Du verwendest einen veralteten Browser. Dieser kann eventuell diese oder andere Webseiten nicht richtig darstellen. Du solltest deinen Browser aktualisieren oder einen alternativen Browser verwenden.
Verkaufe schweren Herzens, ausgesuchte Optik, ein Sahneteil - ich kann nur noch lachen
Ehrlich gesagt hätten meine beiden EDs den Titel “Sahneteil“ durchaus verdient.
Aber genau deswegen werde ich den Teufel tun die wegzugeben, die bleiben schön bei mir. Selektiert ist da gar nichts, aber manchmal hat man wohl einfach glück.
Aber ich finde schon, dass sich so gewisse Dinge im Biete Board einschleichen, die nicht OK sind. Ich sehe immer wieder Sachen, die weit teurer als Neupreis angeboten werden, einfach weils das Teil unter diesem Brand nicht mehr gibt, aber unter diversen anderen Brands schon, und Brand XY hat ja die selektierte Qualitätsware des OEM bekommen, deswegen ists teurer. Ja klar.
Oder dass es keine Bilder gibt, teilweise nicht einmal ein Einzeiler zum Zustand.
Aber ich muss zugeben, wenn ich mal was suche, und fündig werde, und dann sehe dass der Account nur für diese eine Anzeige existiert, da bekomm ich schon Kopfschmerzen.
LG, Olli
Ich glaube, die wenigsten normalen Geräte der Consumer Markenhersteller die man kauft sind "Gurken"... Die Erfahrung zeigt, dass es i.d.R. falsche Erwartungen, Dämlichkeit oder einfach nur Ungeduld oder gar nur das Seeing sind, die eine "Gurke" spezifizieren.
"Sahnestücke" (und "Gurken") gibt es entsprechend der Normalverteilung bestimmt, aber wer behauptet dies anhand seiner emotional, subjektiven Erfahrung mit einem einzelnen Gerät bewerten zu können, hat in Statistik geschlafen ...
Also alle "Bewertungen" im Verkaufstext im Kopf rausfiltern, und schauen, ob das, was übrig bleibt, immer noch der "Kaufen" Instinkt weckt.
Ich hab schon ein paar gurken durch.
Ein 70/500 der mehr Farbe im Fokus hat als ein 80/400.
Ein 10“er der an Jupiter und Saturn weniger zeigt als ein 8“er.
Drei Skymax 102, ein sprichwörtliches Sahneteil, ein “normal“ Ordentlicher, und eine wahrhaftige Gurke. Jeweils zwei im direkten Vergleich.
Ein CC6 der am Mond weniger zeigt als ein 80mm ED und ein 4“F13 Achro....
LG, Olli
Ja das ist natürlich schwierig.
Da müsste man erstmal das Glück einer guten Nacht haben, und ein ronchiokular, und dann einen Sterntest und einen Ronchisterntest machen, und sich natürlich so weit eingelesen haben um das interpretieren zu können.
Aber der einfachheit halber sollte man sich wohl eher darauf stützen, ob es im Falle eines Refraktors 2D als Vergrößerung sauber liefert, im Falle eines Spiegelsystems 2D minus CO.
Wobei da wiederum zu beurteilen, was sauber ist und was nicht, ist ja als Einsteiger auch schon wieder schwierig.
....
LG, olli
Naja, witzig ist es schon, dass es sich in unserem Metier so eingebürgert hat... irgend jemand hat mal wohl damit angefangen, und seither haben wir alle Gurken oder Sahneteile oder selektierte Optiken.
Warum reden wir nicht im selben Jargon von Autos?
"Gestern hab ich mit ein echtes Sahneteil in der Bucht geschossen, einen BMW 3, ohne jede Sonderausstattung, aber ganz weiche Kupplung, nicht quietschende Türen und saubere Windschutzscheibe."
Oder das Miele-Kochfeld? Ein echt gutes erwischt? Glück gehabt!
Und erst das iPhone! Ein echtes Sahneteil. Funzt wie nur was! Sicher besser als das vom Nachbar!
Also wo hat der Quatsch eigentlich begonnen? Irgendwer hatte mal eine dezentrierte Optik? Und irgendwer sagte dann, er habe wohl eine Gurke erwischt? Und seit damals sind wir alle nur mehr unseren Waren ausgeliefert, als wäre es russisches Roulette.
Wenn der Unterschied zwischen zwei Seriengeräten - sagen wir - 5% Strehl beträgt, dann ist es wohl völliger Unsinn, das eine als Gurke und das andere als Sahneteil zu bezeichnen. Da wäre auch mein linkes Bein eine Gurke, weil ich manchmal Knieschmerzen habe und mein rechtes Bein ein echtes Sahneteil.
Und der morgendliche Löskaffee gestern war auch eine Gurke, der hatte nur 92 Grad Brühtemperatur... heute hingegen mit 94 Grad aufgegossen: ein echtes Sahneteil.
Leute, ihr vergesst die emotionale Seite.
Es bricht mir jedesmal das Herz, wenn jemand sein 'geliebtes Teleskop' anbietet. Wie schlecht muß es einem gehen wenn man das (oder die(?)) Geliebte verkaufen muß? Hoffentlich gerät das Teleskop wenigstens in gute Hände und wird weiter geliebt.
Grüße, Horst
Was ist ein "gutes Teleskop"?
Verglichen womit?
Mit welchen Anforderungen woher?
Letztlich spielt im Feld draußen die Optik mit, die Zentrierung, die konstruktive Ausführung, der Tubus, die Mechanik... und natürlich das Okular, die Augen und das Seeing. Dazu kommt die Erfahrung des Beobachters. Und Vergleichsmöglichkeiten. Und, und, und...
Die Optik kann man vermessen, das ist dann jedenfalls objektiver als nur durchzugucken. Es schließt auch andere Faktoren aus wie das Okular und das Seeing, das Betrachterauge und das Wetter.
Jedes Teleskop kann "gut" sein in seiner Preisklasse und innerhalb der zu erwartenden Serien-Streuung. Ohne Vergleich, ohne Erfahrung und ohne Messung kann man nur sagen, ob einem der Anblick des Himmels damit gefällt und der Erwartungen entspricht, oder nicht.
Ich glaube, die wenigsten normalen Geräte der Consumer Markenhersteller die man kauft sind "Gurken"... Die Erfahrung zeigt, dass es i.d.R. falsche Erwartungen, Dämlichkeit oder einfach nur Ungeduld oder gar nur das Seeing sind, die eine "Gurke" spezifizieren.
Ich dagegen glaube eher, dass wir eine gaaaanz schön große Toleranz aufweisen und unsere ganz privaten Sahnestücke einfach liebgewinnen indem wir croppen, wegschauen und schönreden.
KEINES meiner gekaufen und vom Händler vorher groß angepriesenen Teleskope (vorwiegend APOs) hat vom Auspacken an gescheit funktioniert. Ob es die Optik selbst war oder das Korrekturelement ist dabei nicht entscheidend für das Gesamtpaket "Gurke".
Nach dem gesamten Hin und Her sind es für mich persönlich jetzt optimierte Sahnestücke, denn nicht nur ich habe das Pech mit der Regalware.
Belegen kann man sowas ja durch Reklamationsberichte, Lieferscheine, RAW Bilder
Ohne so einen Beweis wäre es für mich, als Gebraucht-Käufer, dann aber auch kein Sahnestück. Genauso wenig wie Verkäufe von "Glasflächen" ohne Foto von diesen; z.B. Okulare, Kameras, Fernrohre, Objektive etc. Fotos von der Verpackung gibts auch beim Hersteller
Eines kann man aber nicht schönreden: Mein optimierter und vermessener ESPRIT120 von Tommy bzw. Teleskop Austria liefert vom 1. Tag an die feinsten Sterne.
Dabei hätte die Hälfte von euch dieses Teil mit Sicherheit verschmäht bei Strehl 0.93
ich glaube, der Grund liegt schon viele Jahre zurück. Soweit ich mich erinnern kann, waren in den ersten Jahren bei Teleskopen aus China zum Teil erhebliche Serienstreuungen gegeben, was die Optik betrifft. Da gab es auch schon Spiegel mit Strehl schlechter als 0,8. Damals musste man wirklich schauen und prüfen, um etwas Vernünftiges zu bekommen.
Allerdings sind diese Zeiten schon lange vorbei und ich kann mich nicht erinnern, von diesen Problemen in den letzten Jahren etwas gehört zu haben. Daher sollte man heutzutage eigentlich davon ausgehen können, dass ein Teleskop ein Mindestmaß an optischer Qualität vom Werk aus einhält. Vorhandene Serienstreuungen wird es natürlich nach wie vor geben, aber diese sollten sich im gewissen Rahmen halten, so dass ein Teleskop auch "von der Stange" aus gut nutzbar ist.
Wenn der Unterschied zwischen zwei Seriengeräten - sagen wir - 5% Strehl beträgt, dann ist es wohl völliger Unsinn, das eine als Gurke und das andere als Sahneteil zu bezeichnen.
Das stimmt natürlich. Aber es gibt sie, die dummen Einzelfälle, wo zB der Mak eine heftige Randzone hat, dass jeder Stern eine Vollmondgroße Halo hat.
Solche Geräte fallen aber auf.
Ob ein Gerät nun 98 oder 93 Strehlpunkte auf die Waage bringt, wär mir persönlich Schnuppe, unter Realbedingungen sieht man da keinen Unterschied, solang der doofe Doppelstern bei perfektem Seeing im Hochgebirge mit 12mag Unterschied nicht eben genau unter dem ersten Ring sdes helleren Partners verschwindet.
LG, Olli
ich glaube, der Grund liegt schon viele Jahre zurück. Soweit ich mich erinnern kann, waren in den ersten Jahren bei Teleskopen aus China zum Teil erhebliche Serienstreuungen gegeben, was die Optik betrifft. Da gab es auch schon Spiegel mit Strehl schlechter als 0,8. Damals musste man wirklich schauen und prüfen, um etwas Vernünftiges zu bekommen.
Allerdings sind diese Zeiten schon lange vorbei und ich kann mich nicht erinnern, von diesen Problemen in den letzten Jahren etwas gehört zu haben. Daher sollte man heutzutage eigentlich davon ausgehen können, dass ein Teleskop ein Mindestmaß an optischer Qualität vom Werk aus einhält. Vorhandene Serienstreuungen wird es natürlich nach wie vor geben, aber diese sollten sich im gewissen Rahmen halten, so dass ein Teleskop auch "von der Stange" aus gut nutzbar ist.
Der Mak war schon der schwarz-grüne, 2020, mehr als Strehl 0,5 geb ich dem auf keinen Fall.
Der CC6 ebenso, richtig mies, andere schwärmen von dem Teil.
Der 70/500 macht vom Farbfehler schon bei 30-40x dicht, der ist von 2015.
Also so sehr weg vom Fenster ist das Thema in meinen Augen nicht.
Ich würde eher sagen, dass es im Unterschied zu früher mittlerweile keine übliche Serienstreuung mehr ist, sondern eher einzelne Ausreißer, die dieses Ausmaß annehmen, aber es gibt sie nach wie vor, die echten Gurken.
LG, Olli
Hallo Leute,
ich kann mit dem pauschalen Geläster über Beschreibungen wie „Ausgesucht“ oder „Sahneteil“ nicht mitgehen.
Ja, es werden auch, vielleicht sogar überwiegend, Sachen völlig unberechtigt so beschrieben. Aber eben nicht alle.
Es gibt nun einmal eine Menge Dinge, die sich in Qualität und Nutzwert herausheben. Z.B. durch Zertifikate, Tests und Aussagen anerkannter Fachleute, oder Modifikationen, die die Sachen eben deutlich verbessern.
Wenn jemand etwas verkaufen möchte, dann ist doch völlig klar, dass er einen möglichst hohen Verkaufspreis erzielen möchte.
Welches Mittel ist dann geeigneter, als besondere Merkmale hervorzuheben? Macht Ihr das nicht auch so?
Ein Beispiel:
Ich habe mir mal ein 80mm APO gekauft. Meine Wahl fiel auf den TLAPO804FT von TS. TS konnte damals keinen Test und auch keine Justage anbieten, deshalb habe ich das Teil bei Teleskop Austria bestellt. Tommy Nawratil hat sich die Optik vorgenommen, und quasi für unbrauchbar erklärt. Dazu wurde das Teleskop auch noch mit dem falschen Auszug geliefert, nicht mit FeatherTouch.
Nach seiner Justage allerdings bezeichnete er die Optik als sehr gut. So gut, dass er das Teleskop nicht wegen des falschen Auszuges zurück schicken wollte. Es sagte, es wäre unwahrscheinlich , wieder eine Optik zu bekommen, die sich zu einem so guten Ergebnis justieren lässt. Ein FeatherTouch Auszug wurde dann bestellt, was zu erheblicher Verzögerung führte.
Was ist das nun? Ist das nicht eine Optik, die sich zumindest höchstwahrscheinlich von vielen anderen TLAPOs abhebt?
Von solchen TLAPOs, die ungestestet und nicht justiert aus dem Regal kommen?
Wäre es falsch, bei Verkauf auf diesen Unterschied hinzuweisen?
Wer von Euch würde ein solches, bekanntes und nachweisbares Merkmal verschweigen?
Wer von Euch würde sein „Sahneteil“ unbemerkt neben einer Reihe von 08/15 Teleskopen anbieten?
Ich finde es bemerkenswert, dass Zurückhaltung immer von anderen gefordert wird, aber selten selbst praktiziert.
Übertreibungen und falsche Angaben sind hier natürlich nicht gemeint……
hmm, mich beschleicht das Gefühl, manche Leute stehen morgens schon mit der Frage auf "Na, über was möchte ich mich denn heute aufregen...?" und statt in den Spiegel zu schauen, schaut man lieber in die Börse... sonst müßte man sich womöglich noch über sich selbst auffregen.... Ach nee, geht ja nicht, weil betriebsblind
Ich fürchte, du hast den Grund dieses Threads etwas missverstanden. Es geht nicht darum, darüber zu meckern, wenn jemand ein echtes Spitzenteil verkauft, dass er das auch beim Namen nennt.
Es geht genau um die Fälle, wo
etwas als selektiert, Sahneteil etc tituliert wird, OHNE entsprechende Nachweise zu liefern. Dies einfach so zu behaupten ist einfach eine Unart, die mittlerweile gefühlt eher die Regel als die Ausnahme ist.
Lustige Sticker - für mehr Freude und Abwechslung im Alltag! Bring Farbe in Deinen Alltag und zeige Deine Persönlichkeit mit unseren lustigen Sticker. Ob für Dein Notebook, Dein Auto oder Deine Wände - unsere Sticker sind der perfekte Weg, um Deine Umgebung aufzupeppen und mehr Freude in den...
loet.bar
Meine Favoriten sind "Technisch fragwürdig", "Provisorium seit" und "Defekt seit"
Damit heben die Geräte sich von der Masse ab – und nichts hält länger als ein Provisorium!
Tja, die Frage ist uralt und wird bleiben... soll der Händler vor dem Verkauf seine Ware durchsehen oder nicht? Die geht ja meist in OVP vom Lager in den Versand und gut is.
Man kann sich sein Zeug ja immer durchmessen lassen, auch wenn es halt etwas kostet. Ich hab das recht oft gemacht (danke, Tommy!) weil es mich interessiert hat. Und kein Teil war miserabel, was vielleicht auch der Tatsache geschuldet ist, das oft Takahashi draufstand. Aber auch die Esprits und 72/432 waren stets auf sehr hohem Niveau, auch die schwarzglitzernden Skywatcher... alle hatten hohe Strehlwerte.
Wenn jemand ein Objektiv justiert, damit es das zeigt, was es eigentlich zeigen soll, wird daraus m.E. kein Sahneteil, sondern nur der ursprünglich geforderte und auch zu erwartende Ausgangszustand hergestellt. Ein Sahneteil ist ein APO mit 99,6 Strehl und sonst kaum einem Fehler. Mit besten Komponenten.
Mein kleiner 72/432 ist auch ein "Sahneteil", weil er fantastisch abbildet, aber das tun seine Brüder und Schwestern auch. Insofern sind das alles Sahnestückchen, wenn man so will.
genau das würde ich wollen - wo sitzt die Sahne bei dem Teilchen!
Was nervt ist das "Gelaber" und "schöne Gerede". Klar - da kann und sollte man drüber hinweglesen.
Übrigens die Idee mit dem "Teleskop-TÜV" find ich prinzipiell gut,
viele Händler/ Hersteller bieten Messprotokolle (dann als zugesicherte Leistung!) mittlerweile ja auch an.
Geht latürnich nich für preiswerte Großseriengeräte.
So etwas habe ich für teure Sahneteilchen im Wiederverkauf noch nie gesehen,
also zB. "auf Wunsch und Kosten des Käufers biete ich ein Messprotokoll von Firma xyz mit an",
oder zB. Gelegenheit zu einem zweistündigen Nachttest.
Das wäre bei 2t€ aufwärts doch mal ne Ansage.
Ich bin in der Liga nicht unterwegs, fair fänd ich das aber.
Einen grundlegenden Qualitätsnachweis kann ja jeder mit einfachen Mitteln selbst liefern. Sterntest Intra, Fokus, Extra und dazu nen Ronchi. Damit kann man als potentieller Käufer die Optik auf jeden Fall ausreichend einordnen um zu wissen, was einen erwartet.
Wo ein Wille ist....wenn denn einer da ist.
LG, Olli
Jeder, der es schafft, den Mond durchs Okular mit dem Handy zu knipsen, bekommt das hin.
Ich würde sowieso jedem die Anschaffung eines Ronchi Okulars empfehlen, und jedes neue Teleskop erst justieren und dann prüfen, denn so landen die tatsächlichen Gurken da, wo sie hingehören, reklamiert beim Händler, und nicht im Biete Bord eines Forums, wo es im dümmsten Fall einem weiteren Sternfreund das Hobby vergällt.
LG, Olli
Übrigens die Idee mit dem "Teleskop-TÜV" find ich prinzipiell gut,
viele Händler/ Hersteller bieten Messprotokolle (dann als zugesicherte Leistung!) mittlerweile ja auch an.
Geht latürnich nich für preiswerte Großseriengeräte.
Womit wir beim Thema wären ob das Messprotokoll ein Sahneteil oder eine Gurke ist. So ein Protokoll erfasst leider auch nicht alles Relevante.
Wobei ja auch ganz klar gesagt werden muss, dass ich z.B. noch keinen Händler dabei hatte, welcher nicht nachbessern wollte oder konnte!
Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren, diese deiner Erfahrung anzupassen und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten.
Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.