Vor-Nachteile Schmidt-Newton / Newton

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artie

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Hallo Gemeinde,

da ich im Moment doch ziemlich begeistert bin und mich auch auf dem Gebrauchtmarkt 'umschaue' und derzeit dort 2 SN angeboten werden,
wollte ich mal fragen, wo denn die
Vor, bzw. Nachteile eines Schmidt Newton
gegenüber eines normalen Newton liegen.

Grüsse
Rainer
 
Hallo Rainer,

Vorteile:
- besser korrigiert als normaler Newton (aber normalerweise noch nicht perfekt)
- nur sphärische (=günstig herstellbare) Flächen
- Mit Komakorrektor zumindest bei einigen Modellen sehr gute "Gesamtkorrektur" möglich

Nachteile:
- hohes Gewicht
- Taukappe nötig (wieder Gewicht)
- geschlossener Tubus, problematisch durch Auskühlung

Soweit auf die Schnelle...

Clear Skies
Sven
 
Hallo,

danke mal für die Infos,
über SN findet man ja nicht so viel
(baut wohl auch nur Meade?)

Ist beim SN dann die - wie heisst das dingens - Schmidtplatte? auch schon eine Linse, damit es kompakter sein kann?

Sven,
was meinst du mit "problematisch bei Auskühlung",

dass ich, wenn ich im Winter das SN aus dem warmen Auto packe länger warten muss, bis der Temperaturausgleich erfolgt ist?

Danke und
CS
Rainer
 
Hallo Rainer,

so, nun habe ich mehr Zeit.
Also kompakter ist ein Schmidtnewton überhaupt nicht, zumal man die Taukappe mitschlörren muss. Der Schmidtnewton ist mit f/4 genauso lang oder kurz wie ein normaler Newton mit f/4.

So, nun zur Auskühlung: Die Schmidtplatte schließt den Tubus ab, und durch den geringeren Luftaustausch kühlt der Spiegel langsamer ab. Das verursacht im Tubus dann über längere Zeit Warmluftschlieren, die bei hoher Vergrößerung (meist Planeten) das Bild spürbar verschlechtern. "Tubusseeing". Bei einem normalen Newton kühlt der Tubus schneller aus, in dem Zeitraum aber unter sehr heftigem Tubusseeing. In beiden Fällen kann man durch geschickten Einbau von Lüftern die Luftschlieren absaugen. Beim Newton ist dies aber viel einfacher, weil der Tubus vorne offen ist und in vielen Fällen nur die Rückwand umgebaut werden muss. Beim SN müssten natürlich vorne noch Lüftungslöcher rings um die Schmidtplatte angebracht werden und wenn man einen geschlossenen Tubus hat, sollte man den natürlich mit Hilfe von Filtern (Papier, Schaumstoff) vor dem Eindringen von Staub schützen.

Die Auskühlgeschichte ist aber nicht nur im Winter so, sondern auch im Sommer bzw zu jeder Jahreszeit. Wann hat man schonmal Nachts und Tags gleiche Temperaturen? Im Winter spürt man es nur mehr, denn viele Sternfreunde fahren ja egal mit welchem Teleskop mit abgeschalteter Heizung zum Beobachtungsort - allerdings ist man ja bei entsprechend kaltem Wetter ohnehin passend angezogen und sollte vorher nicht schwitzen.

Clear Skies
Sven
 
Hallo,

danke für die Erklärungen,

kann ich also zusammenfassend sagen,

SN ist vielleicht optisch ein bischen besser,
wenn lange genug ausgekühlt

wiegt etwas? mehr
braucht daher eine bessere Monti?

und ein bischen off-topic
haben dann MAK und SCT auch dieses 'Auskühlproblem'

grüsse
Rainer
 
Hi Rainer
ja auch die haben dieses "Problem" - sind ja auch geschlossen. Wobei die Größe nicht unerheblich ist.
Mit geringer Öffnung spielt das weniger eine Rolle.

Mak gibts 2. Mak Cass und MakNewton.
Letztere haben bei hochwertiger Ausstattung deshalb Lüfter.
CS
 
Hallo,

zumal man die Taukappe mitschlörren muss

Die Taukappe ist zum Transport abnehmbar.


Der Schmidtnewton ist mit f/4 genauso lang oder kurz wie ein normaler Newton mit f/4.

Das mag schon stimmen.Aber wer setzt einen normalen f/4
Newton ein? Die Okulare dazu sind ja fast unbezahlbar.
Dieses Problem mit den Okularen hat man bei einem f/4 SN dank Schmidtplatte nicht so sehr.
Der f/4 SN entpricht somit ,was die Okulare anbelangt,etwa f/4.8 .Und ist im Prinzip kürzer als ein normaler
Newton mit f/4.8.

In der Praxis hat mein Meade 8" f/4 SN bei gleichen Okularen
die mindestens gleich gute Randabbildung als mein Orion/UK 10" f/4.8 !!


Gruß

Stefan
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Stefan,

da möchte ich widersprechen:
Das mag schon stimmen.Aber wer setzt einen normalen f/4
Newton ein? Die Okulare dazu sind ja fast unbezahlbar.
Dieses Problem mit den Okularen hat man bei einem f/4 SN dank Schmidtplatte nicht so sehr.
Der f/4 SN entpricht somit ,was die Okulare anbelangt,etwa f/4.8 .Und ist im Prinzip kürzer als ein normaler
Newton mit f/4.8.

In der Praxis hat mein Meade 8" f/4 SN bei gleichen Okularen
die mindestens gleich gute Randabbildung als mein Orion/UK 10" f/4.8 !!

Die Okulare haben in der Hauptsache ein Problem mit f/4 deshalb verbessert sich bei den meisten Okularen die Randabbildung nur unwesentlich, wenn man einen SN statt einem normalen Newton einsetzt.
Übrigens: Jepp, ich setze normale f/4 Newtons ein, mit Komakorrektor.

Gleiche Okulare zwischen f/4,8 und f/4 hin- und herschaukeln taugt als Vergleich wenig, weil unterschiedliche Vergrößerungen und damit auch unterschiedliche Bildfelder verglichen werden.

Im Endeffekt ist das auch unerheblich, f/4 bleibt eben f/4 und somit sehr anstrengend für die Okulare. Es ist meiner Meinung nach Augenwischerei zu denken, dass man mit einem SN mit f/4 weniger Probleme mit den Okularen hätte. Und auch bei f/4,8 ist die Sache mit der Randabbildung ein dauerndes Problem.

Clear Skies
Sven
 
HI
hier ist noch einer der F/4 visuell einsetzt. Und wenn ich an die Fans des Hofheim Reisedobs denke...
Sind schon ein paar.
Und wie Sven sagt, f/4,8 ist nun auch nicht grade unkritisch.
Schweineteuer ist relativ. Eines wirklich es Topokular gibt man kaum mehr ab und es versieht über zig Jahre seinen Dienst. Insofern ist das schon rentabel - langfristig.
Und, man muß nicht alles gleich haben. Man kann ja in Etappen kaufen.
CS
 
Goldkante, Blaukante oder Okulare allgemein:

Ich habe hier schon des öfteren die These vertreten, daß man ein Teleskop, gerade wenn man anfängt und nicht so viel investieren kann, ggf. später gegen ein größeres eintauscht.

Okulare sind in diesem Fall meines Erachtens aber sogar wichtiger als das Eingangsteleskop, da man diese, sind sie wirklich gut, ein Leben lang behält und schon dadurch bares Geld spart (Verlust beim Verkauf). Für ein Spitzenokular bekäme ich beim Verkauf auch einen Sitzenpreis, ein mittelmäßiges Okular gebe ich mit mindestens 60% Verlust ab.

Daher würde ich mir, egal bei welchem Instrument, nur Spitzenokulare kaufen, und wenn es eben nur eines pro Jahr ist. Denn letztlich zahlt es sich auch finanziell aus und man hat von vorne herein schon mal bessere Beobachtungsbedingungen. Ergo wäre als Anfangsausstattung ein gutes 2" Übersichtsokular im Bereich von 30 mm und ein UWA mit 82 Grad scheinbarem Gesichtsfeld um die 7-9mm meine erte Wahl. Darauf kann man aufbauen und später kürzer und dazwischen zukaufen.

Okulare verhalten sich schließlich wie der Plattenspieler an der Stereoanlage: Das schwächste Glied bestimmt den Klang. Da nützen die besten Boxen für x-tausend Euro nicht, wenn der Diamant des Spielers nichts taugt. Und genauso verhält es sich bei den Okularen.

Hier wird so viel über das beste Teleskop geredet, alle Vor- und Nachteile abgewägt und am Ende bleiben nur ein Paar Groschen für die Okulare übrig, was die ganze Diskussion über das Teleskop und dessen Güte vollständig über den Haufen wirft.

Gruß
Winfried
 
Hallo Winfried,

da magst du zwar Recht haben, aber ist es nicht ein wenig frustrierend mit nur einem Okular (das dann zwar Spitze ist) beobachten zu können?


Gruss Oliver
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Winfried,

gibt es denn schon (endlich) gut dokumentierte Erfahrungen mit den normal käuflichen UWA Serie 5000 bei f/4? Du gehst immer von Deinen UWA Serie 4000 aus, die sehr gut (besser als Nagler 2 laut Lords) an f/4 funktionieren. Die bekommt man aber nur noch gebraucht und dazu selten (wer's hat, gibt's nicht her).
Zumindest mit dem 14mm UWA Serie 5000 macht man für ein f/4-Teleskop einen Fehlkauf. Dann entweder günstiger zum Speers-Waler greifen, oder teurer zum Nagler. Womit auch gleich die Alternativen bei 80° scheinbarem Gesichtsfeld festliegen. 65° scheinbares GF führen zum LVW, mit ganz leichten Abstrichen auch zu Panoptics und für 3,5mm bis 13mm zu Hyperion (13mm schon mit Abstrichen). 60° führen zu Radian und TMB/Burgess/Planetary HR.
Mit den TMB... und den Hyperion sind sehr bezahlbare Okus verfügbar, teuer ist immer der Bereich ab 25mm Okular-Brennweite aufwärts.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,

entschuldige, ich habe mich mal wieder in den Worten "verwählt": mit UWA meinte ich eigentlich nur die Bezeichnung Ultra Wide Angle, nicht eine bestimmte Marke, also Weitwinkel mit so um die 82-90 Grad. Ja, ich habe die komplette 4000er Serie (das 6,7 fehlt mir noch...). Aber die sind eben Geschichte.

Die 5000er Serie kenne ich nicht, habe sie nur bei ICS gesehen aber nicht ausprobiert. Ganz ehrlich: möchte ich auch nicht... denn: mir scheint, sie sind optisch "aufgemotzt", d.h. sie sind unheimlich dick und machen "..mächtig was her...". Wie sie optisch sind? - Keine Ahnung. Zumindest bei den "Normaldobsons" à la GSO, Skywatcher und Galaxies wohl kaum einsetzbar. Da brauchst Du 10 kg Gegengewicht, ansonsten baust Du mit Deinem Dobson eine Kellerwohnung, so schnell rauschen die nach unten ab....

Vielleicht bin ich Pragmatiker, zumindest durch meine Selbstständigkeit in einem nicht gerade florierendem Markt vorsichtig und muß rechnen. Dies führt mich dazu, zukunftsorientiert zu denken und nicht das zu kaufen, "was gerade finanziell geht". - Lieber warte ich ab und kaufe mir dann was vernünftiges. Und das darf dann schon was kosten.

Ich verstehe ja diejenigen, die einsteigen wollen und das Geld nich haben, um gleich am Anfang das Optimum zu kaufen.
Gehen wir mal von meinem Liebling aus (...schon wieder...).

Da nehme ich halt die gebotenen Okulare mit, ganz so übel sind sie ja nicht. Nur: ich denke da gerade an den Anfänger.
Du und ich, wir finden die Objekte unserer Begierde auch mit einem 50 Grad Okular. Der Anfänger, und das ist ja die Crux, eben nicht.
Die Frage ist hierbei, soll man ihm zu einem Okular der 80-100 Euro Klasse raten, was auch nur ein Kompromiß wäre, oder gleich zu was "Gescheitem"? - Da bin ich auch manchmal einfach überfragt, weil Preis und Realismus sich da streiten....


Gruß
Winfried

 
Hallo Winfried,

Deine UWA Serie 4000 Palette ist vielleicht Geschichte, aber ein sehr schönes Stück Geschichte und mir scheint, dass man bei denen mit Recht von "guten alten Zeiten" sprechen kann.
Die neuen UWA und auch SWA sowie Plössl der Serie 5000 scheinen mir vor allem optisch sehr attraktiv, während man an der Optik so seine Zweifel haben kann. (Feines Wortspiel.)
Übrigens, zieht man dem 14mm UWA die Lederhosen... äh, die Gummihülse aus, bleibt geradezu ein Hänfling von Okular übrig. Neben einem Typ 6 Nagler fällt das gar nicht auf. Spätestens der Rückschritt, statt praktischen und platzsparenden Drehpacks nun gewaltige, samtausgelegte Schaufenster-Displays als Okularverpackung mitzuliefern, macht klar, nach welchen Gesichtspunkten die neuen Produkte geschaffen wurden. Hier tritt der praktische Nutzen definitiv in den Hintergrund. Es lebe der Aktionär (und natürlich das, was der Markt will - oder glaubt zu wollen).

Clear Skies
Sven
 
Hi Sven,

auch wenn`s manchmal zwischen uns Differenzen gibt, HIER gebe ich Dir absolut recht.
Aber mein 14mm UWA möchte ich nicht missen. O.k., ich ziehe meist das 8,8mm vor, aber ab und an hat es schon seine Berechtigung.

Ich sag`s mal so für den Laien:

zuerst kommt beim "Suchen" das 40 mm SWA, beim 8" das 32 mm SWA. Danach trifft, je nach Objekt, die Entscheidung, ob ich das 26 mm "Normal-Plössel" nehme oder gleich das 14mm UWA. Gibt das Objekt dann was her und ich kann stärker vergößern, dann kommt das UWA 8,8mm zum Einsatz. Glaube ich, das Objekt könnte NOCH MEHR vertragen, dann das UWA 4,7mm. - Das ist derzeit bei mit die Grenze und ich muß offen zugeben, das kommt recht selten vor, da wir diesen exzellenten Himmel zu selten haben.

Am Planeten, derzeit Jupiter, kann ich am 12" SC ab und an das 4,7mm UWA einsetzen. Beim Newton 12" f5 geht das öfter, wenn auch, bedingt durch den tiefen Stand, nicht berauschend.

Gruß
Winfried
 
Hallo

Es ist wirklich schade das die 4000er Serie nicht mehr geliefert wird.
Das 8.8mm hat bei mir im Koffer einen Platz für die ewigkeit.
Ich weis gar nicht warum ich nicht mehr von dieser Serie habe.
Aber über das 24mm UWA der 5000er Serie kann man auch nicht meckern.

Grüße
Manfred
 
Hi Manfred,
wenn mir einer das UWA 8,8mm wegnimmt, gebe ich die Astronomie auf. Das ist das meistgebrauchte Okuler. - Und: schaub mal die Barlow weg!. Dann hast Du ein 17mm Oku mit 82 Grad der Spitzenklasse!

Gruß Windried
 
Hi Winfried

Danke für den Tip.
Das muß ich mal ausprobieren,wenn es endlich mal wieder klar werden würde.

Grüße
Manfred
 
Hi Manfred,

solltest Du es haben: geht beim 14mm genauso...
Sind einfach irre Optiken, die man heute leider nicht mehr so bekommt. Waren dafür, setzt man Euro = DM, wie es heute üblich ist, auch nicht gerade billig, obwohl nur für 1:10 korrigiert.
Ich setze sie aber am 12" f5 Newton auch ein und bin zufrieden. Viele sagen, das ginge nicht, aber ich bin da auch kein Purist, der nur an den Rand schaut. In der Mitte spielt sich die Scene ab.

Gruß
Winfried
 
Hallo Winfried,

die UWA Serie 4000 können mehr, die sind auch an f/4 noch gut. Ich selbst kenne das 8,8mm an f/4 (hervorragend) und das 6,7mm (kann mir die Nachkommastellen nie merken) an f/5 - ebenfalls hervorragend. Lords meint, sie wären auf der Achse bis f/4 runter korrigiert (Spot-Abbildung), während es Nagler 2 nur auf f/4,5 bringen.

Als die Serie 5000 angekündigt wurde, hatte ich eigentlich nur eine kosmetische Korrektur der vorhandenen 4000er und eine Erweiterung der Brennweitenbereiche angenommen - das ist ja nun anders gekommen. Allerdings bin ich erstmal durch das 14mm geprägt, das mir nicht gefallen hat. Nun gibt es Leute, die sagen es sei das schlechteste der 5000er Serie. Es gibt auch Leute, die sagen es sei das Beste, aber ich glaube die verwechseln das mit der 4000er Serie.

Clear Skies
Sven
 
Hallo zusammen,

Ich benutze die Meade UWA Serie 5000.
Bis auf die Geschichte mit dem 24mm (die Sven ja kennt) und die sich ohnehin schon "geklärt" hat, bin ich mit den restlichen ziemlich zufrieden.
Ich benutze das 30mm, 24mm, 18mm und 6,7mm.
Das 30mm ist in der Tat grenzwertig, da das Gewicht enorm ist, hier sollte man unbedingt auf eine gute Balance und einen guten Okularauszug achten.
(Zum Vergleich: Das 14''LX200R ist stark kopflastig (also bei der Öffnung), mit dem 30mm ist es im Gleichgewicht...)

Mein derzeitiges Lieblingsokular dieser Serie ist das 18mm, bis auf die andere Brennweite ein 30mm in einer 1,25'' Zoll Ausführung.
Sowohl das 24mm als auch das 30mm erfordern ein minimales Nachfokussieren (mit dem Mikrofokussierer) damit auch die Sterne am äußersten Rand des Bildfeldes (nur bei schrägem Einblick erkennbar) scharf sind.
Beim 30mm habe ich an hellen Objekten Refelexe festgestellt, so ist zB. Mars wenn er knapp außerhalb des Bildfeldes ist für "kreisartige" Reflexionen verantwortlich.
Ansonsten Erfüllen diese Okulare bei einem f/10 Gerät meine Ansprüche durchaus, nur hier wieder der Appell an Meade auf bessere Qualitätskontrollen zu achten (idealerweise ab Werk).

Schöne Grüße
Daniel Martins

 
Hallo Manfred,

Es hat sich inzwischen bereits "geklärt", ich habe dir eine PN mit einem Ersuchen geschickt, da werde ich jetzt eine genauere Erläuterung anhängen.

Schöne Grüße
Daniel Martins
 
Hallo Sven,

Deinen Befürchtungen in Bezug auf das UWA 14 mm (Serie 4000) kann ich mich anschließen. Es hat nicht diese absolute Schärfe wie das 8,8mm, das MEIN Liebling aus dieser Serie ist. Allerdings muß ich dazu sagen, das die Barlow am Rand einen Muschlbruch hat, wohl durch Verspannung. Irgenwann war er auf einmal da. Man kann die Barlow aber gegen die des 8,8mm austauschen.
Spaß macht das 14er aber vor allem ohne die Barlow-Linse als 28mm mit 82 Grad scheinbarem Gesichtsfeld. So setze ich auch meist ein.
Das 6,7mm wird irgendwann noch dazu kommen, wenn ich eines in den Foren erwische!

Gruß
Winfried
 
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