Guten Morgen,
Aktuell bin tatsächlich dabei das 200er GSO Dobson in die engere Auswahl zu nehmen.
wenn Du an Hand der hier gegebenen Antworten zu diesem Schluß gekommen bist und somit von der ersten Idee eines Refraktor teilweise abgekommen bist, ist das OK. Der Refraktor noch in der engeren Auswahl ist.
Solange Du nicht das Gefühl hast überredet geworden zu sein.
Was die Sternwarte angeht muss ich mal schauen, gibt wohl 2 die grob in meiner Region liegen, wobei ich für beide schon ein gutes Stück fahren muss.
so gut wie diese Anregung ist, ich gebe sie auch gern s. #10, für manche ist sie einfach nicht praktikabel. Da kann man nur den Weg über Bücher, Internet, ... ... ... gehen und muss sich schon am Start alles in Eigenregie erarbeiten. Mühsamer, aber machbar.
Es sind reichlich gute Anregungen und Erfahrungen kund getan worden.
Keine ist zwingend bindend oder verpflichtend

und sie sind subjektiv eingefärbt.
Jetzt muss ich mein Mantra aus der Schublade holen

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Grundsätzlich kannst Du mit jedem Teleskop anfangen.
Das System in sich muss stimmig sein. Da muss das Teleskop zur Montierung passen. Es macht
z.B. wenig Sinn einen 200/1000 Newton auf eine EQ3-2 zu packen. Es geht, die Montierung bricht nicht gleich zusammen (leidet aber auf Dauer trotzdem), aber da kommt vom Start weg keine Freude auf.
Je nach dem auf welches System die Wahl gefallen ist, kann man da die für dieses System prädestinierten Objekte
gut beobachten. Alles andere geht natürlich auch, aber eben mit
Abstrichen. Die viel erwähnte
Eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht, wie hier auch schon erwähnt wurde.
Das ganze ist aber auch von Deinen Beobachtungsbedingungen abhängig.
Also Stadt, Land (nein nicht Fluß

oder doch

), transportabel, Garten, Balkon, ... ... ... abhängig.
Meist fällt die Empfehlung in Richtung Dobson.
Besonders bei etwas knappen Budget (meist aus verständlichen Gründen nachvollziehbar) und der Vorgabe alles beobachten zu wollen.
Die Teile sind halt für die Euros, die sie kosten, recht optimal.
Bis 8 oder 10" (ja da gehen die Meinungen auseinander) gut zu transportieren.
Einfach zu bedienen und zügig aufgebaut.
Alles andere wird kostspieliger.
Sobald das Stativ mit Montierungskopf ins Spiel kommt werden die Teleskope kleiner.
Die Montierung, also Stativ mit Montierungskopf, limitiert die Aufnahme von Teleskopen. Im Zusammenhang mit dem Budget, auch ein erweitertes, sagen wir bis 1000,-€, hat einfach Grenzen.
Wenn ich da solch einen Newton, 200/1200, aus dem Dobson, montieren will, geht es aufwärts ab HEQ5 Klasse los. Da mal die anderen Problemchen außen vor lassend.
Selbst kleineres, z.B. eine EQ3-2 mit einem FH 120/600 für Weitfeld, wird es teuer. Da ist Dein Budget schon mit dem Refraktor aufgebraucht.
Das Zeugs ist in den letzten 2 bis 3 Jahren unverschämt teuer geworden. Die Hoffnung das sich das nach dem ganzen durcheinander auf der Welt wieder nach unten reguliert ist wohl dahin. Aber gänzlich anderes Thema

, was hier
nicht zur Diskussion steht.
Also wäge ab. Überstürze nichts.
Die Sterne sind aller Voraussicht nach noch länger da wo sie hin gehören.
Du packst nicht unerhebliche Euros an. Nichts ist unsinniger als ein Teleskop das auf dem Dachboden oder im Keller verstaubt.
OK, es kann auch im Biete-Forum landen.
In diesem Sinne


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