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120mm Refraktor, 500mm Objektiv Brennweite
Okulare mit 40mm, 16mm und 6mm Brennweite
Thx!
und Farbsehen ist dann bei F/4 sicher auch kein Thema mehr <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />Die maximal sinnvolle Vergößerung des Refraktors liegt bei rd. 240 fach (doppelte der Öffnung in mm).
wieso, guckst Du lieber in schwarz/weiß? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/confused.gif" alt="" />und Farbsehen ist dann bei F/4 sicher auch kein Thema mehr
hmm, also kein Planetenkiller und als Richfield ebensowenig geeignet, für was'n dann?Von wegen Richfield: dazu müsste das Ding schon die Qualitäten eines sauteuren Teleobjektivs haben. Dann fehlen aber die passenden Okus, weil auch sehr gute mit f/4 nicht mehr so gut zurechtkommen, mal ganz abgesehen von der wahrscheinlich extremen Bildfeldwölbung des Objektivs
keine Ahnung <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/blush.gif" alt="" />, aber lass die Planeten gefälligst lebenhmm, also kein Planetenkiller und als Richfield ebensowenig geeignet, für was'n dann?
meinst wohl wir hätten absolut keine Ahnung? So n´bisschen Rechnug geht gerade noch <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" />. Also der theoretische Gewinn G in mag wäre:Na wie ist denn die Formel um die mag auszurechnen? Dann kann ich euch sagen was man damit alles sehen kann.^^
ich schau immer durch bevor ich sage was ich sehe <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" />Na wie ist denn die Formel um die mag auszurechnen? Dann kann ich euch sagen was man damit alles sehen kann.^^
man muss gar nix, man muss auch obige Formel nicht glauben. Verstehen wäreschon besser. Das hat aber irgendwie ganz viel mit Physik zu tun. Ich hoffe, dieses Fach findest Du weniger doof, obwohl man es heutzutage kaum noch braucht weil ja alles schon funktioniert und erfunden ist <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/confused.gif" alt="" />, ( es sei denn z. B. zum Verständnis von Teleskopen ).aber muss man bei der Formel nicht die 500mm Objektiv Brennweite (D) / 6 mm Okular (d) rechnen? So wie bei der Berechnung der Vergrößerung?
meiner Meinung fehlt in deiner Formel noch eine ganz wichtige Größe: das Seeing, am 31.7.05 konnten 3 Beobachter den 16m5 schwachen Uranus-Mond Miranda ohne Karte bei schon gut 10° hoher Mondsichel und sehr gutem Seeing blickweise sehen, Umbriel mit 15m war sogar direkt zu halten beobachtet wurde mit 21" Newton bei 677X. An mondlosen Tagen mit deutlich besserer Transparenz aber schlechterem Seeing waren allenfalls die beiden hellsten (14m) Monde Titania und Oberon zu sehen. Das Seeing ist für die Erkennbarkeit stellarer Objekte ein erheblicher Faktor, besonders bei größerern Fernrohren und sollte daher auch in der berechnung nicht fehlen.In der Formel sind:
Mt = Grenzmagnitude Teleskop,
Mv = Eigene visuelle Grenzmagnitude
D = Öffnung des Teleskops,
d = Durchmesser der Abschattung im Teleskop,
V = Vergrösserung des Teleskops,
T = Transmission (100% = 1) des Gesamtsystem
Ah danke Kurt. Habs verstanden. Aber eine Annäherung ist doch schon ok. So das ich in etwa weis was ich sehen kann. Praktisch kann ichs ja irgend wann mal ausprobieren, wenn ich das Teleskop habe.
Was mein Verwandter da verbaut hat weis ich nicht und da es schon lange her ist, weis ers vll auch nicht mehr so genau.
Seine Speziallität ist eher Raketenmodelle bauen...
Hier möchte ich Dir und dem Harrie gerne helfen. Vielleicht kennst Du das Buch Telescope Optics von Harrie Rutten und Martin Venrooij. Du hast richtig geraten wenn Du vermutest, dass der Harrie Rutten genau der hier postende Harrie „Telescopia“ ist. (Das ist keine Indiskretion, weil er sich schon als Co- Autor zu obigem Buch in diesem Forum geoutet hat). In dem Buch werden alle gängigen Teleskoptypen bezüglich ihrer Abbildungseigenschaften und Fehler sehr ausführlich und wie ich meine auch anfängerfreundlich behandelt. Wenn man will kann man sich daraus auch noch mit jeder Menge passendem Formelkram bedienen. Ansonsten findet man auch bei einigen Astrohändlern mehr oder weniger ausführliche Systembeschreibungen....Ich hab kein Wort verstanden! Gehts nicht etwas Anfänger-freundlicher?
Mt = Mv - 2 + 2.5*log(sqrt(D^2-d^2)*V*T)
In der Formel sind:
Mt = Grenzmagnitude Teleskop,
Mv = Eigene visuelle Grenzmagnitude
D = Öffnung des Teleskops,
d = Durchmesser der Abschattung im Teleskop,
V = Vergrösserung des Teleskops,
T = Transmission (100% = 1) des Gesamtsystem.....
Die Formel ist entwickelt mit als Basis die Beobachtung von veränderiche Sternen. Henk Feijth (leider inzwischen verstorben) und Georg Comello aus den Niederlanden haben diese Formel entwickelt und als Basis mehr als 100.000 (hunderdtausend!) eigene Beobachtungen. Die Formel wurde in um 1995 entwickelt. Es wurden verschiedene Fernrohre benutzt, sowohl Refraktoren alsauch Systeme mit einer Abschattung.
Wie könnte er auch mit den "Handicap" als Raketenbauer etwas von Astrooptik verstehen... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/laugh.gif" alt="" />. Es gibt aber tatsächlich jemanden mit selbstdefiniertem 40- jährigem Vorsprung in Astrooptik, der hat meine zweifellos weniger amateurastronomischen Aktivitäten mit Modellturbinenbau wiederholt im negativen Sinne zitiert.... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/confused.gif" alt="" /> Mit meiner Anmerkung wollte ich natürlich die Aktivitäten Deines Verwandten in keiner Weise abwerten, ganz im Gegenteil. Ich empfinde es als lobenswert und als Ausdruck von technischer Vielseitigkeit, wenn jemand der ein ganz anders Hobby pflegt aus seinem nicht benötigten Optikteilen ein Fernrohr zimmert mit dem Du auf jeden Fall schon mal sinnvoll einsteigen und üben kannst.Ich habe nie behauptet das mein Verwandter ein Guru in Sachen Teleskop bauen ist. Da er es nicht mehr braucht will ers mir schenken und ich habe kein Problem damit. Da es mein erstes Teleskop wäre, reicht auch ein einfaches. Einfach erst mal Erfahrungen sammeln.
Aber das mit dem Tubusseing... Heißt das wenn ich mein Teleskop aus der Wohnung hole um draußen zu gucken, erst mal ne Stunde warten muss, bis es die Außentemperatur angenommen hat? Dann sollt ich es vll gleich draußen irgend wo in einen Schuppen stellen?
vielen Dank für die Ergänzungen. Das mit 1 mm AP und den entsprechenden Formeln hab ich auch gelesen, dann aber bei der Ausarbeitung meines obigen Textes "verschlabbert". Wenn man bei "Harries" Formel 1 mm AP annimmt, dann passt ja alles relativ gut zusammen.Alle diese Formeln, z.B. "deine" Formel aus dem Roth Handbuch, die von Sidgwick stammt, oder die von Harrie gelten nur in einem Bereich bis AP~1mm, darunter nicht mehr!
Das steht auch definitiv in dem Kapitel zur Leistung von Fernrohren aus dem Handbuch für Sternfreunde, aus dem du die Formel zitierst.
Die Erklärung finde ich sehr einleuchtend. Daraus kann man aber auch schließen, dass unsere Diskussion zur Quantifizierung der Grenzgröße nur für stellare Objekte Gültigeit hat.Für kleinere AP's wird das Ganze auch schnell unsinnig, da das Beugungsscheibchen mit steigender Vergrösserung dann deutlich zur Fläche wird und dadurch letztendlich wie ein Flächenobjekt verschmiert wird und in der Helligkeit mit noch mehr Vergrösserung abnimmt. Von diesem Effekt wissen wir, das er um die 0,7mm AP deutlich eintritt. Also können alle diese Beziehungen nur etwa bis AP >1 bis >0,7mm gelten.