Christian_P
Aktives Mitglied
Hallo Leute
Ich habe einen 6"f/8 Newton von TAL (Siberia) mit einem sphärischen Hauptspiegel. Jetzt habe ich gelesen, dass ein solcher Spiegel gerade das Rayleigh-Limit erfüllt, selbst wenn er eine sehr glatte Oberfläche hat. Dies entspricht einem Stehl von ~0.80.
Nun haben die TAL 6" Newton einen guten Ruf.
Ich persönlich kann mich nicht über die Abbildung meines Newtons beschweren.
Das Ganze verwirrt mich ein bisschen.
Die Spiegeloberfläche soll sehr glatt sein und einen guten PV- und RMS-Wert haben. Die einzige "Schwäche" wäre dann nur die sphärische Spiegelform.
Ich würde gern wissen, wie sich eine Sphäre bei einem Öffnungsverhältnis von f/8 auf die Abbildungsleistung auswirkt. Welche theoretischen Hintergründe muss man dazu in Betracht ziehen?
Ich würde mich freuen wenn Ihr mir helfen könntet.
Gruß, Christian
Ich habe einen 6"f/8 Newton von TAL (Siberia) mit einem sphärischen Hauptspiegel. Jetzt habe ich gelesen, dass ein solcher Spiegel gerade das Rayleigh-Limit erfüllt, selbst wenn er eine sehr glatte Oberfläche hat. Dies entspricht einem Stehl von ~0.80.
Nun haben die TAL 6" Newton einen guten Ruf.
Ich persönlich kann mich nicht über die Abbildung meines Newtons beschweren.
Das Ganze verwirrt mich ein bisschen.
Die Spiegeloberfläche soll sehr glatt sein und einen guten PV- und RMS-Wert haben. Die einzige "Schwäche" wäre dann nur die sphärische Spiegelform.
Ich würde gern wissen, wie sich eine Sphäre bei einem Öffnungsverhältnis von f/8 auf die Abbildungsleistung auswirkt. Welche theoretischen Hintergründe muss man dazu in Betracht ziehen?
Ich würde mich freuen wenn Ihr mir helfen könntet.
Gruß, Christian