So fing alles an ... zeigt her Eure ERSTES Teleskop!

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

hasebergen

Aktives Mitglied
Moinsen,

Wir sind alle mal eingestiegen und einer der großen Momente was sicher: der erste Blick durch eigene Teleskop. Ob Mondkrater, die Ringe des Saturn, die Monde des Jupiter ... diese das erste Mal "live" durchs Okular zu sehen, bleibt wohl jeder/m unvergesslich.

Also: welches Teleskop war es wann bei Euch? ;)

Ich konnte neulich meinen Einsteigerling aus dem Netz ziehen ... hiermit ging es ca 1978 los ... dern 50/600mm Refraktor Tasco 66T (ich glaube, er hat damals 180 DM gekostet ...) aus dem Hause Towa; als 12/13jähriger Steppke im H-20er Okular den Saturn zu sehen, ist mir noch heute im Kopf ...


Greetzles Hannes
 

Anhänge

  • IMG_20230416_111252_resized_20230416_033218593.jpg
    IMG_20230416_111252_resized_20230416_033218593.jpg
    277,8 KB · Aufrufe: 374
  • IMG_20230416_111400_resized_20230416_033217477.jpg
    IMG_20230416_111400_resized_20230416_033217477.jpg
    234,7 KB · Aufrufe: 303
  • IMG_20230416_111428_resized_20230416_033217751.jpg
    IMG_20230416_111428_resized_20230416_033217751.jpg
    300,5 KB · Aufrufe: 314
  • IMG_20230416_130746_resized_20230416_033218036.jpg
    IMG_20230416_130746_resized_20230416_033218036.jpg
    192 KB · Aufrufe: 358
  • IMG_20230416_133006_resized_20230416_033218271.jpg
    IMG_20230416_133006_resized_20230416_033218271.jpg
    375,7 KB · Aufrufe: 340
  • IMG_20230416_133011_resized_20230416_033218876.jpg
    IMG_20230416_133011_resized_20230416_033218876.jpg
    261,2 KB · Aufrufe: 356
Servus Hannes,

mein erstes Teleskop steht bei mir tatsächlich noch rum. Fürs ablichten müsst ich aber jetzt den dreiviertelten Abstellraum ausräumen, da könnts Ärger geben :D ist aber ähnlich dem deinen, wobei deine Montierung stabiler ausschaut, als meine :D

Grüße
Mathias
 
Hallo Hannes,

Ich habe vor zwei Jahren im Keller meiner Eltern ein altes Tchibo Teleskop (Reflektor 76/700) meines Bruders gefunden. Mein Bruder bekam es als Kind vor vielleicht 20 Jahren geschenkt, wir haben es aber nie benutzt.
Screenshot_20230416_162844_Kleinanzeigen.jpg

Ich dachte mir ich könnte meinen eigenen Kindern mit dem alten Reflektor den Mond zeigen und nahm es mit und säuberte es. Bis dahin hatte ich keinerlei Ahnung von Astronomie.

Auf dem Balkon aufgebaut wollte ich zunächst den Sucher ausrichten und der dafür genutzte helle "Stern" überraschte mich als Jupiter. Während meine Jungs nur kurz durchblicken hing ich den ganzen Abend begeistert an dem Teleskop und das war zum Glück der Anfang vom Einstieg.

Nach einer Phase des Einlesens kaufte ich dann den klassischen 8" f6 Anfängerdobson, mit dem ich dann "ernsthafter Beobachtungen" tätigen und die Sternbilder und Himmelsmechanik erlernen konnte. Mein persönliches Highlight war dann ein Abend allein auf dem Feld, als plötzlich Gleichgesinnte auftauchten und ich Anschluss an meinem Astroverein gefunden habe.


Screenshot_20230416_163557_Gallery.jpg


Dann folgten schnell weitere Geräte....


Liebe Grüße,

Stephan
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin ein bisschen größer eingestiegen – "Mein" erstes Teleskop war anno '92 der 6"-Zeiss-Coudé der Heilbronner Sternwarte:
Coude-DSC_2635.jpg

M13 in den alten Lichtenknecker-Okularen war damals mindestens so beeindruckend wie heute. Das Teleskop gehört mir zwar nicht, aber zwischendurch war ich für die Technik der Sternwarte verantwortlich, von daher zählt das vielleicht schon als "meins" :) Wofür gibt es schließlich Vereine? Kann ich als Einsteigerteleskop immer noch empfehlen, da wackelt auch nichts:y:

Das erste Teleskop in meinem Privatbesitz kam dann um 2005, und der Celestron ED80/600 ist immer noch im Einsatz. Die Entscheidung für den fiel, weil wir auf der Sternwarte einen Orion ED80 als Zweitrohr auf das C14 gesetzt hatten. Hier noch mit Original-Okularauszug kurzfristig auf einem Videoneiger, aber schon mit Leuchtpunktsucher:
ED80-Triton-frei.jpg

Später wurden Okularauszug und Rohrschellen getauscht, und das Ganze (wie auch im Profilbild) auf eine Vixen Porta und Berlebach Uni28 gesetzt – immer noch mein Favorit für visuell:
Cover_DSC_3796.jpg

Mittlerweile kann er auch Foto, auf einer alten GP-DX mit nachgerüstetem Goto:
20200911-14h-03m-P1240393.jpg

Die Montierung wurde es, weil wir im Verein C8 mit SP-DX-Montierungen hatten. Da musste eine Vixen-Montierung her.

Von daher sind meine beiden ersten Teleskope immer noch regelmäßig im Einsatz.

Clear skies,
Alex
 
Ich hab auch um 2000 mit einem azimuthalen 76/700 Newton angefangen. Auf ein Holzstativ.
Irgendwo hab ich auch noch ein Bild Seite an Seite mit meiner Zweitanschaffung von 2012, einem 10 Zöller auf EQ-6.
Das sieht schon Krass aus, David gegen Goliath XD

LG
Olli
 
Hallo zusammen,

mein allererstes Teleskop war ein kleiner und grüner Quelle Refraktor, ich glaube mit einer 40 mm Linse und einem einfachen Tischstativ. Das muss so um 1969/1970 gewesen sein. Habe leider keine Fotos davon und das Fernrohr ist in den Wirren der Zeit einfach irgendwie verschwunden bzw. auch kaputtgegangen…keine Ahnung. Danach hatte ich ca. 1971/72 „enorm aufgerüstet“ zumal ich zu Weihnachten einen 76 mm Newton geschenkt bekam. Den HS und FS habe ich sogar noch in einem Koffer, allerdings nicht mehr ganz in Topp Zustand.

Tja, so war das damals. Inzwischen habe ich mein Equipment ein kleines bisschen umgestellt. Die Leidenschaft für die Astronomie und das „Feuer“ was damals in mir entfacht wurde brennt heute noch mit gleicher unveränderter Flamme… ;)

Viele Grüße
Werner
 
Ja, Hannes, an mein allererstes Teleskop kann ich mich nur zu gut erinnern:

Aus heutiger Sicht vielleicht nicht das ideale Anfängergerät, aber da es zu der Zeit weder ebay noch Bieteforum gab, hab ich das genommen, was gerade (Anfang der 90er) in einer Kleinanzeigen-Zeitung namens Blitz-Tip angeboten wurde:
Ein Meade Starfinder 10" Newton.

138C67C3-98F5-4C3C-8937-289B0DF8C897.jpeg

Mit Magellan 1. Ja, das Ding hatte digitale Teilkreise. Und ich hatte nicht die geringste Ahnung, wofür das Teil gut war……

38A9BDC3-1541-4AAA-9FC3-71CF5CF5C476.jpeg

Ein Nachführmotor war auch dabei. Den hielt ich damals für völlig überflüssig…….

8395DB40-0C19-4148-9D3A-AB4DFBA0808A.jpeg

Ich habe damit einige Male beobachtet. Vor Allem Mond. Sogar den Orionnebel habe ich damit gefunden. Das ging mit der Montierung.
Die hatte ich natürlich nicht in Richtung Nord gestellt, dementsprechend geflucht habe ich, wenn ich das Teleskop verstellen wollte.
Wie sich das anfühlt, wenn man eine parallaktische Montierung azimutal zu bedienen versucht, kann sich jeder vorstellen…..
Irgendwann hat mich dann meine Liebste überzeugt, das Teil zu verkaufen.
Heute ärgere ich mich dermaßen darüber, dass ich es verkauft habe.
Aber egal. In der Ecke, in der es stand, entstand immerhin Platz für einen Kaktus…..

Lange ist es her, und zwischenzeitlich konnte ich mich mit anderen Teleskopen trösten…..:cool:

CS

Dietmar
 
Mein erstes Teleskop war ein 76 mm Spiegelteleskop von Tasco. Das war nichts. Ebenso von Tasco, ein 114 mm Spiegelteleskop auf einer Wackeldackel Montierung. Da kam ich auch nicht klar mit. Das war ca. 1992. Von beiden gibt es leider keine Fotos.
Ich wollte schon aufgeben mit dem Hobby Astronomie. Aber dann fiel mir ein Katalog in die Hand. Von Bresser. Und da konnte ich ein wenig drin schmökern. Ich hatte mir dann ein Linsenteleskop ausgesucht. Ich meine, es hieß "Pluto". Ein 4 Zöller. Mit Stativ und Zubehör. In schwarz. Ich nach Hagen, in den Fotoladen. Sowas konnte man damals nur persönlich an der Theke bestellen. Der gute Mann hatte alles notiert..... Er will sich melden, sobald das Teleskop im Laden eingetroffen war. Nach 3 oder 4 Wochen ein Anruf.... Das Teleskop ist da. Ich nach Hagen..... Ein großer Karton..... Und schwer...... Was mich stutzig machte, es stand nirgends "Bresser". Viel mehr, in roter Schrift: Vixen..... Na egal, wird schon das richtige drin sein.
Zuhause das ganze ausgepackt. Da war es.... Ein Refraktor, in Weiß, mit grüner Montierung. Hatte ich das bestellt. Nein. Aber ich war irgendwie angetan von dem "Ding". Es war wertig..... Ich habe mich damals nicht beschwert. Die ersten Beobachtungen waren richtig toll. Vor allem war es stabil, es wackelte nicht so wie bei den ersten Spiegelteleskopen, die ich hatte. Nach und nach wuchs die Begeisterung.
Mittlerweile hatte ich die Zeitschrift Sterne und Weltraum abonniert. Die Marke Vixen wurde dort sehr hervorragend bewertet. Und die Freude stieg. Dann kam die Steuerung dazu...... Und Kameras. Als erstes kam eine Canon A1 zum Einsatz. Die war aber sehr Batterie - Hungrig. Bei Belichtungszeiten von 20 bis 30 Minuten war nach 4 Bildern schluss. Dann bekam ich eine Olympus OM 1n. Die war gut. Fotos wurden mit dem Film Ilford 400 gemacht. Ein SW Film. Habe dann selbst entwickelt und und die Fotos selbst belichtet.
Habe mir dann eine Stahlsäule gebaut, auf der Arbeit. Heute undenkbar..... Oh, die war schwer.
Mal 2 Bilder. Die Galaxien wurden ca. 30 Minuten belichtet, mit einem Lumikon Easy Guider, Nachgeführt am 12mm Fadenkreuzokular. Die Montierung war sehr gut eingenordet. Damals ohne großen Schnickschnack.....
Den Saturn habe ich mit Farbfilm gemacht. Das Bild hing sogar im Fotoladen, wo ich meine Farbfilme entwickeln ließ.
Eine Geschichte zu meinem ersten (richtigen) Teleskop.

Thomas
 

Anhänge

  • 20230416_170158.jpg
    20230416_170158.jpg
    478,4 KB · Aufrufe: 433
Zuletzt bearbeitet:
In ganzer Pracht
 

Anhänge

  • IMG_20220515_083417.jpg
    IMG_20220515_083417.jpg
    559,1 KB · Aufrufe: 444
Hallo Werner, hallo Hannes,

das ist ein schönes Thema.

Bei Werners Quelle Rohr muss es sich um das grüne auf den Fotos handeln. Ich hatte das Vorgängermodell, auch ein 10-30 x 30, Anfang Gymnasium so 1966 von einem etwas älteren Sternfreund in der Urania Wiesbaden gebraucht für DM 10,- (damals 2 Monate Taschengeld) gekauft. Das Rohr auf dem Bild ist nicht so ein Rohr sondern noch genau das von damals. Das Tischstativ, unter das man beim Blick nach oben bei bestem Willen nicht kriechen konnte, ersetzte ich schnell durch ein gebrauchtes Foto Stativ aus der Foto Fundgrube. Schon da kam die Erkenntnis auf, dass die Montierung schnell fast so teuer kommt wie das Fernrohr.

Dieses kleine Fernrohr verschaffte mir die Gelegenheit alles zu sehen, was Galilei einst sah und vieles darüber hinaus. Auch als ich später meinen 60/900 Refraktor besaß, nahm ich das kleine Ding mit in die Sommerferien, damit ich da auch beobachten konnte. Später schaffte es auch den Weg bis nach Japan und Brasilien und bereitete dort nicht nur mir Freude.

Schauen wir uns kurz den Unterschied zwischen den 2 Modellen an:
Beide weißen 10-30 x 30 Zoom, made in Japan und Coated Optics aus. Auf dem älteren (silbern) ist "Zuma" als Hersteller zu lesen, das grüne hat klein versteckt das T von Towa. Das Zuma hat den Ring zum Fokussieren neben dem Zoom in der Nähe des Okulars, beim Towa wird vorne am Objektiv fokussiert. Deutlich verschieden sind die Okulare. Das Zuma hat ein wirklich weitwinkliges Okular, das scheinbare Gesichtsfeld ist rund doppelt so groß wie beim Towa. Dieses große Gesichtsfeld fand ich gerade für die Astronomie sehr praktisch. Bei 10fach ließ sich alles problemlos auffinden. Dafür war das Okular natürlich nicht randscharf.

Als ich die 2 jetzt aus dem Schrank geholt habe, kamen bei mir sofort wieder alte Beobachtungserinnerungen hoch. Die Eindrücke von damals haben sich tief eingegraben. Nur deshalb bin ich heute immer noch dabei.

Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß mit eurem alten Kram!

CS Gerhard
 

Anhänge

  • PICT0050.JPG
    PICT0050.JPG
    494,9 KB · Aufrufe: 411
Bei mir war es ein Bresser skylux 70/700 Refraktor.

Erst ein früheres Model mit der noch halbwegs vernünftigen EQ Montierung.
Da dort irgendwann der Auszug schlabberte, noch eins der 2. Generation mit der totalen Wackeldackel Montierung, da es mal wieder bei Lidl im Angebot war.

Hatte ja auch den Beinamen Lidlscope.

Da hab ich dann neue Optik mit alter Montierung kombiniert.

Mittlerweile verkauft an einen Arbeitskollegen für ab und An Mond gucken

Das erste bessere war dann vor 7 Jahren ein visueller 150/900 GSO Newton auf NEQ-5.
Denn habe ich kurzerhand gekürzt um mit meiner DSLR in den Fokus zu kommen.

Die NEQ5 mit einfachen 6v Motoren ist immernoch meine einzige Montierung.

Als Optiken dazugesellt haben sich:
- 90/500 omegon Refraktor (nur visuell)
- 127/1500 Skymax Mak
- Tamron 150-600 g2 objektiv das noch immer auf sein richtiges First light wartet
Gruß Markus
 
Mein erstes Teleskop war dieser schöne C8:

PXL_20230416_173728881.jpg


Gekauft habe ich den auf der ATH bei Rolf Klemme, schätzungsweise so 2010 herum. Eine Montierung dafür hatte ich natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Wenig später hat mir dann ein Bekannter eine Meade LXD55 aufgeschwätzt: "Hey, ich bin gerade auf der Messe in Essen und hier steht so eine Montierung, ein Ausstellungsstück! Nur 700€ und ein Refraktor ist auch noch dabei! Das ist doch dieeeeeee Gelegenheit! Du musst dich aber ganz schnell entscheiden, wir wollen gleich nach Hause!" - "Ja, ja, bring mal mit... :cool:"

Mit der Kombination habe ich dann wirklich oft beobachtet. Die Montierung war allerdings "speziell". Die halbe Zeit Gedächtnisverlust, durchdrehende Zahnräder, Goto Südpol und ein Höllenlärm. Trotzdem hat es super viel Spaß gemacht. Gefühlt gab's zu der Zeit auch noch haufenweise klare Nächte - wahrscheinlich als Entschädigung für die Montierung.

Später ist dann ein 12" GSO Dobson dazugekommen, dicht gefolgt vom größeren Auto :).

Irgendwann muss ich dem C8 auch nochmal seine wohlverdiente Skytime gönnen.

Gruß,
André
 
Oje, ist bei mir zwar nicht so lange her wie beim Threadstarter, aber ich kann mich nicht mehr genau erinnern.
Müsste der 114er Newton von Vixen auf GP-E gewesen sein, davon ist nur noch das Holzstativ übriggeblieben und steht im Keller in der Ecke.
 
Moin! Mein ersten "richtiges" Teleskop war ein Selbstbau mit dem legendären Zeiss 50/540 Bastelsatz. Die Optik kam in ein Plastikrohr, die erste Montierung war ebenfalls selbstgebaut, parallaktisch mit kugelgelagerten Besenstielstücken! Später habe ich für das Rohr eine Zeiss T-Montierung mit Stativ gekauft. Dann kamen und gingen viele Teleskope, die 50er Optik blieb und bekam vor Jahren einen GFK-Tubus mit FeatherTouch OAZ und ist auch heute noch im Einsatz.

Gruß, Michael
Teleskop.jpgich_50_erfurt.jpg50_540_NP.jpg
 
Bei mir war es 1984 das dunkelgrüne 10-30 x 30 mm Zoom Spektiv von Revue aus dem Quelle Katalog. Das mit dem Drehzoom und dem Tischstativ ! Wurde damals immer auf der gleichen Seite zusammen mit dem eckigen, dunkelblauen Spektiv mit der Quick Fokus Wippe angeboten und dem orangenen 114/900 Katadioptric Teil. Jetzt kommen Euch die Erinnerungen, was ? ?

Geil waren auch immer die Vergrößerungsangaben ( -450 fach ! ) für den dort angebotene 60mm Refraktor. Egal … Bei mir reichte mein Budget nur für das 30mm Spektiv mit 10-30 Zoom. Mondkrater sah ich trotzdem. Jupitermonde und Venusphasen übrigens auch. Beobachtet wurde Samstag Abends durch die Thermopen Doppelglas Fensterscheibe aus dem Küchenfenster meiner Eltern. Schönster Anblick für mich waren die Plejaden ! Funfact : Orientiert habe ich mit mit dem dunkelblauen Dierke Weltatlas. ( Letzte Doppelseite - Sternkarte ) Dort ist übrigens ein „Saturnnebel“ eingezeichnet. Dachte als 12 jähriger immer, dass der Saturn dort irgendwo sein muss ! Köstlich !

P.s. : Den Dierke Weltatlas habe ich mir vor ein paar Monaten aus sentimentalen Gründen noch mal auf Ebay besorgt, genauso wie das kleine 10-30 x 30 Spektiv. Und ja : Ich werde mich mit genau der Kombi nochmal auf die Lauer legen. Auch wenn ich heute sehr genau weiß, dass ich Saturn nicht in der Nähe des Saturnnebels finden werde.

Nostalgie Grüße in die Runde
Sascha
 
Zuletzt bearbeitet:
TOWA 313; vor einem dreiviertel Jahr für 50 Euro gebraucht "geschossen" (inklusive Porto und einer gebrochenen Schaube, um die Hochachse zu fixieren. Danke nochmal, Gerhard!). Ich habe es noch immer und liebe es noch immer. Steht neben meinem Schreibtisch und innerhalb von zwei Minuten gebrauchsfertig auf der Terasse. Und mit einer handvoll anständiger Okulare funktioniert das kleine Röhrchen auch ganz gut.

revue_winter8182.jpg

Weniger ist manchmal mehr.
Urs
 
Hallo zusammen,
Mein erstes "Teleskop" waren gewissermaßen meine Augen. Damals hab ich in Mecklenburg-Vorpommern beim Zelten den schwärzesten Himmel gesehen, an den ich mich erinnern kann.

Ich musste nachts mal raus und da wo unser Zelt stand, war keine einzige Lampe. Als ich nach oben sah, dachte ich: Mist, schon wieder Regenwolken! Aber weit gefehlt. Das war die Milchstraße! Unvergesslich!

Danach kam dann ein 8"GSO Dobson und weitere Geräte. Aber diesen ersten Himmel werde ich nie vergessen!
Viele Grüße
Peter
 
Guten Morgen an alle :D,

dem Ganzen hier kann man sich ja gar nicht entziehen :D.

Bin ja auch noch nicht so lange dabei und kann mit den ganzen Antiquitäten, finde ich klasse das da noch viele in Gebrauch sind, nicht mithalten.
Kann mir vorstellen, wenn das so mancher Einsteiger hier liest, dass dieser erkennt, dass man auch mit "kleinerem" Teleskop durchstarten kann und auch lange bei diesem schönen Hobby bleibt.

Also bei mir war es ein 150/750 Newton, parallaktisch manuell montiert.
Und wie soll es anders sein, Jupiter und Saturn werden auch unvergesslich bleiben :jupiter: :saturn::teleskop: :D.
 
Eine Montierung dafür hatte ich natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Wenig später hat mir dann ein Bekannter eine Meade LXD55 aufgeschwätzt: "Hey, ich bin gerade auf der Messe in Essen und hier steht so eine Montierung, ein Ausstellungsstück! Nur 700€ und ein Refraktor ist auch noch dabei! Das ist doch dieeeeeee Gelegenheit! Du musst dich aber ganz schnell entscheiden, wir wollen gleich nach Hause!" - "Ja, ja, bring mal mit... :cool:"
Ich vergaß zu erwähnen, dass das Angebot ein Berlebach Uni 18 Stativ beinhaltete. Von daher war der Preis wirklich ok. Das Stativ habe ich jetzt noch und gebe es auch nicht her!
 
Mal ein Griff in ein altes Album:
Anfang der 1970er war ich stolzer Besitzer eines Weltblick/Unitron 75/1200 Refraktors, sponsored by Papa.
740CDF8F-5B2B-4FDA-8D5E-88E6914084B1.jpeg

Natürlich gab's dann bald erste, zarte Versuche in der Astrofotografie mit einer angeflanschten Edixa mit Lichtschachtsucher, geladen mit einem 17 DIN Agfa, der 5 Sekunden belichtet wurde. Film und Abzug sind natürlich im eigenen Badezimmer-Labor entwickelt worden:
B8467057-09D8-431A-8916-76B3AB54C67F.jpeg

Wenn uns damals jemand die Resultate der heutigen Amateure mit Digitalkameras, Stacking, Mosaiktechnik ect. gezeigt hätte, ich glaube da wäre manch einer in einer viel zu engen Jacke mitgenommen worden :LOL:
 
Moin an alle,

der Telementor war mein erstes richtiges Teleskop, streng genommen war mein erstes Teleskop das Ding aus dem Optik Experimentierkasten, gekauft Anfang der 80-iger von meinem ersten Ersparten, gemessen am damaligen Durchschnittsverdienst war das Teil preislich auf Tak-Niveau, bis auf das Fokussierrendelrad alles noch Original,
habe auch noch den Original Okularstutzen und die Okulare

Grüße Rüdiger
telementor.JPEG
 
Hallo Sternfreunde,
mein erstes Teleskop 1970 war ein BOB Zoom Spektiv 15-40fache Vergrößerung mit Tischstativ und später habe ich zu Weihnachten meinen ganzen Stolz ein Tasco 14 TE geschenkt bekommen, an diesem Teleskop ist später noch ein Nachführmotor für die Stundenachse ran gekommen .....
Mittlerweile sind die Geräte etwas größer geworden bzw. etwas gewachsen :) ein bisschen mehr Öffnung
CS
Frank
 
Zuletzt bearbeitet:
Ahhh .... Die Katadiopterfalle ^^
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben