Heljerer
Aktives Mitglied
Hallo zusammen!
Ich spiele mit dem Gedanken, auf Papier bei der nächtlichen Beobachtung zu verzichten. Ich bin rein visueller Beobachter. Ich habe einen 18-Zöller, für den ich bei hochstehenden Objekten eine Leiter brauche.
Bisher mache ich das so:
Zu Hause orientiere ich mich grob, was ich nachts beobachten möchte. Das suche ich mir dann nachts im Deep Sky Atlas raus. Den Sternaltas habe ich auf einem stabilen Notenständer, an dem ich eine Rotlichtlampe angeklipst habe. Bei Objekten wie Neptun schaue ich schnell aufs Smartphone mit Stellarium.
Was mir daran nicht gefällt:
- Zusätzliche Schlepperei für Notenständer
- Schlepperei für Bücher
- Zeit für Auf- und Abbau des Notenständers
- Abstand Notenständer zu Teleskop: Hin und her gehen zwischen Teleskop und Notenständer; Leiter runter Leiter rauf. (Abstand muss groß genug sein, damit der Notenständer, falls er umfällt, nicht das Teleskop erwischt.)
- Flatternde Seiten im Wind (zum Glück selten)
- Querchecken anderer Literatur schwierig bei Nacht (ohne Tisch)
Daher Überlegung: Umstieg auf Tablet.
Stelle ich mir so vor:
- Tablet mit Halterung an Leiter befestigen
- Skysafari Pro 6
- Betrieb im Rotlicht-Nachtmodus oder mit Folie
Hat jemand von euch damit praktische Langzeiterfahrung?
Seht ihr für euch einen echten Fortschritt gegenüber dem Papieratlas? Wo seht ihr Vorteile, wo Nachteile?
Welche App verwendet ihr?
Welches Tablet verwendet ihr?
Wie lang hält der Akku?
Was macht ihr im Winter, damit der Akku nicht schlapp macht?
Funktioniert das zuverlässig mit dem Nachtmodus?
Wie sieht's mit der Bedienung mit Handschuhen aus?
Wie plant ihr die Beobachtungsnacht?
Wohin legt ihr euer Tablet? Tisch, Notenständer, Halterung, Jackentasche?
Wie ist eure Erfahrung mit Tau?
Bin gespannt auf eure Erfahrungen.
CS
Wolfgang
Ich spiele mit dem Gedanken, auf Papier bei der nächtlichen Beobachtung zu verzichten. Ich bin rein visueller Beobachter. Ich habe einen 18-Zöller, für den ich bei hochstehenden Objekten eine Leiter brauche.
Bisher mache ich das so:
Zu Hause orientiere ich mich grob, was ich nachts beobachten möchte. Das suche ich mir dann nachts im Deep Sky Atlas raus. Den Sternaltas habe ich auf einem stabilen Notenständer, an dem ich eine Rotlichtlampe angeklipst habe. Bei Objekten wie Neptun schaue ich schnell aufs Smartphone mit Stellarium.
Was mir daran nicht gefällt:
- Zusätzliche Schlepperei für Notenständer
- Schlepperei für Bücher
- Zeit für Auf- und Abbau des Notenständers
- Abstand Notenständer zu Teleskop: Hin und her gehen zwischen Teleskop und Notenständer; Leiter runter Leiter rauf. (Abstand muss groß genug sein, damit der Notenständer, falls er umfällt, nicht das Teleskop erwischt.)
- Flatternde Seiten im Wind (zum Glück selten)
- Querchecken anderer Literatur schwierig bei Nacht (ohne Tisch)
Daher Überlegung: Umstieg auf Tablet.
Stelle ich mir so vor:
- Tablet mit Halterung an Leiter befestigen
- Skysafari Pro 6
- Betrieb im Rotlicht-Nachtmodus oder mit Folie
Hat jemand von euch damit praktische Langzeiterfahrung?
Seht ihr für euch einen echten Fortschritt gegenüber dem Papieratlas? Wo seht ihr Vorteile, wo Nachteile?
Welche App verwendet ihr?
Welches Tablet verwendet ihr?
Wie lang hält der Akku?
Was macht ihr im Winter, damit der Akku nicht schlapp macht?
Funktioniert das zuverlässig mit dem Nachtmodus?
Wie sieht's mit der Bedienung mit Handschuhen aus?
Wie plant ihr die Beobachtungsnacht?
Wohin legt ihr euer Tablet? Tisch, Notenständer, Halterung, Jackentasche?
Wie ist eure Erfahrung mit Tau?
Bin gespannt auf eure Erfahrungen.
CS
Wolfgang