Was ist los mit dem MGEN 3?

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Hallo Andy,
es ist immer schön zu lesen, wenn jemand mit etwas so zufrieden ist, wie Du mit Deinem MGEN 3.
Bei Dir ist das Guiding offenbar von größerer Wichtigkeit.
Daher freuen wir uns mit Dir, dass Du Deine Ansprüche mit dem MGEN 3 so befriedigen kannst.

Ich weiß nicht, mit welchen Brennweiten Du aktuell arbeitest, und wie weit Du da von den Brennweiten der zufriedenen PHD2-Nutzer entfernt bist.
Aktuell arbeite ich mit 1200 mm Brennweite, guide wie gesagt mit PHD2 und bin vollends zufrieden. (auch Dank Achims Hilfe bei den Einstellungen....)
Allerdings wird die Zeit kommen, in der ich in der Sternwarte zumindest für eine Weile vom sechszölligen APO auf mein C14 wechseln werde.
Vermutlich aber erst im Frühjahr 2025.....
Ich gehe natürlich davon aus, dass ich die knapp 4 Meter Brennweite wieder mit PHD2 guiden werde.

Damit arbeite ich sicher nicht "am Rand des Darstellbaren" aber das wird möglicherweise (auch für den Guider) eine andere Herausforderung werden.
Wo siehst Du denn die Unterschiede zwischen PHD und MGEN? Ab wann macht der MGEN die Sache besser?

.......noch habe ich ja meinen MGEN 3.......

CS

Dietmar
 
Hallo Andy,
gibt's auch noch Details zur sonstigen Hardware?

Ich mag es ja, wenn jemand seine Meinung vertritt aber habs noch lieber, wenn es dann auch noch Details gibt.

Bekomme ich eine HEQ 5 mit einem 200PDS auf 0.15"? Oder wovon reden wir hier?

CS Markus
Hallo Marcus, hallo Dietmar,

ich besitze eine EQ6-R Pro mit Prätz-Lagern, so das Sie auch etwas über 20 Kg tragen kann.
darauf sitzt ein Schmidt-Newton 10", das ich ebenfalls modifiziert habe,sowie ein APO 90/500.
Wenn ich in den Tubus des SN reinschaue,
weiß ich wie ein schwarzes Loch ausieht, da reflektiert nix. (Wenn man sich den Spiegel wegdenkt) ;)

Auf der ATT in Essen habe ich eine "Adaptive Optik" gebraucht erstanden, das ganze möchte ich zusammen bringen
und vielleicht bringt das noch einen Schub an Schärfe?
OAZ ist von Lacerta, MoFok ist von ASI, EAF, an Kameras habe ich eine alte ASI 178MM Cool, Starlight Xpress 694 Trius, QHY 183MM,
ALCCD10 C.
Barlow 2,0 und 2,5 von Baader.
Ich mache fasst ausschließlich SW Fotos, Farbe interessiert mich nicht. Die Bilder machen Andere hier schon genug.
Ich möchte wissenschaftlich unterwegs sein. Mit dem mir zur Verfügung stehenden Mitteln.

Wenn's Haarspalterisch wird, benutze ich die Asi's, kleine Pixel. Wenn ich eine Übersichtsaufnahme mache, gern die SX 694.
Und auch da brauche ich genaue Nachführung. Ich hasse Bilder, auf denen die Sterne zu Eiern mutieren.
Ein feiner Nebel etc pp verliert an Kontur.

Das alles ist fest installiert. Deshalb ja auch mein Statement, das es keiner besser
kann als der MGen 3. Ist Erfahrung, die ich für mich gesammelt habe.
Mit PHD2 habe ich, genau wie mit dem "Tollen" Stelarmate nur Zeit verschwendet, das hätte ich mir
sparen können.

CS Andy
 
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Speziell zu Dieter,

"Wo siehst Du denn die Unterschiede zwischen PHD und MGEN? Ab wann macht der MGEN die Sache besser?"

Ich habe sehr lange mit PHD2 experimentiert, die Folge war, das er nie wirklich über Wochen gleichmäßig
nachgeführt hat. Dann dieses ständige initialisieren am Anfang einer Bilderreihe.
Kam dann ein Meridianflipp, konnte man das ganze Prozedere von vor beginnen.
Hatte man das Gefühl, endlich am Ziel gelangt zu sein mit den Einstellungen, die nächste Bildreihe lachte Dich aus.

Manche Nächte hab ich mich hauptsächlich mit PHD beschäftigt. Er kann zum Zeitdieb werden.
Weißt Du, ich arbeite im Schichtdienst und da bleibt oft nicht viel Zeit. Es muß halt auch ein wenig fix gehen manchmal.
Obwohl das kein guter Ratgeber ist.
Der MGen3 hat mich noch nie entäuscht, ich habe ihn nach dem Eintreffen am Fernrohr installiert, es gab dann nach ein paar Tagen
eine klare Nacht, hab ihn einmal konfiguriert und seit dem brauche ich mich nicht mehr um das Guiding kümmern!
Das nenne ich Guiding! Und die Nachführgenauigkeit wird zu Anfang noch immer besser, er "lernt" dazu.

Er arbeitet mit N.I.N.A. sehr gut zusammen, man kann dithern, er reagiert auf den Advanced Squencer ohne Probleme.

Das sind meine persönlichen Ehrfahrungen. Und er war mir auch 1000 Euronen wert, es ist eine sichtbare Verbesserung
gegenüber dem MGen 2. Kein "Update Fake" wie bei manch anderen Artikeln.

CS Andy
 
Wenn's Haarspalterisch wird, benutze ich die Asi's, kleine Pixel. Wenn ich eine Übersichtsaufnahme mache, gern die SX 694.
Und auch da brauche ich genaue Nachführung. Ich hasse Bilder, auf denen die Sterne zu Eiern mutieren.
Ein feiner Nebel etc pp verliert an Kontur.
Wieso guidest du bei sowas überhaupt?

Wenn ich Doppelsterne aufnehmen oder bei kleinen Planetarischen Nebeln die maximale Auflösung erreichen will, dann schalte ich das Guiding aus und gehe mit der Belichtungszeit soweit runter wie möglich. Der Auflösungsgewinn ist im Sekundenbereich allerdings noch nicht dramatisch. Vielleicht 10% zur geguideten Aufnahme. Wenn das Objekt hell genug ist, kann man deutlich unter eine Sekunde gehen. Ab einer halben Sekunde tauchen die ersten Frames auf, die die Airy Disk zeigen, ab so 1/8s oder 1/9s bekommt man vorwiegend solche Frames. Bei Sternen kann man so die spektrale Differenzierung des ersten Rings um das Airy Scheibchens nachweisen, wenn das Seeing gnädig ist.

Meine EQ6-R liefert ohne Guiding bis ca. 30s runde Sterne praktisch ohne Ausschuss bei jedem Sampling. Bei 60s nimmt der Ausschuss dann schon deutlich Integrationszeit weg. Die ist zwar auch optimiert, aber das ist schon eher ein Montagsmodell. Mit deinem Tuning sollte das doch in ähnlicher Weise ohne Probleme möglich sein.

PHD2 guidet meine Montierung im Schnitt mit 0,5-06" RMS, wenn ich über 40° Höhe bin. Über die ganze Nacht gemittelt. Mein Rekord liegt bei 0,29" RMS. Auch über die ganze Nacht gemittelt. Der RMS Wert ist allerdings kein gutes Maß für den Vergleich, da er reziprok mit der Belichtungszeit skaliert. Es heißt aber nicht, dass eine kürzere Belichtungszeit und damit höherer RMS Wert beim Guiden automatisch auch zu größeren FWHM Werten im Bild führt, nur weil der RMS größer ist. Wie gesagt, ist bei mir der Unterschied zwischen mit und ohne Guiding im Resultat bei 10% oder weniger. Selbst die 10% würde ich eher bei den die kürzeren Belichtungszeiten suchen.

Ich belichte beim Guiden eher kurz zwischen 0,5 und 1s. Bei mir hat ein Guiding RMS unter 0,7" erfahrungsgemäß kaum mehr einen Einfluss auf die Bildqualität. Guiding RMS um 1" oder mehr, wie von dir geschildert, habe ich mit PHD2 nur, wenn ich unterhalb 25° Höhe unterwegs bin. Aber auch da hat das keine Konsequenzen, da auf der Höhe die FWHM Werte im Bild zu hoch sind. Ich bin bei meinem Setup eigentlich immer etwas im Oversampling. Von daher setzt auch bei meinen Pretty Pictures in der Regel der Himmel das Limit und nicht der Rest.

Ich will den MGEN nicht schlecht reden. Ich sehe das eher als eine sehr gute Out of the Box Lösung. Ich kann mir aus oben genannten Gründen aber nicht vorstellen, dass der in der Abbildungsqualität Quantensprünge verursachen kann. Auch bei feineren Samplings, wie von dir aufgeführt, kann das nicht der Fall. Sobald ich ins Oversampling gehe, limitiert das Seeing die Abbildung. Feineres Sampling bringt dann nichts mehr. Und wenn an dem Punkt nachweislich das Guiding mit PHD2 keine 10% mehr im Vergleich zu ohne Guiding liefert, dann kann der MGEN auch nicht mehr als 10% liefern, eher deutlich weniger. Das gilt besonders, seit auch PHD2 Multistar Guiding bietet. Was soll da noch groß gehen? Beide mitteln die Sternpositionen und liefern darüber eine Positionsabweichung, die mit Pulsen der Montierung korrigiert wird. Da kann man bisschen mit Belichtungszeiten spielen und in die Pulsberechnungen Hysteren und Gewichtungen einfließen lassen. Das wars aber. Das ist einfache Statistik. Geheime Superformeln gibt es da keine.

Was du als beschreibst, geht doch sowieso nur paar mal im Jahr. Zumindest an meinem Standort. Und so schlecht scheint der auch nicht zu sein, wenn meine Auflösungen mit denen der anderen hier vergleiche. Und die drei Nächte muss man erst mal erwischen bzw. überhaupt Zeit haben. Ansonsten lässt es das Seeing nicht zu. Wenn ich sowas machen würde, hätte ich die Astrofotografie vermutlich schon an den Nagel gehängt.
 
Für mich ist die Art des Guiders nicht der limitierende Faktor bzgl. der Bildqualität. Da spielt das Seeing, die Montierung usw. eine größere Rolle.

Für mich war nur der Kabelsalat beim Aufbauen entscheidend, und jedes Kabel weniger (weniger Reibung) verbessert potentiell das Guiden. Ich arbeite mit einem halb stationären Setup. Die Säule steht fix im Garten. Die Guidecam ist mit nur einem USB-Kabel am NUC angeschlossen. Vorher musste das LAN-Kabel von der Box zur Steuerung. Das USB-Kabel von der Box zur Kamera. Und dann noch ein USB-Kabel von der Box in den NUC. DAS spare ich mir jetzt ein. Eigentlich muss ich nur das USB-Kabel vom NUC mit der Steuerbox der Montierung verbinden: Fertig!

Eigentlich hatte ich mir ja auch erhofft, dass der MGEN3 deutlich bessere Resultate liefert, damit hätte ich die damalige Investition besser rechtfertigen können (selbst die damaligen 699,- € haben weh getan!). Aber leider hat da PHD2 sehr gut performt. Der MGEN3 liegt seitdem fast nur rum, ausser ich bin mal mobil unterwegs. Die Einstellerei ging auch recht einfach von der Hand. PHD2 hat den Wizard, mit dem sich das sehr schnell erledigen läßt. Die vorgeschlagenen Werte übernehmen: Fertig. Das muss man ja auch nur einmal machen, solange man die gleiche Teleskop/Kamera-Kombination verwendet. Ansonsten ist das Procedere zum MGEN ja identisch: Kalibrieren und los gehts.

Außerdem kann ich die Probleme beim Flippen nicht nachvollziehen. Bei mir ist das ganze so eingestellt, dass PHD2 nach dem Flix neu kalibriert und dann automatisch weiterguided. Hat bisher immer geklappt.

Mit meinem C8 Edge mit 0,7x-Reducer bin ich jetzt auf Off-Axis-Guiding umgestiegen. Mal sehen, ob es da einen Unterschied gibt, was ich mir aber kaum vorstellen kann.

CS Tim
 
@ joetaiga
Achso, ich habe also bei f10 und 0,5 Sekunden
Belichtungszeit etwas, das sich vom Himmelshintergrund abhebt, das willst du mir jetzt erzählen?

Ihr habt Eure Meinung, ich habe meine.
Irgendwie hab ich immer das Gefühl, das auf diesem Board alles kurz und klein geredet wird.
Und ich bleibe bei meinen Erfahrungen, das kann mir keiner schön reden!
Selbst erlebt ist selbst erlebt.

CS Andy
 
Ihr habt Eure Meinung, ich habe meine.
Irgendwie hab ich immer das Gefühl, das auf diesem Board alles kurz und klein geredet wird.
Und ich bleibe bei meinen Erfahrungen, das kann mir keiner schön reden!
Selbst erlebt ist selbst erlebt.
Ja, das ist ja schön und gut. Jeder darf seine Meinung haben. Aber wenn man so eine Meinung in einem Forum kundtut, dann darf man sich aber nicht darüber beschweren, das es Leute mit einer differenzierten Meinung dazu gibt. Was mir da fehlt, ist eine tolerantere Ansicht dazu. Was hast Du denn erwartet? Das alle gleich rufen:"Genau so ist es bei mir auch!!!" ? Kann ja sein, das es das mal gibt, aber anscheinend gibt es Leute (wie mich), die das eben nicht so schwarz-weiß sehen wie du. Ok, du bist mit PHD2 nicht klar gekommen, aber da kann das Programm ja nix für. Es wäre doch viel interessanter gewesen, zu eruieren, warum das nicht geklappt hat. Aber pauschale Aussagen wir "MGEN3 ist super und PHD2 ist Mist" sind schlicht und ergreifend fehlgeleitet, weil nicht zutreffend. Wenn dem so wäre, würden doch die besten Astrofotos mit dem MGEN3 entstehen. Das kann ich beim besten Willen nicht erkennen, schau dich doch einmal im Forum für Deep-Sky um. Die meisten führen mit PHD2 nach...bei Top-Ergebnissen! Also für mich ein klarer Fall von Anwender-Versagen.
Besser wäre doch gewesen sagen: "Ich kam mit PHD2 nicht klar und habe den MGEN3 genommen, weil ich nicht in der Lage war, die passenden Einstellungen zu finden."

CS Tim (der seinen MGEN3 auf jeden Fall behält, weil er damit auch sehr zufrieden ist)
 
Jeder sollte das Guiding mit dem Verfahren durchführen, das er bevorzugt und sich als das für ihn optimalste herausgestellt hat. Teils unsachliche Vergleiche zwischen den einzelnen Verfahren sind hier m. E. nicht zielführend.
CS
Stefan
 
Ok, du bist mit PHD2 nicht klar gekommen, aber da kann das Programm ja nix für.
Nun ja, wie anwenderfreundlich die Bedienung ist, dafür kann ein Programm natürlich schon etwas. PHD funktioniert prinzipiell zwar sehr gut, aber die Fehlermeldungen sind für Anfänger nicht immer einfach zu verstehen.
Insofern verstehe ich schon, dass es Anwender gibt, die Standalone-Lösungen bevorzugen.
 
Hallo,

Andy hat PHD2 nie richtig zum Laufen gebracht. Denn das beschriebene Verhalten ist ja nicht typisch und schon gar nicht normal. Ich z.B, sofern ich guide, benutze über Monate die gleiche Kalibrierung in PHD2, da muss nichts immer neue gemacht werden.
Aber er hat eine für sich bessere Lösung gefunden, das ist doch prima.? Heißt ja nicht das es für andere auch zutreffen muß, oder das der MGEN generell besser guidet. Bei ihm war es so, und dann ist das doch in Ordnung.

Viele Grüße
Thomas
 
"Besser wäre doch gewesen sagen: "Ich kam mit PHD2 nicht klar und habe den MGEN3 genommen, weil ich nicht in der Lage war, die passenden Einstellungen zu finden."
(Teil des Posts von Moderation entfernt. Grund: Der Text lag außerhalb der in den Nutzungsbedingungen unter §3 Abs. 1 vorgegebenen Grenzen. Bitte Nutzungsbedingungen beachten: Nutzungsbedingungen --> §3)

Mal drüber nachdenken.......
 
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Hallo Andy,

ich glaube da haben wir uns total missverstanden. Es war überhaupt nicht meine Absicht Dir so etwas zu unterstellen. Meine Intention war einfach zu sagen:" Für Dich war das der Weg mit dem MGEN 3, andere nehmen andere Wege. Viele Wege führen zum Ziel. Und das ist doch gut , oder nicht?
Warum PHD2 sich bei Dir damals so verhalten ist doch müßig, aber Fakt ist das es nicht gut funktioniert hat bei Dir. Und Du hast eine tolle Lösung für Dich gefunden. :y:
Vielleicht stehen andere auch mit PHD2 auf Kriegsfuß und dann ist das doch eine große Hilfe , dass es Alternativen gibt.
Ich hoffe jetzt ist es deutlicher geworden.

Viele Grüße
Thomas
 
"Besser wäre doch gewesen sagen: "Ich kam mit PHD2 nicht klar und habe den MGEN3 genommen, weil ich nicht in der Lage war, die passenden Einstellungen zu finden."
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Mal drüber nachdenken.......
Oh man, da scheint aber jemand wirklich alles falsch verstehen zu wollen. Das war doch nicht als Beleidigung gemeint! Egal. Meine Meinung ist die Folgende (die sich aus Erfahrung an mehreren Montierungen von alten Vixen bis Astro-Physics erstreckt): Eine Montierung, die sich unter dem MGEN gut guiden läßt, läßt sich auch mit PHD2 gut guiden. Du bist der einzige, den ich kenne, der da eine andere Meinung hat. Und beleidigt bin ich auch nicht, warum auch? Ich komme ja mit beidem sehr gut klar. ABER Sprüche wie: "(von der Moderation entfernt)" sind mir hier in diesem Forum dann doch etwas befremdlich, vor allem von jemandem, der angeblich "wissenschaftlich" unterwegs ist. Und daher mache ich jetzt einfach mal eine Meldung...

CS Tim
 
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(Post von Moderation entfernt. Grund: Der Text lag außerhalb der in den Nutzungsbedingungen unter §3 Abs. 1 vorgegebenen Grenzen. Bitte Nutzungsbedingungen beachten: Nutzungsbedingungen --> §3)
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Puhhhh,

nicht zum ersten Mal ist doch der Punkt erreicht, an dem man über einen Austausch per PM nachdenken könnte, anstatt einen schönen Thread zu ruinieren...
Hallo Andy,

(Zitate von Moderation entfernt)

kann man solche Diskrepanzen nicht per PM lösen? Es ist schade um den schon älteren netten Thread, den auch viele stille Mitleser sehen...

"Deeskalierende" Grüsse

Markus
 
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