Hallo,
wir können hier ja nur deine DB Struktur sehen, ohne Feldeigenschaften. Aber hast du schon einmal ein paar Datensätze in deine DB eingetragen? Ich glaube deine Verknüpfungen enthalten Fehler bzw. du verwendest gleiche Feldnamen für differenzierte Inhalte, das ist für die Zukunft verwirrend, wenn du mal die DB erweitern möchtest.
Mir geht's nur um die Strukturierung der Tabellen und der Relationen.
Beispiel: tab_Objekte - ID wird mit tab_Bearbeitung - ref_Objekt verknüpft obwohl eine Datenfeld ID vorhanden ist, dieses wiederum mit der tab_Mapping_Bearbei.. - ref_Bearbeitung
Mit der Art von Benamung fahre ich schon seit längerem ganz gut. Referenziere ich auf einen Primärschlüssel, so benenne ich das Feld mit "Ref".
das mit der Katalogisierung/Strukturierung von Dateien ist ja ein uraltes Problem. Ich habe es an verschiedenen Stellen, zB auch bei Musiknoten.
Ja, dafür suche ich auch noch eine Lösung. Hatte auch schon mal angefangen, mit Access was zu bauen. Aber es scheiterte an der Zeit, auch das Ganze dann einzutippen...
Eins der Grundprobleme ist meistens, dass meine Dateien meistens über mehrere Rechner/Festpplatten verteilt/kopiert sind und daher die Pfade nur realtiv sind. Schon daran scheitern viele Tools.
Ich habe seit längerem alles zentral auf einer NAS liegen. Das vereinfacht die Datenhaltung, Verlinkung und Backup enorm.
Und die Datenbank muss natürlich auch verteilbar sein und überall funktionieren. Daran scheitern die nächsten Tools.
Das wäre schön, aber mir würde erstmal überhaupt eine Verwaltungslöung reichen, auch wenn sie nur am PC läuft. Die Access-DB liegt bei mir auch auf der NAS, d.h. ich kann zumindest dann mit jedem Rechner drauf zugreifen und sie starten.
Lange Rede, kurzer Sinn, nach meiner jetzigen Erfahrung würde ich auch einfach eine Datenbank selber machen. Kann eigentlich oft auch nur eine Tabelle sein (Open Office).
MS Access wäre für mich durchaus auch eine Wahl.
Wenn's nur eine Tabelle wäre, würde ich schlicht und einfach zu Excel o.ä. greifen. Die Vorteile ergeben sich bei der mir vorschwebenden Lösung durch die Relationen zwischen den einzelnen Datensätzen (Objekte, Planer, Aufnahmen, Sessions, Dateien, etc.). Das ist dann mit einer simplen Liste nicht mehr sinnvoll machbar. Der große Vorteil ist, dass alles sehr gut strukturierbar und flexibel ist.
Ist ja eigentlich schnell angelegt (wenn man zB mit Tabellen oder Access schon gearbeitet hat), man hat die volle Kontrolle, kann jederzeit erweitern, erstmal ganz einfach anfangen und ganz wichtig, bei einem System-Wechsel hat man weiterhin die volle Datenhoheit.
Ich stecke im Vorfeld lieber etwas Energie in das Design der Datenstruktur, denn sind die ersten Daten drin und man merkt, dass man den falschen Ansatz gewählt hat, ist das mühsam, das im Nachhinein wieder zu "reparieren". Dann lieber vorher etwas Gehirnschmalz reinstecken.
es gibt ja in Stellarium die Suchmaske "Position" wo man die Koordinaten eingeben kann, aber es fehlt mir die Möglichkeit des parametisierten Programmaufrufs von Stellarium. Da weiß ich nicht wie man ran kommen soll. Ich hatte mir schon überlegt die Entwickler anzuschreiben.
Leider bietet Stellarium keine Kommandozeilenparameter, um eine bestimmte Koordinate beim Start anzufahren. Man kann aber ein Script starten, wie man dem Script aber die Koordinaten übergeben soll ist mir nicht klar.
Aber mit Carte du Ciel geht das via Kommandozeile:
www.ap-i.net
@edit: oder über Stellarium Web: da kann man URL-Parameter direkt Objekte aufrufen, evtl. lassen sich auch Koordinaten übergeben?
Stellarium Web is a planetarium running in your web browser. It shows a realistic star map, just like what you see with the naked eye, binoculars or a telescope.
stellarium-web.org