TS Carbon Newt 200mm f/6 - Planetentel. probiert?

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Gucker14

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Hallo mit'nand!

Hat jemand Erfahrungen mit dem TS Carbon Newton 200mm f/6 - Planetenteleskop - Zero Expansion - visuell und/oder fotographisch ?


Würde u.U. zum Extremeinsatz kommen (bei feierlichen -20 Grad C oder darunter :erschreck:).

Grüsse
Theo

 
Ich hänge mich hier mal an, weil mich Erfahrungen/Meinungen zu diesem Teleskop auch sehr interessieren.

Bin ja schon eine Zeit lang auf der Suche nach einem Teleskop, das gewichtsmäßig auf meine HEQ5 passt, bei Deepsky viel mehr zeigt als mein 4" Refraktor und bei Planeten auch noch ein Stückerl drauflegen kann. Bisher war ich schon ziemlich auf ein STF Mirage 7 eingeschossen. Aber diese neue Teleskopreihe von TS oder besser gesagt eben diesen 8" f/6 Newton finde ich fast noch interessanter - weil damit eine größere AP möglich ist und die Obstruktion auch kleiner ist. Zudem scheint die Fokuslage (zumindest laut Beschreibung) auch noch für die visuelle Beobachtung ausgelegt zu sein.


LG Michael
 
Hallo,

also ein Planetenspezialist ist dieser Newton ganz sicher nicht. Dafür ist der Fangspiegel viel zu groß. Ein langsameres Öffnungsverhältnis wäre für Planeten auch viel geeigneter.
Ich besitze selbst einen 8'' f/6 Newton. Für Deep Sky echt super. Sicher kann man damit auch Planeten beobachten aber ein Spezialist ist dieses Design auf diesem Gebiet nicht.

MfG
Basti
 
Hallo

Ja klar, ein kompromissloser Planetenspezialist ist was anderes. Meinte nur, dass dieser 8" f/6 Newton mit 25% Obstruktion wohl (bei angenommen gleicher Qualität der optischen Flächen) eine dezent bessere Vorstellung am Planeten abliefern kann als das von mir genannte STF Mirage 7 mit (geschätzten) 34% Obstruktion.

LG Michael
 
Hi Michael,

dein STF Mirage 7 ist sehr kurzbauent und wird von deiner EKuh sicher noch gut getragen.
Ein Newton aber mit 1200mm Brennweite würde schon ark an Deiner Monti reissen. Der lange Hebel wird der Monti wohl sicher nicht gut tun. Ein 8'' f/4 Newton wär für die Monti wohl besser geeignet. Der ist dann aber wieder für Planeten eher nix.

LG & CS
Basti
 
Hallo

Das gibts sicher auch zu beachten. Wobei ich mir denke, dass diese Kombination für die rein visuelle Beobachtung (mit Fotos habe ich nix am Hut) noch in Ordnung gehen könnte. Laut dieser Liste dürfts hinhauen -> http://www.deepsky-brothers.de/SinnvKombiTEL_Monti.htm

Bin eh hin und her gerissen: Auf der einen Seite ein feiner kurzbauender Mak mit Einblick von hinten (finde ich persönlich praktischer) und auf der anderen Seite der Newton der für das Einsatzgebiet Deepsky sicher die besseren technischen Daten hat und mit meiner aktuellen Okularpalette so ziemlich perfekt zusammen passen würde. Und dann gäbe es noch Option 3: Ein 12" Dobson mit Nachführung *gg* .

LG Michael
 
Hi,

laut der Liste bekommt die Kombination 8'' f/6 auf EQ5 ein 5 = "völlig überforderte Montierung".

LG & CS
Basti

PS: Ups, hab ich wohl die EQ mit der HEQ5 verwechselt. Vergiss was ich oben geschrieben hab ^^
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Freunde,

das besondere an unseren Carbon Newtons ist die individuelle Optimierung.

Wir können z.B. die Brennebene nur ca. 15mm über den 2" Auszug setzen und so mit nur 65mm über den tubus einen kleinen Fangspiegel verwenden, der auch wenig Abschattung verursacht.

Mit einem Fangspiegel von ca. 44mm Durchmesser bekäme man noch immer eine sehr gute Ausleuchtung und wenn man sogar nur auf 35mm zurück geht, hat man, ähnlich wie bei den Intes Mikro Maksutov Newtons, zwar fast keine Ausleuchtung mehr (ich müsste es mal genau ausrechnen) aber dafür auch wirklich eine minimale Abschattung.

Wir geben in unserem Shop ja die Standardmaße an - wir sind aber da immer Flexibel und können auf Kundenwünsche reagieren. Zur Verfügung stünden da Fangspiegel mit 34mm, 40mm oder eben 44mm, je nach gewünschter Ausleuchtung.

herzliche Grüße

Wolfi
 
Hallo

Also das fände ich ja interessant. Könntest du mir vielleicht sagen, wie klein man den Fangspiegel machen könnte um trotzdem noch genug Ausleuchtung für visuelle Zwecke zu bekommen? Wobei ich hier gar nicht weiß, wieviel Prozent Ausleuchtung man dafür braucht. Hängt das auch mit der Größe der Feldblende der verwendeten Okulare zusammen?


Zitat von Basti_fantasti:
PS: Ups, hab ich wohl die EQ mit der HEQ5 verwechselt. Vergiss was ich oben geschrieben hab ^^
Hab mich schon gewundert ;) .

LG Michael
 
Hallo Leute,

ein guter 44er FS und eine visuell ausgelegte Fokallage helfen einem 8" F/6 von der Stange schon gewaltig auf die Sprünge, wie ich selbst erfahren durfte.
Das dürfte also auch hier passen.
Unter 25% Obstruktion bei Abwesenheit sonstiger Fehler wird man als negativen Einfluss auf die Abbildungsleistung visuell nur noch sehr schwer und im Grenzbereich nachweisen können, unter 20% definitiv nicht mehr.
Zu "sparsamer" Umgang mit Obstruktion, also extrem kleine Fangspiegel können sich nicht nur ausleuchtungstechnisch rächen. Ein häufiges Problem von Fangspiegeln ist der Rand. Wenn ein schlechter Rand (z.B. abgesunkene Kante) zur Abbildung beiträgt gewinn man nichts, man verliert.

Gruß
*entfernt*
 
Das heißt du bist der Meinung, dass ein 44er Fangspiegel in Ordnung gehen würde und auch langbrennweitige 2" Okulare mit 47mm Feldblende ausreichend ausleuchten würde?
Laut Beschreibung liegt der Fokus des Gerätes 80mm über dem Tubus (30mm über Oberkante der 2" Hülse des OAZ). Könnte man die Fokuslage da noch weiter nach innen verlegen? Bzw. würde es überhaupt was bringen?

LG Michael
 
Mir ist gerade noch was eingefallen. Da ich ja, wenns dieses Teleskop werden sollte, bei Planeten sicher meinen Binoansatz verwenden werde, wäre es ja dahingehend eher unpraktisch, wenn der Fokuspunkt zu weit innen wäre. Hmm, irgendwie ein Sch**** das.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Kurze Anfrage an Wolfi Ransburg !

Gäbe es eine Möglichkeit ein fleksibles FS-system (austauschbare FS Halterung für Bastlertypen ohne zwei linke Hände) hier mal anzudenken ?

Für micch trägt der Carbontubus zur Reduzierung des Gewichtes im Vergleich zu einem gleichartigen Metall-Newton auf 7,6 kg bei.

Merkwürdigerweise finde ich selten Erfahrungswerte für meine GP2 Montierung. Auf der TS Seite geht visuell bis 200 Newton ok. Gedacht ist wohl hier mehr an den gewöhnlichen Newton 200er, der ja, wenn ich nicht irre bei ca 9 kg liegen kann.

Für mich ist hier der Ansatz Planeten - Newton mit Option Planetenvideoaufnahme mit relativ kleinen Kameras (habe selbst bei TS eine Acuter vor ca,5 Jahren gekauft) wichtig, aber wie wir Österreicher gerne sagen "oba a bisserl mehr darf's schon auch sein". Mir ist auch klar, dass man nicht alles mit einem Fernrohr erspechtel kann, wäre aber trotzdem interessant eine klare Antwort auf das FS Wechselsystem zu bekommen. Ist sowas machbar?
 
Hallo Michael,

ja ich bin sicher, dass ein 44er Fangspiegel guter Qualität voll in Ordnung geht, zumal Wolfi ja die Anpassung der Fokuslage übrer OAZ und an den OAZ anbietet, was z.B. über einen etwas längeren Tubus locker machbar ist.
Je niedriger der OAZ beut, je näher der Fokus an den FS rückt, um so kleiner darf er sein oder er leuchtet halt um so besser aus.
die Kunst des guten Newtonbaus liegt halt auch darin, nichts zu übertreiben.

Mit Binoansatz braucht man bei der Planetenbeobachtung nicht zwingend eine Verlagerung des Fokus, eine gute Barlow bzw. ein passender Glaswegkorrektor lässt die Nutzung auch ohne verkürzung des Abstandes zw. HS und FS zu.
Diese Möglichkeit zu schaffen sollte bei dem hier in Rede stehenden Konzept für Wolfi kein Problem sein.
Natürlich wäre auch eine zweite, eben auf die Binonutzung angepasste, Lagerungsmöglichkeit der Hauptspiegelzelle im tubus anzudenken. Der HS müsste halt ohne größeren Aufwand etwa 120 bis 130 mm in Richtung HS verschoben werden können. Das wäre dann eventuell auch für Deep Sky interessant.

Ich selbst habe zwei Newtons bei denen diese Fokusanpassung für Binoansatz ohne GWK oder Barlow möglich ist.
1. einen 12" F/5,3 + 6" F/4,8 Dobson (50 mm FS, 54-56 mm wären besser)
2. einen 6" F/6 Dobson (40er FS und am Planeten Top)
Link zur Grafik: http://vangestel.de/astrozoom/images/simplelists/neu/hpim3098.jpg
Beim Großen kann ich den vorderen Tubusteil um 120 mm nach innen, in den Mittelkasten schieben. Beim Kleinen kann ich die vorderen und hinteren Tubusteile nach Belieben verschieben.

Mit meinem Zeiss Binoansatz kann ich also sowohl mit Barlow oder GWK, als auch ohne dieses zusätzliche Element in den Fokus kommen.
Derzeit befinde ich mich immer noch voll in der Testphase, habe auch noch nicht alle passenden Okulare als Pärchen da, meine aber schon, dass die Verwendung ohne Barlow leichte Vorteile an Sonne, Mond und Planeten bringt. Leichte Vorteile bedeutet, dass sie nicht überbewertet werden sollten, z.B. ist gute, passende Okularqualität und das Treffen der bestmöglichen Vergrößerung gewinnbringender.
Im Deepsky-Bereich kann ich mich bis jetzt nicht so recht mit der Beobachtung mit Binoansatz anfreunden. Hier schlägt die Aufteilung des Lichts auf der Negativseite für mich mehr zu Buche als der Gewinn über zwei Augen.
Man muss auch bedenken, dass ich bei beiden Teleskopen durch das Zusammenschieben für Binoansatz ohne GWK Öffnung verliere.
Wie gesagt, das sind Tendenzen, ich bin noch lange nicht durch mit den Tests, gerade am 12-Zöller brauche ich noch viele Beobachtungsstunden.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

aber wie wir Österreicher gerne sagen "oba a bisserl mehr darf's schon auch sein".


Öh? ?)


Also bei fast 61° Nord und entsprechend niedrigem Planetenstand
sowie häufigem Jetstream Einfluß würde ich mich nicht zu sehr
auf Planetenbeobachtung spezialisieren...

Ein Fangspiegelwechselsystem ist kein Problem, so etwas gibt es
sogar von Newton auf Casssegrain, eine neue Justage wird aber
immer Pflicht sein wenn man nach dem Wechsel Planeten beobachten will.

CS,Karsten
 
Hallo Michael,

bei Planeten sicher meinen Binoansatz verwenden werde, wäre es ja dahingehend eher unpraktisch, wenn der Fokuspunkt zu weit innen wäre.

wieviel Lichtweg hat dieser Binoansatz? 8cm? Mehr?

Mal angenommen der Newton wäre so ausgelegt, daß man bei monokularer Beobachtung
mit niedrigem 40mm Auszug + 5mm Auszugadapter + 15mm Fokussierweg
bei 250mm Tubusaußendurchmesser und 39mm Fangspiegel
ein 9,65mm großes zu 100% ausgeleuchtetes Bildfeld hätte.

Sollte der Binoansatz 8cm Lichtweg haben, dann würde sich der Weg
vom Fangspiegel bis zu fokussierten Okular um 80mm vergrößern.
Schiebt man nun den Tubus entsprechend zusammen nähern sich FS- und HS- Spiegel um 80mm einander an.
Dann ist der 39mm Fangspiegel der zuvor für die Planetenbeobachtung
reichlich groß war plötzlich um etliches zu klein:

Errst wenn man ihn auf 45mm vergrößert hat man 1mm zu 100% ausgeleuchtetes Bildfeld.
Mit einem 50mm FS kommt man dann auf sinnvolle 7,5mm zu 100% ausgeleuchtetes Feld.

Da du eh eine hohe Vergrößerung brauchst ist es sinnvoller
anstatt eines 4mm (300x) oder 5mm (240x) Orthos
eine Brennweitenverlängerung zwischen Fangspiegel und Binoansatz
einzusetzen und dann ein längerbrennweitiges Okular zu verwenden.

MfG, Karsten
 
Hallo Gucker14,

klar, da haben wir einige Ansätze und selbst mit dem jetzigen System und einer modifizierten Fangspiegelhalterung (kl. Aufpreis) mit Laser würde der Fangspiegeltausch nur 5 Minuten dauern - inkl. Justage!

Ich finde, für Planeten, wird es deine GP packen, Du mußt nur auf eine windgeschützte Aufstellung achten.

herzliche Grüße

Wolfi
 
Hallo

OK, danke - das mit dem 44er Spiegel ist schon mal notiert. Das mit den 2 Positionen des Hauptspiegeles bzw. mit dem Verschieben des Tubus ist eine interessante Lösung. Fällt aber bei einem Seriengerät wohl leider flach. Wohl auch deswegen, weil ich da nicht viel rumbasteln will.
Also ich habe den Baader Maxbright Binoansatz mit 110mm optischen Weg. Am Refraktor muss ich ihn auch mit einem 2.6x GWK einsetzen. Der 2,6x GWK würde am Newton auch mit meinen jetzigen Okularpärchen gut harmonieren, weil dann hätte ich 125x, 173x, 208x und 250x. Aber durch diesen GWK erspare ich mir nur 65mm. Das wäre dann aber für diesen Newton mit 30mm Backfocus noch immer zu wenig - da müssten es wohl 50mm Backfocus sein.
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe (und mal angenommen dies wäre an diesem Gerät möglich) so müsste dafür der Fangspiegel näher am Hauptspiegel montiert werden und müsste deswegen wieder größer ausfallen, oder? Und ein anderer Nachteil wäre, dass ich dann für die monokulare Beobachtung wohl eine Verlängerungshülse einsetzen müsste.
Hmm, irgendwie scheint es mir nun langsam so, dass sich die, für mich wichtigen Punkte (Planetenbeobachtung mit Binoansatz und geringer Obstruktion sowie ausreichende Ausleuchtung für langbrennweitige Okulare) mit einem Gerät nicht unter einen Hut bringen lassen.

LG Michael

ps: Habe ich das auch richtig verstanden, dass die ausreichende Ausleuchtung mit der AP einhergeht? Also wenn ich bei einem Okular eine AP von 7mm habe, benötige ich auch eine 100% Ausleuchtung von 7mm damits am Rand nicht dunkler wird?

 

Öh? ?) Leicht erklärt: habe in Ö. bis vor 16 Jahren gelebt und bin nach

.....(eben Norwegen) gezogen.

Also bei fast 61° Nord und entsprechend niedrigem Planetenstand
sowie häufigem Jetstream Einfluß würde ich mich nicht zu sehr
auf Planetenbeobachtung spezialisieren...
Also hier kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen (auch im Vergleich zu Österreich), dass sich das Planetengucken (von Venus bis raus zum Saturn) auch bei uns auszahlt. Besonders in den unglaublich tiefen Herbst- und Frühlingsmonaten. Im Winter gibt es bei uns immer wieder teuflisch kalte, aber dafür unglaublich klare Nächte. Ich wohne weit weg von der Küste Norwegens (also im kontinentalen Teil), konnte bisher nur wenig vom Jetstream bemerken (obwohl dieser vielleicht auch da war). Danke für Deinen Tipp vom Fangspiegel-Wechselsystem. Wie Du sicher gesehen hast, hat Wolfi Ransburg schon darauf geantwortet. Da stehen mir ja dann mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

Grüsse
Theo



 
Hallo Michael,

zwei verschiedene Höhen für die Befestigung der Hauptspiegelzelle im Tubus waren früher Mal, z.B. bei den Meade Starfinder Newtons (die alten HP-Wickeltuben) Standard der Serie. Ich wüsste nicht, was dagegen spricht, das als Serienmöglichkeit anzubieten, teuer muss das auch nicht sein.
Man muss das ja nicht so aufwändig machen wie ich. Bei mir war das Nebenziel noch ein kompaktes Transportmaß, daher die Verschiebemöglichkeit mit Teiltuben.
AP und Ausleuchtung, das hängt eher daran, dass man für 7 mm AP heute meistens 2" Steck bzw. die dann möglichen 47 mm Feldblende ausleuchten muss, anstatt 27 mm bei 1 1/4".
Wenn Die Ausleuchtung zum Rand hin langsam auf 75% fällt, dann bemerkst Du das visuell so gut wie nicht.

Bei mir geht es aber nicht nur um Ausleuchtung, sondern tatsächlich darum, dass ich Öffnung verliere, weil der FS nicht mehr den vollen Strahlenkegel erfasst, wenn ich die Tuben verkürze.
Ich will ja gerade herausfinden, wie sich das mit dem Öffnungsverlust gegen den Gewinn des beidäugigen Sehens so verhält.
Das sind ja Machbarkeitsstudien, Testteleskope und permanente Baustellen.
Die Fangspiegel waren zunächst mal vorhanden, da steckt aber noch Optimierungspotenzial.

Gruß
*entfernt*
 
Hallo,

Es ist sehr einfach auch mehere HS Befestigungsbohrungen zu setzen, ein umarbeiten der GSO Fassung ist auch nicht schwierig.
Einmal auf den Tellerschleifer gelegt und dann die Wulst heruntergeschliffen, und schon passt die Fassung wunderbar in den Tubus und man kann 2 oder mehr Fokuspositionen gut nutzen.
Wenn man dann auch noch den Fangspiegel tauscht hat man in jeder Position stets eine optimale Ausleuchtung.

Das sieht dann so aus:

Link zur Grafik: http://www.klaushelmi.de/vixen2.JPG
Hier ein Vixen R200 SS mit 4-fach um 15mm versetzbare HS Fassung.


Gruß

Klaus
 
Hallo

OK, also scheinbar wäre so eine Verstellung keine große Sache. Meiner Meinung nach würde ich sie aber nicht oft einsetzen, weil ich bei meinen Beobachtungen eben innerhalb einer Nacht sowohl Deepsky als auch Planeten beobachte - und da habe ich nicht vor am Hauptspiegel rumzuschrauben *gg* . Für jemanden, der aber z.B. in der einen Nacht fotografisch und in der anderen visuell unterwegs ist, wäre so eine Lösung sicher eine praktische Sache.

LG Michael
 
Aaaach Jungs,

ihr habt einfach keine Fantasie. ;)

Da fräst man ein Langloch längs zum Tubus und an zwei oder drei Positionen im rechten Winkel Querstege.
Feststehende Gewindestifte führen und Rändelmuttern ziehen fest.
Muttern lockern, Zelle verschieben, auf Position drehen Muttern anziehen, fettich. :)

Gruß
*entfernt*

PS: Klaus (Helmi) probier das mal (bitte).
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, könnte funktionieren. Und bei ordentlicher Konstruktion wahrscheinlich auch ohne Justageverlust, weil bei den Skywatcher Flexline-Dobsons hauts ja auch hin.
 
Hallo Leute !
Hier mein Erfahrungsbericht mit Untertitel: “Pappas Mercedes Panzerfaust - zu Golfpreisen“…..

Letztere Bezeichnung ist eine Kurzfassung ausserlich erscheinender Eigenschaften, die teils von meinem 10-jährigen Sohn stammen und dann noch von mir ergänzt wurden.

Eigentlich betreibe ich das Hobby Astronomie schon seit einingen Jahrzehnten. Ein richtiges Teleskop kam jedoch erst vor 8 Jahren ins Haus. Ein TS MC 100/1400 mm auf eine Nexstar-Montierung.

Wie bei den meisten astronomischen Erstanschaffungen ein “preislicher Kompromis”, selbst gewählt, ohne jegliche Erfahrung, ohne sich über seine eigenen Vorlieben ganz im Klaren zu sein.

Da ich seit 2005 Mitglied und stellvertretendes Vorstandsmitglied im Astroverein hier in Hamar, (Norwegen) bin, habe ich auch die Gelegenheit sehr gute Geräte, wie den TEC 140 und einen C-14 auf einer 10Micron GM2000 in der hiesigen Sternwarte, einer Baader-Kuppel auf dem Dach des Gymnasiums, zu benutzen (www.hoaf.no).

Zusätzlich hatte ich auch noch die Gelegenheit durch einige Fernrohre langjährig erfahrerner Astrokollegen zu gucken. Meine grosse Vorliebe gilt den Planeten, aber auch helleren Objekten wie farbige Doppelsterene Sternhaufen und zuletzt noch einzelnen planetarischen Nebeln.

Jahrelang war ich hin- und hergerissen, eine Art Quahl der Wahl, in bezug auf die Anschaffung eines eigenen grösseren Teleskops. Eine Vielzahl an Erfahrungsberichte auf astronomie.de, gute Bücher u.a. vom Okulum Verlag, man könnte fast sagen ich habe nahezu alles dazu gelesen.
Refraktor oder Newton, oder andere Derivate……was soll man wählen? Oder gar selbst eines basteln ? Letzteres kommt meinem innersten Drang sehr entgegen, wurde aber aus Zeitgründen wieder verworfen.

Die Erlösung aus der obengenannten Qualen schien nahe, als ich die Reklame von den massgeschneiderten TS CarbonTeleskopen in einer Annonse im interstellarums erspähte. Die Entscheidung fiel dann schlussendlich auf einen massgeschneiderten 8“ Carbon Newton.

In der Reklame und auf der Internettseite von TS stand ja einiges über die Möglichkeiten der individuellen Anpassungen wie z.B. verschiedene Fokuslagen. Nach einigen Mailen mit Wolfi Ransburg und seinem Team erfuhr ich einiges mehr über die am Netz damals noch nicht angeführten Daten wie z. das Gewicht des Teleskopes und den Auskühleigenschaften des Hauptspiegels (Lieferzeit usw.)

Weiters ergaben sich noch zusätzliche, von mir gewünschte Anpassungen wie austauschbare Sekundärspiegel, Sucherfernrohr mit Winkelvorsatz.

Das Resultat war nun folgendes:
Visuelle Grundversion des Carbon 200/1200 mm, Fokuslage 80mm über dem Tubus, austaschbare Sekundärspiegel: 50mm (Standard) und nach einingen Mailwechsel auch einen 35mm kleinen! Letzteren nur zum Planetengucken !
Gesamtgewicht mit Steeltrack und Winkelsucherfernrohr, Rohrschellen, Schienen und Hyperion Mark III (8-24mm): 10 kg. Länge 1,3 m. Durchmesser 24 cm.

Das Riesenpacket mit einer Höhe von fast 1,6 m kam mit dem UPS am 20. Dezember bei mir an.
Freudiges vorweihnachtliches, erwartungsvolles Auspacken am selben Tag abends.
Ich muss ehrlich gestehen: Ich war über die Grösse unseres neuen “Mitbewohners” schockiert. Aber das ist ja eigentlich ,wie das meiste, nur eine Gewöhnungssache. Meine bisherigen Optiken wurden zu Zwergen degradert.

Feierlich habe ich die Schiene an die Rohrschellen geschraubt, dann das gesamte Teleskop auf meine Vixen GP2 (aufgemotzt mit Synscan Steuerung) aufgeladen. Damals stand diese noch auf einem Holzstativ von Berlebach, das ich mir ursprünglich für meine Grossformatkamera gekauft hatte, und in der letzten Zeit astrotauglich gemacht habe. Das Stativ musste ich wegen der Baulänge des Tubus gegen eine Säule austauschen. Die Säule habe ich gemeinsam mit einem guten Freund am Neujahrstag gebaut. Die Höhe wurde natürlich mir angepasst.

Firstlight, die Bescherung am 24.12.2011 aber eben schon um ca. 04 Uhr….

Nach ca. 25 Mal Sterngucken kann ich folgendes für mich festhalten:


• Das niedrige Gewicht des 200/1200 mm Carbon-Teleskopes von ca. 10 kg gibt mir die Möglichkeit einen solchen grossen Newton überhaupt mobil zu nutzen. Dazu kommen noch die Säule, die Montierung und die Gegengewichte (10+4+8 kg), die ich sozusagen getrennt im eigenen Garten anliefere.

• Die Verarbeitung des Carbontubus ist super. Alles ist perfektionistisch durchgeführt. Die Innenverkleidung lichtfressend. Keine filligrane, klapprige und losen Teile!

• Die Auskühlung des Spiegels, Zero Expansion, von + 20º C auf bis zu -15º C passiert während ich die Säule mit der Montierung aufstelle, sozusagen innerhalb weniger Minuten. Ich konnte niemals auch nicht am Anfang des Sternguckens nur andeutungsweise eien Beeinträchtigung des Bildes sehen. Bei mir in Norwegen mit oft sehr schnell wechselnden Wetter ein absoluter Vorteil (Mein bisher benutzter no-name Newton 150/750er braucht dazu bis zu einer Stunde).

• Das Teleskop ist leicht zu kollimieren. Wenige leichte Justierungen mit zwei Imbussen am Sekundärspiegel mit nachfolgender Justierung des Primärspiegels mit den farblich verschiedenen (schwarzen und weissen) Knöpfen ist kinderleicht und funktioniert geschmeidig.

• Der Baader Steeltrack funktioniert bis zu den tiefsten Temperaturen ausgezeichnet. Die Feinjustierung mit der Untersetzung funktioniert tadellos. Die Okulare sitzt optimalst.

• Das angebotene Umbauservice von TS, das eine Verschraubung der Spiegelreflexkamera am Okularauszug (mit Zwischenringen) ermöglicht, hat sich gelohnt. Die Kamera sitzt bombenfest amTeleskop. Andere, früher benutzte amateurartige Montagen der Kamera am Teleskop kann man getrost abhacken.

• Die angeschaften Sekundärspiegel (50 und 35mm) lassen sich, wie von TS versprochen, in wenigen Minuten austauschen. Ein Nachkollimieren war meistens nicht nötig. Dies habe ich auch bis jetzt jedesmal mit dem Baader Laser-Kolli überprüft. Der 35er bringt eindeutig an den Planeten sehbare Vorteile, besonders beim Kontrast. Auch beim Ringnebel M57, der ja auch sehr klein ist, hat der 35er aufgetrumpft. Überraschend war dann aber auch, dass keine sehbare Beeinträchtigung anderer grosser, okularsichtfelddeckender Objekte zu sehen ist wie z.B. beim Double Cluster im Sternbild Perseus. Die Sterne sind auch randseitig kreisrund, also komafrei.

• Die Auflösung und der Kontrast des Teleskopes sind überragend. Hier kann sich das Teleskop eindeutig mit teureren Refraktoren und grösseren SC messen. Dies haben auch letzte Woche meine Astrokollegen eindeutig bestätigt. Unsere Vergleichsobjekte sind hier M13, M82, M57 sowie einige farbige Doppelsterne. Die knackig scharfe Abbildung von Jupiter und den Mond undder dortigen Krater runden den Gesamteindruck des Fernrohres ab.

• Die Farben einiger von mir immer wieder bestaunten Sterne und Doppelsterne (8 farbige habe ich als User-objekte in meine Steuerung eingegeben) sind besonders intensiv und für mich sehr ansprechend. Hier seien nur als bekannteste die blau-gelbe Färbung bei Albireo und die (kamin)rote Färbung des µ- Kepheus genannt.

• Zwei schon eliminierte Nachteile des Teleskopes waren folgende: Der Carbontubus lässt sich nicht in den Rohrschellen bei gelockerten Klemmschrauben drehen. Die musste ich ganz öffnen. Der Innen angelegte Filz bremst den Karbontubus zu stark. Ein Schmiermittel hierfür gibt es nicht. Hier habe ich von Wolfi Ransburg einen Tip zur Grundstellung des Fernrohres bekommen. Diese habe ich für mich noch verfeinert. Fast alle Objekte (auch tieftstehende) sind ohne jegliches Drehen des Tubus oder anderer akrobatische Hochleistungen (ein)sehbar. Der zweite kleine Nachteil war von der Form her nicht unterscheidbaren Fixier- und Justierknöpfe am Primärspiegel. Da habe ich nur eine kleinen, gut spürbaren zylinderförmigen Teil an die weissen Fixierknöpfe anbebracht. Jetzt ist sofort spürbar an was man dreht.
Meine Gesamtnote: ausgezeichnet.



Die Kombination des Carbon- Leichtbautubus mit dem Zero-Expansion Spiegel und die Idee des individuellen Anpassens an den Benutzer ist einfach genial. Die Kontaktnahme mit den Massschneidern in Putzbrunn/Solalinden lohnt sich jedenfalls ! Auch die durch die Massschneiderei bedingte Wartezeit.
Meines Erachtens nach ist das Preis/Leistungsverältnis mehr als nur zufriedenstellend. Dazu trug natürlich auch die Vereinsaktion von Teleskop-Service bei, die allen Vereinsmitgliedern einen 10%igen Rabatt zugesteht.

Kurze abschliessend Kommentare zum Hyperion Zoom Mark III, 8-24mm und 2,25x Barlow, das ich mir im Zuge meiner astronomischen Aufrüstung angeschafft habe:

Schon seit Anfang meiner Beschäftigung mit der Hobbyfotographie war ich eher skeptisch zu Zoom- Optiken. Und dies setzte sich auch bei der Hobbyastronomie fort. Dies wurde dann auch noch durch die Anschaffung eines Zoom Feldstechers vor ca. 5 Jahren wieder bestärkt, da dieser in gewissen Bereichen, besonders beim starken Einzoomen kläglich versagt.

Aller Erfahrungen zum Trotz, jedoch auf die Erfahrungen einiger Astrokollegen bauend, kaufte ich mir nun doch das Hyperion Mark III, und habe dies keinen Augenblick bereut.
Die Synscan Steuerung bietet u.a. auch eine Himmels-Tour an, und gerade dabei ist die Grundeinstellung mit 24mm eine sehr gute, eben weil ich im Bereich der (besonders der lichtschwächeren) Messierobjekte in bezug auf die optimalen Vergrösserung ohne jegliche Erfahrung bin. Die Steuerung klappert sozusagen den gesamten Sternenhimmel nach interessanten Objekten ab.
Die für das aufgesuchte Objekt passende Vergrösserung ist dann mit dem Einzoomen leicht zu erreichen, und dies mit einem einzigen Handgriff.

In einigen Fällen kann man ja dann evt. zur Festbrennweite übergehen. Dies habe ich auch gelegentlich getan, besonders im Bereich von 8mm. Mit dem Barlow decke ich ja eigentlich die meist relevanten Vergrösserungen ab. Nach oben hin habe ich noch ein 40mm Okular und einen 0,5 x Reducer, letzteren habe ich noch nicht mit meinem neuen Teleskop gebraucht.
Die leichte Tendenz der gelb-grünlichen Färbung meines Hyperion Mark III bei 8mm sei hier nicht verschwiegen, jedoch ist diese nicht sehr störend. Davon hatte ich bislang noch nichts gehört. Jedoch die oben genannten Vorteile überwiegen ohne Zweifel eindeutig.

Weiters ist das Okular augenseitig mit einem Gewinde versehen, das die fotographische Anwendung (Hyperion+Zwischenring+T2+T2……T2/Bajonett-DSLR) zulässt. Die Zoom-Augenblende sei hier noch abschliessend als Positivum erwähnt.


Eine kurze sehr unvollständige Liste von mir gesehener Ojekte: M5, M13, M 27 Hantelnebel, M42 Orion-Nebel, M 44 Praesepe, M45 Plejaden, M57 Ringnebel, M81, M82, M92 , M104 (Sombrero Galaxie)Venus, Jupiter, Mars, Saturn und nicht zuletzt der Mond.

Anbei noch einige Bilder vom Teleskop auf meiner neuen Säule (bei Interesse hierfür kann ich da evt. weiterhelfen ) und einige ergänzende Detailaufnahmen.

Weitere Bilder später
Grüsse Theo
 

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Hallo Leute!

Hier der Nachtrag von meinem gestrigen Erfahrungsbericht: Bilder Details von meinem TS Carbon (siehe unten).

oben:Aufhängung Primärspiegel Justierung mit Knöpfen (schwarz) und Fixierung (weiss)
Mitte:Einsicht in den Tubus Spinne mit 35 mm wechselbaren Sekundärspiegel mit Primärspiegel hinten
unten: Okularauszug mit Spezialgewinde für Kamerafixierung Ausschnitt

Hier der Link zu TS der der Ausgangspunkt meiner individuellen Anpassung http://www.teleskop-express.de/shop...-f-6---Planetenteleskop---Zero-Expansion.html

Grüsse
Theo
 

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  • TS CARBON 200 1200 Aufhängung Primärspiegel Justierungsschrauben und Kühlung.jpg
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Hallo Werner !

Mein Winkelsucherfernrohr (Fadenkreuz, 8x50) ist an der anderen Seite auf Höhe des Okulares. Die im unten beigelegten Bild und die dort sehbare Stellung des Winkelsucherfernrohr passt bei den meisten Objekten (dazu sei gesagt, dass ich ca. 1,90 gross bin). Falls man das Sucherfernrohr einmal verstellen (um die Längsachse drehen) muss, ist dies keine Krise. Es ist erstaunlich leicht dieses dann über 2 Justierschrauben nachzukorrigieren.

Mit einem 8" ist wirklich schon allerhand zu erspähen!

Ich habe noch allerhand mehr erspäht als oben im Erfahrungsbericht beschrieben. Über einige Objekte muss ich noch einiges nachlesen, um auch das Gesehene für mich abzusichern (...mit anderen Worten abzusichern, ob ich auch das gesehen habe, was an der Handkontrolle des Synscan angesagt wurde).


Durch das neue Fernrohr sind natürlich Deep-sky-Objekte viel interessanter als je zuvor. Dementsprechend
juckt natürlich der Auslöserfinger, sprich die Lust zu Fotographieren. Dies bedingt jedoch einige zusätzliche Investitionen. Bis jetzt habe ich nur Planeten mit anderen Fernrohren gefilmt (Webcam) und fallweise Mond und Mondpartien mit einer Canon DSLR geknipst.Mal seh'n....

Die Lieferzeit betrug ca. 4 Wochen.


Trotz allem noch viel Spass beim Basteln.

Viele Grüsse
Theo



 

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Hallo Theo,

Glückwunsch zur Fertigstellung und zur offensichtlich sehr gelungenen Umsetzung Deines Projekts.
35 mm FS, letzte Rille quasi, aber gut umgesetzt funktioniert das, wie Deine Beobachtungserfolge zeigen.

Wieder ein guter Newton mehr (schlechte gibts genug), der zeigen darf, was mit gegebener Öffnung möglich ist und Werner wird wohl den nächsten vorstellen.
:super:
Gruß
*entfernt*
 
Hallo zusammen,

sehr interessant diese FS-Wechselei. Genau das habe ich nämlich auch gerade zum Projekt. Ich habe mal Theos 8er durch mynewton gejagt. Also das ist nicht knapp, das ist eigentlich schon deutlich zu wenig Ausleuchtung mit 35 mm. Der Fokussierer ist ja nun auch nicht gerade kurzbauend... Für Planeten u.ä. sicher ein Gewinn gegenüber dem größeren FS. Aber SEHR interessant wäre noch, ob bei Deepsky da nicht Licht verloren geht! Die ersten Schilderungen lassen dies nicht vermuten. Schön zu hören! Dann wird es bei mir auch nicht so knapp.

Bei mir heißts auch demnächst 63mm vs. 54 mm (eigentlich 61 vs. 51 mm wegen nichtverspiegeltem Rand...)

Die Spiegel kann ich auch ohne großes Bramborium tauschen. Wobei Sinn und Zweck der Tauscherei mehr die Suche nach dem für mich idealen FS ist. Einer davon geht dann wohl weg oder der kleine bleibt als Planeten-FS wie bei Theo.

@Günther: Hast Du 50 mm Verspiegelung auf Deinem FS oder wird der da effektiv noch kleiner? Mein Dob hat auch f/5,3, ich behaupte mal, Du hast auch Orion UK? Wie hoch baut denn Dein Fokussierer?


Beste Grüße,
Norman



 
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