Überteuerte Montierungen

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Hm, um das zu sagen, muss man sie mit qualitativ-ebenbürtigen vergleichen und deren Preise zu Rate ziehen. Kann ja sein, dass der hohe Preis dann gerechtfertigt ist.
 
Dir ist schon klar um welche Montierungsklasse es sich handelt, oder?
 
40kg fotografisch?
Eine Bogensekunde auf 15 Minuten ohhe Auto-Guiding?
Absolut-Encoder?
Gefertigt in Europa?

Zudem genießt 10Micron einen sehr guten Ruf, also warum soll die Montierung überteuert sein?

gruß

Ulrik
 
Ist das nicht zu übertrieben einen Porsche Turbo zu kaufen?
Ein Nissan GT-R kostet viel weniger und man hat seinen Spass und kann auf der Rennstrecke brutal fahren...

Ironie bei Seite. Wenn du ein- oder mehrmals (wie ich) mit so einer Montierung gearbeitet hättest und das nötige Kleingeld hättest, würdest du auch so eine kaufen!

Grüsse
Tobiasz
 
Zitat von Benjilla:
Ja wenn ich das Geld dafür hätte klar würde ich die kaufen so ist das ja nicht.

Hallo Namenloser,

Was soll dann dieser Thread? Postpushing?
Das diese Montierung nichts für jemanden ist, der mit einem Budget von 2000,- in das Hobby einsteigen will, sollte auch Dir klar sein. Das ist eine Monti für Leute die ganz genau wissen was sie wollen und die die nötigen Mittel und den Willen haben, sich dieses Equipment auch zu holen.

Und blöde Sprüche wie "Ist das nicht zu übertrieben so ne Montierung zu Kaufen." zeugen entweder von Neid, Ignoranz oder Postpushing.

Kopfschüttelnde Grüße:
Marcus
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo zusammen,

aufgrund der Inhalte möchte mal behaupten, das hier jemand Beiträge sammelt, um in den "astronomischen Markt" zu kommen. Anonymes Posten geht gar nicht!

My2cent
Markus
 
Die Frage ist doch nicht, ob bei diesen Montierungen ein hoher Preis generell gerechtfertigt ist - meiner Meinung nach ist er das -, sondern ob diese kleinen mechanischen Wunderwerke in Deutschland aufgrund der, sagen wir mal, sehr geschickten Verquickung von Vertriebsrechten und Gebietsschutz eines einzelnen Händlers, möglicherweise mit etwas zu viel Gewinnmarge angeboten werden.

Viel interessanter: Warum sind anscheinend viele Astrofotografen - mich eingeschlossen - trotzdem bereit diese Preise zu bezahlen?

Weil sie keine Alternative haben?
Weil 500 € hin oder her bei 10.000 € eh schon wurscht is?
Weil sie arme reiche Würstchen sind, die auf dem Teleskoptreffen zwischen all den Pullundersandalenträgern mal so richtig große Haufen machen wollen?

Oder weil Sie Conaisseure sind, die sich jeden Tag aufs Neue nicht nur über die perfekte Mechanik freuen, sondern auch über Design, Haptik, Formvollendung und nicht zuletzt, dass sie sich so etwas schönes gegönnt haben?!

Jeder kriegt die Montierung die er verdient!

cs

flo

 
Hallo Flo,

das mit dem "Design, Haptik, Formvollendung" kann ich gut nachvollziehen, deshalb ist es bei mir ja auch keine "E-Kuh" geworden, auf der anderen Seite ist die Midprice-Schiene mit evlt. Kompromissen, sag ich mal, für die Mehrheit der Sternfreunde mit Durchschnitts-Job und (!) Familie der mögliche Weg zum Hobby....und können damit perfekt leben.

Natürlich ist alles eine Frage des persönlichen Geschmacks und sozialen Aufstellung, hier im Rheinland sagen wir dazu "Jeder Jeck ist anders", auch ich kenne Singles mit drei Badezimmern und 3 Autos in der Garage. Angesichts des mitteleuropäischen Wetters und der Möglickeit der sinnvollen (!) Ausübung dieses Hobbys kommt mir dieser Vergleich wenn Sternfreunde zig Tausend Euronen in der Ecke parken.

Natürlich, wie gesagt alles ganz persönlicher Geschmak, und der Rheinländer ist da sehr tolerant, aber ein ein inneres LOL bei den Preisen ist halt immer drin.

Bitte mit Humor sehen :-)

Gruß Mike
 
Hallo Mike,

Familie hast Du Dir selbst angeschafft, also beklag Dich jetzt nicht, dass Dir das Geld fürs Hobby fehlt.

Bei mir parkt nichts in der Ecke.

Ich betreibe meine kleine Balkonsternwarte mitten in der Innenstadt von München (nach Namibia fahren kann ja jeder). Und bei den wenigen Tagen die zur Astrofotografie taugen, mach ich bei der Ausrüstung keine, aber auch gar keine Kompromisse.

Über die "sinnvolle (!) Ausübung" eines Hobbys (!) habe ich mir ehrlich gesagt noch nicht einen einzigen Gedanken gemacht. Ich dachte immer, ich betreibe mein Hobby ausschließlich für mich selbst (!)

Humor habe ich keinen. Den haben nur die Rheinländer. Ich bin ein Bayer.

und auch drei Badezimmer können vorteilhaft sein.

cs

flo


 
Hallo Flo,

Zitat von kajam:
Hallo Mike,

Familie hast Du Dir selbst angeschafft, also beklag Dich jetzt nicht, dass Dir das Geld fürs Hobby fehlt.

Bei mir parkt nichts in der Ecke.

Ich betreibe meine kleine Balkonsternwarte mitten in der Innenstadt von München (nach Namibia fahren kann ja jeder). Und bei den wenigen Tagen die zur Astrofotografie taugen, mach ich bei der Ausrüstung keine, aber auch gar keine Kompromisse.

Über die "sinnvolle (!) Ausübung" eines Hobbys (!) habe ich mir ehrlich gesagt noch nicht einen einzigen Gedanken gemacht. Ich dachte immer, ich betreibe mein Hobby ausschließlich für mich selbst (!)

Humor habe ich keinen. Den haben nur die Rheinländer. Ich bin ein Bayer.
:D In der Tat, Du bist Bayer...und machst Dein Ding und ich finde das auch echt gut, den Equipment dieser Preisklasse ist ja wirklich erstklassig entwickelt, sage ich jetzt mal als Techniker. Genauso kompromislos mache ich das übrigens auch mit der Familie.
Und Du hast doch Humor! Siehe "2" Flaschenboden in 800mm Pappröhre..." :D

Viel Erfolg in der Astrofotografie wünscht...

Mike

 
Bei den preisen von Montierungen hab ich mir auch schon Fragen gestellt.

Zum Beispiel eine Montierungen die sicher nicht schlecht gemacht ist: ASTRO-PHYSICS 1100GTO kostet in USA 8800 USD das macht etwa 6500€ ....

Paolo
 
Jou, und nu hol die mal über den Teich und bezahle Versand, Zoll und Steuern - wo landest Du dann?
 
Eine bekannte Firma in DE verkauf sie für 10450 €

Irgend wie hab ich den "verdacht" das die Spedition nicht 4000 € kostet ....

Ich wohne in CH, 8% Steuern + ein paar 100 € für Spedition, aber vielleicht bin ich ganz falsch ...

Interessant das AP gar nicht nach EU versendet, und US Astro Lieferanten dürfen auch keine AP in EU versenden ...
 
Hallo Paolo,

diese Diskussion gibt es alle paar Monate....
Die Firma hat Unkosten durch:
- Löhne und Sozialabgaben f. Mitarbeiter/Angestellte
- Raum- und Lagermiete
- Strom, Heizung, EDV
- Kreditkosten
- Transportkosten
- und vieles andere mehr

dazu kommt noch
- Mehrwertsteuer
- andere Steuern und Abgaben
- und noch vieles mehr

Die Firma muß für Garantie und Gewährleistung geradestehen
und viele, viele Portokosten für zurückgesandte Pakete bezahlen.

Wahrscheinlich fällt dem ein oder anderen noch etwas ein....

Generalimporteur - wie schrecklich?
Der Vorteil als Generalimporteur ist natürlich, das man als Firma für einen definiertes Gebiet ein Monopol und somit ein teilweise kalkulierbares Einkommen hat.
Als Hersteller kann ich mich darauf verlassen, das ein vernünftiger Vertrieb und Support vom Generalimporteur durchgeführt wird und der Ruf der Marke nicht durch 50 "Ramschläden" kaputtgemacht wird.
Als Kunde hat man halt Pech, wenn es einem nur aufs Geld ankommt. Man kann den Generalimporteur nur mit Schwierigkeiten umgehen, aber nicht immer ist Geiz geil (siehe das Verschwinden von Einzelhandlern aus den Innenstädten). Dafür hat man aber auch einen kompetenten Ansprechpartner.

Ich selber kenne mehere Firmeninhaber und Händler (nicht im Astrosektor) und möchte nicht mit ihnen tauschen: häufig bleiben von jeden Euro Umsatz weniger als 10Cent Gewinn (vor Steuern) und dieser ist manchmal eher als Schmerzensgeld zu sehen, da der Unternehmer doch ein erhebliches unternehmerisches Risiko trägt.

Und wie viele Montierungen der hochpreisigen Klasse werden wohl pro Jahr in Deutschland verkauft - und wie lange halten die wohl - 10 Jahre, 20 Jahre, länger?

Viele Grüße
Stefan
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,

jeder der möchte, kann sich die Bilanzen einiger der beteiligten deutschen Händler unter "www.unternehmensregister.de" ansehen.

Ich finde, dass 1.011.000 € Gewinn für das Wirtschaftsjahr 2011/2012 ein ganz anständiges Schmerzensgeld ist. Offensichtlich lässt es sich mit einer Umsatzrendite von 10% ganz gut leben.

Damit hier keine Missverständnisse aufkommen:
Die Geiz ist geil Einstellung kann ich ebenfalls nicht ausstehen und gönne als Unternehmer dem betreffenden Händler seinen Gewinn von ganzem Herzen (als Kunde find ich's natürlich nicht so prickelnd)!

Das Gejammere, die deutschen Astrohändlern stünden kurz vor dem wirschaftlichen Ruin und würden das alles nur aus purer Herzensgüte über sich ergehen lassen, ist allerdings - sagen wir es mal so - mindestens ebenso fragwürdig wie die Gig-Einstellung.

cs

flo


PS: Ich frag mich wie die US-Astrohändler überleben können!? Die bieten die besagte Montierung doch glatt für ebendiese 8.800 $ an! Aber vermutlich haben die kein Personal, keine Lagerkosten usw.....


 
Lieber Kai,

also ich fand meinen letzten Beitrag sehr gelungen. Besonders die Idee mit dem Link zum Unternehmensregister hat mir viel Freude bereitet. Ich hatte ja gehofft, dass sie das zensieren und ich danach "Skandal!" krähen kann. Den Gefallen haben sie mir aber leider nicht getan.

Zu Deinem letzten Beitrag muss ich sagen: Da ist schon viel Schönes dabei! "Über Generationen am Markt halten", das klingt nach Äonen ununterbrochener Erbfolge, nach 1860, nach Spirituosenwerbung aus dem Eichenfass......

Hat aber alles leider nichts mit den (möglicherweise) überteuerten USA-Montierungen zu tun, um die es hier geht.

Auch das "Wir können ja woanders kaufen"-Argument ist sehr fein - hab ich an anderer Stelle auch schon verwendet -, aber auch es erklärt mir leider nicht diesen irgendwie sehr hartnäckig riechenden Preisunterschied zwischen D und USA.

Handwerklich geschickt bin ich nicht. Ich kriege gerade mal die Weinflasche auf. Und genau darum habe ich mir ein US-Luxusteil gekauft (die Montierung nicht die Weinflasche)! Jawoll! Damit ich keinen Service und Support brauche! Wenn ich ständig mit freundlichkeitskompensierten Händlern hätte telefonieren wollen, wäre ich doch bei meinem China-Wackel-Dackel geblieben! Ich weiß ja nicht wie das mit Deinem italienischen 10 Micron-Pointing-Dings ist, für das Du übrigens einen (wirklich) lesenswerten Werbeartikel geschrieben hast, aber der schwarze Block funktioniert aus dem Pappkarton, ohne Support und Service und Pointing.

"Böse Leistungsgesellschaft"? Liebes Schlauchboot, das Politologieforum ist woanders. Ich bin nicht der schwarze Block, meine Montierung heißt so.

"Qualitativ einfache Geräte als Highend anpreisen"? Die böse Leistungsgesellschaft hat wohl gerade die Seite gewechselt!

Und die sinnvolle Kalkulation? Jep, genau um die geht es! Das die für den Händler sinnvoll ist unterschreibe ich Dir sofort! Ich frag mich nur woran Du das so ganz ohne Kalkulationsbasis erkennen willst? Ich geb es ja gerne zu, meine Argumente kränkeln da auch ein wenig. Ich habe aber immerhin einen lustigen US-Vergleichspreis, den ich immer wieder mit wachsendem Vergnügen mit den noch amüsanteren deutschen Preisen vergleiche. Und während ich so vor mich hin vergleiche muss ich Dir dann doch recht geben: Die Japaner machen auch schöne APOs!

Bleiben nur noch die schlauen Supportschnorrer: Wenn's Die wirklich gibt, SKANDAL! (na endlich) Schämt euch!

flo
(ab. geht seinen (möglicherweise) überteuerten Wein trinken.)
 
Die Birne brummt, der Wein war überteuert und ich hab mir heute Morgen extra nochmal den Lagebericht unseres Händlers durchgelesen und diesen schönen Satz gefunden:
"Durch Dollarkäufe bei günstigen Kursen wird das Risiko von Kursschwankungen minimiert".

Dann hab ich mir nochmal die Hompage angeschaut, wo mich in der Preisliste seit Jahren, allen fallenden $-Kursen zum Trotz, dieser andere schöne Satz angrinst:
"Achtung: Aufgrund der gegenwärtigen $-Kurs-Entwicklung müssen wir uns vorbehalten, Kurs-Aufschläge auf die hier angegebenen Preise zu erheben."

Wie jetzt? Etwa doppelt abgesichert?
Also das nenne ich mal eine sinnvolle Kalkulation!

Hmm... hätte ich doch die 10-Micron nehmen sollen....?

Wie dem auch sei, das Ganze ist nur Spiegelfechterei. Ich glaube wir sind uns alle darüber im Klaren, dass sich an der Preisgestaltung nicht wirklich etwas ändern wird.

Aber man darf ja mal vor sich hin sinnieren.

flo

 
Hallo zusammen,

ich denke der Thread läuft langsam in eine etwas zu emotionale Richtung. Bleibt bitte sachlich beim Thema, wäre schade wenn wir den Thread löschen müssten.

CS,
Michi
 
Hi Leute,

da gibt es dann nur die eine Lösung für euer Problem....Selbstimport!!!!!

Hier findet ihr viele Montis zum guten Preis:

http://www.astromart.com/classifieds/list.asp?classified_category_id=8

Auch jede Menge an Zubehör wird hier verkauft. Einfach anmelden und kaufen......
Eure Diskussion führt zu nichts, entweder ihr kauft die Montis oder nicht. Die Händler werden deshalb die Preise NICHT ändern! Dollar in Euro umgerechnet, hin oder her.

Beste Grüße,

Wolfgang

 
Hallo Zusammen

Mich dünkt, jetzt seid ihr aber ein bisschen gar weit vom Thema abgekommen.

Das war doch "Überteuerte Montierungen" oder nicht?

OK - als Elektronik-Ingenieur (heute würde man sogar sagen, Mechatronik-Ingenieur, weil, nur Mechanik oder nur Elektronik gehen heute für solche Produkte nicht mehr) meine ich, überteuerte Montierungen gibt es dort, wo die Balance zwischen Mechanik und Elektronik nicht (mehr) stimmt. Mit ein bisschen SW kann man heute die tollsten Features für wenig Geld anbieten, die Montierungen wackeln aber schon bei der kleinsten Achsbewegung.

Gute Montierungen verfügen über ein ausgewogenes Verhältnis von Elektronik und (Präzisions-)Mechanik, als Schweizer lege ich darauf natürlich viel Wert. Unter Einhaltung der erwähnten Gesetzmässigkeit steigt aber wegen der Präzisionsmechanik der Preis steil an und so erscheinen gute Montierungen zuerst mal teuer.

Aber sind sie dann "zu teuer" wenn selbst bei Schnellfahrt an Ende das gesuchte Objekt "bockstill" im Zentrum vom Okular steht und dort auch bleibt?

Nein, sie sind nicht zu teuer, insbesondere weil man solche Montierungen im Leben nur drei Mal kauft, das erste, das letzte und das einzige Mal!

Was man für Qualitäts-Anforderungen an die Dinge stellt, die man sich kauft, ist natürlich jedem persönlich überlassen.

In der gehobenen und Topp-Leistungsklasse gibt es definitiv keine überteuerten Montierungen. Hier ist der Marktanteil sehr sehr klein, ausschliesslich von Experten genutzt und ohne Platz für "Spielchen". Die Qualitätsunterschiede sind in dieser Klasse dann auch entsprechend sehr klein.

So, das wäre meine persönliche Sicht zu diesem Thema. Gerne freue ich mich jetzt auf einen "Schauer" von Antworten aller Art.

MFG, muntseja



 
Hallo,

auf die Gefahr hin, eine zu banale Frage zu stellen: Meint ihr die Monti-Anforderungen primär fotografisch, oder auch visuell in dieser Diskussion? Meist les ich ja, ernst wird's erst bei Fotos... wobei hochpräzises GOTO ja wohl auch visuell von Vorteil ist...


VG, Maiko
 
Hallo Maiko,

ich sehe das eher in Bezug auf Astrofotgrafie. Visuell habe ich kein Problem damit, mal schnell ein Okular mit einem (tatsächlichem) Gesichtsfeld von 1° einzusetzen. Das schafft eine Goto Steuerung normalerweise problemlos. Und die hohen Anforderungen an Steifigkeit: um visuell schwache Objekte zu erkennen, ist es manchmal hilfreich, am Teleskop zu wackeln :) Der Fotograf sieht das etwas anders ;)
Wenn das Teleskop beim Fokussieren wackelt, ist das natürlich schlecht, aber ein Fokussiermotor ist da mittlerweile eine recht günstige Lösung, günstiger jedenfalls als der Aufpreis für eine entsprechend dimensionierte Montierung.

CS
Torsten
 
Hallo!
Das tut zwar nichts zur Sache aber kann man mit einem Fokussiermotor das lästige zittern bei Höchstvergrösserung komplett eliminieren?
mfg Nino
 
Hallo Nino,

welches Zittern meinst Du genau? Der Fokussiermotor bewirkt lediglich, dass Du das Teleskop zum Fokussieren nicht anfassen musst, was insbesondere bei hohen Vergrösserungen das Bild deutlich wackeln lässt. Gegen sonstiges, z.B. seeingbedingtes Wackeln oder durch Wind hilft das natürlich nichts.

CS
Torsten
 
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