Skywatcher Virtuoso Heritage Newton 114/500

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Hi!

Zitat von winnie:
- Der HS ist bei diesem Modell NICHT justierbar. Keine Vorrichtung dafür vorhanden, nur die angesprochenen seitlichen Halterungsschrauben für die gesamte HS-Zelle.
Die kann man lösen und dann die HS-Zelle bewegen, um dadurch den HS zu justieren. Habe ich bei meinem 114/900 so gemacht.

Die Kontrolle erfolgte per Laser und so lange, bis die Schrauben wieder fest angezogen waren.

Sollten die Löcher im Tubus zu klein sein, ist das ein Fall für eine Feile oder Kleinbohrmaschine.

Grüße

fquadrat
 
Hi Winnie,


Um mal die Unklarheiten ein bißchen zu beseitigen:
- Der HS ist bei diesem Modell NICHT justierbar. Keine Vorrichtung dafür vorhanden, nur die angesprochenen seitlichen Halterungsschrauben für die gesamte HS-Zelle.

merci für die Aufklärung. Jetzt ist klar, daß meine schlimmsten Befürchtungen zutreffen. :o

Ein versierter Bastler mit Durchblick in Optik und Erfahrung im Selberbau könnte mit viel Liebe und Geduld den HS justierbar machen. Mit Langlöchern, die aus den Tubusbefestigungslöchern gefeilt werden. Ist aber enormer Aufwand und lohnt sich sicherlich nicht, insbesondere wenn ich Deinen nächsten Block:

- Die FS-Spinne ist dreiarmig, aus Kunststoff und bildet ein Tel mit dem vorderen Tubus-Abschlußring. Justagemöglichkeiten für den bestehen nur aus den zentralen vier Schrauben am FS.

lese. :neinnein:

Ein solches fehlkonstruiertes Teleskop gehört den Qualitätsmanagern beim Hersteller um die Ohren gehauen. Es ist eine bewußte Verar...schung der Kundschaft, in der Werbung zum Teleskop

Die Kombination von kurzbrennweitigem Newtonteleskop mit einer Tischmontierung ergibt ein Reiseinstrument, welches dank des parabolischen Hauptspiegels ein sehr gutes Bild liefert und wegen der computergesteuerten Nachführung automatisch dem scheinbaren Lauf der Gestirne folgt. Dadurch sind vielerlei Objekte komfortabel beobachtbar.

Qualität beim Teleskop zu suggerieren und dabei zu verschweigen, daß der Käsdreck nicht justiert werden kann, weil keine Justageschrauben vorhanden sind!

Das 114-mm-Newton-Teleskop Heritage-114P Virtuoso mit parabolischem Hauptspiegel und Computersteuerung ist das perfekte Lifestyle-Geschenk!

bedeutet "Livestyle" in dem Zusammenhang "ich seh aus wie ein Teleskop, kanns aber nicht"? :mauer: :erschreck:


Im Übrigen gibt es bei Skywatcher die passende Anleitung zum Gerät. Von Justage der Optik ist darin nichts zu lesen.

Glaub ich Dir gerne. Ein Anfänger (für den das Gerät gedacht ist), wird aber garnicht auf die Idee kommen, vor dem Kauf extra beim Hersteller nach einer solchen Anleitung zu suchen und dann auf Grund der fehlenden Justagebeschreibung Abstand vom Kauf zu nehmen. Ihm wird doch suggeriert: aufstellen, anschalten, durchgucken, glücklich sein...

@ Dani: für Dich lohnt sich so ein Bastelaufwand definitiv nicht. Benutze es als Nachführplattform für Deine Kamera und falls Du jemals visuell beobachten willst, leg Dir ein echtes, justierbares Teleskop zu. Als Dobson gibt es die zu erschwinglichen Preisen...

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Moin Fee!

> bedeutet "Livestyle" in dem Zusammenhang "ich seh aus wie ein Teleskop, kanns aber nicht"?

Das heißt "ich seh auf dem Kaminsims ganz toll aus"! :cool:
Naja, daß nützt dem hereingefallenen Anfänger nun gar nichts, der mit einer kleinen f/4-Optik so oder so kaum was anfangen kann.
Man kann nur raten: Bleibt beim einfachen (!) Einsteiger-Teleskop! Einen 114/900er Newton kann man sich einfach besorgen. Der ist voll justierbar und in seiner Auslegung gutmütig. Wen die dazu mitgelieferte, meist zu wackelige Kleinmontierung stört, der baut sich schnell eine Dobson-Montierung unter den Tubus. Das haben Dutzende Leute schon so gemacht und hatten mehr Spaß damit als mit dem elektronischen Schnickschnack eines "Reiseteleskops".

BTW: Die zunehmende Plastifizierung der Teleskop hatten wir Anfang der 80er schon einmal, als vor allem den Japanern im Einsteiger-Segment das Wasser abgegraben werden sollte. Siehe TASCO - die gibt's heute nicht mehr.
 
Hallo zusammen

Welche Optionen bleiben denn? Also ich komme nur auf folgende 4:

a) Sich mit der Situation abfinden. Als Timelapse-Nachführung taugt die Montierungl wohl, eventuell könnte mit einer Polhöhenwiege auch erste Schritte in der nachgeführten Astrofotografie mit Weitwinkel und kurzen Zeiten wagen.
b) Die Optik justierfähig umbauen. Also praktisch ein kompletter Neubau mit Einzelteilen, die die Anfangsinvestition übersteigen. Ob der HS soooo gut ist, dass es sich lohnt, einige Arbeit und Geld reinzustecken...
c) die Optik ersetzen. Kleiner APO, Mak bis 90 oder vielleicht 100mm oder eben einen justierfähigen und auch justierwilligen 114/450 Newton.
d) Komplett bei 0 anfangen - also neue Montierung und neue Optik.

cs
Jürgen
 
Hallo Dani,

Jürgen stellt die richtige Frage.
Was habt Ihr nun vor?
Solltet Ihr die Monti behalten und mit dem "Teleskop" leben wollen, biete ich noch eine Variante an:
.....
e) schicht mir das Ding, also nur das "Teleskop" und ich schaue mir das gegen Erstattung der Portokosten an.
Wenn ich sehe, dass es sich lohnt, versetze ich das Ding ohne weitere Kosten(!) in einen brauchbaren Zustand.
Das kann allerdings ein paar Wochen dauern.

Ich biete das an, weil mich interessiert, was man sich da traut, dem Einsteiger zu verkaufen. Dazu brauche ich so ein Rohr in den Händen, aber kaufen will ich das nur dafür natürlich nicht.

Man kann mit Dir noch keine PNs austauschen, aber meine Mailadresse findet sich im Profil.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Günther,

:applaus: :super:

Viele Grüße
Werner
 
1 Option wurde bisher noch garnicht in Betracht gezogen. Vielleicht ist das Teleskop so gebaut dass es garnicht justiert werden muß? Vielleicht liegt gar keine Dejustage vor und man tut dem Gerät unrecht. Wenn es perfekt justiert das Werk verläßt und so fest verschraubt ist dass sich garnichts verstellen kann, wäre das gerade für Anfänger das beste.
 
Hallo Coltrane,

diese Option wäre mit der von Anfang an empfohlenen Justierkappe leicht zu klären und wenn ich das Teil in die Hände kriege ist das die allererste Überprüfung die ich mache.
Wen das geklärt ist, fragt sich wo die schwammige Abbildung her kommt und die Unsicherheiten gehen weiter. Ich kann klären, ob bessere Okulare helfen oder bessere Auskühlung oder ob der Spiegel dafür verantwortlich ist.
Niemand hat hier empfohlen ein gut justiertes Teleskop neu zu justieren, es ging immer und jederzeit nur um die Überprüfung.

Ich werde im Eventuelfall keine Schraube anfassen, bevor nicht geklärt ist, welcher Justierzustand vorliegt und ich werde dann auch selbstverständlich berichten.

Wenn SW es geschafft hat, die beiden Spiegel und den OAZ so einzubauen, dass der FS auf seiner nicht justierbaren Spinne nur mit den 4 Schrauben am Halter passend zu bekommen ist und sich das justierte System als stabil erweist, dann ziehe ich hier und ganz öffentlich meinen Hut vor der Truppe.
Ich erwarte gar nicht, dass der FS 100prozentig passt, den will ich gerne richten.
Auch erwarte ich keine 0,9673 Strehlpunkte, mit knapp 0,8 bin ich voll zufrieden und dann wird ein Teleskop aus dem Ding.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi coltrane,

1 Option wurde bisher noch garnicht in Betracht gezogen. Vielleicht ist das Teleskop so gebaut dass es garnicht justiert werden muß? Vielleicht liegt gar keine Dejustage vor und man tut dem Gerät unrecht. Wenn es perfekt justiert das Werk verläßt und so fest verschraubt ist dass sich garnichts verstellen kann, wäre das gerade für Anfänger das beste.

Klingt der Eingangspost von Dani
Ich muss sagen nach den ersten Feldversuchen bin ich etwas ernüchtert... Die Wolkenbänder von Jupiter lassen sich gerade so erahnen, die Cassini-Teilung sehe ich gar nicht, Ringnebel auch nicht gefunden und Andromeda sieht aus wie ein trüber grauer Fleck... Ist das tatsächlich alles was mit diesem Teleskop geht?

nach einem perfekt justierten Teleskop? Bei 114 mm Öffnung spielt das Seeing nicht sooo die Rolle wie bei 12, 14 oder 16" und bis alle diese Objekte gesucht, gefunden und beobachtet wurden, war das Teleskop auch austemperiert.

Deine Beiträge hier in diesem Thread sind recht seltsam...

Das Teleskop ist definitiv kein Sahnestück - einen f = 4,4 Newton, der nicht justiert zu werden braucht, kann es beim Einsatz von Plastikhalterungen für die Hauptspiegelzelle und die Fangspiegelspinne nicht geben. Da spricht sowol die Erfahrung als auch die Materialkonstanten und die Fertigungstoleranzen bei der Billigfertigung dagegen.

Das Teil ist schrottig zusammengedengelt und die meisten Kunden merken es mangels Erfahrung nicht oder zu spät. -> Kundenver...[zensiert]ung
 
Zitat von Sternenfee123:
Deine Beiträge hier in diesem Thread sind recht seltsam...
Seltsam ist viel eher die Ansicht von einigen Schreibern hier man könne mit etwas Hand auflegen Wunderdinge bewirken. Mit dem Spiegel der da drin ist sieht der Anfänger keine Cassini-Teilung, fertig aus. Da kann man basteln so viel man will. Der Spiegel wird wenns hoch kommt 20% Strehl haben. Mein 114er Skywatcher war bei 60-fach am Limit.
 
Sag mal Coltrane,

gehts noch?
Wir haben ein Teleskop mit einer Beschreibung in der ganz klare Spezifikationen enthalten sind.
Auch Spezifikationen die den Spiegel betreffen.

Was hat es mit "Handauflegen" zu tun, wenn man das überprüfen will?
Ich glaube nicht, dass die Versprechungen zu halten sind. Von Anfang an nicht.

Was Du hier im Forum für einen...entschuldige...Quatsch absonderst, von stabiler Skywatcherjustage und mal von guter, dann von schlechter Qualität bis hin zu 20% Strehl ist von vorne bis hinten durch nichts zu belegen (zumindest bleibst Du Belege standhaft schuldig) und wenn Du nicht begreifst, dass Du mit Deinen pauschalen Allgemeinplätzen niemandem auch nur im Entferntesten hilfst, dann musst Du Dich nicht wunderen, wenn Dich aufgrund Deines sachlich substanzlosen und persönlich versuchsweise provozierenden Geschreibsels hier niemand mehr ernst nimmt.

Mir ist schon klar, wo Du so in etwa hinwillst. Die Teile sind eigentlich gut justiert, aber die taugen durch die Bank nix und bilden daher schlecht ab. Das soll man dir glauben und den Anderen eben nicht glauben.

Dem halte ich entgegen, dass ich schon viele angebliche Gurken-Lichtsammler gesehen habe, die schon jahrelang viel weniger zeigen durften als sie konnten, weil sie total dejustiert waren. Manche davon wurden jahrelang vom Besitzer aus Angst vor den Schrauben nie zum Justieren angerührt. Andere wurden schief gelasert oder mittels gnadenloser Fixverschraubung krumm gespannt. Geradezu ein Wunder, was solche Newtons trotzdem noch zeigen.
Für die Besitzer war das Wunder dann eher, was sie 5 Minuten später zeigten, wenn sie Daumen X phi bei 80% lagen.
Die oftmals erforderliche Grundjustage dauert schon mal etwas länger und bringt dann 95% + x.
Das ist gängige Praxis auf Beobachtungswiesen und ob der HS dabei 0,9 oder 0,8 oder 0,7 Strehlpunkte hat erweiste sich später, oft sogar viel später.
Nur ganz faule Gurken stinken früh.
Eine durchaus erkennbare Tendenz ist, dass schlechte Mechanik durchgängig ist, die Spiegel aber markenübergreifend eine hohe Streuung aufweisen. 6-10" Öffnung sind durchgängig etwas besser im Schuss (Kerngeschäft) als ganz kleine und größere Spiegel und man hat in den letzten Jahren tendenziell etwas dazugelernt.
Für eine Aussage zu einem konkreten Teleskop ist das alles viel zu wenig.

Schlussendlich glaube ich Dir nicht und verlasse mich auch sonst auf keinen Glauben. Ich will sehen.

Von mir aus darfst Du glauben, aber rede mir nicht Wunderglauben und von Handauflegen nach, das ist Dein Part.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, aber
Zitat von coltrane:
Mit dem Spiegel der da drin ist sieht der Anfänger keine Cassini-Teilung, fertig aus. Da kann man basteln so viel man will. Der Spiegel wird wenns hoch kommt 20% Strehl haben. Mein 114er Skywatcher war bei 60-fach am Limit.
Das möchte ich nicht glauben. Mein erster Blick vor etwas über 15 Jahren ging auf die Ringe. Mit einem billigen Chinarefraktor für 150 DM. Diese Teilung war knackscharf, kein Erahnen oder gar teleskopisches Sehen. Und der Winkel ist mittlerweile wieder nicht wesentlich schlechter - wenn, dann die Horizontnähe, aber daran ändern Öffnung, Fertigungsqualität und Justage auch nicht abartig viel. Letzten Freitag wars mit ähnlich billigen 90mm zumindst auch kein Problem für ~8 totale Anfänger.
Selbst bei einem Kugelspiegel mit dem Öffnungsverhältnis - sofern sauber gefasst und justiert - kann ich mir nicht vorstellen, die Cassiniteilung als Anfänger derzeit nicht sehen zu können.

Wobei das evtl. eine interessante Option wäre: Falls das Teil als Beugungsbegrenzt oder als Parabolspiegel verkauft wurde, diese Beschreibung aber nicht erfüllt, lässt sich beim Händler vielleicht noch was machen.

cs
Jürgen




 
Hi Jürgen,

selbstverständlich kann man mit einem beugungsbegrenzt abbildenden Parabolspiegel mit 114 mm Öffnung die Cassiniteilung beobachten. Auch ein Anfänger schafft das. Dazu muß lediglich die Justage passen.

Beworben wird definitiv ein parabolischer Hauptspiegel. Ist der Spiegel nicht ordentlich parabolisiert, greift die Gewährleistung des Händlers. Ohne Wenn und Aber. Um das herauszufinden reicht ein Sterntest. Den wollte Günter machen. Und gegebenenfalls einen Justageversuch, falls möglich. Denn dann hat man konkrete Fakten zum Teleskop und kann sachlich beim Händler argumentieren.

Was Coltrane hier im Thread abliefert, ist schlicht sinnloses, beleidigtes Geblubber. Er hat laut eigener Aussage einen schrottigen Spiegel erwischt und schließt von dem auf alle anderen...
 
Hallo alle zusammen,

Wir sind begeistert, dass es hier so viele konstruktive Beiträge gubt, vielen Dank dafür!
Ja wie geht's jetzt weiter? Ich hab mal n bisschen nach teureren Newtons geschaut, mit ähnlicher Brennweite (dann kann man die Nachführung weiterverwenden, evtl. Mit Polhöhenwiege), mir gefällt zum Beispiel das Bresser Messier 130/650 oder 150/750... Aber ein Neukauf ist momentan noch kein Thema...
Wir können das Angebot von Günther unmöglich ablehenen und sind davon völlig von den Socken!
Vielleicht ist ja alles nicht si schlecht... Oder eben ganz schlecht, aber mit meinem Know-How, kann ich da keine Einschätzung abgeben.

P.S. @Günther ich kann leider nicht auf dein Profil drauf, die Funktion ist gesperrt, ebenso wie PMs
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Na dann lass ich euch mal in dem Glauben dass da ein 80+ Strehl Spiegel drin ist dems lediglich ein wenig an der Justage mangelt. Parabolnewton heißt nicht automatisch beugungsbegrenzt, nur mal so als kleiner Hinweis. Würde mich schwer wundern dass man für den Preis eine top Optik bekommt.

Ich finds jedenfalls bedenklich wie man hier gleich angegangen wird nur weil man glaubt dass der Spiegel Schuld ist und nicht die Justage. Und die die das Gegenteil vermuten halten sich für die weisesten der Weisen, obwohl sie von dem besagtem Gerät rein garnichts wissen.
 
Hi Coltrane,

ich finde es extrem bedenklich wie hartnäckig Du Deine Fantasieprodukte hier verschriftest.
Das ist abenteuerlich.

Niemand hat hier im Forum den Glauben an einen "80+ Strehl Spiegel" geschürt, der einzige der davon schreibt bist Du.

Niemand außer Dir spricht von einem Automatismus wenn es um Parabolspiegel und Beugungsgrenze geht.
Es gibt allerdings in den weiteren angeführten Spezikikationen (die ich bei einem Händler las) ganz eindeutige Kausalitäten und ich bin sehr sicher, im Eventualfall gibt es da nicht den geringsten Ärger.

Niemand hat Dani dazu aufgefordert, sich an die Justage zu schwingen, es soll überprüft werden, ob das passt.

Du unterstellst zu viel, interpretierst Aussagen auf Deine Art, das ist häufig bei Gläubigen. Dann stehst Du hinterher da...ja aber der hat doch gesagt. Nee, hat er nicht gesagt, du hast zu viel dazu gedacht.
Beispiel:
Was glaubt Dani?
Sie sagt:"...Vielleicht ist ja alles nicht si schlecht... Oder eben ganz schlecht..."
Du unterstellst in Deiner Antwort an sie:
"....Na dann lass ich euch mal in dem Glauben dass da ein 80+ Strehl Spiegel drin ist dems lediglich ein wenig an der Justage mangelt...."

Coltrane.....Du bist im völlig falschen Film!.

Niemand nimmt Dir hier Deinen Glauben an was auch immer, aber wenn Du den Versuch, sich Gewissheit zu verschaffen und die Leute die das versuchen wollen, schlecht redest, dann kriegst Du hier Kontra.
Lass uns versuchen es zu wissen und es zu erfahren.
Glaube Du was immer Du willst, lass Anderen auch ihren Willen und gut ist das.

Es sieht nun ohnehin so aus als würden wir in Kürze mehr wissen.

Gruß
*entfernt*

 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Dani,

dann google mal nach "*entfernt*.de", das bin ich.
Keine Sorge, da wird nichts mehr verkauft, Geschäft ist dicht, nur der private Teil lebt noch (soll auch leben bleiben :biggrin: ) und der Rest bleibt aus rechtlichen Gründen noch eine Weile sichtbar.
Das Kontaktformular funktioniert noch und die Telefonnummer im Impressum auch.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat von *entfernt*GMS:
Niemand hat hier im Forum den Glauben an einen "80+ Strehl Spiegel" geschürt, der einzige der davon schreibt bist Du.

Niemand außer Dir spricht von einem Automatismus wenn es um Parabolspiegel und Beugungsgrenze geht.

Echt Günther, ich habe mittlerweile die Schnauze voll. Auf der ersten Seite liest man folgendes Statement von dir:

Zitat von *entfernt*GMS:
Allerdings sichert man Euch einen parabolischen Hauptspiegel und "angenehme" ( :augenrubbel: ) 170fache Vergrößerung zu, was de Fakto auf "Beugungsbegrenztheit" hinauslaufen sollte!?
Ja was nun, entweder oder? Und das ist nur ein Beispiel von vielen die ich bringen könnte, aber dafür fehlt mir die Zeit und vor allem die Lust mich auf ständige Streitereiein mit den immergleichen Forenschreiern einzulassen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Coltrane,

das ist das vollmundige "Werbeversprechen" des Händlers. Wurde nur zur Klarstellung, worum es geht, zitiert.

Wenn man so ein Teleskop übers Internet kauft (es sich vorher also nicht ansehen kann), dann muß sich der Händler an dieser klaren Aussage in seiner Werbung messen lassen.

Der Händler garantiert einen Parabolspiegel mit angenehmer 170 facher Vergrößerung. Und schreibt weiter "Sehr gute Abbildung, gut für Planetenbeobachtung"

Also Händleraussage:

- Parabolspiegel
- 170 fache Vergrößerung noch angenehm
- sehr gute Abbildung
- Planetenbeobachtung

Nicht die Forenteilnehmer haben sich diese Worte zurechtgelegt, das steht so in der Kaufanzeige.

Entweder das ist alles gelogen, dann greift die Gewährleistung, auch nach den 14 Tagen Rückgaberecht nach Fernabsatzgesetz.

Oder durch fehlende Justagemöglichkeit wird der Spiegel zu einer grottigen Abbildung gezwungen, dann kann ein versierter Basteler eventuell was ändern.

Grundvoraussetzung ist, daß das Teleskop in Augenschein genommen wird. Von jemand, der den Zustand beurteilen kann. Mit Justagekappe der prinzipielle derzeitige Justagezustand erfaßt wird, dann ein Sterntest in dem Justagezustand bei austemperiertem Tubus/Spiegel und brauchbarem Seeing gemacht wird. Und erst dann hat man Fakten und kann gegebenenfalls einen Justageversuch unternehmen, um zu sehen, ob sich was verbessern läßt.

Du schreibst

Dann halte sie doch endlich. Deine Beiträge sind nicht konstruktiv, aus denen lernt weder Dani oder sonstwer, der sich diesen Thread durchließt, etwas brauchbares. :smiley64:
 
Mensch Coltrane,

Du zitierst es sogar und verstehst es immer noch nicht!?

Schau mal hin! Hinter dem zitierten Satz steht ein Ausrufe- und ein Fragezeichen. Das ist als Diskussionsansatz und eine Aussage zum Nachdenken gekennzeichnet.

Ich sage dazu:
Wenn der Spiegel parabolisch ist und mit 114mm Durchmesser 170fache "angenehme" Vergrößerung erlaubt und "228fach" ermöglicht, dann will ich den Händler sehen, der mit die Rückgabe wegen nicht erfüllter aber beworbener Spezifikationen verweigert, wenn das Ding bei 100fach beginnt unscharf abzubilden.

Das Werbe-/Marketinggeschreibsel läuft darauf hinaus, dass das Teleskop annähernd beugungsbegrenzt abbildet und ich habe auch geschrieben, dass es mir Wurscht ist, ob da 0,7er oder ein
0,8er Strehl am Auge ankommt.
Ich will die Cassini Teilung und
ein paar andere Späßchen sehen, die meine bisherigen 114er, inklusive des 114/900er (Kugelspiegel) konnten und können. Das wird unterhalb dieser Werte eng, aber ich werde es ja wahrscheinlich selbst sehen. Ich werde den IST-Zustand sehen und auch schauen können, ob und was da geht uud was sich eventuell noch rausholen lässt.

Warum möchtest Du diese geringen Mühen also meine "Bemühungen" so unbedingt abqualifizieren?
Warum legst Du es darauf an, Leuten Dinge in den Mund zu legen, die sie nie gesagt haben?
Du kommst mit +80 Strehl um die Ecke und willst also unterstellen, dass davon für dieses Teleskop die Rede war.
NEIN zum Donnerwetter, das ist falsch.
Was ist Dein Problem?

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat von Dani1984:
Ich hab mal n bisschen nach teureren Newtons geschaut, mit ähnlicher Brennweite (dann kann man die Nachführung weiterverwenden, evtl. Mit Polhöhenwiege), mir gefällt zum Beispiel das Bresser Messier 130/650 oder 150/750...

Hi Dani

Ich denke nicht, dass man gößere Optiken als den 114er damit nutzen kann - selbst wenn die Mechanik die Mehrbelastung wegstecken sollte (eh nicht empfehlenswert), lässt er sich vom Schwerpunkt her nur so befestigen, dass ihr nur noch horizontnah beobachten könnt. Da 'passen' eben nur sehr kurze Newtons, sehr kleine APOs oder kleine Maks drauf.

cs
Jürgen
 
Hallo Dani 1984,

ich kann nur eine grundsätzliche Aussage zu Beobachtungen mit einem Vixen 114/900 NP, gekauft Mitte der 90ger machen.

Ich habe ausschließlich mit diesem Gerät und einem 12,5 Ortho sowie 6mm Plössl beobachtet. Wenn ich meine ersten Eindrücke an Orion/Jupiter/Saturn etc. mir in Erinnerung rufe, unterscheiden sich diese gewaltig von denen, die ich nun nach mehrjähriger Beobachtungserfahrung habe. Ich habe Anfangs auch nur z.B. bei Jupiter eine runde Kugel mit 2 leicht schwarzen Strichen gesehen, ähnlich "mau" schaute es bei vielen anderen Objekten aus. Ich kann dir grundsätzlich auf den Weg folgendes mitgeben: Einfach immer wieder mal schauen, auch oft und gern die gleichen Objekte immer wieder (wenn sie hoch und günstig stehen im Optimalfall). Es ist einem Einsteiger meiner Meinung nach schwer zu vermitteln, welche Entwicklung das eigene Sehen und Erkennen am bzw. durchs Teleskop nimmt. Das sind z.T. schon gewaltige Fortschritte, vor allem innerhalb der ersten 10 oder 20 Beobachtungen, wohl angemerkt durch das gleiche Gerät. Die Leistungsfähigkeit eines Teleskops kann man, je länger man damit "arbeitet" immer weiter ausnutzen.

Technische Sachverhalte beurteile ich hier nicht!

Also: Nicht aufgeben. :-)

CS

Bogix
 
Zitat von *entfernt*GMS:
Das Werbe-/Marketinggeschreibsel läuft darauf hinaus, dass das Teleskop annähernd beugungsbegrenzt abbildet und ich habe auch geschrieben, dass es mir Wurscht ist, ob da 0,7er oder ein
0,8er Strehl am Auge ankommt.
---------------------------------------------------------
Du kommst mit +80 Strehl um die Ecke und willst also unterstellen, dass davon für dieses Teleskop die Rede war. NEIN zum Donnerwetter, das ist falsch.
Wie man sich innerhalb weniger Zeilen so selbst wiedersprechen kann ich mir rätselhaft. Du erwartest einen Strehl von bis zu 0,8 (warum auch immer?, du sprichts ja selbst von Werbegeschreibsel), aber wenn ich diesen Wert bringe war davon nie die Rede obwohl du selbst damit angefangen hast. So langsam glaube ich dass du nur Streit suchst und darauf lasse ich mich nicht ein.

Ich fürchte der Besitzer ist durch dein ganzes Chaos dass du angerichtet hast mittlerweile dermaßen verunsichert dass er mit seinem Gerät garnicht mehr beobachten will, obwohl er genau das tun sollte. Genau wie ich schon von Anfang an appeliere, erstmal üben, üben, üben. Alles weitere ergibt sich dann schon.

 
Hallo Coltrane,


Zitat von coltrane:
1 Option wurde bisher noch garnicht in Betracht gezogen. Vielleicht ist das Teleskop so gebaut dass es garnicht justiert werden muß? Vielleicht liegt gar keine Dejustage vor und man tut dem Gerät unrecht. Wenn es perfekt justiert das Werk verläßt und so fest verschraubt ist dass sich garnichts verstellen kann, wäre das gerade für Anfänger das beste.

Das heißt da hat Skywatcher eine perfekte (!!!) Mechanik entworfen und produziert die Zeiss das Fürchten lehrt...

Zitat von coltrane:
Seltsam ist viel eher die Ansicht von einigen Schreibern hier man könne mit etwas Hand auflegen Wunderdinge bewirken. Mit dem Spiegel der da drin ist sieht der Anfänger keine Cassini-Teilung, fertig aus. Da kann man basteln so viel man will. Der Spiegel wird wenns hoch kommt 20% Strehl haben. Mein 114er Skywatcher war bei 60-fach am Limit.


...und in dieser perfekten Mechanik steckt dann ein Spiegel mit der optischen Performance eines Bratpfannendeckels.

Ja nee, is klar...tut mir aufrichtig leid daß ich das wenig schlüssig finde!


Mein ursprünglich als dicker Sucher/Riechfielder angeschaffter 114/440 Skywatcher Newton packt mit der Klee oder Gerd Düring Barlow ca 160x bis 170x ohne an Schärfe einzubüßen - was mich positiv überrascht hat - wenn er richtig justiert ist, sonst ist bei 50x oder 100x schlagartig Schluss. Eine Vergrößerung von etwa 160x bis 170x entspricht etwa einer Vergrößerung von 1,5x Öffnung in mm was mit einem Gurkenspiegel schlicht nicht geht. Da der FS sicher nicht endlos gut ist muß der HS zumindest annähernd beugungsbegrenzt sein, vielleicht ist er sogar einen Ticken besser. Ist mir bei dem 114/440 aber auch vollkommen egal, das Teil macht trotz der kleinen mechanischen Unzulänglichkeiten Spaß.

Der Witz ist er hat eine dreiarmige Spinne und einen Parabolspiegel - also Variante 5 oder 7 , ich hab nicht mitgezählt welche Kombinationen aus FS-Spinne, HS, Tubusfarbe usw. es noch gibt.


Wie Fee schon schrieb: diese Teleskope werden ohne echte Qualitätskontrolle billig produziert. Die Mechanik ist je nach Ausführung schlecht bis brauchbar, die Optik schlecht bis erstaunlich gut, dazwischen kann einem alles passieren. Es ist also völlig sinnfrei von der Leistung eines einzelnen Exemplares auf die Serie zu schließen, dazu ist in dieser Preisklasse die Serienstreuung schlicht zu groß.



Viele Grüße Felix
 
Anscheinend muß ich mich zu meinem ehemaligen 114er doch noch mal genauer äußern. Dieser war nämlich durchaus bis 180-fach scharfstellbar mit kreisrunden Sternen, die jemanden ders nicht besser kennt zufrieden stellen können. Aber spätestens wenn man ein besseres Teleskop daneben stellt merkt man den Unterschied. Jedenfalls zeigte mein 8-Zöller bei 80-fach feinere Details am Mond als der kleine bei 90-fach. Die maximale Vergrößerung wo ich noch ein makelloses Bild bescheinigen konnte lag bei 60-fach. Also kein Gurkenspiegel, unteres Mittelmaß würde ich sagen.

Wenn ich nun höre dass ein anderer dieser Spiegel bei 170x noch nicht an Schärfe einbüßt, dann habe ich daran so meine Zweifel. Nach meinen Erfahrungen werden Sterne ab etwa 1mm Austrittspupille generell flächig, da kann man machen was man will. Einem so billigen f/4 Spiegel mit auch noch großer Obstruktion davor traue ich so eine Leistungsfähigkeit nicht zu, selbst wenn es sich um ein Ausnahmeexemplar handeln würde.

Wegen der Justage. Wenn der Hauptspiegel genau an der richtigen Stelle sitzt und fest verschraubt ist, halte ich es durchaus für möglich eine vernünftige Justage zu gewährleisten. Kleine Ungenauigkeiten lassen sich werksseitig am Fangspiegel korrigieren, welcher sich normalerweise nie mehr verstellt. Dazu muß man nicht Zeiss das fürchten lernen. Meine Ferngläser sind auch nicht justierbar, zumindest wüßte ich nicht wie, trotzdem funktionieren sie ein Leben lang.

Falls das nun so hinhaut wie ich vermute, halte ich das durchaus für besser für den Anfänger als sofort drauflos zu basteln nur weil es manche Forenteilnehmer fordern. Was mich jedesmal ärgert, weil ich das für voreilig halte und man schnell mehr kaputt macht als die Sache wert ist. Skywatcher ist nunmal keine Schrottfirma, die werden sich schon was dabei gedacht haben.

Nochmal mein Hinweis dass ein zu 99% justiertes Teleskop eben nicht 99% leistet, sondern trotzdem 100%.
 
Hallo Coltrane,


ob es genau 160x oder schon 170x war als ich leichte Unschärfe an Mondkratern erkennen konnte kann ich Dir beim besten Willen nicht sagen da ich nicht mehr exakt weiß welche Brennweite bei der eingesetzten Kombi Barlow + Okular resultiert. Wenn Du da Zweifel hegst habe ich da kein Problem mit, ich weiß auch von 114/440 die bei mittlerer Vergrößerung nachlassen. Wie gesagt, die Streuung ist bei den kleinen schnellen Spiegeln enorm, es tauchen aber immer wieder brauchbare bis gute Exemplare auf. Was mich am meisten überrascht hat daß mein 80/1500 Refraktor an der Sonne nicht den Hauch einer Chance hatte mit dem kleinen Newton mitzuhalten, das war der Grund warum ich den 114/440 dann immer wieder am Mond geärgert habe bis ich sicher genug war daß er wirklich einen ordentlichen (= so ungefähr beugungsbegrenzt) Spiegel hat. Mal ehrlich: mehr kann man bei einem kleinen Newton dieser Preisklasse nicht verlangen. Sternabbildung kann ich bei Gelegenheit auch gerne noch mal anschauen, da ich für Deep Sky aber immer den 8" einsetze habe ich da bisher beim 114er wenig drauf gachtet - es gab halt keine Auffälligkeiten.


Daß der Newton in der nicht justierbaren Ausführung ab Werk doch justiert wird kann man hoffen muß man aber nicht glauben. Wir reden hier von f4 (bzw. für die ganz peniblen f3,9), da reicht ein Hauch daneben und die Justage ist sichtbar dahin... Es geht hir um einen Newton mit Blechtubus und gegossener HS-Zelle, Plastik-FS Spinne und Plastikokularauszug, wo sollen da Passungen herkommen die eine dauerhaft präzise Justage ermöglichen? Nochmal, bei f3,9...? Da nützt es wenig bis gar nix daß der FS justierbar ist wenn der HS nicht wirklich absolut genau da sitzt wo er hingehört. Da geht es um wenige 1/100 Millimeter, WIE soll das jemand ohne Justageschrauben justieren?


Bei Ferngläsern sitzen die Justageschrauben fast immer unter der Belederung bzw. Gummierung versteckt, wenn man von außen keine sieht heißt das noch lange nicht daß da keine sind. An der richtigen Stelle gestochert hat man sie schnell entdeckt. Nur völlige Schrottferngläser werden ohne Justagemöglichkeit einfach zusammengebaut und verkauft, das sind dann die Exemplare mit Doppelbildern, verdrehten Bildern, nicht mittig scharfen Bildern usw...Dabei gibt es bei den renommierten Herstellern (ich beziehe mich jetzt auf von mir selber wieder fit gemachte Fgs) verschiedene Anordnungen und Prismenfassungen, aber justierbar sindse alle! Ältere FGs manchmal nur durch unterlegen der Prismen mit dünner Alufolie, das ist dann die "klassische Billiglösung" die aber keine Bastelei darstellt da die Gläser so schon werksseitig justiert wurden, hauptsächlich bei älteren ehemals günstigen FGs japanischer Herkunft zu finden. Und selbst da ist mir schon ein 7x50 in die Hände gefallen (hab es noch) bei dem die Prismen sauber auf einer im ganzen mit Schräubchen justierbaren Fassung sitzen - mechanisch richtig schön gelöst!


So, das alles bringt dem Threadersteller nichts. Er muß sich entscheiden wie es weitergeht, ich würde erstmal schauen wie es um den Newton bestellt ist. Selber drauf los schrauben muß ja nicht sein, aber mal jemanden mit Ahnung einen Blick werfen lassen würde wenigstens klären was mit dem Teil los ist. Das kostet nix und davon geht nichts kaputt oder wird schlimmer als es ist. Spekulation was sein könnte nützt da weniger.

Die Justage zu prüfen ist nicht schwierig, wenn die nicht paßt heißt es zwangsläufig basteln - was anderes geht ja bei dem Tubus gar nicht. Ob sich das lohnt ist eine andere Frage die sich aber auch klären läßt.

Mit einem vermutlich/möglicherweise dejustierten Teleskop weiterhin zu üben halte ich für frustrierend weil sich zwangsläufig nichts an der Situation ändern kann.


Viele Grüße Felix
 
Hallo Felix,

ich weiß nicht, ob das was bringt, Coltrane hat eine völlig andere Sicht- und Lesart als ich und ich komme einfach nicht zu seinen Schlüssen aus den Thread und auch bezüglich des "Teleskops".

Wer bei diesem Paket nicht nur Wert auf die Monti, sondern auch auf einen Newton Wert legt, der so funktioniert wie er beworben wird, bekommt von mir ganz klar die Empfehlung:
NICHT KAUFEN!
Wir beide und noch einige andere Leute hier wissen auch ganz genau warum. Eigentlich geht es nicht, nicht so wie der gebaut ist.

Ich habe hier angeboten, mich um den Newton zu kümmern, zu schauen was los ist und was man eventuell tun kann oder auch nicht.
Dazu fehlt mir leider noch die definitive Rückmeldung und ich hoffe, dass sie nicht wegen noch noch eingetretener Verunsicherung durch den weiteren Threadverlauf oder gar Hoffnungslosigkeit ausbleibt.

Ich persönlich denke, dass ich da was machen kann, zumindest so weit, dass die bisher bei der Beobachtung vermisste Freude aufkommt.
Ähnlich wie ein Vorschreiber befürchte ich, dass die Monti nicht viel mehr als einen 114/500er trägt.
Ein 130er Newton wird unten anschlagen oder zu weit nach oben geschoben werden müssen um im Gleichgewicht zu sein.
Ein 90er, eventuell auch ein 100er Mini-MAK gehen noch wenn alle Stricke reißen, aber der erste Versuch etwas zu verbessern sollte dem Newton gehören.

Gruß
*entfernt*
 
Hallo Dani,

konntet Ihr mich bisher nicht erreichen oder habt Ihr kein Interesse mehr an der Sache!?

Ich versuche es nochmal:
guenther.mootz(ätt)gmx.de
oder eben Telefon und Postanschrift von hier:
Link

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Günther,

Sorry, Prüfungsstress! Wir haben vor dir das Teleskop entweder schon diese Woche oder nächste Woche zu schicken.
Dann dürfte wieder n bisschen mehr Luft sein...
Vorab nochmal vielen Dank dafür, wir schreiben dann nochmal über das Kontaktformular auf deiner Seite wenn es soweit ist.
 
Hi Dani,

dann wünsche ich gute Nerven und viel Erfolg.
Bis nacher dann.

Gruß
*entfernt*
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben