zerwas
Neues Mitglied
Hallo Forum,
Nach den ersten Versuchen mit einem schon recht lange vorhandenen Lidlscope musste was Besseres her.
Ich habe mir dann vor einiger Zeit ein Galaxy Dobson 8" f/6 Teleskop gekauft. Beiliegend waren ein Galaxy SV 42mm und ein Galaxy PL 9mm Okular.
Für die Azimuth Bewegung das Gleitlager Upgrade und als Sucher fungiert ein Telrad.
Das Teleskop wurde für mich direkt im Laden justiert.
Der Beobachtungsplatz ist ca 20km von Ulm entfernt und es besteht dort keine Sichtverbindung zu künstlichen Lichtquellen.
Ich habe mich nun einige Zeit mit der Theorie beschäftigt und auch die ersten Beobachtungen waren erfolgreich. Jupiter, Mond sowie einige Messier Objekte(M13,M31,M27,M57) konnten beobachtet werden.
Jedoch konnten die Objekte nicht so wie auf dieser Seite gesehen werden:
http://www.binoviewer.at/beobachtungspraxis/teleskopvergleich_deepsky.htm
M31 war eher eine verschwommene Scheibe und bei M57 ist der Ring weitaus nicht so klar abgegrenzt. Auch wurde M13 nicht so klar aufgelöst wie auf den Bildern zu sehen.
Nun frage ich mich an was es liegt. Schaffen bessere Okulare mit kleinerer Abstufung Verbesserung? Liegt es an mangelnder Übung? Sind Umgebungsparameter (Luftfeuchtigkeit) verantwortlich?
Auch frage ich mich was die nächste sinnvolle Anschaffung wäre. Die Seite "Okulare für den 8" Dobson" habe ich gelesen.
Ich liebäugle mit dem Speers Waler Zoom 5mm-8mm aber der Preis ist für mich als Student schon sehr happig und Alternativen scheinen schwer zu finden.
Für Planeten habe ich mir ein TS-Planetary HR ausgekuckt. Die Frage ist ob hier ein 4mm zur Anwendung kommen kann oder es besser wäre erstmal ein 5mm oder 6mm zu kaufen.
Auch habe ich den Eindruck, dass die Lücke zwischen 42mm und 9mm viel zu gross ist.
Meine Interessen liegen sowohl bei Planeten Beobachtungen als auch bei DeepSky Objekten.
Ein UHC bzw OIII Filter befindet sich ebenfalls in Planung.
Vielen Dank im Voraus.
Gruß
Dennis
Nach den ersten Versuchen mit einem schon recht lange vorhandenen Lidlscope musste was Besseres her.
Ich habe mir dann vor einiger Zeit ein Galaxy Dobson 8" f/6 Teleskop gekauft. Beiliegend waren ein Galaxy SV 42mm und ein Galaxy PL 9mm Okular.
Für die Azimuth Bewegung das Gleitlager Upgrade und als Sucher fungiert ein Telrad.
Das Teleskop wurde für mich direkt im Laden justiert.
Der Beobachtungsplatz ist ca 20km von Ulm entfernt und es besteht dort keine Sichtverbindung zu künstlichen Lichtquellen.
Ich habe mich nun einige Zeit mit der Theorie beschäftigt und auch die ersten Beobachtungen waren erfolgreich. Jupiter, Mond sowie einige Messier Objekte(M13,M31,M27,M57) konnten beobachtet werden.
Jedoch konnten die Objekte nicht so wie auf dieser Seite gesehen werden:
http://www.binoviewer.at/beobachtungspraxis/teleskopvergleich_deepsky.htm
M31 war eher eine verschwommene Scheibe und bei M57 ist der Ring weitaus nicht so klar abgegrenzt. Auch wurde M13 nicht so klar aufgelöst wie auf den Bildern zu sehen.
Nun frage ich mich an was es liegt. Schaffen bessere Okulare mit kleinerer Abstufung Verbesserung? Liegt es an mangelnder Übung? Sind Umgebungsparameter (Luftfeuchtigkeit) verantwortlich?
Auch frage ich mich was die nächste sinnvolle Anschaffung wäre. Die Seite "Okulare für den 8" Dobson" habe ich gelesen.
Ich liebäugle mit dem Speers Waler Zoom 5mm-8mm aber der Preis ist für mich als Student schon sehr happig und Alternativen scheinen schwer zu finden.
Für Planeten habe ich mir ein TS-Planetary HR ausgekuckt. Die Frage ist ob hier ein 4mm zur Anwendung kommen kann oder es besser wäre erstmal ein 5mm oder 6mm zu kaufen.
Auch habe ich den Eindruck, dass die Lücke zwischen 42mm und 9mm viel zu gross ist.
Meine Interessen liegen sowohl bei Planeten Beobachtungen als auch bei DeepSky Objekten.
Ein UHC bzw OIII Filter befindet sich ebenfalls in Planung.
Vielen Dank im Voraus.
Gruß
Dennis