Teleskop fürs Visuelle.. APO oder Newton?

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Hallo Günther,

da gebe ich dir recht, das ist albern!

Niemand schrieb hier, dass die Kids die AZ-EQ6 bedienen sollen/müssen/können und auch wenn ich mich wiederhole, mich würde es wirklich interessieren, wie du/ihr das handhabt!

6"-8" Dobson keine Frage, da kann ein 8jähriger locker reinschauen, aber auf ner AZ-EQ6?
 
Hallo,

Zitat von Sodiac:
Hallo Günther,

wenn du schon wieder den Newton in den Raum wirfst, wie stellst du dir nen achtjährigen an einem azimutal montierten Newton vor, der ein Objekt 60 Grad über dem Horizont beobachten möchte?

Ich mache mit meinem 12"/f4 Newton, parallaktisch auf einer
Losmandy G11 montiert, immer mal wieder öffentliche Führungen.

Um in den Okularauszug, schauen zu können, gibt es
Haushaltsleitern.
Keines der vielen Kinder, die bisher durch mein Teleskop
geschaut hatten, hatten Probleme an den Okularauszug zu
kommen und mit den Teleskop zu beobachten.

Es geht, kinderleicht, durch einen Newton, der parallaktisch
montiert, ist zu schauen.


Viele Grüße
*entfernt*
 
Hallo Markus,



könnte man

Zitat von konfokal:
... der klettert wie ein Äffchen dran hoch, passt dann aber auf, dass er dabei nicht reinfällt. Damit er nicht diesen charmanten Dachschaden kriegt, Jahre später überall Newtons in den Raum zu werfen... :-)

sowas mal als überflüssig und störend anmahnen.


Konstruktiv:

die AZEQ6 läßt sich azimutal betreiben. Das ist der Witz an dieser Montierung. Bei ganz eingeschobenen Stativbeinen sollte es da keine Probleme mit der Höhe geben wenn man kein allzu langes Teleskop aufsattelt bei dem sich die Einblickhöhe extrem ändert.

Wenn man bei einem Teleskop mit hinterem Einblick (APO, SC, Mak...)den Zenitspiegel nach seitlich dreht ändert sich nicht mal die Richtung sondern nur die Höhe, geht auch mit ein entsprechend montierten Newton.


Bei Kindern im Bekanntenkreis habe ich die Erfahrung gemacht daß manche von einem alten Deltrintem so begeistert sind daß sie es nicht wieder herausrücken und andere auch vom Anblick im 8" oder 10" nicht zu beeindrucken sind. Mond und Jupiter oder Saturn sind kurz interessant das war es dann.

Die Kinder von Klaus ja nicht alleine beobachten und das kein Teleskop für Kinder werden soll würde ich ganz allgemein raten: der Tubus sollte nicht zu lang sein, ob man einen Refraktor oder sonstwas mit 80-100cm Tubuslänge um 90° schwenkt bringt immer eine Änderung der Einblickhöhe von etwa 40-50cm. Das halte ich für praktikabel.

Alternativ könnte man über einen kleinen Tischdobson (später/zusätzlich) nachdenken wenn die Begeisterung der Kinder hoch und das Gedränge am Okular entsprechend ist.



Viele Grüße Felix
 
Hallo Felix,

Zitat von Felix42:

könnte man

Zitat von konfokal:
... der klettert wie ein Äffchen dran hoch, passt dann aber auf, dass er dabei nicht reinfällt. Damit er nicht diesen charmanten Dachschaden kriegt, Jahre später überall Newtons in den Raum zu werfen... :-)

sowas mal als überflüssig und störend anmahnen.

Deshalb habe ich ja auch Matthias als ersten in der Aufzählung Matthias, Felix, Günther genannt...


Aber btt. ... Konstruktiv bin ich ganz bei dir, praktikabel ist das, was mich pers. halt stört ist, dass der Newton ab einem gewissen Winkel nur noch mit Hocker, Triptrap, Haushaltsleiter usw. erreichbar ist, während ein Teleskop mit hinterem Einblick da ohne solche Hilfen auskommt.

Das ein 6" oder 8" Newton visuell mehr zeigt, ist unbestritten und das habe ich ja auch immer wieder geschrieben. Egal welches Teleskop Klaus nun nimmt, es ist immer ein Kompromiss! Der kleine APO wäre aus meiner Sicht halt nur das "kleinste Übel". Der Heckeinblick ist für kleine Menschen komfortabel, aufgrund der Farbreinheit lässt sich am Mond/Planeten und ggf. Sonne noch recht passabel vergrößern, hellere Nebel und Sternhaufen sind sehr gut beobachtbar, im Bezug auf Fotografie ein sinnvoller Einstieg und deutlich weniger fehleranfällig als ein großer Newton. Das Einzige was für den Newton spräche ist die Öffnung und damit die visuelle Leistungsfähigkeit, dafür aber mit teilweise ungünstigerem Einblick, zum Einstieg in die Astrofotografie nicht unbedingt das Gelbe vom Ei und als Gerät in sich schon ein Kompromiss. Ein visueller Newton ist häufig deutlich länger als die schnellen Fotomaschinen, die aber eben wegen des schnellen Öffnungsverhältnisses schon sehr hohe Anforderungen an Okulare und Justage stellen und höher obstruieren, also wiederum visuell kompromissbehaftet sind...
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Markus,


dass der Newton ab einem gewissen Winkel nur noch mit Hocker, Triptrap, Haushaltsleiter usw............Das ein 6" oder 8" Newton visuell mehr zeigt,................Egal welches Teleskop Klaus nun nimmt, es ist immer ein Kompromiss! Der kleine APO wäre aus meiner Sicht halt nur das "kleinste Übel". Der Heckeinblick ist für kleine Menschen komfortabel, aufgrund der Farbreinheit lässt sich am Mond/Planeten und ggf. Sonne noch recht passabel vergrößern, hellere Nebel und Sternhaufen sind sehr gut beobachtbar,...................


Ein 6" SC könnte ich mir da ebenfalls vorstellen wobei da wegen der höheren Brennweite Einschränkungen bei Widefield gegeben sind und der APO fotografisch sinnvoller sein dürfte?. Dafür hat es mehr Öffnung und ist ebenfalls anspruchslos was die Okulare angeht. Beim Newton wären es 6"f6 oder 6"f5 die wegen der kurzen Baulänge und visuell "bezahlbaren" Öffnungsverhälnisses sinnvoll wären, 8"f4 würde ich mir visuell nicht antun und 8"f6 und größer geht zwar aber dann zwingend mit Tritt/Leiter.

Die AZEQ6 halte ich jedenfalls für eine sinnvolle und vielseitige Basis auf der sich was sehr komfortables aufbauen läßt.


Viele Grüße Felix
 
Hallo Felix,

ich bin ja ein großer Fan meines 8" ACF, aber das halte ich hier wie auch ein 6" SC/Mak für die ungünstigste Lösung. Wenn man hochvergrößern will, muss das Gerät zwangsläufig "auf Temperatur sein", sonst waberts noch mehr als es eh schon tut, astrofotografisch wie du schon geschrieben hast eher wenig sinnvoll und es hat halt nen Tunnelblick, da wäre ich eher beim 6"f5 Newton. Wobei der bei fotografischer Auslegung auch einen sehr großen Fangspiegel hat und nen ordentlichen Okularturm, wegen des fotografisch notwendigen Backfocus und bei visueller Auslegung kommt man mit der Kamera idR. nicht mehr in den Fokus...
 
Zitat von Felix42:
Ein 6" SC könnte ich mir da ebenfalls vorstellen wobei da wegen der höheren Brennweite Einschränkungen bei Widefield gegeben sind und der APO fotografisch sinnvoller sein dürfte?
C6/C8 zur Beobachtung nicht sonderlich ausgedehnter Objekte, Binobeobachtung, zur Planetenfotografie und (sehr viel später) vielleicht auch zur nachgeführten Fotografie kleiner PN, Gx, KS etc.
Zusätzlich:
Kleiner Apo für Großfeldbeobachtungen (ggf. auch mit Bino), Schnellspechteln (da tuts dann eine Porta, Giro etc.), Einstieg in die Astrofotografie, Astrofotografie großflächiger Objekte etc.

Bei einem einzigen Teleskop soll es ja nicht bleiben und sich dann welche rauszusuchen, die sich ergänzen, klingt nach nem Plan.

cs
Jürgen


 
Hallo Klaus,

mir fällt noch ein Rat ganz abseits alles Technischen ein. Ich würde das Haupt-Teleskop hauptsächlich für mich selbst kaufen. Ein eigenes Hobby gehört zum gesunden Grundegoismus den sich jeder Vater und jede Mutter gönnen sollte, um sich nicht ganz zwischen familiären und beruflichen Pflichten zu verlieren. Und ob die Kids bei der Stange bleiben weiß ja eh kein Mensch.

Natürlich ist es eine reizvolle und romantische Vorstellung, mit dem Nachwuchs ins All zu schauen. Widrige Umstände wie Dunkelheit und Kälte oder ein Zwerg, der einem aus Ungeduld versehentlich oder absichtlich den Apo aus der Hand schlägt, entsprechen aber womöglich eher der Realität.

Ich wünsche euch natürlich dennoch viel Spaß bei den ersten Schritten in dieses faszinierende Hobby.

CU
Anderer Klaus
 
Hallo Klaus,

der mechanisch praktische Aspekt läßt leicht simulieren.
Stell das Stativ auf minimale Höhe ein, die Montierung im AZ Modus, leg ein Metermaß mit 120cm Länge mittig in die Prismenaufname, stell die Alt-Achse auf ca. 45° und schau wie hoch vorne das Metermaß ist und ob das für Dich und Deine Kinder praktikabel ist.

Jetzt verkürze das Metermaß auf 60cm und winkel 20cm ab. Diese 20cm simulieren den Zenitspiegel mit eingestecktem Okular. Die restlichen 40cm wieder mittig in die Prismenaufname. Das entspricht einem 80/480mm APO. Jetzt schau, ob die Kinder von OBEN auf den gewinkelten Teil sehen können.

Gruß Uwe
 
Sorry,

hab ich es überlesen?
Also ich weiß noch nicht, von wo aus er mit seinen Kindern beobachten will.

Falls es doch der Balkon im zehnten Stock sein sollte,
ist dies:

"...Um in den Okularauszug, schauen zu können, gibt es
Haushaltsleitern."


ein ganz heißer Tipp!

Und dass man immer, jede Sekunde, die Kinder im Blick und unter Kontrolle hat, halte ich schon aus Erfahrung für eine Illusion.

VG
 
Hallo Klaus,

ich setze mal da an,

Zitat von Klaus1982:
Hi,

Vorerst möchte ich mit meinen Kinder den Sternenhimmel beobachten.
Später Fotografie. Wobei ich dafür ein neues Teleskop kaufen würde.
Also eins nach dem anderen.

Gruß
Klaus

hoffend, dass du den ganzen Aktionismus, den die bloße Erwähnung der von dir selbst in der Überschrift ganannten Alternative, nicht zum verständlichen Anlass genommen hast, den verhinderten Witzbolden, kathastrofentheoretikern und Einbahnstraßenberatern den Rücken zu kehren.

Immerhin kam da ja mal zwischendurch die Rede auch einen Plan und das macht schon Sinn.
Sollte ich Dich nicht mehr erreichen, bekommen die sehnsüchtig Wartenden wenigstens ihr Fresschen.

Von der Vorhandenen AZ6 ausgehend, denke ich mal an, da z.B. einen 6" f/6 Newton aufzusatteln. Das ist so ein Allroundteleskop, gerade von GSO frisch visuell und Fototauglich aufgehübscht und zunächst mal von der Öffnung her für eure ersten Ziele absolut okay. Dazu passende Okulare und was man so an Zubehör braucht um visuell das zu erlauben, was ihr wollt. Das geht für Dich und auch für die Kids, lass Dich da nicht vereimern.

Damit kann man sogar schon in die Fotografie einsteigen, das ist aber der erfolgversprechendste Plan.
Da wäre dann eher im zweiten Schritt der Kuaf einer astrotauglichen, langzeitbelichtungsfähigen Kamera angedagt und die wird zunächst auf der Monti, sogar auf dem Newton (Möglich) mit ihren normalen Objektiven zu betreiben, also bei ganz geringen Bernnweiten.
Das lernt.

Danach kommt dann nochmal ein heftiger Investitionsbrocken in den Plan, das wäre dann der Fototaugliche kleine APO, na so +- 400/500 mm Brennweite.
Den kaufst Du dann schon mit ein klein wenig eigener Erfahrung zu allen Dingen auf die es DIR ankommt und das ist nicht so ganz unwichtig. Visuell ist so ein Teil realtiv schnell am Limit, egal ob DS oder Planeten, aber fotografisch ist das der Hammer.

Wenn du den fotografisch im Griff hast käme dann eventuell immer noch der 6" f/6 vom Anfang oder eben spezielleres Gerät, wie z.B. ein SC für ganz lange Brennweiten oder Du entwickelst Dich eben in ganz andere Richtungen.
Wer weiß das schon?

Jedenfalls kann jederzeit so ein 6" F/6 Newton auf einer Rockerbox oder einer anderen azimutalen Montierung (Ayo z.B.) als Günstiges, schnelles, visuelles Zweitgerät neben dem fotografischen Equipment dienen, nicht nur für die Kinder, sondern auch für Dich (z.B. während Langzeitbelichtungen).

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat von *entfernt*GMS:
hoffend, dass du den ganzen Aktionismus, den die bloße Erwähnung der von dir selbst in der Überschrift ganannten Alternative, nicht zum verständlichen Anlass genommen hast, den verhinderten Witzbolden, kathastrofentheoretikern und Einbahnstraßenberatern den Rücken zu kehren.

Da kann sich ja jeder Einsteiger nur glücklich schätzen, dass du da bist, denn wie sollte man auch anders einsteigen als mit einem Newton? Das sollte schon per Gesetz verboten werden etwas anderes als einen Newton als "Erstteleskop" zu verkaufen! Das würde dann auch jedweden Einstiegsthread hier obsolet machen und somit Datenmüll im Netz verhindern.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Ach nö, nicht schon wieder.

Eigentlich wollt ich ja nur schreiben, dass die AZ-EQ6 mit einem 6" Newton maßlos unterfordert ist, sowohl visuell als auch fotografisch - aber die Idee, das 'Erstteleskop' nicht weiterzuverkaufen sondern als Schnellspechtler/Kinderteleskop/ Überbrückung während der Fotosession zu verwenden, garnichtmal dumm ist.
Mein 'maximal C8" hängt nur mit dem Preis zusammen, nicht mit der Tragfähigkeit - sonst wären das noch 1,25 bis 3 Zoll mehr. Bei Newtons sind erfahrene Fotografen auf der Monti mit 10" noch nicht am Ende, insofern könnte man sich davisuell zumindest vorstellen.

Wie dem auch sei: könnten wir vielleicht mal unterlassen, uns gegenseitig anzupissen? Dem Einsteiger vermasselt das den Einstieg. Und auch den Eindruck bzgl. Amateuerastronomen. Ich wette sogar ein Vollmondbier, dass sich selbst '*entfernt*GMS' und 'konfokal' am Acker, auf nem Teleskpotreffen oder beim Astrostammtisch (also Vollmondbier) wie ganz normale Menschen unterhalten könnten.

Mein Vorschlag daher:
Warten, bis Klaus noch etwas mehr zu seinen Wünschen und Anforderungen schreibt. Vielleicht auch noch, was sein Himmel hergibt und ob er Balkonbeobachter, (eigener) Gartenbeobachter, oder Feldbeobachter ist.

cs
Jürgen
 
... sollten gewisse Fraktionskreise daran interessiert sein, dass möglichst vielen Einsteigern möglichst oft Newtons verkauft werden, könnte man ja beinahe verstehen, dass die halt immer und überall das schöne Märchen vom Universalteleskop zum besten geben.

Aber wehe es kommen andere und bemerken, dass dieser alte labberige Fisch schon ein bisschen riecht, und es außerdem, ähnlich wie bei des Kaisers neuen Kleidern, doch gar kein Allround- und Universaltelskop gibt... Und dass deswegen je nach Appetit ja auch mal was anderes, Frisches und Knackiges auf den Tisch kommen könnte, und dass manchmal kleinere Portionen sogar besser schmecken können.. Hui, dann ist aber was im Busch. Dann fliegt einem der Einheitsbrei mit dem altem Fischgeschmack erst recht nur so um die Ohren... Hhmmm, wie lecker. :smiley47:

Aber stimmt, hier verstehen manche keinen Spass, also lassen wir das. Klaus hatte für meine Begriffe von Anfang an zu erkennen gegeben, dass er gar kein Universalteleskop will. Sondern vernünftigerweise und nacheinander Verschiedenes ausprobieren und anschaffen will, was für seine Zwecke am besten geeignet ist. Bevor wir aber darüber weiter mutmaßen und sinnlos streiten, sollte er sich mal wieder zu Wort melden und mitteilen, was und wie er sich das nach dem bisherigen Input so denkt. Dann kann man auch versuchen, ihn davon ausgehend interaktiv nach seinen Bedürfnissen zu beraten, da stimme ich Jürgen völlig zu.

Ich halte bei der Gerätewahl zum Einsteig eine möglichst gute Anpassung an die eigenen Beobachtungsumstände und z.B. Fragen nach Bedienbarkeit oder Aufwand und Zeitbedarf usw. für viel viel wichtiger, als alles andere. Hat man möglichst oft und ohne viel Brimborium Spass an einer noch so kleinen Ausrüstung, kommt der Wunsch nach mehr Öffnung nämlich von ganz allein. Wobei auch da wieder der Wunsch nach einem guten Standort und dessen Erreichbarkeit und Anpassung der Ausrüstung daran, viel wichtiger sein sollte, als nur an schiere Öffnung zu denken. Los Klaus, jetzt Du...!

Gruß,
M.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Jürgen,

es gibt einen glasklaren Unterschied zwischen der der Lesart und der Interpretation interessierter Leute und dem was ich schreibe.

Sowas
Zitat von Sodiac:
.....Da kann sich ja jeder Einsteiger nur glücklich schätzen, dass du da bist, denn wie sollte man auch anders einsteigen als mit einem Newton? Das sollte schon per Gesetz verboten werden etwas anderes als einen Newton als "Erstteleskop" zu verkaufen! Das würde dann auch jedweden Einstiegsthread hier obsolet machen und somit Datenmüll im Netz verhindern.....


und sowas
Zitat von konfokal:
... sollten gewisse Fraktionskreise daran interessiert sein, dass möglichst vielen Einsteigern möglichst oft Newtons verkauft werden, könnte man ja beinahe verstehen, dass die halt immer und überall das schöne Märchen vom Universalteleskop zum besten geben.

Aber wehe es kommen andere und bemerken, dass dieser alte labberige Fisch schon ein bisschen riecht, und es außerdem, ähnlich wie bei des Kaisers neuen Kleidern, doch gar kein Allround- und Universaltelskop gibt... Und dass deswegen je nach Appetit ja auch mal was anderes, Frisches und Knackiges auf den Tisch kommen könnte, und dass manchmal kleinere Portionen sogar besser schmecken können.. Hui, dann ist aber was im Busch. Dann fliegt einem der Einheitsbrei mit dem altem Fischgeschmack erst recht nur so um die Ohren... Hhmmm, wie lecker. :smiley47:

Gruß,
M.

wird aus sowas

Zitat von *entfernt*GMS:
.....Von der Vorhandenen AZ6 ausgehend, denke ich mal an, da z.B.......
Gruß
*entfernt*

Was will man gegen solche Sinnentstellung und Zweckentfremdung mit Vernunft ausrichten?
Sie reklamieren das Vorschlagsrecht allein für sich und wollen es andern mit allen Mitteln entziehen.
Das spottet doch jeder Beschreibung.

Man kann doch nur hoffen, dass der Threadstarter,, wenn er denn noch mitliest, lesen kann.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat von *entfernt*GMS:
Man kann doch nur hoffen, dass der Threadstarter,, wenn er denn noch mitliest, lesen kann.
Also online ist er, im Forum auch - ich hoffe eher, dass er fragt, was er wissen möchte oder welche Infos noch abzuklappern wären. Da ist einer von unsrem Hobby/Passion angefixt und zieht auch noch zwei Kinder mit rein. Da sollten einfach mal alle die Grabenkämpfe sein lassen und einfach nur erfahrungsgemäß gut beraten, damit der Start wirklich gut klappt. (edit: mit der Erwähnung eines SC bist Du ja schon gefühlt knapp 8m über deinen Schatten gesprungen, also daran liegt es sicher nicht)

cs
Jürgen
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Guten Abend alle zusammen,

ich danke euch alle für die Infos!
Ich hätte nicht erwartet das die Meinungen so auseinander gehen würden. Ich klappere zurzeit alte Threads ab und lese mich durch wo es nur geht und versuche die für und gegen Argumente zu notieren.
Ich will kein ärger und hoffe das sich die Lage hier beruhigt.

Gruß
Klaus



 
Hi zusammen,

also ich finde es zum wiederholten Mal erstaunlich, wie schnell die Einsteigerberatung immer wieder eskaliert - womöglich handelt es sich um eine Art neu entdecktes Newtonsches Gesetz, dass sich als kosmische Konstante hier im Forum manifestiert ;-) Warum ich mich überhaupt zu Wort melde: Als Immernoch-Einsteiger wirken diese Debatten auf mich jedenfalls abschreckender als jedwede Debatte um Billigst-Teleskope, Plasten-OAZs und irgendwelche China-Optiken. Nun gut, ich bin dabei geblieben, aber einfach machen es die Kombattanten hier einem nicht unbedingt. Vielleicht mal zum Nachdenken, was denn Einsteigern wirklich hilft in dieser in vielerlei Beziehung sehr fremden Welt der Astronomie.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Jürgen,

ich war das nicht mit dem SC, das war Felix. :biggrin:

Mein Hang, Leuten die visuell einsteigen wollen, einen Allrounder zu empfehlen ist ebenso sattsam bekannt wie durch Umgang mit Einsteigern wohlbegründet.

Der Newton ist ja von Anfang an im Thread, nicht nur in der Überschrift und ich bin ja sehr spät eingestiegen, eigentlich nur um richtigzustellen, dass man mit einem großen Newton/Dobson sehr wohl mittels Abblenden kleine Öffnung simulieren kann, was hier ja jemand bestritt.

Dazu dann noch die m.E. berechtigte Frage ob es bei einer vorhandenen AZ6 wirklich die Beschränkung auf 60-80 mm Öffnung sein soll und der Hinweis auf eine informative Einsteigerseite.
Zitat von *entfernt*GMS:
Hallo Steffen,
...Muss man da wirklich 60 bis 80 mm Öffnung an den Start bringen oder darf es eventuell ein wenig mehr sein?
Da die Monti sogar azimutal funktioniert könnte man m.E. für diesen Zweck schon ein wenig Öffnung empfehlen und es dürfte auch ein Newton sein.
...Also Klaus,
auch wenn offensichtlich schon so ein paar kleine Erfahrungen da sind, eventuell fängt man mal hier an

http://www.svenwienstein.de/HTML/einsteiger-ecke.html

sich zu fragen, was man (zunächst) will.....

Gruß
*entfernt*

Na und, was passiert?

Eskalation von losgelassenen Affen bis zur Vermessung eines 1200 mm langen Rohrs auf einer AZ6 und der Entfesselung von Sturzszenarien aus 10stöckigen Hochhäuser, weil eventuell ein 120 cm kleines Kind einen Tritt brauchen könnte um 10 cm höher zu stehen.
Das passiert, bevor eine Empfehlung kommt die über Nachdenken hinausgeht, das passiert ohne jede Äußerung von Klaus zum Thema, da wird mit Steinen ins Blaue geworfen, einfach um des Werfens willen.

Was soll das? Soll man kuschen, seine Meinung, nein (s)einen funktionierenden Weg als Möglichkeit, als Alternative nicht nennen, dem Einsteiger vorenthalten, um diesen Auswüchsen keinen Nährboden zu geben?
Das ist beschämend bis beängstigend, wenn man an das denkt, was ein solches Forum sein könnte.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

Zitat von MichaD80:
Sorry,

hab ich es überlesen?
Also ich weiß noch nicht, von wo aus er mit seinen Kindern beobachten will.

Falls es doch der Balkon im zehnten Stock sein sollte,
ist dies:

"...Um in den Okularauszug, schauen zu können, gibt es
Haushaltsleitern."


ein ganz heißer Tipp!

Und dass man immer, jede Sekunde, die Kinder im Blick und unter Kontrolle hat, halte ich schon aus Erfahrung für eine Illusion.

VG


Ich Frage mich gerade, was du für Vorstellungen oder
Fantasien hast.
Meinst du wohl, ein Kind muss gleich fünf Leitersprossen
hochlaufen, um in den Okularauszug schauen zu können?
Von was für einem Teleskop gehst du aus?
16" oder mehr, oder bleiben wir besser bei den bisher
angedachten Teleskopen.

Für ein ganz normales Kind reicht durchaus ein Tritt von der
Haushaltsleiter aus, vielleicht auch mal zwei.
Den Rest der Leiter kann wunderbar genutzt werden, um sich
daran anzuhalten.

Schließlich sind wir Erwachsenen auch noch dabei, um darauf
zu schauen, das nichts passieren kann.
Und das geht auch, ganz ohne Illusion.

Viele Grüße
*entfernt*
 
Hallo Lars,

diese Debatte ist halt immer nur für denjenigen neu, der die Anfrage stellt. An sich ist sie langfristig nie zur Ruhe gekommen und deshalb ist sie auch nicht schnell eskaliert, sondern lange gereift, wie eben eine ganz besondere Käsesorte. Im Prinzip stinkt sie jedem, aber es kann auch keiner die Finger davon lassen. Oder wie mein Wahlspruch dazu: Ich brauche nur zu sagen "Dein Fisch riecht ein wenig", und schon geht's los!

Für mich ist übrigens diese Debatte lange fertig. Wenn ich mir die Neupreise so ansehe, kann ich für ein übliches Budget keinen 80mm Apo kaufen, aber einen Newton mit dem eine ganze Reihe Sternfreunde ein Jahrzehnt und mehr glücklich sind halt schon. Dass diese Beratung einseitig ist, erschließt sich mir durchaus, aber davon ist sie nicht falsch. Und das ist eben gerade das Problem. Wenn die "einseitige" Beratung falsch wäre, wäre ich ja gewillt, sie zu überdenken und zu ändern. Es wird ja immer so getan, als kenne die Fraktion keine anderen Teleskope. Das ist so eine Art subtile Propaganda und verbreitet eine recht gefährliche Desinformation zwischen den Zeilen. Ich sehe es ganz persönlich so, dass Beratung im Sinne des Beratung Suchenden sein muss. Insofern geht zwar in meine Beratung ein, womit ich erfolgreich bin, aber vor allem ist wichtig, welche Lösungen ich mir vorstellen kann, welche ich kenne und auch was ich ausschließe.
Was hingegen nicht eingehen darf, ist die Einstellung, mal ein anderes Teleskop zu empfehlen, damit das Produkt nicht ausstirbt, oder auch aus sentimentalen Gründen die Teleskope der eigenen Einsteigerzeit mit verklärtem Blick wieder hervorzuholen. Ich kann auch nicht automatisch das eigene Budget auf den Einsteiger übertragen, oder eine Teleskopempfehlung einfach in der Teleskopöffnung zusammenschrumpfen, bis sie ins Einsteigerbudget hinein geht. Hier kann und muss man dazu sagen, dass dies sachlich falsche Beratungsansätze sind.
Insofern bot dieser Thread natürlich zu allem wieder Gelegenheit und natürlich wird auch mein langer Text, die unbegründete Kritik der einseitigen Beratung nicht verstummen lassen.

Oder kurz gesagt: Für den ganz normalen Einsteiger mit dem typischen Budget bekomme ich irgendwie kein Leistungsfähiges Allround-Paket um einen 80mm ED-Apo gestrickt, der derweil neu und ohne Montierung schon mehr kostet, als das übliche Einsteigerbudget. Da kann ich keine Einseitige Beratung darin sehen, wenn ein Newton sich als leistungsfähiges Beratungsergebnis herausstellt. Naja, und in diesem Thread... aber da haben Günther und Felix ja schon genug beigetragen.

Clear Skies
Sven
 
Tja, der Eine nennt es Fantasie, der andere, die längste Praline der Welt! Qch nee, ich meinte, vorausschauendes Denken!

Ich hatte doch schon vorher geschrieben, das wir noch gar nicht wissen, von wo aus der Threadstarter mit seine Kindern beobachten will.
Das mit dem zehnten Stock und nahe der Balkonbrüstung, war nur als Beispiel gedacht.
Mal Ehrlich! Ein Balkon im Erdgeschoss macht doch als Beispiel wenig Sinn! Aber selbiger in der ersten Etage reicht durchaus.
Vielleicht war jenes Beispiel auch zu extrem? Offensichtlich doch nicht? Denn auch dann hättest Du kein Problem, ein Kind, ein zwei Stufen in die Höhe klettern zu lassen? Auf die dritte und vierte legst Du natürlich einen Zettel mit Warnhinweis?
Ach ja, der Papa ist ja dabei!
Auch wenn plötzlich das Telefon klingelt, das Essen anbrennt oder es an der Tür klingelt?
Ich unterstelle dem Vati absolut keine Nachlässigkeit! Er wird sicher alles tun, um seine Kinder nicht zu gefährden! Doch ist leider oft genug zu beobachten, das man auf Unvorhersehbares, unvorhersehbar reagiert!
In meinen Job, habe ich sehr viel mit Unfällen zu tun. Da muss mich bestimmt keiner Belehren!
Aber wie gesagt. Noch kennt nur der Threadstarter seinen Beobachtungsplatz!

VG
 
Hallo Klaus, abhängig von Faktoren wie Alter und körperlicher Größe Ihrer Kinder und die Qualität Ihres Himmels in der Nähe, je größer die Blende, desto wahrscheinlicher werden Ihre Kinder werden "wowed" von den Ansichten. Ein dob ist der meiste Knall für den Euro, aber wenn das Okular zu groß ist, wird ein Kasten oder kleine Leiter benötigt. Ein kleiner apo auf einem anständigen goto mount genügt für lunar, splitting doppelte und leichte planetarische Betrachtung, aber diese Option ist die geringste Blende für den Euro, wenn auch qualitativ hochwertige Bilder. Ein newtonianer oder besser noch, ein maksutov newtonian wird Leistung auf einem Etat anbieten, aber ein stout Mount ist notwendig. Es gibt kein perfektes Teleskop Combo, willkommen in der Welt der Astronomie =)
 
Hallo zusammen,

es zeigt sich auch hier wieder dass unsere „Forenberatungsabteilung“, eine relativ kleine Gruppe sehr aktiver Berater den Anspruch erhebt den einzig richtigen Rat zu geben und wenn da jemand auch nur in einem Punkt anderer Meinung ist dann gibt es Krach.
Ich stelle in letzter Zeit durchaus fest das die „Forenberatungsabteilung“ nicht mehr ganz so dogmatisch vorgeht und versucht von der 0815 Newtonberatung zu einer etwas differenzierteren und eher auf den Fragesteller zugeschnittenen Beratung zu kommen und seine Wünsche und besonderen Umstände zu berücksichtigen .
Das war vor geraumer Zeit noch anders.
Dennoch bleibt die Beratung Newton fixiert und andere Bauarten werden eher halbherzig oder gar nur als Alibi erwähnt um den Anschein einer ergebnisoffenen Beratung zu erwecken.

Man merkt aber sehr deutlich das bei der „Forenberatungsabteilung“ erhebliches Unbehagen aufkommt wenn der Fragesteller dann doch zu einer anderen Lösung als den Newton tendiert und man in so einem Fall dann zunehmend bemüht ist die Sache wieder zu drehen damit am Ende dann doch der Newton steht.
Das Ganze folgt schlicht der Devise man kann ja gerne mal über alles reden aber am Ende sollte es bitteschön schon der Newton sein.

Das Hauptproblem ist das die „Forenberatungsabteilung“ glaubt das in jedem Fall das Teleskop das die größte Öffnung zum kleinsten Preis bietet also der Newton grundsätzlich immer das Beste für den Einsteiger sei.
Und zwar völlig egal was für konkrete Umstände nun beim Einsteiger bestehen, was er beobachten will und welches Teleskop ihm eher anspricht.
Passen die konkreten Umstände mal nicht so gut zum Newton dann werden sie auf Krampf passend gemacht damit es dann am Ende immer passt mit dem Newton.

Im hier vorliegenden Fall wo auch Kinder mitbeobachten sollen ist es unter anderem die Einblickposition.
Da ist der Newton nun mal ungünstig aber egal, es gibt ja Leitern und das passt dann schon, auch auf dem Balkon.
Und wenn allen Stricke reißen wird sogar empfohlen nur an sich zu denken und das Teleskop ausschließlich nach seinen Bedürfnissen zu kaufen und die Kinder zu ignorieren, na toll.

Hallo Klaus,

mir fällt noch ein Rat ganz abseits alles Technischen ein. Ich würde das Haupt-Teleskop hauptsächlich für mich selbst kaufen. Ein eigenes Hobby gehört zum gesunden Grundegoismus den sich jeder Vater und jede Mutter gönnen sollte, um sich nicht ganz zwischen familiären und beruflichen Pflichten zu verlieren. Und ob die Kids bei der Stange bleiben weiß ja eh kein Mensch.

An solchen Beiträgen merkt man eben das man wirklich auf krampf auf den Newton hinaus will und alles was da dagegen sprächen könnte wird beiseite gewischt damit der Fragesteller am Ende dann auch ja den Newton kauft.

Grüße Gerd
 
Hallo Sven,

Oder wie mein Wahlspruch dazu: Ich brauche nur zu sagen "Dein Fisch riecht ein wenig", und schon geht's los!

weil der Fisch eben oft gar nicht riecht wie du unterstellst sondern nur eine andere Sorte ist.
Du verkaufst nur Heringe, die sind schön billig und da bekommst du das größte Gewicht für dein Geld.
Wenn Jemand aber mal ne Forelle vorschlägt dann riecht die in deinen Augen automatisch nur weil es kein Hering ist und man fürs kg. Forelle vielleicht auch mal etwas mehr bezahlt als fürs kg Hering.
Du verbiegst hier einfach die Fakten.

Wenn ich mir die Neupreise so ansehe, kann ich für ein übliches Budget keinen 80mm Apo kaufen, aber einen Newton mit dem eine ganze Reihe Sternfreunde ein Jahrzehnt und mehr glücklich sind halt schon.

Alte Leier, die größte Öffnung fürs kleinste Geld gibt’s beim Newton.
Das außer Öffnung noch andere Dinge eine Rollen spielen interessiert dich nicht.
Es geht aber nicht nur um Öffnung und es geht auch nicht nur um Leistung.
Es geht auch um Gewicht, Transport, Sperrigkeit, Einblickposition, Beobachtungskomfort (Nachführung), Beobachtungsumstände (Balkon, Dachfenster, Lichtverschmutzung, Seeing, etcetera).
Und nicht zu vergessen den persönlichen Geschmack des Beobachters und noch vieles mehr.
All das wird für den Newton glattgebügelt und wenn der Fragesteller sich dennoch für was anderes entscheidet und sei es nur weil ihm ganz einfach der Refraktor besser gefällt dann ist er beratungsresistent und wird beschimpft.

Es wird ja immer so getan, als kenne die Fraktion keine anderen Teleskope. Das ist so eine Art subtile Propaganda und verbreitet eine recht gefährliche Desinformation zwischen den Zeilen.

Natürlich kennt die Fraktion auch andere Teleskope aber sie arbeitet eisern daraufhin das am Ende immer der Newton rauskommt.
Das ist keine Propaganda sondern das sind Tatsachen!
Du gestehst es hier ja gerade selber ein.

Für mich ist übrigens diese Debatte lange fertig. Wenn ich mir die Neupreise so ansehe, kann ich für ein übliches Budget keinen 80mm Apo kaufen, aber einen Newton mit dem eine ganze Reihe Sternfreunde ein Jahrzehnt und mehr glücklich sind halt schon. Dass diese Beratung einseitig ist, erschließt sich mir durchaus, aber davon ist sie nicht falsch.

Und du bist im vollem Bewusstsein das diese Beratung einseitig ist der felsenfesten Überzeugung damit grundsätzlich immer richtig zu liegen.

Ich sehe es ganz persönlich so, dass Beratung im Sinne des Beratung Suchenden sein muss.

Das magst du ja glauben aber ein Newton ist nun mal nicht grundsetzlich immer automatisch im Sinne des Suchenden.
Du meinst lediglich das er es immer sei aber das ist lediglich deine ganz persönliche Meinung und kein objektiver Fakt.

Was hingegen nicht eingehen darf, ist die Einstellung, mal ein anderes Teleskop zu empfehlen, damit das Produkt nicht ausstirbt, oder auch aus sentimentalen Gründen die Teleskope der eigenen Einsteigerzeit mit verklärtem Blick wieder hervorzuholen.

Es gibt noch ne ganze Menge anderer Gründe die für ein anderes Teleskop außer dem Newton sprechen.
Die ignorierst du aber hartnäckig und führst hier lediglich ein paar sentimentale Dinge an die man leicht wegwischen kann.

Ich kann auch nicht automatisch das eigene Budget auf den Einsteiger übertragen, oder eine Teleskopempfehlung einfach in der Teleskopöffnung zusammenschrumpfen, bis sie ins Einsteigerbudget hinein geht.
Was das Schrumpfen der Teleskopöffnung auf das Budget des Einsteigers anbelangt so kann ich das nicht nur sondern muss das sogar zwingend machen.
Und weil das zwingend ist macht das sogar die „Forenberatungsabteilung“
Ich habe nämlich noch nie hier gelesen das einem Einsteiger zb. der Kauf des Keck-Observatoriums empfohlen wurde.
Man bäckt auch in der „Forenberatungsabteilung“ kleinere Brötchen.
Auch der 18“ Dobson kommt nicht ständig als Einsteigerteleskop.
Wenn zb. 400€ zur Verfügung stehen dann wird auch die „Forenberatungsabteilung“ nicht über den 8“ Dobson hinauskommen.

Die Frage ob man die Teleskopöffnung auf das Budget des Einsteigers schrumpft stellt sich nicht sondern das ist eine Selbstverständlichkeit.
Die Frage ist ob man aus dem Budget des Einsteigers zwingend in jedem Fall und unter ignorieren der Wünschen des Einsteigers und sämtlicher anderer Faktoren die größtmögliche Öffnung herausholen muss oder ob man außer der Öffnung auch noch die Wünschen des Einsteigers und andere Dinge in seine Überlegungen einbeziehen darf die einem dann vielleicht auch mal zu einer Lösung mit etwas kleinerer Öffnung als der mit diesem Budget maximal möglichen führen.

Grüße Gerd
 
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Hallo Gerd,

What? Was hat mein Beitrag denn mit Newton zu tun? Nüscht. Irrer geht's nicht. Guten Abend.

CU
Anderer Klaus
 
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Hallo Gerd,

dir gehen wohl die Zitiermöglichkeiten aus und so verfällst Du schon darauf zur Bestätigung Deiner Fantasiekonstrukte einen absoluten Neuling ohne Namensnennung in die Ecke derer zu stellen, die Du immer wieder thematisieren musst, weil Dir zu echter, auf die Bedürfnisse des Einsteigers eingehender Beratung zu wenig einfällt.

Dir fällt absolut zutreffend auf, dass z.B. ich mich nur noch in der Möglichkeitsform äußere und lieber zwei Fragezeichen einbaue, als es auch nur danach aussehen zu lassen, ich wolle auf etwas drängen.
Wie hier zum wiederholten Mal zu lesen, reicht es ja schon aus, gar nichts vorzuschlagen, sondern nur einen Hinweis zu geben, um einen ganz massiven Strum der Gegenwehr (gegen was eigentlich) und Entrüstung (über was eigentlich) mit persönlichen Anfeindungen (na klar) auszulösen.
Das Wort Newton funktioniert inzwischen bei manchen Leuten wie der Startknopf an einem Roboter. Gleiches gilt für "Dobson" und Vieles mehr, wenn das nicht ganz ausreicht bringt irgendjemand "Fraktion", dann klappt es bestimmt.
Nun willst Du die "Forenberatungsabteilung" wohl gerne hinzufügen?

Meinen Segen hast Du, ist hat ein wenig seltsam, dass Du Dich und viele Andere ja damit eigentlich ausschließt.
Na eventuell kannst Du ja eine Newtonsperrzone beantragen. :super:
Das wäre für Leute, die in der Einsteigerberatung so reagieren wie hier von dir und anderen geschehen, ein angemessener Raum.
Er erspart Dir und anderen schlicht, die auch hier wieder sehr schlüssige Vorstellung eines möglichen Planes für die Erfüllung der Anforderungen und Heranführung an weitere Ambitionen des Threadstarters unter Nennung eines Newtons lesen zu müssen.
Weil du das in Abrede stellst, gerne nochmal:

Zitat von *entfernt*GMS:
Hallo Klaus,

ich setze mal da an,

Zitat von Klaus1982:
Hi,

Vorerst möchte ich mit meinen Kinder den Sternenhimmel beobachten.
Später Fotografie. Wobei ich dafür ein neues Teleskop kaufen würde.
Also eins nach dem anderen.

Gruß
Klaus

hoffend, dass du den ganzen Aktionismus, den die bloße Erwähnung der von dir selbst in der Überschrift ganannten Alternative, nicht zum verständlichen Anlass genommen hast, den verhinderten Witzbolden, Kathastrofentheoretikern und Einbahnstraßenberatern den Rücken zu kehren.

Immerhin kam da ja mal zwischendurch die Rede auch einen Plan und das macht schon Sinn.
Sollte ich Dich nicht mehr erreichen, bekommen die sehnsüchtig Wartenden wenigstens ihr Fresschen.

Von der vorhandenen AZ6 ausgehend, denke ich mal an, da z.B. einen 6" f/6 Newton aufzusatteln. Das ist so ein Allroundteleskop, gerade von GSO frisch visuell und Fototauglich aufgehübscht und zunächst mal von der Öffnung her für eure ersten Ziele absolut okay. Dazu passende Okulare und was man so an Zubehör braucht um visuell das zu erlauben, was ihr wollt. Das geht für Dich und auch für die Kids, lass Dich da nicht vereimern.

Damit kann man sogar schon in die Fotografie einsteigen, das ist aber nicht der erfolgversprechendste Plan.
Da wäre dann eher im zweiten Schritt der Kauf einer astrotauglichen, langzeitbelichtungsfähigen Kamera angedacht und die wird zunächst auf der Monti, sogar auf dem Newton (möglich) mit ihren normalen Objektiven zu betreiben, also bei ganz geringen Brennweiten.
Das lernt.

Danach kommt dann nochmal ein heftiger Investitionsbrocken in den Plan, das wäre dann der fototaugliche kleine APO, na so +- 400/500 mm Brennweite.
Den kaufst Du dann schon mit ein klein wenig eigener Erfahrung zu allen Dingen auf die es DIR ankommt und das ist nicht so ganz unwichtig. Visuell ist so ein Teil realtiv schnell am Limit, egal ob DS oder Planeten, aber fotografisch ist das der Hammer.

Wenn du den fotografisch im Griff hast käme dann eventuell immer noch der 6" f/6 vom Anfang oder eben spezielleres Gerät, wie z.B. ein SC für ganz lange Brennweiten oder Du entwickelst Dich eben in ganz andere Richtungen.
Wer weiß das schon?

Jedenfalls kann jederzeit so ein 6" F/6 Newton auf einer Rockerbox oder einer anderen azimutalen Montierung (Ayo z.B.) als Günstiges, schnelles, visuelles Zweitgerät neben dem fotografischen Equipment dienen, nicht nur für die Kinder, sondern auch für Dich (z.B. während Langzeitbelichtungen).

Gruß
*entfernt*

Das kriegst Du als Vorschlag nicht kaputt, denn es funktioniert.
Also gehst du, wie andere auch, Leuten die so etwas vorschlagen, an die Reputaion.
Gaaaanz tolle Idee.

Gruß
*entfernt*
 
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Hallo Klaus,

reg Dich nicht auf, ich hab Dich schon rausgehauen.
Der hobelt halt jetzt dicke Bretter,
da bist Du ihm als Span völlig egal.
:/
Gruß
*entfernt*
 
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Hi Nebulaman,

> Ein dob ist der meiste Knall für den Euro

dafür liebe ich diese Übersetzungsmaschinen!
Darf ich das gelegentlich siggen?

Cheers Robert
 
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