Starizona Nexus 0,75x Erfahrungen

Astrozombie

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Moin,

ich überlege mir den Starizona Nexus für meine Skywatcher 200 PDS und 130 PDS zuholen.
Ich habe bisher nur Erfahrungen im bezug auf F4 Newton gelesen und er scheint ja doch sehr gut abzuschneiden.

Hat vielleicht jemand auch Erfahrungen bei F5 Newton mit diesen Korrektor?

Der Sprung von F 5 auf F 3,75 ist schon groß, aber der Korrektor wäre zumindes eine etwas preisgünstigere Variante mal zu testen, ob Ich mit einen schnelleren Newton überhaupt klar komm.

Viele Grüße
Mathias
 
Hallo Mathias,

ich habe einen 10" Newton mit 1150 mm Brennweite (älterer Meade Starfinder Spiegel), also etwas schneller als F5. Mit dem Nexus komme das Ganze auf ca. 850 mm Brennweite. Ich habe ihn gegen einen ASA 0,73 Reducer ausgetauscht, da durch die Anschaffung der Lacerta DSPro 2600 (IMX 571 Chip) der ASA Reducer an seine Grenzen gekommen ist. Der Tausch hat sich in der Praxis auch bewährt, der Nexus korrigiert ein größeres Feld. Was mich wunderte war, dass der Nexus eine größere Reduzierung der Brennweite erzeugte als der ASA, der nur etwa 860 mm erreichte...

Viele Grüße
Roland
 
Hi Mathias,

Ich nutze zwei Nexus, einer ist für meinen 12" F4, (900 statt 1220 mm Brennweite) der andere für meinen 6" F4. (450 statt 600 mm Brennweite).
Rolands Erfahrung kann ich 1:1 bestätigen: Der Nexus korrigiert ein größeres Feld, leuchtet besser aus, ist vom Fokus und der Fokuslage unkomplizierter. Einziger Vorteil des ASA ist der Backfocus, wo auch noch ein Rotator rein passt nebst Filterrad und OAG. Meine GPU Koma-Korrektoren verstauben seitdem ich die Nexus habe. Ich wollte immer mal wieder wechseln, auch fürs Framing, mach ich aber nicht. Die Nexus reagieren schon recht empfindlich auf Verkippung, jedoch nicht so stark auf den Arbeitsabstand. Auch zu feste Klemmung zeigt schnell Astigmatismus (Clicklock und auch Twistlock), also nicht aus "Fall-Angst" zu fest anknallen. Die TS Ringklemmung ist übrigens nicht ausreichend um Verkippung ausreichend zu vermeiden. Kollimation ist ein Thema, muss man dran bleiben ist aber nun auch kein Hexenwerk. Ich find es meditativ-beruhigend und mach das recht gern. Wo Nexus und schneller Newton dann sportlich wird sind Filter ... die F3-Lücke (Schnelle Filter F1,8-F2,8; normal F4+) muss wohl ausgelotet und versorgt werden.

CS, Ralf
 
Moin Ralf und Roland,

vielen Dank für die Infos und den privaten Nachrichten ;)

Ich werde dass dann mal testen. Grundsätzlich traue ich mir die Justage zu und als Filter nutze ich aktuell nur den L-Extreme. Da wird es sich zeigen, wie das im Gesamtsetup aussieht.

Ich habe noch den Baader Clicklock, der baut leider soweit auf, dass ich mit den GPU beim 130 PDS nicht mehr in den Fokus gekommen bin.

Gruß Mathias
 
Clicklock habe ich durch Artesky Twistlock ersetzt, welche ca. 12 mm kürzer sind und eine deutlich zentralere und doppelt ausgeführte Klemmung haben. Damit komme ich mit allen Korrektoren gut in den Fokus.
Der LeXtreme sollte ganz passabel beim Durchgang sein, bei F4 sowieso, selbst bei F3 sollten 7 nm FWHM noch reichen.
Ich hatte den LeXtreme 7 nm mit dem IDAS NBZ (10 nm) bei F3 verglichen. Signal gleich stark, Kontrast deutlich besser beim LeXtreme. D.h. kein Verlust durch den Shift. Den Antlia ALP-T mit 5 nm hab ich noch zum Testen, allerdings gerade für wohltätige Zwecke verliehen.
Bei der Mono ist der Spaß analog, hier heißt es aber Preshift kaufen.

CS, Ralf
 
Hi Mathias,

ich nutze ebenfalls den Nexus an meinem 10" F4 Newton, dann reduziert auf F3.
Ich bin sehr zufrieden mit der Kombi und empfinde den Nexus als recht gutmütig. Die Spielräume für Toleranzen sind dann entsprechend gering.
An der Stelle empfehle ich die Seite von Mel Bartels. Seine "Calculator" sind sehr anschaulich:

(Siehe dort unter Calculators --> Telescope)

Die Kombi mit dem L-Extreme funktioniert bei mir ebenfalls ohne Einschränkungen.

Viele Grüße,
Tobias
 
Moin,
Der selbstgebaute OAZ klemmt Nexus an seinem Flansch mit einer Überwurfmutter, was auch sehr gut funktioniert.
Ich habe noch die älteren Baader CCD-Filter in Gebrauch Ha 7 nm, OIII 8,5 nm und SII 8 nm. Beim OIII (im blauen ist der Schift wohl etwas größer) habe ich manchmal das Gefühl, dass da nicht die ganze Strahlung den Chip erreicht.


So schaut es schon mal ganz nett aus, vor allem das größere Bildfeld kommt oft meinen Planungen entgegen (für größerer Brennweiten nutze ich dann den Paracorr)

Viele Grüße
Roland
 
Hallo Ralf!

Magst Du mir bei Gelegenheit am Nexus den Außendurchmesser und die Dicke der "Stop-Platte" messen. Ich meine die Scheibe oben, die verhindert, dass der Nexus in den OAZ fällt. Ist diese Platte fest mit dem Nexus verbunden? Könnte man die ohne Gewaltanwendung abschrauben/abnehmen? Ich überlege ebenfalls den Nexus mit meinem Skywatcher 200PDS zu verwenden und möchte ihn im OAZ verschrauben. Für mich schaut der Nexus äußerlich fast baugleich aus wie der 0,84x Skywatcher Quattro Reducer und dafür habe ich mir schon einen passenden 3D-Druck Schraub-Adapter konstruiert.
Danke und schöne Grüße - MünchenBeiNacht - Ewald
 
Hallo Ewald,

Da ich den Nexus grad zur Hand habe: der Stopring ist Bestandteil des Reducers, kann also nicht abgenommen werden. Der Durchmesser misst 56 mm und 2 mm Dicke.
Den SW Quattro 0,84 Reducer kenne ich nicht, der optische Aufbau dürfte sich allein auf Grund der Reduktionfaktors jedoch unterscheiden.

Viele Grüße
Roland
 
Hi Ewald, der Quattro Reducer ist dem GPU von der Bauform und Länge sehr ähnlich. Der Nexus ist deutlich kürzer. Dein Schraubadapter für den Quattro Reducer sollte aber auch am Nexus passen, "obenrum" nehmen die sich nicht viel. Starizona hat auf Anfrage wohl auch eine Version im Angebot, wo nur M48 Gewinde ist ohne Stoppring. Sieht aber abgedreht aus, wurde hier im Forum in einem Thread gezeigt, welchen ich auf die Schnelle nicht wiedergefunden habe.
Ich tüftel gerade an einer möglichst kurzbauenden Möglichkeit einen Rotator vor den Komakorrektor zu bekommen.
Plan: Auszugsrohr -> M54x1 auf M54x0,75 -> Rotator -> kurzbauende Klemme M54x0,75 auf 2" -> Komakorrektor -> OAG -> Filterrad -> Kamera
Verschraubt wäre mir noch lieber, dann müsste ich aber den Kragen umgreifen, evtl. mit
Rotator -> M54x0,75 auf M63x1 -> M61x1 auf M54x0,75 mit innen M48 -> OAG ... wobei der Kragen dann zwischen den zwei M63 Gewinden liegen würde und der OAG eine M54x0,75 Tiltplatte bräuchte.
Ob ich das mit den mitrotierenden Spikes cool finde wird sich zeigen.

Grüße, Ralf
 
Da ich den Nexus grad zur Hand habe: der Stopring ist Bestandteil des Reducers, kann also nicht abgenommen werden. Der Durchmesser misst 56 mm und 2 mm Dicke.
Den SW Quattro 0,84 Reducer kenne ich nicht, der optische Aufbau dürfte sich allein auf Grund der Reduktionfaktors jedoch unterscheiden.
Hallo Roland,
Danke Dir! Das hilft mir sehr.

Ich tüftel gerade an einer möglichst kurzbauenden Möglichkeit einen Rotator vor den Komakorrektor zu bekommen.
Plan: Auszugsrohr -> M54x1 auf M54x0,75 -> Rotator -> kurzbauende Klemme M54x0,75 auf 2" -> Komakorrektor -> OAG -> Filterrad -> Kamera
Verschraubt wäre mir noch lieber, dann müsste ich aber den Kragen umgreifen, evtl. mit
Rotator -> M54x0,75 auf M63x1 -> M61x1 auf M54x0,75 mit innen M48 -> OAG ... wobei der Kragen dann zwischen den zwei M63 Gewinden liegen würde und der OAG eine M54x0,75 Tiltplatte bräuchte.
Ob ich das mit den mitrotierenden Spikes cool finde wird sich zeigen.
Hallo Ralf,

Ich habe es am Quattro anders gelöst:

OAZ -> Reducer -> Falcon-Rotator -> Filterschublade - Kamera

optical-train-neu.jpg


Ich könnte aus meinem 3D-Druck Adapter noch 11 mm "gewinnen", um z.B. statt der mechanischen Artesky Filterschublade mit 16 mm auch einen ZWO EFW mit 20 mm unterzubringen. Meine ungekühlten ZWO Kameras haben vom Sensorglas zum Sensor 6,5 mm. Wenn man eine gekühlte Kamera mit 17,5 mm Abstand Sensorglas / Sensor verwenden möchte, wüsste ich nicht, wie man es realisieren kann. Auch liegt der Fokus so weit draußen, dass das OAZ Rohr fast komplett aus dem Tubus ausgefahren und am oberen Ende des OAZs ist.

Ich vermute, deshalb willst Du den Rotator vor dem Komakorrektor haben und den Nexus durch den Rotator stecken? Interessante Idee! Bei meinen Skywatcher würde es aber ohne Umbauten am Newton mit Hauptspiegel näher in Richtung OAZ und anderen OAZ, mit längerem OAZ-Weg - gibt es so was :unsure: - bzw. OAZ "hochlegen" vermutlich nicht gehen.

Mein 3D-Adapter ist zwei-teilig mit genau dem von Dir angedachten "Kragen-Umgriff". ;)

Ob ich das mit den mitrotierenden Spikes cool finde wird sich zeigen.
Das ist so ein astronomisch, optisches Mysterium für mich. Dazu war ich im Sommer auf Recherche und habe von Leuten, denen ich durchaus große Kompetenz zuschreibe, von 50 % gehört, dreht sich nicht und von 50 % dreht sich. Jetzt könnte man meinen, wenn man in seine eigenen Bilder schaut, sieht man das doch.

Beim Pelikannebel war ich ziemlich sicher, hier die drehenden Spikes zu haben ...
Pelikan_CROP_Stack_2201frames_8804s_WithDisplayStretch.jpg


Um dann erkennen zu müssen, dass die vermeintlich drehenden Spikes in Wirklichkeit Reflexionen von meinem Altair Quadband Filter V1 sind. Deshalb habe ich den optischen Aufbau geändert und die Filterschublade direkt vor die Kamera gebracht. Das hat aber keine Besserung gebracht.

Deshalb habe ich mir die V2 Variante des Altair Quadband Filters besorgt, der deutlich weniger Reflexionen haben soll.

Pelican_CROP_Stack_2217frames_8868s_WithDisplayStretch.jpg


Na ja, auf jeden Fall anders, vielleicht sogar etwas gefälliger / besser - nur hat es drehende Spikes? Am Ende habe ich beschlossen, die Spikes drehen sich, aber mich stört es nicht. EAA und so ....;)

Servus - MünchenBeiNacht - Ewald
 
Hi Ewald,

die Spikes drehen sich natürlich nicht innerhalb der einzelnen Foto-Session, aber je nach Framing. Es wird also dann spannend die Spikelage über mehrere Nächte zu treffen. Zudem will ich sie ja zusätzlich zwischen zwei Instumenten "ausrichten".
Ich liebäugel mit dem Wanderer Astro Rotator V2, der nur 10 mm Backfokus-Bedarf mitbringt.

CS, Ralf
 
Hallo Ralf,
da ist es wieder, das Mysterium! :beobachten: Ich muss dazu sagen, ich verwende eine AltAz Montierung und ich verwende den Rotator um das Bildfeld während der Aufnahme zu derotieren. Diese Funktion hat übrigens der Wanderer Rotator nicht. Braucht man, aber wenn man in EQ unterwegs ist, auch nicht!

Servus - MünchenBeiNacht - Ewald
 
Ich würde den ausschließlich fürs Framing nutzen wollen. Beim Wanderer scheitert es da wohl an der Software, mechanisch sollte er das können.
Die Informationen zum Rotator sind recht dünn und Reviews findet man auch nicht wirklich.
der Pegasus bringt halt wieder 2 mm mit.
 
Die Informationen zum Rotator sind recht dünn und Reviews findet man auch nicht wirklich.
Ganz kurzes "Review": Er tut was er soll ;-)
Ich wollte mir für meinen mal noch einen Befestigungsring für den GPU drehen lassen, bei dem ich den GPU mitrotieren kann. Das sollte mit den entsprechenden Adaptern durchaus möglich sein. Werde den aber jetzt an einem grossen APO benutzen, daher gehe ich diesen Weg erstmal nicht.
 
Hi Daniel, danke für das Feedback!
 
Es dreht ja auch die Kamera, wenn ich einen Rotator verwende. ;)

Wie schon geschrieben, nicht innerhalb eines Aufnahmeabends, sondern bei Wiederholungen, Tage, Wochen, Jahre später ... ich muss das Framing und damit die Spikes exakt treffen sonst wird es hässlich.

Der Korrektor ist hier komplett außen vor. Da war das Thema kurz etwas abgeschweift.

CS, Ralf
 
Ralf,
die Spikes drehen sich nur, wenn du das Teleskop in den Schellen drehst. Das muß fest bleiben. Wenn Du die Kamera im OAZ drehst, dreht sich zwar der Bildausschnitt, aber nicht die Positionierung der Spikes relativ zum Objekt. Ich hab keinen Rotator und hab schon einige Objekte mit Newtons an verschiedenen Tagen inc. Auf und Abbau aufgenommen. Die Spikes passen alle aufeinander.
 
Die Lage der Spikes zum Objekt bleiben gleich, aber nicht zum Bildausschnitt. Somit haben wir beide Recht. Das Farming ziehst Du aber zwischen Objekt und Bildausschnitt.
Aber das macht die Sache natürlich deutlich weniger kritisch.
 
Hallo Ihr Dreher! ;)

Entschuldigung an @Astrozombie für das Hijacken Deines Beitrags. Ich werde die ModeratorInnen bitten, den Teil des Threads auszulagern.

die Spikes drehen sich nur, wenn du das Teleskop in den Schellen drehst. Das muß fest bleiben. Wenn Du die Kamera im OAZ drehst, dreht sich zwar der Bildausschnitt, aber nicht die Positionierung der Spikes relativ zum Objekt.
:beobachten: Mein Geist ist zu klein! Definitiv! Ich möchte es so gerne kapieren und verstehen! Darum habe ich oben von ...
... gesprochen

Ich will die Fakten noch mal aufrollen ....

Tubus wird nicht in den Schellen gedreht.

drehung-01.jpg

Ich arbeite mit einer Montierung, die im AltAZ-Mode ist. Dadurch dreht sich während der Nacht definitiv das Bildfeld.

Ich denke bis hierher dürfte Konsens bestehen!

Um diese Bildfelddrehung auszugleichen, wird während der Nacht die Kamera exakt gegen die Drehrichtung des Bildfeldes, die Kamera gegenläufig gedreht.

Nehmen wir an, dass zu Beginn der Nacht (Zeitpunkt X) der rechteckige Kamerasensor mit der langen Seite exakt parallel zum Teleskop-Tubus - also parallel zur Längsachse des Tubus ist.

Nachdem einige Zeit verstrichen ist (Zeitpunkt Y) steht die Kamera im 45° Winkel zur Längsachse des Tubus.

Jetzt noch mal meine Frage:

Drehen sich die Spikes von Zeitpunkt X zu Zeitpunkt Y?

Servus - MünchenBeiNacht - Ewald
 
Hi Ewald,

Wie Daniel schon sagte, bei AltAZ drehen sich die Spikes sogar im doppelten Sinne, relativ zum Objekt und mit Rotator relativ zum Bildfeld.

CS, Ralf
 
Um das nochmal zu präzisieren - bei einer Alt-AZ Montierung drehen sich die Spikes im Laufe der Zeit relativ zum Himmelshintergrund (da dieser sich dreht), nicht aber zum Sensor, da bleibt die Orientierung fix. Jetzt bin ich auch beim Off-Topic dabei ;).
LG Michael

Edit: Jetzt hatte ich die Antwort zu lange offen, Ralf war schneller!
 
Hallo zusammen,

ich habe mir gerade den Nexus zugelegt und möchte Ihn am liebsten im Imagetrain verschrauben. Hat da jemand eine Lösung?

Verschraubt wäre mir noch lieber, dann müsste ich aber den Kragen umgreifen, evtl. mit
Rotator -> M54x0,75 auf M63x1 -> M61x1 auf M54x0,75 mit innen M48 -> OAG ... wobei der Kragen dann zwischen den zwei M63 Gewinden liegen würde und der OAG eine M54x0,75 Tiltplatte bräuchte.
Hallo Ralf, konntest Du das erfolgreich umsetzten?

Mein 3D-Adapter ist zwei-teilig mit genau dem von Dir angedachten "Kragen-Umgriff".
Hallo Ewald, falls Du eine 3D Druck Lösung hast würde mich das auch interessieren. Ich habe Zugriff auf einen 3D Drucker und könnte mir da was basteln :D

Viele Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas!

Hallo Ewald, falls Du eine 3D Druck Lösung hast würde mich das auch interessieren. Ich habe Zugriff auf einen 3D Drucker und könnte mir da was basteln
Ich habe mir meine Adapter von @Astro Steve machen lassen. Er ist selbst Mitglied hier im Forum und auch Sponsor mit seiner Firma. Steve hat sehr viel Erfahrung, was den 3D-Druck von Gewinden angeht. Ich habe ihm nur eine Skizze geschickt und er hat mir daraus für einen kleinen, mehr als fairen Betrag den Adapter gemacht.


SKW-KOMA-v2-1.jpg


quattrina_3D-Adapter_halos_Skywatcher_Reducer-KK-01.jpg


Ich habe mit Steve zusammen schon einige Adapter konstruiert. Ich würde ihn einfach kontaktieren und es dort machen lassen.

Servus - MünchrnBeiNacht - Ewald
 
Hallo Andreas,

bei mir liegt das Rotator-Thema gerade auf Eis, da ich im Sonne/Halpha-Bereich das Astro-Budget für das Jahr schon aufgebraucht habe. _affeaugen:

Meine bevorzugte Umsetzung aktuell wäre: Rotator am Quattro

CS, Ralf
 
Vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Wenn man es schafft ein M54 Gewinde zu drucken ist natürlich alles möglich ??

Ich warte mal ab bis ich das Teil in den Händen hab. Vielleicht fällt mir auch noch was ein.

Cs
Andreas
 
Mit MSLA kein Problem, mit FDM fordernd.

CS, Ralf
 
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