Übersichtsokulare und für hohe Vergrößerung am Doppelrefraktor

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praktikant

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Hi,

ich bin gerade bei einem Binoprojekt aus zwei 105/1000 Refraktoren und suche noch Okulare für hohe Vergrößerung (5-6mm) und welche mit möglichst weitem Gesichtsfeld. Im Bereich mittlere Vergrößerung habe ich schon Morpheus 9 und 17,5 die ich auch mit dem Binokularansatz nutze. Außerdem sind noch Galaxy Plössl 25-32-40 vorhanden, die ich mit Binoansatz an einem der Refraktoren mit einem Sundancer und ERF nutze.

Für den Doppelrefraktor sind EMS mit 38mm Spiegeln geplant, mein Augenabstand ist 62-63mm.

Für die hohen Vergrößerungen wäre auch ein Morpheus möglich oder habt ihr noch eine Alternative mit ab 60 Grad SGF und Brillenfreundlichem Augenabstand?
Ich habe auch schon je ein Delos 4,5 und 6 hab aber keine Ahnung wie die binokular sind.
Für die weiten Felder fällt mir bisher das Masuyama 32mm und das APM UF30mm ein, das dürfte om Durchmesser aber so das maximale sein was geht.
Habt ihr vielleicht mal die beiden Okulare vergleichen können? Oder eine andere Idee?

Danke schon mal

cs Alex
 
Zuletzt bearbeitet:
Das APM UFF 30 Ist vom Einblick genau wie ein Morpheus.
Die Schärfe kann man von Mitte bis Rand als perfekt bezeichnen.
Sehr sehr gutes Okular.
Bei mir wird vermutlich in den nächsten Tagen ein APM UFF 30 erhältlich sein, da ich grad ein Nagler 31 geschossen hab.
Das Bessere ist des Guten größter Feind.

Die 6,5er Morpheus nutze ich selbst sehr gern binokular.
Wenn aber schon ein 6mm Delos da ist, würde ich einfach ein zweites dazu nehmen, statt zwei zusätzliche Okulare zu kaufen. Schont die Größe der Okularkiste.
Die Delos und die Morpheus fühlen sich für mich sehr ähnlich an.

LG
Olli
 
Danke Olli, hört sich schon nach einem guten Plan an, so in die Richtung denke ich ja auch.

Mal schauen ob Nikki vielleicht was zu einem direkten binokularen Vergleich zwischen Masuyama und APM UF sagen möchte. Das Masuyama kommt mit der Kombination wohl in den Fokus, hat Ralf Mündlein für mich getestet. Dann wäre noch die Frage ob das APM ehr mehr oder ehr weniger Backfokus braucht.

cs Alex
 
Hallo Alex,

ich nutze am oberen Ende ja das 32mm Kasai, welches prinzipiell zum Masu baugleich ist.
Auch wenn das Masu wohl nicht ganz die Qualität des Kasai erreicht sehe ich dazu keine Alternative.

Die 30mm UFF waren bei meinem Instrument ja dabei, ich habe sie aber gleich nach dem ersten Vergleich mit den Kasai verkauft ...

Alles darunter habe ich mit Ethos und den APM XWA, also 100° respektive 110° Okularen abgedeckt.
Hätte ich die Ethos nicht schon besessen bevor die XWA auf den Markt kamen, würde ich heute alles mit den doch deutlich günstigeren XWA machen, da ich optisch keinen Unterschied zwischen den beiden Serien erkennen kann.

Die weiten Gesichtsfelder sind nicht nur nett anzusehen, sie haben bei handnachgeführten alt/az montierten Geräten auch handfeste Vorteile :)
Den Mond duch das 110° binokulare Feld wandern zu lassen hat was ...

Grüße Jochen
 
Hallo Jochen, Danke für die Info zum Kasai.
Da muss man auch mal schauen wo man die her bekommen kann.
Olli ist vom APM begeistert, wenn das Kasai nochmal so viel besser ist…

Die APM 100 Grad hatte ich in 5mm für mein APM Bino, bin damit aber binokular nicht gut klargekommen. Liegt vielleicht daran dass ich meine Nase nicht richtig dazwischen bekomme.
Das ist mit mehr Augenabstand einfacher.
Ethos nutze ich mono am Dobson aber sehr gerne.

@ Manne: mit AP 0,47 sind die 4,5mm schon grenzwertig das stimmt, da wird man die 6mm öfter nutzen können.

cs Alex
 
Hallo Alex,

das Kasai gibt es schon lange nicht mehr.
Ich habe ewig gesucht und dann für viel Geld ein Pärchen in Singapore gefunden, heute ist das praktisch aussichtslos, leider ...

Ja, die Nase kann bei den APM XWA ein Problem sein, deshalb habe ich die Gummiaugenmuscheln entfernt und auch die Halterungen dafür abgedreht.
Dadurch kann ich selbst die 110° binokular überblicken

Grüße Jochen
 
Hallo Alex,

bei dem langsamen Öffnungsverhältnis werden wahrscheinlich auch die üblichen Erfles (z.B. ein 38er) schon eine gute Abbildung liefern. An meinem 10" f/5-BiNewton verwende ich 31er Hyperions, die eine gute Transmission zeigen (besser als die 30er APMs, wie ich gehört habe). Vielleicht wäre auch das 36er Hyperion eine Überlegung wert. Oder auch ein 42er LVW von Vixen. Kommt halt auch darauf an, ab wann die Vignette beginnt störend zu werden, denn mit 38 mm Umlenkspiegeln wirst Du vermutlich die theoretisch maximal mögliche 2"-Feldblende bei weitem nicht ausgeleuchtet bekommen.

Am anderen Ende der Skala sind die Delos sicher eine gute Wahl, ich habe selbst einige davon (u.a. auch 6 mm). Mir haben diese besser gefallen, als die Morpheus. Vor allem mit dem 4,5er Morpheus kam ich wegen Kidneybeaning gar nicht zurecht.

Grundsätzlich kommt es bei allen und gerade bei den dickeren Okularen auch sehr auf die persönliche Gesichtsform an. Da muss binokular mehr zusammen passen als im Zyklopenmodus ;)

VG
Andreas
 
Mir haben die Hyperion und LVW nicht gefallen, ich hatte sie beide mal zum testen.
Aber Okulare sind eh sehr subjektiv und individuell, das muss man ausprobieren.

Grüße Jochen
 
Also ich finde die Randabbildung von Erfles auch bei F/13 nicht wirklich befriedigend.
Und soweit ich auf CN gelesen habe, sind die 85° Masuyamas auch nur hemmungslos aufgebohrte Erfles.

Das APM 30 ist den Hyperion Aspheric in der Randabbildung hoffnungslos um Größenordnungen überlegen.
Mag sein, dass das Hyp ne bessere Transmission hat, aber bei dessen Randunschärfe verschwinden viele Sterne durch die auf die Aberrationsfläche verteilte Helligkeit.
Ich habe mit dem APM im Feld DEUTLICH Grenzgröße gewonnen gegenüber dem Hyp 31.

Was die Morpheus betrifft,ja, stimme zu, das 4,5er ist etwas zickiger als der Rest der Reihe, aber das 6,5er ist handzahm am Bino.

LG
Olli
 
Und soweit ich auf CN gelesen habe, sind die 85° Masuyamas auch nur hemmungslos aufgebohrte Erfles.
Ja, das stimmt.
Aber sie bieten nunmal das maximal mögliche Feld bei 2", wenn man 2 davon nutzen und noch die Nase dazwischenbekommen will :)
Und soo schlecht finde ich die Abbildung nicht, obwohl ich da empfindlich bin.

Dennoch ist es bei mir wirklich nur ein Übersichtsokular, ich wechsle dann meist schnell zu den 17mm Ethos, meinen absoluten Lieblingen

Grüße Jochen
 
Das Panoptik 41 hat 77mm Durchmesser, da braucht man schon nen guten Augenabstand :)

Grüße Jochen
 
Das Panoptik 41 hat 77mm Durchmesser, da braucht man schon nen guten Augenabstand :)
Dass 55er Plössl mit 59mm Durchmesser ginge, wird aber wegen dem kleinen Eigengesichtsfeld weniger wahres Feld zeigen als das 32er Masu

Grüße Jochen
Die Ethoi sind ja auch abgedreht worden, vllt. genügt das Maß ja. Und die 55mm hab ich wg. der AP genannt, die ist ja dann 55/32 x größer (5,8mm vs. 3,3mm).
 
77mm ist schon ne Hausnummer, mit viel viel Glück kommt man vielleicht auf 70mm runter, aber eher nicht.

Ich habe immer mal drüber nachgedacht das XWA20 abzudrehen, das hat "nur" 67mm Durchmesser, aber leider keine Chance :-(

Grüße Jochen
 
Hallo Alex,

Ich kann für "weites Feld und 6mm" nichts anbieten, denn ich bin an mehreren Doppelteleskopen für die kurze Brennweite immer wieder bei den Nagler Zoom 3-6mm gelandet. Ich finde, dass die Möglichkeit, schnell und bei konstantem SGF und so gut wie konstanter Fokuslage die Maximalvergrößerung auszuloten bei Weitem etwaige Vorteile des grossen Feldes aufwiegt - schon monokular und erst recht binokular. Das einzige Okularpaar, das mich noch in dieser Brennweite binokular interessieren würde, ist das 6mm Ethos. Hier finde ich aber den Anblick, wie die Riesendinger am Auszug baumeln, einfach zu unausgewogen, um es ausprobieren zu wollen - die aktuellen Mondpreise mal beiseite.

Für die lange Brennweite habe ich einige der hier vorgeschlagenen Kandidaten binokular durchprobiert. Hier bin ich schliesslich bei den Hyperion 31 gelandet weil mir die Transmission und Kontrastleistung wichtiger sind als das Verhalten am Feldrand. Sie haben an verschiedenen Doppelteleskopen die folgenden Kandidaten aus dem Rennen geschlagen:
Televue Plössl 55 und Plössl 40 (Tunnelblick ohne echten Gewinn durch etwaige andere Eigenschaften)
Baader Erfle 40
Allerlei generische 30/32mm Erfles (einfach gruselig)
APM UFF 30 (die Transmission der Hyp 31 ist sichtbar besser; die Randschärfe der UFF 30 ist deutlich besser, aber jedesmal wenn ich sie in die Auszüge tue entwickle ich den Wunsch, das bekannt bessere Bild der Hyp 31 in den inneren 60% zu haben)
Televue Panoptic 27 (etwas mehr Vergrößerung als die Hyp 31 ist nett, aber das Feld ist viel enger ohne weitere Vorteile, das bringt's für mich im direkten Vergleich nicht)

Das waren Doppelteleskope mit 2-Zoll Anschluss von f/4,2 bis f/7,8. Bei Deinem f/9,5 würde ich erwarten, dass das Randschärfen"problem" der Hyp 31 noch weniger in's Gewicht fällt.

Ich halte zusätzlich zu den Hyp 31 ein Paar Hyp 36 vor weil sie mir in seltenen Momenten bei der Linienfilterung an galaktische Nebel mehr zeigen dank etwas mehr AP und Feld. Mit den Hyp 36 plus OIII an einem 80/550 Doppelteleskop habe ich zum ersten und bisher einzigen Mal sehen können, wie die Schwingen des Orionnebels sich im Süden wieder trafen. Allein aus Dankbarkeit dafür behalte ich sie.

Ein ganz anderer Ansatz: Ein f/9,5 Instrument ist ohnehin weder für max. AP noch für max. Feld ausgelegt. Warum nicht auf die Maximierung dieser Merkmale verzichten und sich auf die Brennweite 20-22mm konzentrieren? Das ist mein Ansatz bei allen Geräten die deutlich langsamer als f/8 sind. Vorschläge binokular mit Augenabstand 62-63mm (meiner ist 62,5mm): 20mm Nagler Type 5 (hervorragende Abbildung, binokular hinreichend gutmütig, schön kompakt) oder 22mm Nagler Type 4 (hervorragende Abbildung, binokular sehr gutmütig, brillentauglich).

Gruss, Christopher
 
Puh ok es wird jetzt schon etwas unübersichtlich. Okulare ist ja immer ein Thema bei dem es sehr subjektiv zugeht.

Ich hatte schon das 42er LVW und auch ein 36er Hyperion, jeweils Monokular und an SCs. Fand ich beide nicht gut wegen der Randschärfe, da bin ich aber auch empfindlich. Das 42er passt von der Feldblende auch nicht.

Nagler 22t4 hatte ich mir binokular noch garnicht überlegt, hab aber selbst eines. Das funktioniert mit dem Refraktor auch hervorragend, das wird mit dem Gewicht dann auch schon happig aber das ist zu überlegen. Vom 20mm Nagler müsste ich 2 kaufen und bin mit den 17,5 Morpheus eigentlich schon nah genug an den mittleren Vergrößerungen.

Das 24er APM UF kenne ich ja schon und habe nix dran auszusetzen und die APM bekommt man auch problemlos.

41er Pano hab ich auch schon eines ist aber definitiv viel zu groß und zu schwer.

@Jochen: deine Okularsammlung ist wirklich super beeindruckend und ein paar 17er Ethos wäre bestimmt geil aber die Dinger abdrehen, eieieieiei. Da hätte ich zu viel Sch… das das schief geht.

Also würde ich sagen 4,5 oder 6mm Delos und zwei APM UF30 oder noch ein Nagler 22t4.

Wie ist denn der Fokuspunkt vom APM UF30 gegenüber z.b. dem 24er, oder den Morpheus oder dem Nagler 22 ?
Da ich die ja die genannten habe kann ich dann ja vorher ausprobieren ob das geht.

Jedenfalls danke euch für die vielen Vorschläge. Liebe Hyperion Fans: nicht böse sein, aber da bin ich nicht auf eurer Seite.

Wegen der Masuyama bin ich nicht wirklich schlüssig, das könnte ich aber vermutlich bei Ralf testen.
Also am unteren Ende schaut’s schon ganz gut aus, bei den langen Brennweiten bin ich ein bisschen ratloser als vor dem tread ?

cs Alex
 
@Jochen: deine Okularsammlung ist wirklich super beeindruckend und ein paar 17er Ethos wäre bestimmt geil aber die Dinger abdrehen, eieieieiei. Da hätte ich zu viel Sch… das das schief geht.

Hallo Alex,

was hast Du denn für eine IPD?

Die 17er Ethos wurden mal verändert, sie sind inzwischen 1-2mm dünner als früher.
Sie haben jetzt nur noch 61mm Durchmesser und wenn man den Gummiring abnimmt kommt man sogar auf 60mm
Die Neuen müsste ich also gar nicht mehr abdrehen, meine IPD ist 62mm

Aber ich habe gerade gesehen, ein Ethos 17mm kostet 1300.- Euronen - Der Wahnsinn ...

Grüße Jochen
 
Hi Jochen,

meine IPD ist 62-63mm aber wenn ich die Nase nicht dazwischen bekomme kann ich bei dem relativ geringen Augenabstand der Ethos nur einen kleinen Teil des Feldes überblicken, so ging es mir ja auch mit den APM Ultraweitwinkel.
Und ja der Preis ist auch nicht gerade zuträglich. Das Zubehör um aus 2 Tuben ein Bino zu machen ist schon nicht ganz billig.

cs Alex
 
@ Olli, ah ja gut wenn das 22mm passt, dann also auch das APM.
Na dann schauen wir mal wie lange die EMS für ihren weiten Weg brauchen.

cs Alex
 
hallo Namensvetter,
verbaust du zwei FLT ? Schönes Projekt !
Da würde ich mir schon auch Gedanken machen , wie max. Feld erreichbar ist.
Mit 40mm sollten da ca 2,6 Grad Feld möglich sein , mehr bringen die üblichen 100mm Ferngläser auch nicht.
Ich mache mir gerade ähnliche Gedanken mit zwei SD102/1100
Hat hier vielleicht jemand mal die LacertaED 40mm 68Grad probiert ?
Die bekommen regelmäßig gute Bewertungen (bzw die baugleichen Derivate )
vG Alex
 
Moin,

ja das Einzige was besser ist als ein FLT sind zwei (-;
Der neue Kasai F11 soll ja aber den Werten nach eine gute Alternative sein und durch den modularen Tubus gibts keine Probleme mit dem Fokus.
Das Lacerta muss ich mir mal anschauen.

cs Alex
 
Hat hier vielleicht jemand mal die LacertaED 40mm 68Grad probiert ?
Die bekommen regelmäßig gute Bewertungen (bzw die baugleichen Derivate )
vG Alex
Hab ich zu Hause stehen.
Das Lacerta ist ja der Erbe des Paragon ED 40.
Sichtbar besser am Rand als das Hyperion Aspheric 36 (welches ich als Klon vom Paragon ED 35 verdächtige, welches auch damals schon das schwächste der Reihe war).
Die Feldblende ist ein seperater Ring, den man rausschrauben kann.
Dann hat man 47,25mm effektive Feldblende.
Die Linsen sind ausreichend überdimensioniert, sodass es dadurch zu keinerlei Reflexen kommt.
Einblick ist völlig entspannt, Verzeichnung hat es nicht, aber ob es als Bino taugt....vllt bissl zu groß dafür?

LG
Olli
 
Bei 38mm Spiegeln sollte denke ich auch bei f9.5 die Feldblende nicht viel über 40mm sein. Größere EMS sind wegen der Okularauszüge und dem zur Verfügung stehenden Backfokus keine Option bzw. würden den Aufwand unverhältnismäßig erhöhen.
Bei den APM UF passt das mit 37mm gut.

cs Alex
 
Hi, kleines Update: Alle Okulare kommen in den Fokus und es funktioniert prima. Ist aber tatsächlich ziemlich knapp. Bei den 5mm Delite bleiben nur 7mm Reserve, beim APM UF 30 nur 5mm und bei den APM UF 24 noch etwas weniger.
Die Morpheus haben bei Klemmung mit der 2 Zoll Hülse 17 bis 19mm Backfokus übrig.
Plössl Okulare von Galaxy funktionieren aber die nutze ich ehr am Binokularansatz für Sonne/H Alpha.

Ich bin noch nicht zum ordentlich Testen gekommen aber die Abbildungsleistung der FLT mit den EMS ist wirklich beeindruckend, side by side nicht schlechter als der TOA mit Baader BBHS Spiegel.

Tagsüber sind die Morpheus etwas weniger und die Delites etwas mehr empfindlich was den Einblick angeht. Nachts merke ich nur bei den Delites den Kidney Bean Effekt.
Da waren die 5mm Nagler T6 tatsächlich angenehmer vom Einblick, dafür lässt sich für mich im Binoeinsatz ein großes SGF nur mit viel Augenabstand überblicken, was bei Naglern und Ethos nicht gegeben ist. Das Nagler t4 in 12mm passt, das 22er kommt aber nicht in den Fokus und 2 wären auch sehr schwer.

Na mal schauen wie es mit den Okularen weitergeht. Erstmal bin ich mit dem Setup sehr zufrieden.

Am Bino ist aber mechanisch noch einiges zu tun, das muss viel näher an die Achse als mit meinem provisorischem Winkel möglich. Aber das ist ne andere Geschichte bzw. thread.

Jedenfalls nochmals Danke für eure Anregungen.

cs Alex
 

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