohrer (der zugleich Vor-Haupt-und Nachschneider in einem ist) besorgen um die beiden Gewinde zu "synchronisieren". Da du aber Alu verwendest welches natürlich wesentlich mehr Dicke fürs Gewinde braucht, ist es leider tatsächlich nötig aufzudoppeln.

CS Mike
 
ok - habe jetzt kapiert wie du das vorhast. Wuerde mich interessieren ob das mit Alu auch klappt wie du das vor hast - halt uns einfach auf dem laufenden. Gruss, Markus
 
Hallo Andreas. Du solltst Dich nicht nur auf die von Dir eingesetzten Popnieten verlassen, sondern die Verbindungen zusätzlich mit UHU Endfest 300 verkleben.
Nieten in Alu haben die dumme Eigenschaft sich Spiel zu verschaffen. Im Modellbau hat sich der Kleber auch bei hoch belasteten Teilen bewährt.
Gruß Rudi
 
Hallo Rudi,

guter Hinweis! :super: Dann werde ich mir den Kleber besorgen. Leider habe ich fast alle Bauteile bereits vernietet, sodaß ich da nicht mehr gut rankomme. Mal sehen, wie ich das nachträglich noch verkleben kann.

hier noch ein Update zur Lagerung:
Im Bild sieht man eine M10 50mm Schraube, final soll's ein Sterngriff mit 60mm Länge werden. Das Gewinde habe ich "nur" in die obere 5mm Alu Platte geschnitten, unten wird die Schraube lediglich durchgeführt (Bohrung 10,5 mm).

CS
Andreas
 

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UPDATE: Selbstbau Dobson 18"

Hallo,

kleines Update zum Fortgang des Selbstbaus. Nachdem um Weihnachten rum das Projekt ruhte, geht es jetzt weiter. Ich pack mal ein paar Bilder rein, dann muß ich nicht so viel schreiben.

Nur so viel: der Spiegel ist in der Politur. Der Grob/Feinschliff war ok, aber ich werde nie wieder freihand vorfräsen. Die teils tiefen Schnitzer haben viel Arbeit gekostet. Außerdem war deshalb die angestrebte Feiltiefe nicht mehr einzuhalten. Die letzte Messung ergab eine Brennweite von 1670mm, also f/3,6. Oh ja, das wird noch spannend.

Die Spiegelzelle plus drum und dran ist fertig und hat den Winter dank Grundierung und Lackierung draussen in der Hütte gut überstanden. Alle Teile für den Hut sind vorhanden und dieser wird als nächstes zusammengebaut. (Ich habe mir den Dreh-Fokussierer von Reinhard Schulten schon vor Weihnachten "auf Lager gelegt"). Wenn die Frage geklärt ist, welches Material ich bei den Stangen wähle (CFK/GFK,Alu), wird auch der Fangspiegel bestellt und der Dobson ist fertig. Dann kann der Spiegel für die weiteren Tests direkt in den Dobson gelegt werden.

Hier noch Bilder zu: Spiegel, Tools, Fangspiegelaufnahme, Kreuztisch:
(da ich nur 3 Bilder auf einmal anhängen kann, werde ich mir wohl selbst mehrfach antworten müssen?!)


CS Andreas
 

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UPDATE: Selbstbau Dobson 18"

Das Tool habe ich mit der Farbe versiegelt, mit der man Schwimmbecken wasserdicht macht, weil die zufällig gerade zur Hand war.

Ich habe das Tool während des Grobschliffs 3 mal (in Worten: DREI mal) neu mit Fliesen belegt.
 

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UPDATE: Selbstbau Dobson 18"

Ich rauche zwar nicht, aber Aschenbecher hatte ich trotzdem. Unten der Spiegel nach den ersten Stunden des Polierens.
 

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UPDATE: Selbstbau Dobson 18"

Die Fangspiegelaufnahme (größtenteils aus 3mm Aluplatte), die mit Carbonstreben versehen werden soll. Sie wiegt ca. 370g und damit genau so viel wie der vorgesehene Fangspiegel (88mm kleine Achse). Mal sehen, ob es funktioniert.
 

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UPDATE: Selbstbau Dobson 18"

Hier die Fangspiegelaufnahme im Größenvergleich mit dem Fangspiegel (88m kleine Achse). Unten der Kreuztisch mit den obligatorischen 6mm Gewindestangen (für 1mm Vorschub/Umdrehung).
 

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Re: UPDATE: Selbstbau Dobson 18"

Hallo haueha,

mit großem Interesse verfolge ich den Werdegang deines 18" Projektes. Es ist schön hier mal ein größeres Teleskop in "statu nascendi" erleben zu dürfen, anstatt zum zigsten Mal über Justage,Spiegelwaschen und andere anscheinend unglaublich komplizierte Dinge zu lesen.
Ein paar Dinge sind mir aufgefallen: Den Abstand vom Fangspiegel bis zur Spinne würde ich so kurz wie möglich machen, damit die Spinne weniger belastet wird. Die Schrauben für die Klemmung der Spinne dürften ruhig etwas kleiner sein.
Bei Grobschliff hätte ich noch etwas weiter zum Rand hin Material weggenommen, das spart Zeit und Karbo. Den Grobschliff würde ich Freihand und mit Flex auch nicht mehr machen, hatte zwar keine tiefen Kerben, aber hatte mir einen Tinnitus beim Flexen eingefangen.
Auch bei mir wird fast jeder Spiegel etwas kürzer in der Brennweite als geplant. Deine 3.6 anstelle von 4.2 finde ich aber schon heftig, willst du dir das wirklich antun,Zeit sparst du dir dadurch sicher keine ein, im Gegenteil.
Jedenfalls freut es mich, dass du weitermachst und ich hoffe du berichtest hier wie es weitergeht! Viel Erfolg wünscht und
CS Mike
 
Hallo Andreas,
Interessantes Projekt!
Werde ich mit Spannung weiter verfolgen.
... Und natürlich mußich meineNeugier stillen:
Wie groß ist denn der Radius der Höhenräder , und wieviel wiegt denn der Unterbau ohne Spiegel ?
Sieht alles schön leicht aus !
Grüße Alex
 
Hallo Alex,

das Gesamtgewicht soll deutlich unter 30 kg bleiben.

Dabei entfallen auf:
Unterbau (Bodendreieck, Rockerbox, Spiegelzelle)
... ca. 9 kg,
der Spiegel (25 mm dick)
... ca. 10 kg,
Hut und Stangen
... ca. 8 kg

Bei den genauen Maßen (zu Höhenräder) muß ich nochmal in den Konstruktionsplan schauen.

CS
Andreas

 
Hallo Andreas,

ganz ehrlich: Den FS Halter würde ich so definitiv nicht bauen.

Du hast einen recht langen Hebel des FS durch die Aufhängung an der Gewindestange. Der FS wird gegen Federkräfte gehalten anstatt gegen ein Gewinde. Die Spinne ist zentrisch und von daher anfällig gegen Verdrehung (auch unter dem eigenen Gewicht des FS).

Das kann alles ganz schön funktionieren bei einem 8-Zöller. Bei einem 18-Zöller sieht das aber anders aus. Denk dran: Das wichtigste bei Spinne und FS Halter ist, dass der FS sich nicht bewegt! Verkippt der FS nur ganz leicht, zum Beispiel beim Schwenken des Teleskops, ist die Justage des Hauptspiegels hinüber.

Schau Dich doch mal um auf den vielen Seiten der Selbstbauer, wie die das jeweils gelöst haben.

Viele Grüße
Reiner
 
Hallo Reiner,

Du hast schon recht mit Deinen Bedenken, das Ganze sollte so kurz wie möglich gehalten werden, um die Hebelkräfte so klein wie möglich zu halten. Die einzelen "Bauteile" werden sicherlich auf der Gewindestange noch weiter zusammenrücken. Die grundsätzliche Idee war, es so wie das Original zu konstruieren:

Upper Tube Assembly

Ich habe 3 Karbonstreben vorgesehen, welche ca. 50 mm breit sind und vom Monoring in steilem Winkel weiter oben in der optischen Achse zusammentreffen, um dort den FS Halter aufnehmen. Wie gesagt, wenn's nicht funktioniert, dann muß eine andere Lösung her.

CS
Andreas
 
Hallo Andreas,

das "Original" in allen Ehren, aber der Obsession UC ist einfach auch nicht das Gelbe vom Ei. Ich würde mich bei einigen Details nicht an das Original halten, sondern es besser machen. Die UC Obsessions haben einige, wie ich finde, gravierende Schwachpunkte.

Viele Grüße
Reiner

PS: Viel Erfolg mit dem Spiegel!
 
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Hi Reiner,

Die UC Obsessions haben einige, wie ich finde, gravierende Schwachpunkte.
Nun welche meinst du? Ich hatte als Nachfolger meines 18"Dobs ursprünglich auch einen Nachbau eines 22" UC im Sinn, aber mich dann aus mehreren Gründen dann doch für einen 24" Klassik Nachbau entschieden, und ich glaube das war gut so.
Der UC zahlt sich eigentlich nur aus wenn man auf kleine Transportmasse achten muß, oder?

CS Mike
 
Hallo Mike,

als wichtigster Punkt wäre da die Konstruktions des Stangenfachwerks. Hast Du den 18er UC mal bewegt? Ich hatte das Ding auf der AME mal in der Hand und bin ziemlich erschrocken. Das Ding wackelt fürchterlich. Beim 15er ist das noch nicht so (da habe ich mal mit dem von Matthias Kronberger beobachtet), beim 18er schon. Ich vermute da kommen mehrere Punkte zusammen. Zum einen die Punkte, an denen die Stangen angreifen, wie zum Beispiel die hinteren freien (!) Enden der Höhensicheln. Dann vermutlich auch noch die Art der Befestigung über die recht langen Metallstreben anstatt direkt.

Die FS Halterung hatten wir ja schon. Die Spinne hält alleine aufgrund ihrer Materialstärke. Streulichtschutz hinter dem HS? Gibt's nicht. Streulichtschutz gegenüber dem OAZ? Viel zu klein.

Von den Details mal weg zum Gesamtkonzept: Ich halte die offene Spiegelbox für wenig alltagstauglich. Beim Transport und der Lagerung ist der Spiegel wenig geschützt. Eine konventionelle Spiegelbox hat da meines Erachtens erhebliche Vorteile. Die muss nicht so hoch sein wie bei den Classic Obsessions oder Deinem, im Gegenteil. Ich baue meine Spiegelboxen auch ziemlich flach. Aber geschlossen.

Viele Grüße
Reiner

PS: Hier noch ein paar Details von Tom Polakis
http://www.cloudynights.com/ubbthreads/showflat.php?Cat=&Board=reflectors&Number=2452068

und anderen

http://www.cloudynights.com/ubbthreads/showflat.php?Number=4047444&Forum=f58




 
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Danke Reiner für deine aufschlussreiche Antwort.

UC hatte ich in der Tat noch nicht in der Hand. Wackeln geht gar nicht, finde ich. Eins was mich ehemals bei meinem Umstieg von parallaktisch 8" auf Dobson 12" so beeindruckt hat, ist absolut wackelfrei scharfstellen zu können. Deshalb hab ich auch dann bei den größeren Geräten auf Stabilität mehr Wert gelegt und dafür höheres Gewicht in Kauf genommen.
Auch ist mir so wie dir die Unkaputtbarkeit während des Transportes sehr wichtig. Bei der Höhe der Spiegelbox geb ich dir Recht, allerdings finde ich es aus Transportgründen praktisch wenn die Höhe so gewählt wird, dass die Box erstens in den Kofferraum passt und zweitens aber so hoch ist das sie nicht umfallen kann.

CS Mike
 
Hallo,

kleines Update:

eigentlich möchte ich auf einen anderen Thread antworten bzgl. Stangenwahl, aber hier wäre für den suksessiven Fortschritt des Projektes alles zusammen. Also poste ich mal lieber hier.

Hier ein Bild, wo man den Monoring-Hut sehen kann und die daraus resultierende von mir abgeleitete Länge der Stangen von ca. 1500mm (bei einer Brennweite von ca. 1675mm).

Die Länge der Stangen hab ich jetzt nicht ausgerechnet, nur überschlagen:
die Stangen verlaufen schräg zur Brennweite und sind somit länger als Selbige, aber der halbe Tubusdurchmesser ist abzuziehen (ca. 270mm), außerdem setzt der Ring deutlich unterhalb der Ebene des Fangspiegels an. Es sollte also passen mit 1500mm (die Stangen kaufe ich aber trotzdem mit 2000mm Länge).

(Die Stauchung des Materials im Ring des Hutes sieht man unter normalen Bedingungen gar nicht, ist mir erst in diesem Bild aufgefallen)

CS
Andreas
 

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Hallo,

kleines Update:

die Alu Stangen sind da (25x1mm), auch das kleine Carbon Brettchen für die Montage des OAZ. Das Gesamtgewicht wird ca. gegen 25-26 kg gehen.

(10kg Spiegelzelle und Unterbau, 9 kg Spiegel, 6 kg Stangen und Hut. Wobei die Stangen nur 2,4 kg wiegen).

Der Spiegel ist nach 10 Std. auspoliert bis zum Rand, das parabolisieren kann losgehen. Hier die Daten: 1625mm/460mm --> f/3,53.

Dementsprechend sieht die Couder Maske so aus: 12 Zonen ...



 

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Hallo Andreas,

so 1o bis 12 Stunden zum Auspolieren sind eine gute Zeit, dann hast du ja bald die eher körperlich anstrengende Phase vorbei und es geht zum wirklich interessanten Part über. Mensch, ich bekomme fast Lust beim Lesen deiner Beiträge selber wieder was zu machen. Etwas fällt mir auf. Warum ist die Zone 1 in deiner Maske so kurz geraten? Es scheint eine Lücke zwischen Zone 1 und 2 zu geben.

Weiter hin viel Spaß beim Bauen und Schauen,

CS Mike
 
Hallo Mike,

ich habe die Maske mit "Couder Mask" berechnen lassen, wobei der Fangspiegel mit 0 mm angegeben ist und die Center Zone mit eingezeichnet werden soll! Ich habe sonst alles auf Standard gelassen. Hab ich da jetzt einen Fehler drin?

Hier mal die Daten ...

CS
Andreas
 

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