Vaonis Atlas

Gerd Kohler

Aktives Mitglied

Vaonis Atlas​


Hallo,

Auf Astronomie.de wurde meines Wissens noch nicht auf das nächste neue Smart-Teleskop hingewiesen. Mit dem Vaonis Atlas geht das nächste all in one Teleskop an den Start und soll am 15. Oktober 2026 vollständig vorgestellt werden.
Man darf gespannt sein, um was für ein Teleskop es sich handelt, mit welchen Spezifikationen und zu welchem Preis es auf dem Markt kommt.


Viele Grüße
Gerd
 
Hallo Gerd,

spannend wird, wo Vaonis das Atlas einordnet. Mit Vespera II und Vespera Pro ist der Einsteigerbereich ja schon besetzt, und seit Seestar und Dwarf ist da preislich viel Druck drin. Ich tippe eher auf mehr Öffnung als auf noch ein 50-mm-Gerät.
Bin gespannt auf den Preis am 15.10.

Gruß & CS
Markus
 
Da bin ich auch sehr gespannt, aber mit mehr Öffnung geht es dann sicher eher in Richtung einer 3 ganz vorne vor der 4-stelligen Zahl. ;)
 
Hallo,

Mit dem neu erschienen Seestar S50PRO und dem schon vorbestellbaren Dwarflab DRACO ist der Markt für günstige Smart Teleskope eigentlich schon besetzt und viele Leute haben sich mit diesem Geräten schon eingedeckt.
Da Vaonis schon immer etwas teurer war, wird das neue ATLAS eher im höherpreisigen Segment landen, und damit eventuell von der breiten Masse nicht angenommen werden.
Das ist Spekulation und es bleibt abzuwarten was für ein Teleskop zu welchem Preis erscheint.

Viele Grüße
Gerd
 
Leute,

dieser thread ist so überflüssig wie ein Kropf; wartet es doch einfach ab, was passiert.:sleep:
 
Morgen ist ja der grroße Tag! Bin mal gespannt...

CS.Oli
 
Atlas ist enthüllt. Sehr interessantes Teil!
Verschiedene Module je nach Einsatzzweck. Es soll später noch ein Planetenmodul geben.
Pfiffig aber auch kostspielig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmmm, wer nicht gleich bestellt, kann später für den selben Preis der vorliegenden Zwillingskonfiguation auch achtzehn Mini-Dwarfs, elf S30Pros, acht S50Pros, fünf Dracos oder zwei Origins erwerben, oder je nach Gusto kombinieren :unsure:

Hmm, viele Grüsse

Markus
 
Zuletzt bearbeitet:
Kein EQ, kein gekühlter Sensor. Und Sensor fix. Auf den ersten Blick die Nachteile, wenn ich das richtig sehe.
Und…. Viel Geld.
Pro ist die Allskykamera. Und ein mögliches Tauschen der reinen Optik.
 
Spielt in einer absurden preislichen Liga. Was ich ehrlich gesagt auch genau so erwartet habe. Ich habe bei Vaonis im Grunde viele Fragezeichen im Kopf, wie dieses Konzept außerhalb einer sehr kleinen, "elitären" Käufergruppe funktionieren kann.

Vaonis ruft für das Atlas System folgende Preise auf:

1792132320745.png


Die "günstigeren" Preise sind als Early-Adopter-Preis gültig bis 15. November 2026. Der Versand der Vorbestellungen ist für März 2027 geplant.

Was Vaonis hier preislich abruft ist für mich indiskutabel und auch nicht konkurrenzfähig. Zielgruppe ist hier vermutlich eine Käufergruppe, die monatlich Handtaschen für ihre Begleitungen in ebensolchen Preiskategorien kaufen. Kann man machen, ich bin da aber raus.

Alternativ hier mal eine Kalkulation zu einem modularen APO Bundle, welches für mich hier klar gewinnt.

1792131805308.png


Zugegeben, der EAF fehlt hier.

3696$ = 3291€ + Zoll, Steuer und Einfuhrabgaben = ~4160€

Was Vaonis hier preislich abruft ist für mich indiskutabel.

CS Thomas
 
Hallo Thomas,

Der Preis ist sicherlich hoch und das EQ-Modul wird auch nicht günstig werden.
Bei deiner obigen Rechnung fehlt noch das Stativ und die Montierung. Die solltest du mit einbeziehen. Bei Vaonis ist beides dabei.

Viele Grüße
Gerd
 
Hallo Thomas,

Der Preis ist sicherlich hoch und das EQ-Modul wird auch nicht günstig werden.
Bei deiner obigen Rechnung fehlt noch das Stativ und die Montierung. Die solltest du mit einbeziehen. Bei Vaonis ist beides dabei.

Viele Grüße
Gerd
Hallo Gerd,

das Bundle sollte aus ZWO FF90 Apo, AM3N Mount, TC40 Stativ und PE160 Säulenverlängerung bestehen :)

CS
Johannes
 
Oh, die Zielgruppe sehe ich schon: Science Center, Museen, Planetarien, Schulen – alles, wo erst mal ein größeres Initlalbudget vorhanden ist und dann die Chancen gut sind, dass sich irgendwer drum kümmern muss, der sich für das Thema gar nicht mal so sehr interessiert und nur die paar Deputatsstunden dafür investiert, die er bezahlt wird, statt sich auch in seiner Freizeit damit zu beschäftigen.

Gibt genug Schulsternwarten, deren Nutzung rein vom Engagement der Lehrer abhängt.

Das Teil macht was her und ist billiger als noch einen Techniker zu bezahlen, der es am Laufen hält, weil ASCOM nach dem letzten Windows-Update rumzickt und man auf die IT warten muss, die das Admin-Passwort vom Rechner kennt.

Da ist der letzte Rest Bildqualität auch egal, da interessiert Kühlung allenfalls, weil die andere Einrichtungen auch sowas haben.

Bastelwütige und experimentierfreudige Amateurastronomen, die den billigsten Händler suchen, um die besten Preise und Ergebnisse zu finden, und die dafür Zeit haben, sind wohl nicht die Zielgruppe.

Beste Grüße,
Alex
 
Kein eingebautes Filterrad, Kühlung, Rotator oder aktives guiding….
Ich finde das Grundkonzept interessant, aber für die große Mehrheit nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Da wäre mehr gegangen.

Kerste hat natürlich recht, es wird eine überschaubare Käuferschicht geben.

Es kommt aber gut Bewegung in den Smart Teleskop Markt und entwächst den Kinderschuhen. Wir können gespannt bleiben.
 
Wenn eh der komplette Tubus getauscht werden kann, kommt ein Filterrad vielleicht noch :)
 
Wenn das Ergebnis stimmt, ist das Doppelfernrohr ein gutes Angebot. Das Ding kostet soviel wir ein einzelner Baader Travel Companion. Ich finde das nicht zu teuer, immerhin mit 2 x 80 mm Apo, Chip, Montierung, Stativ, Filtereinschub usw. Intelligenz, und es kommt nicht komplett aus China. Die Kostendiskussion ist müßig, für den einen sind 5000 Euro viel Geld, der andere sagt sich, hey, endlich kann auch ich für ein halbes Monatsgehalt Astrofotos machen, wo ich sonst mit meinen zeitlichen Ressourcen vielleicht niemals hingekommen wäre.

Es wird sehr technisch diskutiert (Kühlung, Filterrad, etc.), Man muss sich hier vom klassischen Workflow der Deep Sky Fotografen lösen. Das fällt manchen schwer, weil sie sich in vielen Jahren tiefes Wissen angeeignet haben, das jetzt möglicherweise, in Teilen, obsolet werden könnte. So ist es wohl immer, wenn Nischenwissen plötzlich allgemein zugänglich wird. Ab einem gewissen Alter hat man solche Paradigmenwechsel schon häufiger mitgemacht. Wir erleben es ja gerade z.B. bei der KI, mit der jeder Dödel eine halbwegs funktionierende App produzieren kann, was vor zwei Jahren noch Spezialisten vorbehalten war. In der Mathematik geht es diesbezüglich gerade auch rund.

In der Fotografie hatten wir das ein zeitlang mit der HDR-Technik, was mittlerweile in den Kameras integriert ist, oder dem Fokus Stacking. Früher brauchte man dafür Wissen, Fähigkeiten und Programme, heute sind das integrierte Workflows.

Andreas
 
Hallo,

den Preis würde ich nicht in den Vergleich mit einem individuellen Astrofoto-Setup stellen. Wer sich selbst etwas zusammenstellt, gibt in der Regel eher mehr aus. Ausserdem bekommt man mit dem Draco ein schlüsselfertiges System, das erstmal funktioniert (hoffentlich) und ohne große Mühe vertretbare Ergebnisse liefert. Dass dieses Konzept grundsätzlich aufgeht und auch für gestandene Astrofotografen interessant sein kann, hat sich bei den kleineren Geräten bereits klar gezeigt.

Problem ist preislich aus meiner Sicht eher der Wettbewerb mit anderen Smart-Teleskopen. In der Werbung darauf zu pochen, dass man ja Wegbereiter der Smart-Teleskope war, finde ich nicht sehr hilfreich. Wenn DWARF mit dem Draco ein gut funktionierendes Produkt auf den Markt bringt, dann ist das eine ernste Konkurrenz und Einsteiger werden, aus Kostengründen, eher zum Draco greifen.

Ich für meinen Teil nutze lieber meine indivuduellen Setups, mit denen ich sehr viel flexibler bin.

CS.Oli
 
Hallo Thomas,

Der Preis ist sicherlich hoch und das EQ-Modul wird auch nicht günstig werden.
Bei deiner obigen Rechnung fehlt noch das Stativ und die Montierung. Die solltest du mit einbeziehen. Bei Vaonis ist beides dabei.

Viele Grüße
Gerd

Hallo Gerd,

wie Johannes schon schrieb, dass Bundle in der Auflistung enthält eine AM3 Montierung inklusive TC40 Carbon Stativ und Säulenverlängerung.

Oh, die Zielgruppe sehe ich schon: Science Center, Museen, Planetarien, Schulen – alles, wo erst mal ein größeres Initlalbudget vorhanden ist und dann die Chancen gut sind, dass sich irgendwer drum kümmern muss, der sich für das Thema gar nicht mal so sehr interessiert und nur die paar Deputatsstunden dafür investiert, die er bezahlt wird, statt sich auch in seiner Freizeit damit zu beschäftigen.

Gibt genug Schulsternwarten, deren Nutzung rein vom Engagement der Lehrer abhängt.

Das Teil macht was her und ist billiger als noch einen Techniker zu bezahlen, der es am Laufen hält, weil ASCOM nach dem letzten Windows-Update rumzickt und man auf die IT warten muss, die das Admin-Passwort vom Rechner kennt.

Da ist der letzte Rest Bildqualität auch egal, da interessiert Kühlung allenfalls, weil die andere Einrichtungen auch sowas haben.

Bastelwütige und experimentierfreudige Amateurastronomen, die den billigsten Händler suchen, um die besten Preise und Ergebnisse zu finden, und die dafür Zeit haben, sind wohl nicht die Zielgruppe.

Beste Grüße,
Alex

Hi Alex,

theoretisch gehe ich da mit, aber leider eben nur noch theoretisch. Die Vorstellung von größeren "Initialbudget" in diversen Bildungseinrichtungen kollidiert in den meisten Realitäten mit dringend benötigten Investitionen, konkreten Planungen und Zielen sowie der klassischen Frage nach Sinn und Verantwortung. Ich will damit die Möglichkeit solcher Fälle nicht absprechen, glaube aber ehrlich gesagt weniger dran. Elite-Privat-Colleges, Stiftungs-Museen für elitäre Kleinstgruppen - ja, aber nicht mehr. Unterm Strich ist selbst in solchen fällen auch die Frage, was kriege ich für welches Geld. Und da kann man technisch wie preislich auch astronomisch durchaus wertiger - und noch teurer eskalieren: in kurz, da kauft man kein Vaonis für 7k, sondern lässt die Kuppel ins Dach ein und stellt da richtig was. Und wer Andersherum dann das Vaonis auf dem Schirm hat, der hat auch das Draco, das S50 pro und das S30 pro auf dem Schirm. Und da stehen dann im kürzesten Abstand (Draco-Atlas) immer noch 4-7k gegen 1,7k - und da lassen wir die Seestars mal bewusst außen vor.

Ich sehe die Zielgruppe tatsächlich in - man entschuldige mir die Wortwahl - statusorientierten Honks mit Designfable, die das Ding auf Ihrer überdimensionierten Zweitimmobilienterrasse ebenso oberflächlich, gut-betuchten Laienpublikum als Spielzeug präsentieren. Das liegt nicht per se am Gerät, sondern an einem einfach schlechten Preis-Leistungsverhältnis. Das ist so schlecht, dass man als Käufer schlichtweg sagen muss, Geld ist egal, ich will es eben haben. Es gibt aber weder technisch noch innovativ aus aktueller Release-Perspektive einen rationalen Grund, sich ein Vaonis Atlas für 4k oder 7k zu kaufen - meiner Meinung nach.

CS Thomas
 
4.000€, also etwa ein halbes Monatsgehalt, für ein Smart-Teleskop, und schon geht hier der Furor teutonicus ab.
Aber 40.000 bis 60.000€ für ein Auto, mit dem Mann zur Arbeit fährt und zurück, und das 23 Stunden pro Tag unbenutzt rumsteht,
das ist kein Thema. :(
 
Made bzw. zumindest Designed in EU und die Option, die Montierung bei Upgrades weiterzuverwenden, könnten dafür sprechen. Stichwort Nachhaltigkeit. Und dass nicht jeder ein Vaonis hat, sondern die billigere Alternative verbreiteter ist. Draco kann ja jeder, und wenn für eine Kuppel kein Platz ist...

Und wie gesagt, ich sehe da durchaus die Zielgruppe von Vaonis. Ob die Zielgruppe zubeißt, ist eine andere Frage. Da wird Vaonis sich hoffentlich Gedanken gemacht haben. Alte bastelwütige Astrofotografen, für die ein Setup gar nicht genug Kabel haben kann – ebenso überspitzt formuliert – sind jedenfalls nicht die Zielgruppe :) Und ich auch nicht, obwohl mir das Design durchaus zusagt. Mir langen schon die Ergebnisse vom Dwarf Mini, um für klassische Astrofotografie keine Motivation mehr zu haben:(

Nun, die Verkaufszahlen von Vaonis werden wir eh nicht sehen, aber wenn es die Firma in ein paar Jahren noch gibt, wird der Plan aufgehen.

Beste Grüße,
Alex
 
4.000€, also etwa ein halbes Monatsgehalt, für ein Smart-Teleskop, und schon geht hier der Furor teutonicus ab.
Aber 40.000 bis 60.000€ für ein Auto, mit dem Mann zur Arbeit fährt und zurück, und das 23 Stunden pro Tag unbenutzt rumsteht,
das ist kein Thema. :(

Nimm´s mir nicht übel, aber Deinen Beitrag kann ich nur mit Humor oder Satire nehmen. Ein vollwertiges, monatliches 8000€ Gehalt zu definieren, und gleichzeitig den "Furor teutonicus" zu postulieren, weil ein Smartes Teleskop eben mit minimum 4k/7k Latten zu Buche schlägt ist schon mutig - auch im Hinblick auf die hier getätigten Aussagen und Einschätzungen (da war nix "furor-artiges" dabei).

Dann aber noch die heilige Kuh des Automobilkaufs in den raum zu schieben, grenzt dann doch an Trolligkeit. Es ging mir persönlich schlicht darum, dass ich bei so einem Budget überlege, was ich damit mache. Und davon war ich vor nicht allzu langer Zeit durchaus selbst betroffen. Damals war das Celestron Origin durchaus auch in meinem Blick. Für mich war dann aber schnell klar, bei solchen Investitionsvolumen möchte ich bitte nicht "nur" ein technologisch mäßiges All-in-one Gerät - oder im Fall des Vaonis - eine metallenes Designobjekt ohne technologischen Mehrwert im Vergleich zur Anschaffung eines modularen Setups.

Aber für Dich nochmal mit der Harfe und weniger furorig: Das Vaonis Atlas sei jedem von Herzen gegönnt! Völlig egal, ob er 8k im Monat macht oder Oma dem Bengel was Gutes tun will! ;-)

CS Thomas
 
Hallo zusammen,

das das Atlas jetzt kein Preis/ Leistungssieger wird war mir von vornherein klar aber das Atlas wird die Leistungskrone erringen bzw. sich diese mit dem Origin teilen und damit neben dem Origin das leistungsstärkste Smartteleskop werden das es bisher zu kaufen gibt.
Klar hat das Leistungsstärkste Smartteleskop dann auch seinen Preis.
Siehe Origin.
Und ja die Leistung steigt nicht unbedingt linear mit dem Preis sondern die letzten % sind immer die teuersten.
Das ist aber sehr oft so und auch in ganz anderen Feldern ist das so.
Wer das aktuell Leistungsstärkste möchte muss halt immer deutlich mehr bezahlen als für das Gleiche mit mittlerer Leistung.
Die Single Version des Atlas wird dem Draco deutlich überlegen sein, selbst ungekühlt.
Zumal das Draco ja gar keine vollwertige Kühlung hat, sondern nur 5 bis 10°C unter Umgebungstemperatur schafft.
Die 80mm Twin Version wird sich mit dem Origin messen können.

Der Vergleich zum Origin wird hier sehr interessant.
Das Origin hat Lichtverlust durch Obstruktion und Reflexionsverlust am Spiegel.
Die Verluste der 2x 80mm APOs des Atlas sind dagegen vernachlässigbar.
Trotzdem sammelt das Origin unterm Strich mehr Licht aber es fällt hier auf lediglich 2µm große Pixel.
Bei der entscheidenden Lichtmenge / Pixel ist das Atlas Twin dem Origin überlegen und bringt etwa 30% mehr licht auf seine 2,9µm großen Pixel als das Origin auf seine 2µm Pixel.
Das Atlas Twin ist also bei der Belichtung tatsächlich schneller als das Origin.
Wer hätte das gedacht

Dafür hat das Origin den besseren Abbildungsmaßstab / Pixel.
Dafür hat das Atlas dann wieder das deutlich größere Feld.

Zusammenfassung

Origin
Abbildungsmaßstab………… 1,23“/Pixel
Feld……………………………........1,32x0,74°
Lichtmenge / Pixel ……………Referenzwert
Gesamtgewicht ………………..etwa 19kg

Atlas Twin 2x 80mm
Abbildungsmaßstab………… 1,66““/Pixel
Feld………………………..........….1,78x 1°
Lichtmenge / Pixel ………….. etwa 30% mehr Licht/ Pixel als das Origin. (natürlich beide Teleskope zusammen)
Gesamtgewicht ………………..etwa 14,5kg

Aktuell kosten das Origin und das Atlas Twin etwa das gleiche.
Ich würde hier das Atlas Twin bevorzugen da es leichter ist.
Es ist schneller (mehr Licht/ Pixel) und bietet das größere Feld.
Ob das Origin seinem besseren Abbildungsmaßstab/ Pixel wird ausspielen können wird stark vom Seeing abhängen auch Tubusseeing dürfte da ein Thema sein.

Grüße Gerd
 
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