Selbstbauprojekt - Zeiss 50/540mm Refraktor

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pscharff

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Hallo,

Da ich nun stolzer Besitzer eines neuwertigen Zeiss 50/540mm Objektivs bin, überlege ich gerade, mir einen Refraktor mit diesem Objektiv zu bauen.

Bevor ich aber damit beginne, müssen erst einmal alle Bedenken, wo es beim Bau haken könnte, aus der Welt geschafft werden.

Das Ziel des Bau's ist ein kleines transportables Gerät zum "Schnell-mal-rausgehen". Es soll auf einer Vixen Porta Platz finden mit der Option, es auch auf einem Fotostativ zu montieren. Diese Sache dürfte das geringste Problem darstellen (Vixen-Prismenschiene mit Fotostativgewinde).

Was mir Kopfzerbrechen bereitet, ist das Einpassen des Objektivs in den Tubus. Eigentlich stelle ich mir ein durchgehendes Rohr ohne aufsetzbare Taukappe (ähnlich dem Telementor) vor. Das Objektiv sollte dabei aber nicht beschädigt werden, so dass man es im Zweifelsfall auch wieder herausnehmen kann, und es sich immer noch in einem einwandfreien Zustand befindet.

Als Material für den Tubus hatte ich mir Leichtmetall/Aluminium vorgestellt. Die handelsüblichen Größen sind hierbei aber Aussendurchmesser von 60mm, danach kommen gleich 70mm. Nimmt man nun z.B. ein Alurohr mit 60mm Außendurchmesser und 2mm Wanddicke, bleiben für den Innendurchmesser 56mm. Die Objektivfassung des 50/540 hat einen Aussendurchmesser von 55,5mm.

Ich habe schon Vorschläge gelesen, das Objektiv mit Veloursfolie zu umwickeln und dann das Objektiv in den Tubus zu schieben. Aber erstens weiss ich nicht, wie dick diese Folie ist (z.B. d-c-fix), und zweitens bin ich mir da nicht so sicher, ob das richtig hält. Der Vorteil wäre natürlich, dass man diese Folie wieder restlos entfernen kann.

Also, hat jemand eine wirklich gute Idee, wie man es am besten anstellt, das Objektiv sauber in den Tubus zu bekommen? Ich müsste bei der ganzen Sache mit Sicherheit auch astro-mechanische Unterstützung in Anspruch nehmen (entsprechende Händler-Adressen habe ich schon), spätestens wenn es darum geht, hinten ordentlich einen Okularauszug zu befestigen (hier stelle ich mir im Moment einen Telementor Helicalfokussierer vor).

Frohes Neues Jahr!
 
Hallo Patric,

ich hatte vor einiger Zeit ein ähnliches Projekt realisiert. Allerdings mit einem CFK-Rohr, das ich sehr günstig bei ebay ersteigert habe. Das E50/540 habe ich ganz einfach 2x mit Klebeband umwickelt - vorne + hinten an der Fassung und dann noch durch eine kleine Madenschraube gesichert - genügt vollkommen für guten Halt und Zentrierung. Das Objektiv ist ja sehr leicht.
Ein Vorteil war auch, dass ich das Objektiv so mit einem Baader Bino einsetzen konnte (durch Verschieben). Gerade bei Tagbeobachtung und am Mond sehr bequem.

Den Adapter für den Zeiss Fokussierer hat mir Eike (JD-Astronomie) gedreht. SEHR empfehlenswert und hilfsbereit!!
JD-Astronomie

Gruß
Hans Peter
 

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Hallo Patric,

zunächst einmal wünsche ich dir viel Erfolg beim Planen und Umsetzen deines Projektes! Es macht einfach viel mehr Spaß beim Beobachten wenn man selbst Hand angelegt hat.
IRONIEMODUS AN
Allerdings möchte schon sagen -auch auf die Gefahr hin mich bei dir unbeliebt zu machen- das mir das Wort "Selbstbauprojekt" aus mehreren Gründen überhaupt nicht gefällt.

Erstens mal willst du ein Fernrohr bauen und nicht dich selbst, du beschäftigst dich mit Fernrohrbau und nicht mit Selbstbau.

Zweitens handelt es sich bei näherer Betrachtung- ich bitte um Entschuldigung- eher um ein Komponentenkaufprojekt. Die Optik kaufst du, die Montierung auch, ebenso den Okularstutzen und das Rohr, da bleibt eigentlich nicht mehr viel zu bauen übrig oder?
IRONIEMODUS AUS :/
CS Mike
 
Hallo Mike,

ich bitte um Entschuldidung, wenn die Bezeichnung im Thema nicht korrekt gewählt wurde.;)

Aber im Prinzip hast Du nicht ganz unrecht. Es geht vielmehr darum, die einzelnen Komponenten ordentlich und sauber zusammenzubringen. Schliesslich soll das ganze am Ende ja ja optisch gut aussehen. Das mag jeder sehen, wie er will, für mich ist das jedenfalls ein entscheideneder Punkt.
 
Hallo Patric,

ich habe vor ein paar Jahren auch solch ein kleines Liebhaberfernrohr gebaut. Der Tubus wurde in Aluminium aus dem Vollen gedreht. Dadurch hat man die Möglichkeit, die Maße und Toleranzen individuell anzupassen. Das Objektiv wird mit einer Madenschraube gesichert und der Tubus ist mit schwarzem Velours ausgekleidet. Erst wollte ich ein paar Blenden einsetzen, ist jedoch bei dem kleinen Durchmesser extrem fummelig und funktioniert mit Velours genau so gut. Als Fokussier kam auch ein Telementor I Helikalauszug zum Einsatz.

Hier ein paar Bildchen...

Link zur Grafik: http://www.deep-sky-images.de/albums/userpics/10002/Zeiss2.jpg


Link zur Grafik: http://www.deep-sky-images.de/albums/userpics/10002/Zeiss3.jpg


Link zur Grafik: http://www.deep-sky-images.de/albums/userpics/10002/Zeiss4.jpg


Die Bilder gibt´s in groß auf meiner Homepage. Die Lackierung habe ich selbst aufgebracht, ebenso die Beschriftung. Das sind zwei schöne kleine, voll funktionsfähige und qualitativ hochwertige Teleskope, welche gegenwärtig allerdings hauptsächlich mein Wohnzimmer zieren... ;)

Grüße Markus
 
Hallo nochmal,

kan mir mal bitte jemand sagen, wie dick die d-c-fix Veloursfolie ist? Ich muss nur wissen, ob es weniger als 2mm sind.
 
Hallo Patric,
dc-fix Velours mit dem Schutzpapier noch drauf im Messschieber sagt ca. 0.4mm.
 
Kanns nicht messen, weil keine da. Aber aus der (guten) Erinnerung heraus ist das, selbst wenn man die Velourauflage mitmisst nicht stärker als max. 0.3-0.4mm.
Definitiv aber weniger als die geforderten 2mm Materialstärke.
Andreas
 
Hallo Ralf,

ach Du meine Güte, ist die dünn. Genau das wollte ich wissen. Vielen Dank für die Info.
 
So, noch einmal eine Frage:

Mittlerweile ist der Adapter für den Anschluss des Zeiss Drehfokussierers an den Teleskop-Tubus in Produktion.

Nun überlege ich mir schon seit Begin meines Vorhabens, wie man den doch recht "dünnen" Tubus auf einer Vixen-Montierung (in meinem Fall die Porta) befestigen sollte.
Im Prinzip gibt es die Möglichkeit, das ganze über Rohrschellen mit angeschraubter Prismenschiene oder über eine direkt an den Tubus angeschraubten Prismenschiene zu erledigen (so, wie beim Telementor). Mir persönlich gefällt die Variante mit der Prismenschiene direkt am Tubus besser, da für solch einen kleinen Tubus eigentlich nur Multiplex-Rohrschellen in Frage kommen. Ich habe diesbezgl. schon bei Astro-Martini nachgefragt - die Anfertigung von 60mm-Rohrschellen wäre möglich. Allerdings müssten diese ja dann noch lackiert werden etc.

Zur Befestigung einer Vixen-formatigen Prismenschiene an dem 60mm-Tubus kommen mir nun aber folgende Gedanken:
Wenn man sich die bei Baader angebotenen GT-Prismenschienen (Modell V) mal ansieht, muss ich sagen, dass die tubusseitige Auflagefläche irgendwie sehr breit ist. Die Krümmung des kleinen Teleskop-Tubus des 50/540mm Refraktors ist offensichtlich viel größer, als die der Baader Prismenschienen. Das passt wahrscheinlich niemals zusammen, bzw. es sieht doch bestimmt unmöglich aus, da die Schienen dann nicht am Tubus anliegen.
Andererseits habe ich hier in diesem Thema weiter oben gesehen, dass Hans-Peter, so wie es auf dem Foto aussieht, eine Baader-Prismenschiene im Einsatz hat. Desweiteren ragen doch beim Einschrauben der Schiene in den Tubus die Schrauben bestimmt noch ein wenig in den Tubus nach innen hineien. Gibt es hier dann nicht Probleme beim Anbringen der d-c-fix Folie? Ich könnte mir vorstellen, dass die Folie dann an dieser Stelle nicht so richtig hält.
 
Moin Patric,

ich baue mir im Moment auch so einen kleinen Zeiss und stehe vor dem gleichen Problem.
Als übergang nehm ich erstmal Rohrschellen aus dem Sani-Bereich....ist natürlich nicht die *********.
Hatte auch schon an die Rohrschellen von Dieter Martini gedacht..... oder die Prismenschiene, die an einem z.b. Celestron 60/700 Refraktor ist, die ist nämlich verschraubt, so wie ich es anhand der Fotos im Netz sehen konnte.

Gut, mit dem Verschrauben an meinem Tubus hab ich keine Probleme, meiner ist aus einem 60x5 Alu-Rohr....( Hatte ich noch gehabt )

Gruß
Jörg
 
Hallo Jörg,

ich bin kurzfristig von einem 65x2,5 Rohr auf ein 60x2 Alurohr umgestiegen. Der Innendurchmesser ist somit 56mm - da passt das 50/540 passig rein.

Die Schellen von Dieter Martini scheinen ja so verkehrt nicht zu sein, aber man muss sie eben lackieren, streichen oder ähnliches, da es Holz ist. Und man muss am Rohr nicht bohren. Rein optisch gesehen würde ich allerdings der am Tubus befestigten Schiene den Vorrang geben.
 
Hi,

oder die Rohrschellen einfach mit Klarlack lackieren....Ist dann halt Holz-Design.....

Meiner sah bis jetzt so aus.

Im Moment ist er zum eloxieren weg.
Hatte keine Lust zu lackieren und wollte mal was anderes....

Gruß
Jörg
 

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Hallo zusammen,

sehr schöne Eigenbauten! Markus, Dein Finish ist echt schick - klasse. Und Jörg - Deine Taukappe ist für ATM-Verhältnissee ja auch genial: die konische Verjüngung finde ich richtig gut gelungen, wenns fertig ist, wird das auch wie gekauft aussehen.

Nun mal zum Eigentlichen, der Frage, wie man das Objektiv befestigen kann. Ich schmeiss mal noch die Überlegung in die Runde, in ein überdimensioniertes Rohr einen Holzring o.ä. von 50 mm Durchlass oben einzusetzen (kleben, mit Schrauben o.ä.) und das Objektiv draufzulegen. Anschließend seitlich so fixieren, dass es zentriert ist. Könnte man auch wieder mit drei(längeren) Madenschrauben machen. Und ganz oben drauf ggf mit einem dünnen Ring von oben kontern. Ist ein bissel umständlich zu beschreiben. Versteht ihr, wie ichs meine?

Schöne Grüße,
Norman
 
Hallo Patric,

es war eine normale Skywatcher-Prismenschiene. Die hat den Vorteil, dass sie vom Profil her gut an den Tubus passt. Die Schiene war übrigens am OAZ-Adapter angeschraubt, nicht am Tubus.

Ich habe noch so eine ähnliche Lösung für mein altes Utzschneider Objektiv (siehe Bild). Bin aber auch auf Rohrschellen umgestiegen, da sie doch bequemer sind.

Die M5 Imbusschraube ist noch von der alten Befestigung der Prismenschiene am OAZ- Adapter.

Gruß Hans Peter
 

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Hallo Hans Peter,

diese Skywatcher-Prismenschiene hatte ich bei Teleskop-Service auch schon gesichtet, scheint mir aber bei 60mm Aussendurchmesser des Tubus noch zu groß.

Aber so, wie ich mich kenne, werden es bei mir wohl am Ende die Multiplex-Rohrschellen werden. Diese sollten dann in einem Weißton, ähnlich dem Teleskop-Tubus, lackiert werden.

Nächste Woche müsste mein Tubus+Fokussierer+neuer Adapter für den Anschluss der beiden Teile zurück sein, dann geht das Rohr zum Lackierer.

@Norman
Das Objektiv wird bei mir jetzt folgendermaßen befestigt: Da ich nun einen Tubus-Innendurchmesser von 56mm habe und der Durchmesser der Objektivfassung 55,5mm beträgt, passt das Objektiv schon fast ohne Spiel in den Tubus. In der Mitte ist ja die Fassung ein wenig dünner. Da kommt ein Streifen der d-c-fix Folie rum, damit kann die Objektivfassung dann schon stramm in den Tubus geschoben werden. Gesichert wird das Objektiv dann noch von zwei M3 Madenschrauben, die das Objektiv noch klemmen.
 
Hallo Norman,

ich würde an deiner Stelle probieren ein Rohr zu bekommen, was genau zum Objektiv passt, dann machst du es halt so wie es Patric geschrieben hat.
Ich hab ein Rohr genommen, wo der Innendurchmesser kleiner war als das Objektiv und hab es passend von einem Bekannten drehen lassen.
Bei mir wird es auch nur mit einer Madenschraube gesichert.

Gruß
Jörg
 
Hallo Jörg,

ich selbst will ja gar nichts bauen, habe nur mal ne Idee für Patric eingeworfen. Dein schmalerer Tubus - hm, nicht dass der obstruiert! Und ggf. Reflexe verstärkt, und Tubusseeing...

CS,
Norman
 
Hallo Norman,

ach so ich dachte du wolltest auch bauen....
Da die Linsen 50 mm haben und der Tubus auch 50 mm innen hat, dürfte da wohl nix obstruieren. Und gegen reflexe kommt Velourfolie rein evtl. sogar Blenden.

Jörg
 
So, ich stecke irgendwie mit den Rohrschellen fest.
Jetzt ist mir der Gedanke gekommen, dass es doch Leitrohrschellen gibt, und die wären sogar aus Aluminium.

Was meint Ihr: Könnte man das 50/540 mittels solcher Leitrohrschellen sicher und halbwegs schwingungsfrei befestigen?
 
Hallo Patric,

ich hatte mir damals an mein Hartplaste-Rohr mit dem E 50/540 drin eine lange Holzleiste geleimt (mit Zwei-Komponentenkleber), die genau in die Aufnahme der TM-Montierung passte - das saß nach Klemmung fest wie Ast, da wackelte gar nichts (vielleicht erinnerst du dich sogar - ich hatte das Tübchen mal in der 64 dabei). Und abgekriegt habe ich die Leiste hinterher auch nicht mehr, selbst als ich's mal seeehr aktiv versucht habe...

Das Rohr wiegt doch nahezu nichts - die Alu-Rohrschellen sollten mehr als ausreichen.
 
Hi,

Erinnerung ist irgendwie weg, aber die Prismenschiene ankleben - ich weiss nicht. Da bin ich ein wenig misstrauisch, zumal die von mir angestrebte Variante ja eine Vixen-Level-Schiene beinhaltet, und diese sind ja erheblich breiter, als die Zeiss Prismenschienen. Da wird bei der kleinen Rundung des Tubus nicht viel Auflagefläsche zum Halten sein.

Bevor ich jetzt eine voreilige Lösung wähle, schaue ich mich lieber noch nach weiteren Möglichkeiten um.
 
Huhu,

Du sollst die Prismenschiene ja nicht ankleben! Damals war es halt schwieriger, an ein paar passende Rohrschellen ranzukommen, also musste man sich was einfallen lassen.

Ich meinte nur, dass selbst die Klebelösung schon bestens funktioniert hat - das gesamte Rohr wog etwas mehr als ein Kilogramnm. Mit den Alu-Rohrschellen kann's eigentlich nur besser werden, wenn du diese nicht schon im ausgeleierten Zustand kaufst.
 
Was micht bei den Leitrohrschellen halt nur nachdenklich macht, ist die Tatsache, dass diese das Rohr sozusagen nicht komplett umschließen, sondern diese den Tubus pro Schelle nur an drei Punkten mittels Schrauben kontaktieren.

Aber wie Du schon sagtest, eigentlich wiegt der kleine 50/540 Refraktor ja nicht sehr viel.
 
Mit ca. 20 Euro wärst du zum Beispiel hier dabei:

CNC gefräste Rohrschellen aus Multiplex auf Maß.

Die Dinger kannste für deinen Rohraußendurchmesser passend anfertigen lassen, sie sind schön leicht und wackeln wird da wsch. auch nichts. Du müsstest nur vorher mit dem Hersteller abklären, wie du deine Prismenschiene am besten daran befestigst.
 
Hi,

Du wirst lachen, aber genau da habe ich mir bereits Multiplex-Schellen anfertigen lassen. Das ist aber nicht so gut gelaufen, da sie zu klein geworden sind. Ich habe den Aussendurchmesser des Tubus angegeben mit der Maßgabe, dass auch noch ein Streifen Moosgummi eingeklebt werden soll. Dieses wurde bei der Anfertigung dann offensichtlich leider nicht berücksichtigt.

Also bleibt nur die Möglichkeit, dort neue Schellen mit größerem Durchmesser anfertigen zu lassen und noch einmal zu zahlen, oder eben gleich auf andere Möglichkeiten, wie z.B. Leitrohrschellen, auszuweichen. Diese wären dann auch aus Alu, was mir lieber wäre.
 
Hallo Patric,
wenn sie nicht passen trotz Deiner richtigen Angabe, würde ich sie zurückschicken mit dem Auftrag, sie einfach weiter zu fräsen bzw. neu zu machen. Das kann es ja sonst nicht ganz sein...
 
Hallo Peter,

hast Du gut hingekriegt.

Schön, mit Drehfokussierer.

Meine Pappkameraden habe ich noch nicht umgebaut besser in so eine schöne Form gebracht.

Beste Grüße Wilhelm
 
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