ws_mak12
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Hallo Martin,
habe ich doch oben bereits beschrieben…
Natürlich hast in jedem schönen Dob mit guter Optik sehr ansprechende Abbildung, es ging mir aber um die subtilen Unterschiede, die nun mal nicht wegzudiskutieren sind. Außerdem waren wir in der Diskussion bei etwaigen schönen Alternativen zu guten Apos angelangt. Die haben ja ebenfalls keine Spinne.
Selbstverständlich haben die Spikes einen Effekt. Das wird spätestens dann klar, wenn du beispielsweise Mars zur Oppositionszeit beobachtest und die schwachen Möndchen bei gleichzeitig sichtbarer Planetenscheibe wahrnehmen möchtest. Ähnliches gilt bei Saturn mit dem Mond Mimas. Da ist ein ausreichend großer MN dem Dob mit gleich großer Optik überlegen. Ein weiteres Beispiel ist Sirius B zur Zeit der größten Annäherung an den Hauptstern. Ein MN ohne Spinne ist da einfach im Vorteil. Hier kann es sogar sein, dass Sirius B komplett hinter dem Spike beim herkömmlichen Dob verschwindet und dann siehst erst einmal gar nichts.
Unterschiede zwischen den 2 betrachteten Typen habe ich oft genug bei meinen früheren 2 Zwölfern (siehe oben) selbst beobachtet, obwohl die optischen und mechanische Qualität jeweils auf gleichem Level war.
Über den Effekt der deutlich besseren Komakorrektur out of the box beim MN müssen wir gar nicht erst reden.
P.S.: Dass man die besten Planetenbilder natürlich nur bei gut ausgekühlter Optik bekommt ist klar. Das gilt aber für alle Teleskoptypen. Abhilfe im etwas langsameren Abkühlprozess beim MN schaffen geeignete Lüfter. Die werden mitunter beim Design gleich mit angeboten.
Viele Grüße
Werner
habe ich doch oben bereits beschrieben…
Natürlich hast in jedem schönen Dob mit guter Optik sehr ansprechende Abbildung, es ging mir aber um die subtilen Unterschiede, die nun mal nicht wegzudiskutieren sind. Außerdem waren wir in der Diskussion bei etwaigen schönen Alternativen zu guten Apos angelangt. Die haben ja ebenfalls keine Spinne.
Selbstverständlich haben die Spikes einen Effekt. Das wird spätestens dann klar, wenn du beispielsweise Mars zur Oppositionszeit beobachtest und die schwachen Möndchen bei gleichzeitig sichtbarer Planetenscheibe wahrnehmen möchtest. Ähnliches gilt bei Saturn mit dem Mond Mimas. Da ist ein ausreichend großer MN dem Dob mit gleich großer Optik überlegen. Ein weiteres Beispiel ist Sirius B zur Zeit der größten Annäherung an den Hauptstern. Ein MN ohne Spinne ist da einfach im Vorteil. Hier kann es sogar sein, dass Sirius B komplett hinter dem Spike beim herkömmlichen Dob verschwindet und dann siehst erst einmal gar nichts.
Unterschiede zwischen den 2 betrachteten Typen habe ich oft genug bei meinen früheren 2 Zwölfern (siehe oben) selbst beobachtet, obwohl die optischen und mechanische Qualität jeweils auf gleichem Level war.
Über den Effekt der deutlich besseren Komakorrektur out of the box beim MN müssen wir gar nicht erst reden.
P.S.: Dass man die besten Planetenbilder natürlich nur bei gut ausgekühlter Optik bekommt ist klar. Das gilt aber für alle Teleskoptypen. Abhilfe im etwas langsameren Abkühlprozess beim MN schaffen geeignete Lüfter. Die werden mitunter beim Design gleich mit angeboten.
Viele Grüße
Werner
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