Schmitti
Aktives Mitglied
Hallo Stephan,
gerade habe ich mal bei meinen Exemplaren nachgemessen.
Der Celestron 100/500 ist ohne Taukappe, bei dem geht sie nämlich leicht ab, 39cm, mit 50cm lang.
Beim "Astro" 120/600 (wohl baugleich mit Skywatcher) geht die Taukappe nicht ab, der hat 63cm Länge.
Bei beiden könnte man natürlich noch was rausschinden, wenn man zum Transport den Okularauszug abschraubt.
Die Stativbeine, die serienmäßig unter der AZ3 wie auch unter der EQ3-2 sind, bringen es auf minimal 80cm. Dieses Stativ ist, vor allem ausgezogen, kein Wunder an Stabilität! Die Klemmen der Stativbeine wollen nicht radikal geklemmt werden. Bei einem Stativ habe ich diese Klemmung bereits gesprengt, und ich bin nicht der erste. Dafür ist das Stativ halt leicht.
Flugreisen mit Gerät waren früher einfacher. Nicht alles wird mehr im Handgepäck toleriert. Mit Gegengewichten in den Jackentaschen wirst du nicht durch die Sicherheitskontrollen kommen. Ich musste auch schon mal mit meinem gummiarmierten Fernglas im Rucksack zu einem chemischen Zusatztest, weil ja die Armierung auch hätte Plastiksprengstoff sein können. Da hatte es allerdings auch kurz zuvor Attentate in Frankreich gegeben.
Zur Farbkorrektur der Achromaten kann ich sagen, dass ich für Mond und Planeten zum Abblenden greife. Den 120er blende ich auf 8cm ab, dann gibt es so bis knapp 100fache Vergrößerung recht ansehnliche Bilder. Mehr Vergrößerung ergibt in meinen Augen mit diesem Fernrohr keinen Sinn.
CS Gerhard
gerade habe ich mal bei meinen Exemplaren nachgemessen.
Der Celestron 100/500 ist ohne Taukappe, bei dem geht sie nämlich leicht ab, 39cm, mit 50cm lang.
Beim "Astro" 120/600 (wohl baugleich mit Skywatcher) geht die Taukappe nicht ab, der hat 63cm Länge.
Bei beiden könnte man natürlich noch was rausschinden, wenn man zum Transport den Okularauszug abschraubt.
Die Stativbeine, die serienmäßig unter der AZ3 wie auch unter der EQ3-2 sind, bringen es auf minimal 80cm. Dieses Stativ ist, vor allem ausgezogen, kein Wunder an Stabilität! Die Klemmen der Stativbeine wollen nicht radikal geklemmt werden. Bei einem Stativ habe ich diese Klemmung bereits gesprengt, und ich bin nicht der erste. Dafür ist das Stativ halt leicht.
Flugreisen mit Gerät waren früher einfacher. Nicht alles wird mehr im Handgepäck toleriert. Mit Gegengewichten in den Jackentaschen wirst du nicht durch die Sicherheitskontrollen kommen. Ich musste auch schon mal mit meinem gummiarmierten Fernglas im Rucksack zu einem chemischen Zusatztest, weil ja die Armierung auch hätte Plastiksprengstoff sein können. Da hatte es allerdings auch kurz zuvor Attentate in Frankreich gegeben.
Zur Farbkorrektur der Achromaten kann ich sagen, dass ich für Mond und Planeten zum Abblenden greife. Den 120er blende ich auf 8cm ab, dann gibt es so bis knapp 100fache Vergrößerung recht ansehnliche Bilder. Mehr Vergrößerung ergibt in meinen Augen mit diesem Fernrohr keinen Sinn.
CS Gerhard