Sven_Wienstein
Aktives Mitglied
Hallo Gerd,
ist Dir das nicht peinlich? Wellenoptik bedeutet, dass für die optisch aktive Fläche die Wellenfrontdeformation als Phasenverschiebung angegeben wird. Das sind zwei Informationen für jedes Flächen-Infinitesimal: Energie und Phasenverschiebung. Da wo die Spinne ist, kommt einfach keine Energie an (und damit ist deren Phasenverschiebung egal). Es ist nun egal, ob man die Spinne als Spinne sieht, oder als Aufkleber. Da die Spinne als Festkörper noch um sich herum Luft hat, die thermisch beeinflusst wird, kommt man mit dem Aufkleber als Vergleich nicht weit. Aber es wird einfach kein Modell daraus, von vier Einzeloptiken zu sprechen. Wenn man vier Einzeloptiken in denselben Fokus vereinigt, dann kann man das so genau machen, dass zwischen den vier Einzeloptiken keine nennenswerten Phasenverschiebungen auftreten und damit nehmen die vier Optiken ihre Flächensektoren auf einer einzelnen optisch wirksamen Fläche ein und somit sind sie teil einer gesamten Optik und wirken auch wellenoptisch gemeinsam, so dass sich entsprechend Auflösung, Durchmesser des Airy-Scheibchens, usw. ergibt. Wie bei einer Optik mit Spinne davor. Dann hat man aber aus dem Modell von vier Einzeloptiken nichts gewonnen, oder?
Gerd, ich bin damit raus, ich weiß, was jetzt kommt, kategorische Weigerung. Warum nicht einfach bei genau einer Fläche mit einer speziell geformten Obstruktion bleiben?
Clear Skies
Sven
ist Dir das nicht peinlich? Wellenoptik bedeutet, dass für die optisch aktive Fläche die Wellenfrontdeformation als Phasenverschiebung angegeben wird. Das sind zwei Informationen für jedes Flächen-Infinitesimal: Energie und Phasenverschiebung. Da wo die Spinne ist, kommt einfach keine Energie an (und damit ist deren Phasenverschiebung egal). Es ist nun egal, ob man die Spinne als Spinne sieht, oder als Aufkleber. Da die Spinne als Festkörper noch um sich herum Luft hat, die thermisch beeinflusst wird, kommt man mit dem Aufkleber als Vergleich nicht weit. Aber es wird einfach kein Modell daraus, von vier Einzeloptiken zu sprechen. Wenn man vier Einzeloptiken in denselben Fokus vereinigt, dann kann man das so genau machen, dass zwischen den vier Einzeloptiken keine nennenswerten Phasenverschiebungen auftreten und damit nehmen die vier Optiken ihre Flächensektoren auf einer einzelnen optisch wirksamen Fläche ein und somit sind sie teil einer gesamten Optik und wirken auch wellenoptisch gemeinsam, so dass sich entsprechend Auflösung, Durchmesser des Airy-Scheibchens, usw. ergibt. Wie bei einer Optik mit Spinne davor. Dann hat man aber aus dem Modell von vier Einzeloptiken nichts gewonnen, oder?
Gerd, ich bin damit raus, ich weiß, was jetzt kommt, kategorische Weigerung. Warum nicht einfach bei genau einer Fläche mit einer speziell geformten Obstruktion bleiben?
Clear Skies
Sven