Lunarrover
Neues Mitglied
Hallo liebe Sternenfreunde,
ich bin der Neue hier im Forum und Stelle mich kurz vor.
Mein Name ist Frank, ich bin 34 Jahre alt und komme aus Nordhessen. Vor kurzem habe ich mein Interesse an der Mondbeobachtung entdeckt, als ich ein altes 16x50 Fernglas meines Vaters aus dem Schrank holte und aus Blödsinn bei einem Glas Wein auf dem Balkon damit den Mond angepeilt habe. Zu meinem Erstaunen konnte ich bereits an der Schattengrenze deutlich einige Mondkrater entdecken, da das ganze ziemlich wackelig war, habe ich nicht allzu lange durchgehalten. Dennoch hatte ich Blut geleckt und mich faszinierte der Mond immer mehr und ich machte mich auf die Suche nach einem passenden Instrument. Ich habe in den letzten zwei Monaten einen Großteil meiner Freizeit damit verbracht und schon ein bisschen dazu gelernt.
Dennoch möchte ich ein paar Experten zu meinem Vorhaben befragen.
Mein Ziel ist, ausschließlich den Mond zu betrachten, möglichst scharf, kontraststark und "nah". Am besten so, als würde ich mit einer Drohne über die Mondoberfläche fliegen.
Ich möchte keine Astrofotografie betreiben und keine Deepsky Betrachtungen. Nur den Mond.
Ich möchte außerdem keine lange Vorlaufzeit haben und möglichst schnell beobachten können, wenn die Umstände es zulassen.
Also, so meine Recherchen, soll es ein Refraktor sein, und ein möglichst guter. Ich lege dabei aber keinen Wert auf den Farbfehler, ein normaler Refraktor reicht.
Gilt dabei der Grundsatz, dass eine möglichst lange Brennweite eine bessere (schärfere?) und größere Vergrößerung zulässt?
Sind die Geräte "Bresser AR 152 L" bzw. "Omegon 152/1200" (vmtl. baugleich) dafür gut geeignet? Oder besser ein Vixen 102L?
Und ist der Zugewinn an sichtbaren Details bei diesen großen Refraktoren sehr deutlich gegenüber denen eines wesentlich preiswerteren 90/1000ers?
Oder reicht die Leistung von diesen Teleskope bei weitem nicht aus?
Sollte ich eine Montierung mit automatischer Nachführung kaufen?
Oder sollte ich für mein Vorhaben doch eher ein Spiegelteleskop oder einen Cassegrain bevorzugen?
Schonmal vielen Dank für Euere Antworten!
Gruß, Frank
ich bin der Neue hier im Forum und Stelle mich kurz vor.
Mein Name ist Frank, ich bin 34 Jahre alt und komme aus Nordhessen. Vor kurzem habe ich mein Interesse an der Mondbeobachtung entdeckt, als ich ein altes 16x50 Fernglas meines Vaters aus dem Schrank holte und aus Blödsinn bei einem Glas Wein auf dem Balkon damit den Mond angepeilt habe. Zu meinem Erstaunen konnte ich bereits an der Schattengrenze deutlich einige Mondkrater entdecken, da das ganze ziemlich wackelig war, habe ich nicht allzu lange durchgehalten. Dennoch hatte ich Blut geleckt und mich faszinierte der Mond immer mehr und ich machte mich auf die Suche nach einem passenden Instrument. Ich habe in den letzten zwei Monaten einen Großteil meiner Freizeit damit verbracht und schon ein bisschen dazu gelernt.
Dennoch möchte ich ein paar Experten zu meinem Vorhaben befragen.
Mein Ziel ist, ausschließlich den Mond zu betrachten, möglichst scharf, kontraststark und "nah". Am besten so, als würde ich mit einer Drohne über die Mondoberfläche fliegen.
Ich möchte keine Astrofotografie betreiben und keine Deepsky Betrachtungen. Nur den Mond.
Ich möchte außerdem keine lange Vorlaufzeit haben und möglichst schnell beobachten können, wenn die Umstände es zulassen.
Also, so meine Recherchen, soll es ein Refraktor sein, und ein möglichst guter. Ich lege dabei aber keinen Wert auf den Farbfehler, ein normaler Refraktor reicht.
Gilt dabei der Grundsatz, dass eine möglichst lange Brennweite eine bessere (schärfere?) und größere Vergrößerung zulässt?
Sind die Geräte "Bresser AR 152 L" bzw. "Omegon 152/1200" (vmtl. baugleich) dafür gut geeignet? Oder besser ein Vixen 102L?
Und ist der Zugewinn an sichtbaren Details bei diesen großen Refraktoren sehr deutlich gegenüber denen eines wesentlich preiswerteren 90/1000ers?
Oder reicht die Leistung von diesen Teleskope bei weitem nicht aus?
Sollte ich eine Montierung mit automatischer Nachführung kaufen?
Oder sollte ich für mein Vorhaben doch eher ein Spiegelteleskop oder einen Cassegrain bevorzugen?
Schonmal vielen Dank für Euere Antworten!
Gruß, Frank
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: