zum gestrigen beobachten.Voltaren und es wird wieder gehen.Geht auch einfacher : Gestern waren perfekte Bedingungen, klarer Himmel, ganz leichter Föhn, nicht zu kalt, kein Nebel zu erwarten und ich hab auch noch Zeit, was die letzten Monate so gut wie nie vorkam. Also greife ich mir meine EQ6 und ein stechender Schmerz fährt mir durch den Rücken und die Astronacht ist zu Ende bevor ich auch nur das Haus verlassen habe...
Netter Abend auf der Couch - das ist doch auch was
Rücken heute morgen wieder in Ordnung, nix passiert, bis auf eine verpasste Nacht, aber es werden noch viele weitere kommen.
Geht auch einfacher : Gestern waren perfekte Bedingungen, klarer Himmel, ganz leichter Föhn, nicht zu kalt, kein Nebel zu erwarten und ich hab auch noch Zeit, was die letzten Monate so gut wie nie vorkam. Also greife ich mir meine EQ6 und ein stechender Schmerz fährt mir durch den Rücken und die Astronacht ist zu Ende bevor ich auch nur das Haus verlassen habe...
Netter Abend auf der Couch - das ist doch auch was
Rücken heute morgen wieder in Ordnung, nix passiert, bis auf eine verpasste Nacht, aber es werden noch viele weitere kommen.
Geht auch einfacher : Gestern waren perfekte Bedingungen, klarer Himmel, ganz leichter Föhn, nicht zu kalt, kein Nebel zu erwarten und ich hab auch noch Zeit, was die letzten Monate so gut wie nie vorkam. Also greife ich mir meine EQ6 und ein stechender Schmerz fährt mir durch den Rücken und die Astronacht ist zu Ende bevor ich auch nur das Haus verlassen habe...
Netter Abend auf der Couch - das ist doch auch was
Rücken heute morgen wieder in Ordnung, nix passiert, bis auf eine verpasste Nacht, aber es werden noch viele weitere kommen.
aus diesem Grunde habe ich meine EQ6 verkauft und arbeite mitlerweile mit einer AM5 (satte 10kg weniger !) Und das Aufbauen macht gleich wieder mehr Spaß. Ganz zu schweigen von der Zeitersparnis mit Ausbalancieren etc.Geht auch einfacher : Gestern waren perfekte Bedingungen, klarer Himmel, ganz leichter Föhn, nicht zu kalt, kein Nebel zu erwarten und ich hab auch noch Zeit, was die letzten Monate so gut wie nie vorkam. Also greife ich mir meine EQ6 und ein stechender Schmerz fährt mir durch den Rücken und die Astronacht ist zu Ende bevor ich auch nur das Haus verlassen habe...
Netter Abend auf der Couch - das ist doch auch was
Rücken heute morgen wieder in Ordnung, nix passiert, bis auf eine verpasste Nacht, aber es werden noch viele weitere kommen.
das ist in der Tat der Schlüssel zum Erfolg. Und vor allem alles rechtzeitig und wenn möglich bei Tageslicht aufbauen und testen.Unser Hobby verträgt keine Ungeduld - meine Erfahrung.
Das kommt aber nicht von der EQ6. Da ist in der Regel schon länger eine entzündete Stelle, mit einer falschen Bewegung wird der ohnehin schon entzündete Nerv gequetscht und schwillt dann an. Selbst wenn man die EQ6 nicht hebt, zwickt man sich das halt später irgendwie ein, wenn man sich z.B. morgens die Unterhose anzieht. Wenn man das warm hält oder nachts gut liegt, ist das morgens wieder ok. Aber die Stelle ist trotzdem immer noch latent entzündet. Da muss man eigentlich was gegen tun oder man hat gute Karten, dass das nicht ewig am nächsten Morgen wieder gut ist.aus diesem Grunde habe ich meine EQ6 verkauft und arbeite mitlerweile mit einer AM5 (satte 10kg weniger !) Und das Aufbauen macht gleich wieder mehr Spaß. Ganz zu schweigen von der Zeitersparnis mit Ausbalancieren etc.
Hat die Elektronik einen GPS-Empfänger? Wenn ja, dann könnte die falsche Positionierung mit dem GPS-Rollover von 2019 zu tun haben. Sollte die Steuerung noch von vor 2019 sein so braucht die Software dann ein Update. Wo man so etwas für die Meade-Steuerung her bekommt, keine Ahnung.Jetzt begann der Frust.
Ständig peilte das Teleskop daneben. Nach 40 Minuten und 8x Alignment habe ich dann festgestellt, dass ich das Datum falsch eingegeben hatte (den Tag und das Jahr!


OPder einfach umgekehrt: einen schönen Dobson als Erstgerät, um einfach die Natur zugenießen. Und wenn man mal Stress haben will, packt man das ganze Elektronikzeugs und macht ein paar Fotos. Ob da aber das gleiche Glücksgefühl, die gleiche Freude aufkommt, wie beim live-Beobachten von M 3? Wer weiß?Für alle, die mit der Elektronik ohne feste Sternwarte manchmal überfordert sind, kann ich immer nur wieder einen Dobson als Zweitgerät empfehlen.
Bitte interpretiere meinen Lachsmiley nicht als Schadenfreude. Aber du hast ja alles mitgenommen, was geht. Inkl der Bahtinovmaske. Aber dann wenigstens alles in einer Nacht, die nächsten Nächte laufen dann garantiert top!Hi,
ich möchte aus therapeutischen Gründen auch kurz meine Erlebnisse von gestern Abend schildern.
Sehr spontan entschieden, dass ich bis zum Mondaufgang die Zeit ja eigentlich zum Fotografieren nutzen könnte. Als Ziel IC405 und umliegende Sternhaufen ausgewürfelt, den FS-60 mit der 6D aufgebaut und um es einfach zu halten bewusst auf den Einsatz des PCs verzichtet. Ohne Klappdisplay ein Ziel nahe dem Zenit zu finden ist ja doch eher unbequem. Die Canon hat aber WLAN und kann unter optimalen Bedigungen das Bild auf dem Handy anzeigen. Offenbar waren die Bedinungen aber nicht so optimal und sie verweigerte den Verbindungsaufbau. Na gut, also Genickstarre, bei -3° auf dem kalten Boden rumgekrochen, irgendwie nach locker 30 Minuten endlich das Ziel gefunden und passend ausgerichtet. Guiding auf dem MGEN gestartet, Testaufnahme, alles gut und rein in die warme Stube.
Hab ich das Dithering eingeschaltet? Wieder raus...kontrolliert, war natürlich an. Kann also nix mehr schief gehen. Hmm, was ist eigentlich mit dem Meridian Flip? Kulmination um 19:55 Uhr. Blick auf die Uhr: is ja schon deutlich später, also muss das letzte Goto das ja richtig gemacht haben -> ab aufs Sofa.
Nach zwei Stunden raus, um mal nach dem rechten zu schauen: Strichspuren! 1,5h lang stand die Montierung, obwohl der MGEN alles an Guide-Pulsen gegeben hat, um diese untragbare Situtation zu verhindern. Die Überlegung zum Meridian Flip war wohl nicht so ganz richtig. Na komm, drei Stunden gehen ja noch locker, Ziel wieder eingestellt, diesmal aus etwas bequemerer Position. Testaufname gemacht und schnell wieder zurück zur Tasse Tee.
Nach weiteren zwei Stunden Sofazeit die nächste Überraschung: nix zu sehen auf den Bildern. WAS? Nein, ich ha nicht die Bahtinovmaske auf dem Teleskop vergessen. Nein, ich hab auch nicht vergessen die ISO zurückzustellen. Aber zurück auf den Bulb-Modus hab ich sie auch nicht gestellt. Schön 2h lang 10s Belichtungen gemacht. Stativ geschnappt, auf dem Weg zur Haustür noch kurz überlegt, ob ich einen kurzen Abstecher an der Mülltonne vorbei machen soll, mich dann aber doch einen besseren besonnen und dezent frustriert ins Bett gegangen.
Ein besseres Hobby gibt's doch wirklich nicht, oder?
Gruß
André
genau da liegt das Problem ....-> ab aufs Sofa.
Verbesserung...Hallo Andre
Vor einigen 15 Jahren, mein Sohn damals ein Spruch den vergesse ich nie mehr, verwende diesen sogar im Betrieb in dem ich Berufstätig bin.......
Das kann ja dedem Pasieren.
Manfred
Im wahrsten Sinne des Wortesgenau da liegt das Problem ....
VG CptB
Lieber Andreas,Oder einfach alles Weg, die Astronomie an den Nagel gehangen und vom Geld eine schöne Reise gemacht.
Mal sehen, wie ich mich entscheide. Aber so geht es auf jeden Fall nicht weiter.