Ehemaliger Benutzer (6068)
Hallo Norman,
Mein FS hat exakt 50 mm kleine Achse und auch 1 mm Fase, also gehts um 48 mm verspiegelten Durchmesser.
Der OAZ baut minimal 56 mm hoch.
Es ist ein Orion UK hauptspiegel.
Ich verliere noch kein Licht, habe aber nur 5,7 mm FOV 100%.
Eigentlich will ich gerne auf einen 54er FS gehen, aber ich vermisse irgendwie bei der visuellen Beobachtung die dringende Notwendigkeit. Wie schon Theo schreibt, fällt mir visuell die fehlende Ausleuchtung am Rand überhaupt nicht auf, der Newton liefert mir hohe Beobachtungsqualität und -genuss.
Auch für den eingebauten 6" F/4,8 reicht der 50er FS aufgrund des langen Weges aus dem großen Tubus heraus knapp aber ausreichend und hier sind 33% Obstruktion schon recht viel, aber bei den geforderten Weitfeldbeobachtungen definitiv nicht störend. Der Spiegel ist sehr gut, kann auch hohe Vergrößerungen, aber nicht in dieser Konfiguration mit 33% Obstruktion. Muss er ja auch nicht, dafür ist der große Spiegel da.
Nur wenn ich mit Binoansatz ohne Barlow bzw GWK beobachte, blende ich definitiv deutlich ab, die FS und Beobachtungsebene rückt dann nochmal 120 mm an den HS heran.
Ich konnte aber im Bereich DS für mich bisher keine Vorteile der Binonutzung erkennen.
die Aufteilung des Lichts macht den Vorteil der beidäugigen Beobachtung dabei für mich zunichte.
Bei Mond, Sonne und Planeten sieht das anders aus, aber dafür muss ich nicht umbauen und die Konfiguration bleibt wie sie ist.
Soweit ist also alles im Lot und ich habe viel Zeit, bis mir eventuell Mal ein guter 54 FS über den Weg läuft.
Da geht es dann auch eher ums Testen, als dass ich mir hohen Gewinn davon verspreche.
Gruß
*entfernt*
Mein FS hat exakt 50 mm kleine Achse und auch 1 mm Fase, also gehts um 48 mm verspiegelten Durchmesser.
Der OAZ baut minimal 56 mm hoch.
Es ist ein Orion UK hauptspiegel.
Ich verliere noch kein Licht, habe aber nur 5,7 mm FOV 100%.
Eigentlich will ich gerne auf einen 54er FS gehen, aber ich vermisse irgendwie bei der visuellen Beobachtung die dringende Notwendigkeit. Wie schon Theo schreibt, fällt mir visuell die fehlende Ausleuchtung am Rand überhaupt nicht auf, der Newton liefert mir hohe Beobachtungsqualität und -genuss.
Auch für den eingebauten 6" F/4,8 reicht der 50er FS aufgrund des langen Weges aus dem großen Tubus heraus knapp aber ausreichend und hier sind 33% Obstruktion schon recht viel, aber bei den geforderten Weitfeldbeobachtungen definitiv nicht störend. Der Spiegel ist sehr gut, kann auch hohe Vergrößerungen, aber nicht in dieser Konfiguration mit 33% Obstruktion. Muss er ja auch nicht, dafür ist der große Spiegel da.
Nur wenn ich mit Binoansatz ohne Barlow bzw GWK beobachte, blende ich definitiv deutlich ab, die FS und Beobachtungsebene rückt dann nochmal 120 mm an den HS heran.
Ich konnte aber im Bereich DS für mich bisher keine Vorteile der Binonutzung erkennen.
die Aufteilung des Lichts macht den Vorteil der beidäugigen Beobachtung dabei für mich zunichte.
Bei Mond, Sonne und Planeten sieht das anders aus, aber dafür muss ich nicht umbauen und die Konfiguration bleibt wie sie ist.
Soweit ist also alles im Lot und ich habe viel Zeit, bis mir eventuell Mal ein guter 54 FS über den Weg läuft.
Da geht es dann auch eher ums Testen, als dass ich mir hohen Gewinn davon verspreche.
Gruß
*entfernt*
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