Dane Vetter
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
da ich gerade mal wieder eine Aufnahme mit einem Kugelsternhaufen gefunden habe, bei der der Kern ausgebrannt ist, ist mir da wieder etwas in den Sinn gekommen. Als ich vor 2-3 Jahren mal M13 abgelichtet habe, hatte ich mit dem gleichen Problem zu kämpfen, und habe mir hierfür eine Lösung überlegt, welche eigentlich für mich prima funktioniert. Und das ohne extra zusätzliche Aufnahmen mit kürzeren Belichtungen zu machen.
Ein künstliches Abdunkeln hilft in so einem Fall nicht mehr wirklich effektiv, dann wo keine Informationen sind, kommt auch nichts mehr zum Vorschein. Jedenfalls nicht mithilfe von KI

Bei meinen Überlegungen ist mir dann die Idee gekommen, ich könnte ja einfach noch einen Stack machen, mit deutlich weniger Aufnahmen, was vielleicht das ausbrennen verringern könnte. Aber mir kam dann eine weitere Idee, und zwar was das stretchen angeht. Ich habe damals noch mit AstropixelProcessor gearbeitet, und da konnte man ja einfach die Stärke des Stretchings einfach per Dropdown-Menü wählen und dann die weniger gestretchte Variante einfachzusätzlich abspeichern
In Photoshop habe ich dann einfach von der weniger gestretchten Version den Kern über die eigentliche Version darüber maskiert.
Ich finde, das klappt ganz gut so, und es benötigt keine zusätzlichen Aufnahmen mit kürzerer Belichtungszeit, die man auch noch mal extra stacken muss. Man stretcht am Ende einfach eine Aufnahme etwas weniger und fügt die in einem Bildbearbeitungsprogramm einfach zusammen. Oder kann das vielleicht auch mit einer Art HDR Funktion zusammenfügen.
Macht das vielleicht jemand auch so, und hat gute Erfahrungen damit? Oder hat die Methode vielleicht einen Nachteil, welchen ich übersehen habe? Ich will meinen damaligen Ansatz einfach mal kurz öffentlich hinterfragen.
da ich gerade mal wieder eine Aufnahme mit einem Kugelsternhaufen gefunden habe, bei der der Kern ausgebrannt ist, ist mir da wieder etwas in den Sinn gekommen. Als ich vor 2-3 Jahren mal M13 abgelichtet habe, hatte ich mit dem gleichen Problem zu kämpfen, und habe mir hierfür eine Lösung überlegt, welche eigentlich für mich prima funktioniert. Und das ohne extra zusätzliche Aufnahmen mit kürzeren Belichtungen zu machen.
Ein künstliches Abdunkeln hilft in so einem Fall nicht mehr wirklich effektiv, dann wo keine Informationen sind, kommt auch nichts mehr zum Vorschein. Jedenfalls nicht mithilfe von KI
Bei meinen Überlegungen ist mir dann die Idee gekommen, ich könnte ja einfach noch einen Stack machen, mit deutlich weniger Aufnahmen, was vielleicht das ausbrennen verringern könnte. Aber mir kam dann eine weitere Idee, und zwar was das stretchen angeht. Ich habe damals noch mit AstropixelProcessor gearbeitet, und da konnte man ja einfach die Stärke des Stretchings einfach per Dropdown-Menü wählen und dann die weniger gestretchte Variante einfachzusätzlich abspeichern
In Photoshop habe ich dann einfach von der weniger gestretchten Version den Kern über die eigentliche Version darüber maskiert.
Ich finde, das klappt ganz gut so, und es benötigt keine zusätzlichen Aufnahmen mit kürzerer Belichtungszeit, die man auch noch mal extra stacken muss. Man stretcht am Ende einfach eine Aufnahme etwas weniger und fügt die in einem Bildbearbeitungsprogramm einfach zusammen. Oder kann das vielleicht auch mit einer Art HDR Funktion zusammenfügen.
Macht das vielleicht jemand auch so, und hat gute Erfahrungen damit? Oder hat die Methode vielleicht einen Nachteil, welchen ich übersehen habe? Ich will meinen damaligen Ansatz einfach mal kurz öffentlich hinterfragen.