Centes
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Hallo Sternenfreunde,
ich beabsichtige mein Equipment umzustrukturieren.
Möchte mich von meinem SW 80/600 ED-Refraktor und meinen SW 120/900 ED-APO
trennen und ein Teleskop in der „Mitte“ anschaffen, da ich noch ein TS 60/360 und
einen 10“-Newton habe.
Das sind einfach „zu viele“.
Beim Recherchieren sind nun folgende „APO´s“ in die engere Wahl gelangt.
Der Askar 103/700 + 0,8-fach Reducer Askar 103/700 und der TS 102/711 SD-Apochromat
inkl. 0,8x 3 Element-Fotokorrektor TS_102/711 , der dann eine Brennweite von 571mm hat.
Erwähnen möchte ich noch, dass zu 95% fotografisch unterwegs bn.
Spontan würde die Wahl auf den Askar fallen, aber ich habe mir auf Astrobin zahleiche Aufnahmen
angesehen und habe bei den Aufnahmen mit dem Askar doch häufig deutliche Farbsäume an den
helleren Sternen festgestellt.
Bei Aufnahmen des TS 102/711 ohne Korrektor ebenfalls deutliche Farbsäume um hellere Sterne. Bei
Aufnahme, die mit dem Korrektor gemacht wurden, sind größtenteils keine Farbsäume sichtbar.
Einen großen Anteil mag schon die individuelle Bildbearbeitung ausmachen.
Für den Askar sprechen u. a. der 3,3“-RAP-Auszug, der 360°-Rotationsanschluss,
sowie der inklusive Optiktest mit Protokoll.
Für den TS 102/711 spricht u. a. der aktuell günstige! Preis.
Aktuell liegen zwischen beiden Teleskopen eine preisliche Differenz von ca. 400,00€.
Ist der Askar das tatsächlich wert?
Ich erwarte von beiden Geräten keinen "Highend-APO"!
Teilt mir eure Erfahrungen mit, welche diese Teleskope nutzen.
Von Nutzern des TS 102/714 würde mich noch die Tragfähigkeit des OAZ interessieren.
Er sollte eine CMOS-Kamera, Filterrad, ggf. Verlängerungshülse, „tragen“ und ich würde
gerne einen Motorfokus adaptieren. ( Welchen habt ihr? )
Grüße und CS
Jürgen
ich beabsichtige mein Equipment umzustrukturieren.
Möchte mich von meinem SW 80/600 ED-Refraktor und meinen SW 120/900 ED-APO
trennen und ein Teleskop in der „Mitte“ anschaffen, da ich noch ein TS 60/360 und
einen 10“-Newton habe.
Das sind einfach „zu viele“.
Beim Recherchieren sind nun folgende „APO´s“ in die engere Wahl gelangt.
Der Askar 103/700 + 0,8-fach Reducer Askar 103/700 und der TS 102/711 SD-Apochromat
inkl. 0,8x 3 Element-Fotokorrektor TS_102/711 , der dann eine Brennweite von 571mm hat.
Erwähnen möchte ich noch, dass zu 95% fotografisch unterwegs bn.
Spontan würde die Wahl auf den Askar fallen, aber ich habe mir auf Astrobin zahleiche Aufnahmen
angesehen und habe bei den Aufnahmen mit dem Askar doch häufig deutliche Farbsäume an den
helleren Sternen festgestellt.
Bei Aufnahmen des TS 102/711 ohne Korrektor ebenfalls deutliche Farbsäume um hellere Sterne. Bei
Aufnahme, die mit dem Korrektor gemacht wurden, sind größtenteils keine Farbsäume sichtbar.
Einen großen Anteil mag schon die individuelle Bildbearbeitung ausmachen.
Für den Askar sprechen u. a. der 3,3“-RAP-Auszug, der 360°-Rotationsanschluss,
sowie der inklusive Optiktest mit Protokoll.
Für den TS 102/711 spricht u. a. der aktuell günstige! Preis.
Aktuell liegen zwischen beiden Teleskopen eine preisliche Differenz von ca. 400,00€.
Ist der Askar das tatsächlich wert?
Ich erwarte von beiden Geräten keinen "Highend-APO"!
Teilt mir eure Erfahrungen mit, welche diese Teleskope nutzen.
Von Nutzern des TS 102/714 würde mich noch die Tragfähigkeit des OAZ interessieren.
Er sollte eine CMOS-Kamera, Filterrad, ggf. Verlängerungshülse, „tragen“ und ich würde
gerne einen Motorfokus adaptieren. ( Welchen habt ihr? )
Grüße und CS
Jürgen