makro_
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Hallo,
ich hab vor ein paar Monaten, nachdem ich mich länger in die Astrofotografie eingelesen habe, mit bestehendem Equipment angefangen, den Nachthimmel abzulichten.
Das war eine Canon DSLR mit ein paar Objektiven und einem stabilen Stativ in der 5-10kg Klasse.
Normalerweise lache ich mir mehrere neue Hobbies pro Jahr an, die ich wieder aufgebe, wenn sie ausgereizt sind. Die Astrofotografie gehört scheinbar nicht dazu.
Jedenfalls habe ich in der Zwischenzeit folgendes Equipment:
Die Vollformat DSLR, mit geeigneten Optiken in 70-200mm, 14mm, 34mm
Die astromodifizierte APS-C (nutzt die selben Optiken)
Eine AZ-Goto Reisemontierung mit Polhöhenwiege und Ausgleichgewicht auf einem stabilen Manfrotto Stativ, ist bei 3-Stern Alignment überraschend schnell und genau zu justieren, folgt bei 200mm Brennweite noch recht präzise.
Android Tablet für die Fernbedienung der Kamera(s) und als GoTo-Steuerung
Ein Raspi mit Stellarmate für die "DeepSky" (bei max. 200mm Kleinbild-Brennweite *lach*) Stacking Sessions im Winter, samt Heizung für die Objektive.
Kabel, Powerbanks, programmierbarer Fernauslöser für die Kamera(s).
Ein Laptop mit Software zur Bildbearbeitung und für Goto-Steuerung (ala Stellarium), es blieb bei letzterem aber bei Versuchsaufbauten oder Planungsstadien.
Sollte nun etwas Geld in die Kasse kommen, würde ich es gerne in die AF investieren. Ich fotografiere gerne Nebel und die Milchstrasse als Weitwinkel-Motiv, mit Vordergrund.
Meine Frage:
In den Bereichen
1. unter € 100
2. unter € 500
3. unter € 1000
was wären denn da eurer Meinung nach sinnvolle Erweiterungen für mein Setup, in Bezug auf die Objekte, die ich ablichte?
Bitte wenn möglich nur einzelne Vorschläge pro Budgetbereich, es sei denn man benötigt mehrere Komponenten für einzelne, sinnvolle Erweiterungen.
Ich habe mich mit dem Gedanken an einen Refraktor bzw. ein Objektiv (William Optics, Askar oder so) gespielt, bin da in Bezug auf Brennweite aber noch sehr unsicher, weil die Montierung ja nicht alle Gewichte trägt und nur bis zu vermutlich maximal 400-500mm Brennweiten mit guter Bildqualität belohnt (Schätzung aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit dem Canon EF 70-200mm/F4).
ich hab vor ein paar Monaten, nachdem ich mich länger in die Astrofotografie eingelesen habe, mit bestehendem Equipment angefangen, den Nachthimmel abzulichten.
Das war eine Canon DSLR mit ein paar Objektiven und einem stabilen Stativ in der 5-10kg Klasse.
Normalerweise lache ich mir mehrere neue Hobbies pro Jahr an, die ich wieder aufgebe, wenn sie ausgereizt sind. Die Astrofotografie gehört scheinbar nicht dazu.
Jedenfalls habe ich in der Zwischenzeit folgendes Equipment:
Die Vollformat DSLR, mit geeigneten Optiken in 70-200mm, 14mm, 34mm
Die astromodifizierte APS-C (nutzt die selben Optiken)
Eine AZ-Goto Reisemontierung mit Polhöhenwiege und Ausgleichgewicht auf einem stabilen Manfrotto Stativ, ist bei 3-Stern Alignment überraschend schnell und genau zu justieren, folgt bei 200mm Brennweite noch recht präzise.
Android Tablet für die Fernbedienung der Kamera(s) und als GoTo-Steuerung
Ein Raspi mit Stellarmate für die "DeepSky" (bei max. 200mm Kleinbild-Brennweite *lach*) Stacking Sessions im Winter, samt Heizung für die Objektive.
Kabel, Powerbanks, programmierbarer Fernauslöser für die Kamera(s).
Ein Laptop mit Software zur Bildbearbeitung und für Goto-Steuerung (ala Stellarium), es blieb bei letzterem aber bei Versuchsaufbauten oder Planungsstadien.
Sollte nun etwas Geld in die Kasse kommen, würde ich es gerne in die AF investieren. Ich fotografiere gerne Nebel und die Milchstrasse als Weitwinkel-Motiv, mit Vordergrund.
Meine Frage:
In den Bereichen
1. unter € 100
2. unter € 500
3. unter € 1000
was wären denn da eurer Meinung nach sinnvolle Erweiterungen für mein Setup, in Bezug auf die Objekte, die ich ablichte?
Bitte wenn möglich nur einzelne Vorschläge pro Budgetbereich, es sei denn man benötigt mehrere Komponenten für einzelne, sinnvolle Erweiterungen.
Ich habe mich mit dem Gedanken an einen Refraktor bzw. ein Objektiv (William Optics, Askar oder so) gespielt, bin da in Bezug auf Brennweite aber noch sehr unsicher, weil die Montierung ja nicht alle Gewichte trägt und nur bis zu vermutlich maximal 400-500mm Brennweiten mit guter Bildqualität belohnt (Schätzung aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit dem Canon EF 70-200mm/F4).