Streulicht im Skywatcher Planetary HR

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Erposs

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Hallo,
ich habe mir heute ordentlich schwarze Finger geholt, als ich zwei Okulare (7+9mm) innen geschwärzt habe. Bei meinen Planetarys war der Innenteil nur schwarz eloxiert, die Schicht glänzte also auch sehr schön. Beim Beobachten machte sich das auch sehr störend bemerkbar, Jupiter ging gar nicht mit den Planetarys. Außerdem froren mir die Okulare von innen zu, was die Beobachtung natürlich erheblich störte. Gibt es noch mehr Beobachter, die das so erlebt haben? Parallel dazu hab ich noch die alte TSWA Reihe im Einsatz, völlig problemlos. In meinen Planetarys sind nur 3 Linsen in 2 Gruppen (+Barlowelement), nicht wie bei Sven Wienstein beschrieben 4 Linsen (blaue Beschriftung). Ich hoffe, daß sich die Schwärzung positiv auswirkt und die feuchte Luft aus dem Innenteil weg ist.
 
Hallo Jörg,

ich denke die näheren Infos zur Version und zum Kauf (grobes Datum) wären interessant. Die ersten Serien (unter Burgess aber auch TS und ggf. andere) hatten ja ein Problem mit einem nicht geschwärzten Fassungsring.
Ob der Vielfalt an Bäumchen wechsel Dich und Kaisers neue Kleider kann man keinen Überblick behalten, was wie verändert wird an den Dingern. Womöglich wird bei manchen nur der Name verkauft, der Inhalt könnte längst ein anderer sein.

Ich würde mich freuen, wenn bei solchen Aktionen mehr spontane Fotos gemacht würden. Dann wüsste man handfest mehr über das Innere. Gerade bei diesen Okularen weiß man weder was man kauft noch was man empfiehlt, wenn von Serie zu Serie alles umgekrempelt wird.

Clear Skies
Sven
 
Moin Jörg!

> In meinen Planetarys sind nur 3 Linsen in 2 Gruppen (+Barlowelement),

Ja, genau - die Planetarys sind vermutlich nichts anderes als RK-Okulare (reversed Kellner) plus Barlow-Element. Ich hatte vor geraumer Zeit ein 6-mm-Planetary (mit blauem TS-Aufdruck) komplett wg. Innenschwärzung zerlegt und dazu hier im Forum einen Bericht geschrieben: Klick mich!
Besonders gestört hat mich das Gewindespiel in dem oben drehbaren Bereich und dieses ölig-schmierige Fett, mit dem man sich und das Teleskop besonders im Sommer herrlich einsauen kann. Die Randschwärzung der Linsen war vom Werk her auch ein schlechter Witz. Nach der Behandlung mit matter Revell-Farbe sah das alles etwas besser aus.
 
Hallo Jörg,

sehr interessant. Ich habe auch schon größere Unterschiede bezüglich des Streulichtverhaltens feststellen müssen. Es kommt tatsächlich auf die jeweilige Serie an, weniger auf das was draufsteht.
Hast Du da tatsächlich Linsen mit Zwischen- und Halteringen als Aufbau vorgefunden oder eine geschlossene Linsenkapsel die in das eigentliche Okulargehäuse geschraubt ist?

Gruß
günther
 
Hallo Jörg,

ich habe das 4 und 5mm Planetary, schon mit dem geriffelten Schraubring für das Barlow-Element. Dieser Schraubring ist bei meinen der Hauptverursacher des Streulichts, auch bei den neueren Versionen, in denen er geriffelt ist.

Dem kann man abhelfen, indem man eine Blende aus schwarzem Papier über den Schraubring klebt, deren Öffnung etwas kleiner als der Innendurchmesser des Rings ist (geht am besten mit einem Stanzeisen, wenn man so was hat). Bei den kurzen Brennweiten funktioniert das ganz gut ohne erkennbare Vignettierung, bei Deinem 7er und 9er müsstest Du es einfach mal ausprobieren.

Allein durch mattschwarz lackieren war die Streulichproblematik noch nicht behoben, mit der Blende war es dann OK.

Viele Grüße
Reiner



 
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Hallo allerseits,

Zitat von Sven_Wienstein:
ich denke die näheren Infos zur Version und zum Kauf (grobes Datum) wären interessant. Die ersten Serien (unter Burgess aber auch TS und ggf. andere) hatten ja ein Problem mit einem nicht geschwärzten Fassungsring.
Ob der Vielfalt an Bäumchen wechsel Dich und Kaisers neue Kleider kann man keinen Überblick behalten, was wie verändert wird an den Dingern. Womöglich wird bei manchen nur der Name verkauft, der Inhalt könnte längst ein anderer sein.

Ich würde mich freuen, wenn bei solchen Aktionen mehr spontane Fotos gemacht würden. Dann wüsste man handfest mehr über das Innere. Gerade bei diesen Okularen weiß man weder was man kauft noch was man empfiehlt, wenn von Serie zu Serie alles umgekrempelt wird.

Clear Skies
Sven

Hallo Sven, gekauft hab ich die Okulare im September 2010 hier: astroversand.de. In den Okularen ist alles schwarz glänzend eloxiert. Die Kante der unteren Linsengruppe war ganz leicht geschwärzt, kaum erkennbar. Fotos wollte ich eigentlich machen, dann hatte ich aber soviel Farbe an den Fingern, daß ich meine Kamera nicht mehr anfassen wollte ;-)) , wenn gewünscht, zerlege ich ein Okular noch einmal und mache Fotos.

@ winnie... hätte ich doch Deinen Beitrag nur früher gelesen, obwohl ich die Forensuche bemüht hab, ist mir Dein Text leider entgangen. Das Fett von Gummikörper und Okularkörper hab ich im Geschirrspüler abwaschen lassen, das ist so hartnäckig, daß ein Rest im Gewinde geblieben ist.

Zitat von *entfernt*GMS:
Hallo Jörg,


Hast Du da tatsächlich Linsen mit Zwischen- und Halteringen als Aufbau vorgefunden oder eine geschlossene Linsenkapsel die in das eigentliche Okulargehäuse geschraubt ist?

Gruß
günther

Hallo Günther, es handelt sich um eine Linsenkapsel, welche von oben (zugänglich nach abschrauben der Augenmuschel) in den Okularkörper eingeschraubt ist. Die Linsenkapsel muß dann von unten geöffnet werden. Darin befinden sich 3 Linsen in 2 Gruppen, die Augenlinse (konvexe Seite nach innen) Abstandsring und ein verkittetes Pärchen (oben dünn, unten dick).

@rainer... die Schraubringe der Barlowelemente sind bei mir nicht geriffelt, ich hab mir schon gedacht, daß die schöne Fase dort verantwortlich für reichlich Streulicht ist. Ich hab versucht das ordentlich zu mattieren. Dafür braucht man aber ein ruhiges Händchen.

Wie schwärzt Ihr denn die Linsenkanten? Ich scheue mich auf die Linsen draufzufassen, hält man sie am Rand, gibts schöne schwarze Finger und wenig Farbe bleibt auf dem Glas.

Ich hatte den direkten Vergleich zwischen Vixen Ortho 12,5 und 9mm Planetary an NGC 7662 (Blauer Schneeball), da schnitt das Planetary deutlich besser ab, obwohl es an Jupiter so dramatisch versagte. Nun bin ich neugierig, was diese Okularserie eigentlich leisten könnte.
 
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Hallo Jörg,

das ist also doch der mir bekannte Aufbau, ich hatte mich schon gewundert.
Ich hatte bisher das Glück, fast nur an Planetarys zu geraten, die kaum Steulichtprobleme zeigen, also durchaus angemessene, gute Abblidung. Eine gründliche Innenschwärzung habe ich noch nie durchgeführt, weiß also auch nicht, was das noch bringt.
Planetarys die mir mir massive Streulichtprobleme zeigten hatten aber alle in anderes Problen:
Es sind nicht durch Fassungen abgedeckte matte Linsenränder schon an der ersten, fernrohrseitigen Linse des Barlowelements.
Das sieht man schon bei der Durchsicht gegen helles Licht als großen hellen Ring auf der Augenlinse (rund um die eigentliche AP). Bei DS nur selten ein Problem, am Mond und am Planeten übel.
Dieser Ring ist bei guten Planetarys wesentlich schwächer.

Dann gibt es noch unterschiede bei den Brennweiten. Die Barlowelemente werden in drei(?) Schritten über das ganze Brennweitenspektrum immer kleiner. Sie dürften bei der längsten Brennweite für die jeweilige Linsengröße ziemlich knapp bemessen sein. Das verschärft das Problem von offenen, matten Rändern erheblich und macht sicher auch die Nachteile ungeschwärzter Linsenkanten und glänzender Randbauteile störend sichtbar.

Gruß
*entfernt*
 
Hallo zusammen,

so richtig lustig wird es dann wenn man an ein 7mm Planetary gerät das seinem Namen zum Trotz gerade an Mond und Planeten wegen merkwürdiger Aufhellungen nicht wirklich gut zu gebrauchen ist. An Deep-Sky Objekten dagegen war es gar nicht schlecht bzw. sogar gut, recht feine Sternabbildung (M13) und keine auffälligen Schwächen bei der Transmission. Wenn man die Preisklasse berücksichtigt meiner Ansicht nach durchaus in Ordnung, da gibt es Okulare mit schlechterem Preis-Leistungs Verhältnis.
Wer sich den Namen Planetary ausgedacht hat sollte sich lieber auf das Marketing von Küchengeräten oder Gartenlauben spezialisieren.


Viele Grüße Felix
 
Hallo Sven,

hast du noch den Link zur Seite von Chris Lord, auf der er
einen Mailwechsel mit T.M.Back anläßlich des Streulichtproblemes
welches Mike Hosea bei dem Burgess Planetary Okular gefunden hatte,
veröffentlicht hat? Ich würde mich freuen wenn du den posten
oder mir per Mail oder PN zukommenlassen könntest.

Mir scheint als sei die Linsenanordnung (zumindest bei einigen
Brennweiten des Okulares) anders als die welche T.M.Back
seinerzeit veröffentlicht hatte.

Gruß, Karsten
 
Hallo Sven,

vielen Dank, genau diesen link habe ich gemeint!

Die Lektüre ist aufschlußreich.
Wenn man noch Beiträge der TMB Yahoo Group dazu nimmt
dann kann man sich des Eindruckes nicht erwehren,
daß der Hersteller die Okulare nicht so fertigt wie T.M.Back
sie eigentlich spezifiziert hatte.

Wie auch immer. Wenn man das Streulichtleck schließt finde ich
diese Okulare gar nicht so schlecht. Du hattest ja auch mal
eines der neueren Okulare dabei und das machte sich recht gut.
Sie eignen sich recht gut auch für lichtstarke Optiken.
Man muß sich eben nur im klaren sein daß man China-Okulare kauft,
mit allen Konsequenzen die dazu gehören.

Gruß, Karsten
 
Ich werden den Tip von Reiner mit der schwarzen Papierblende noch umsetzen und dann berichten. Mein Garten mit südlichem Randberliner Stadthimmel und böser Straßenbeleuchtung ist ein Streulichtparadies, mal schauen, wie sich die Okulare dann machen.
 
Hallo allerseits,

ich habe schon die letzten tage mit Interesse die diskussion um die Planetarys hier im Thread verfolgt, da ich selbst drei davon habe. Ich habe die Brennweiten 4mm und 3.2mm ohne blauen Aufrduck und mit 58 Grad Winkelangabe und das 2.5mm mit der blauen Aufschrift.
Meine bisherigen Beobachtungen zeigten eigentlich nichts von Streulichtproblemen, aber ein Zutauen des Bildes hatte ich auch schon ein paarmal - war nicht die Hauptoptik.
Ich habe mich aufgrund der regen Diskussion mal animiert gefühlt, ein wenig zu experimentieren und schließlich heute Abend die Feldblende des 4mm von originalen 15,5mm auf gut 18mm mit einem Dremel erweitert. Dazu habe ich die innere Linsenpackung nach oben rausgeschraubt und das Innteil kopfüber vom Haltering der Feldlinse befreit. nachdem ich das geöffnete Gehäuse dann abgedeckt hatte, gings los mit dem Schleifen. Als ich fertig war, habe ich das Bildfeld per durchguck ohne Barlowelement mit dem Bildfeld des 3.2mm verglichen und einen deutlichen Größengewinn festgestellt. Ich habe das getunte 4mm dann mit meinem Antares W70 25mm verglichen und kaum weniger als dessen 70 Grad erblickt. Ich schätze das sGF auf jetzt ca. 65 - 67 Grad ein. Ein folgendes probespechteln an gegenüberliegenden Häuserwänden hat vorerst keinen merkbaren Qualitätsabfall im neu hinzugekommenen Bildfeld ergeben. Ein richtiger Test am tag steht aber noch aus. Wenn dieser positiv ausfallen sollte, dan werde ich die Feldblende sogar noch auf die maximal möglichen 21mm erweitern.

Ich habe auch heute am Tage mal per AP-Vergleich festgestellt, dass das 3.2mm und das 4mm die gleiche Grundbrennweite von ca. 13 - 15mm haben. Ich vermute, dass diese auch bei allen anderen Planetarys so ist, da die Linsendurchmesser überall die gleichen sind (was natürlich nichts heißen muss) und sich nur das Barlowelement von Okular zu Okular unterscheidet.

Sternklare Grüße
Alko Schurr
 
Hallo Alko,

ich bin dieser Tage über den Hersteller dieser Okulare gestolpert und bezüglich der Brennweiten klärte dessen Tabelle dann auf, dass die Ecke 2,5mm, 3,2mm und 4mm sowieso nicht erzielt, was drauf steht. Die sind alle etwas länger. Einfach mal schauen (heißen da WA-Plössl, siehe Bild): http://olivonmanufacturing.com/astronomy/eyepieces#6

Warum da bewusst falsche Angaben gemacht werden... Marketing oder die Geißel der Galaxis...

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,

hab mich natürlich gleich an der Ehre gepackt gefühlt als ich die Angaben sah. Daraufhin habe ich mein 2.5mm mit dem 4mm im f/11 FH verglichen. An Hand einer Blüte konnte ich etwa abschätzen welches Vergrößerungsverhältnis die beiden Okulare haben. Dazu meine Beobachtung: Im 4mm machte die Blüte die Hälfte des Bildfeldes aus. Im 2.5mm sprengte sie leicht das Bildfeld. Nun hatte ich ja gestern die Feldblende meines 4mm von 15,5mm auf 18mm erweitert. Es liegt beim Tangensvergleich der bildwinkel also der Faktor 1.16... vor. Nun teile ich den relativen Bildinhalt des 4mm durch diesen Wert (2 / 1,16) und komme auf den faktor 1,72. 4mm / 1.72 ergibt 2.32mm für das 2.5mm Planetary. Diese Angabe ist natürlich nur eine Abschätzung, aber kommt schon etwa hin. Die Abweichung zu 3.2mm wäre rein vom faktor her schon zu groß. Die brennweiten scheinen schon zu stimmen und vielleicht hat der Hersteller auch einen Schreibfehler gemacht. Dafür sprechen auch meine Beobachtungen am damaligen 70/700Skylux und am 150/750 Newton. An letzterem konnte mal vergleichen mit einem 3.5mm Hyperion, welches mittels Verlängerungshülse auf 71% seiner Brennweite (also 2.485mm) reduziert war. Die Abbildungen waren die gleichen was die größe betrifft. Ich muss aber auch dazusagen, dass ich das 2.5mm in der Ausführung mit blauem Schriftzug und großer Brennweitenangabe habe. Das sieht dann nicht so aus wie z.B. die typischen Skywatcher Planetarys oder die Abbildung der WA Plossl. Das kann natürlich sein, dass das bei den Okularen dann so hinkommt.

Ich habe heute gleich das Bildfeld meines "aufgebohrten" 4mm angetestet und muss sagen, dass es am jetzigen Rand schon grenzwertig wird. Das Bild ist bis kurz vor den jetzigen Rand noch scharf, macht aber ganz am Rand schon einen etwas weichlichen Eindruck. Ich werde also nicht weiter aufbohren.

Sternklare Grüße
Alko
 
Hallo,

gestern war es soweit, durch eine Lücke in den Wolken lachte mich der Mond und 2 Finger breit daneben der Jupiter an. M.M.n. ideale Bedingungen für einen Streulichtvergleich. Um es vorwegzunehmen, es hat sich gelohnt, in den Planetarys war genauso wenig Streulicht wie in den zum Vergleich benutzten Vixen Orthos zu sehen. Ich benutzte meinen Newton ohne Taukappe, nicht nur der Mond blendete, sondern auch die Straßenlaternen und die Hausnummernbeleuchtung von gegenüber. Die Blende aus schwarzem Papier, wie von Reiner vorgeschlagen, hab ich noch nicht angefertigt, aber die Fassung beidseitig mit mattschwarzem Lack abgedeckt. Also Leute, traut Euch, es lohnt sich wirklich!
Anbei noch 2 Bilder vom zerlegten Okular und dem mattierten Barlowelement.
 

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Hallo,

Sorry, dass ich diesen Thread noch mal wiederbelebe, aber ich habe mir ebenfalls ein Skywatcher Planetary zugelegt (2,5mm).
Auch bei mir ist ein geriffelter Schraubring für das Barlow-Element verbaut, welcher "schön" glänzt.
Die Schwärzung der Linsenkanten ist bei meinem ebenfalls nur mit sehr viel Fantasie als solche erkennbar. Auch kann ich selbst nur einen 5-Linsigen Aufbau erkennen, obwohl mit 6-Linsig beworben.

Hier der Kommentar des Verkäufers:

"das Element 4 in der zweiten Gruppe ist doppelt, Sie erkennen dies mit einer starken Lupe ab. ca. 35-facher Vergrößerung oder unter dem Mikroskop. Eine weiße Trennlinie separatisiert die beiden Linsenelemente. Aufgrund der Größe dieses Elements ist die Erkennbarkeit der Unterteilung recht schwierig.
Das Design ist also trotz der zementierten Fassung sechslinsig. Es existieren noch alte Burgess Designs ab dem Jahre 2007, diese sind nur für 9mm sechslinsig, sonst generell fünflinsig."

Ich kann selbst mit einer Lupe nicht mit Sicherheit sagen, ob es eine sechste Linse gibt, oder ob es nur eine Fase ist.

Nun noch eine kurze Frage: Schwärzt ihr mit der Revell-Farbe auch den Okularkörper innen mit Pinsel, oder sprüht ihr?


Viele Grüße
Denny
 
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