Larry
Aktives Mitglied
Hallo,
bitte wegen des schon oft durchgekauten Themas nicht steinigen. ;-)
Aber ich brauche mal einen konkreten Rat.
Am letzten Wochenende war ich im Rahmen der langen Sternennächte auf
einer Ausstellung unseres örtlichen Astronomievereins. Sehr interessant
war dabei, mal durch die verschiedenen Teleskope zu gucken.
Besonders von dem 8" - Dobson war ich schwer beeindruckt. Kein Vergleich
zu meinem jetzigen 114er Newton. Und trotzdem war das Gerät noch sehr
gut zu transportieren. Gerade diesen Punkt finde ich sehr wichtig, wenn
man mal in die "freie Wildnis" will. Der größte Teil der Dobsons war von
Skywatcher. Auf meine Frage, wie es mit der Qualität aussehe, meinten
deren Besitzer, sie reiche für uns Hobby-Astronomen vollkommen aus.
Und ich selbst hatte z.B. an der Handhabung auch nichts auszusetzen.
Im Internet bin ich mal die Angebote der Händler durchgegangen.
Dabei kam folgendes heraus:
- 8" Sky-Watcher Dobson (Pyrex-Spiegel, 203mm Öffnung, 1200 mm Brennweite).
Zubehör: Sucher 9 x 50 mm, 10 mm und 25 mm Plössel
Preis: 295 Euro
- GALAXY Dobson D8 (BK-7-Spiegel, 200 mm Öffnung, 1200 mm Brennweite).
Zubehör: Sucher 6 x 30 mm, 9 mm und 32 mm Plössel, Mondfilter, Justierokular
Preis: 399 Euro
- TS-Classic Dobson 8e (keine Angabe zum Spiegelmaterial, 200 mm Öffnung,
Brennweite 1200mm).
Zubehör: 6 x 30 mm Sucher, 25 mm Super Plössel
Preis: 338 Euro
- GSO 680 (BK-7-Spiegel, 200 mm Öffnung, 1200 mm Brennweite).
Zubehör: Sucher 8 x 50 mm, 2"-Okular 26 mm, 9 mm Plössel
Preis: 398 Euro
Alle Dobsons haben einen 2"-Okularauszug mit 1,25"-Reduzierungsstück.
Das Zubehör brauche ich eigentlich nicht, da ich von meinem jetzigen Teleskop
schon Super-Plössels und ein Chesire-Justierokular besitze.
Tja, zu welchem Dobson raten hier die Experten?
Gruß
Larry
bitte wegen des schon oft durchgekauten Themas nicht steinigen. ;-)
Aber ich brauche mal einen konkreten Rat.
Am letzten Wochenende war ich im Rahmen der langen Sternennächte auf
einer Ausstellung unseres örtlichen Astronomievereins. Sehr interessant
war dabei, mal durch die verschiedenen Teleskope zu gucken.
Besonders von dem 8" - Dobson war ich schwer beeindruckt. Kein Vergleich
zu meinem jetzigen 114er Newton. Und trotzdem war das Gerät noch sehr
gut zu transportieren. Gerade diesen Punkt finde ich sehr wichtig, wenn
man mal in die "freie Wildnis" will. Der größte Teil der Dobsons war von
Skywatcher. Auf meine Frage, wie es mit der Qualität aussehe, meinten
deren Besitzer, sie reiche für uns Hobby-Astronomen vollkommen aus.
Und ich selbst hatte z.B. an der Handhabung auch nichts auszusetzen.
Im Internet bin ich mal die Angebote der Händler durchgegangen.
Dabei kam folgendes heraus:
- 8" Sky-Watcher Dobson (Pyrex-Spiegel, 203mm Öffnung, 1200 mm Brennweite).
Zubehör: Sucher 9 x 50 mm, 10 mm und 25 mm Plössel
Preis: 295 Euro
- GALAXY Dobson D8 (BK-7-Spiegel, 200 mm Öffnung, 1200 mm Brennweite).
Zubehör: Sucher 6 x 30 mm, 9 mm und 32 mm Plössel, Mondfilter, Justierokular
Preis: 399 Euro
- TS-Classic Dobson 8e (keine Angabe zum Spiegelmaterial, 200 mm Öffnung,
Brennweite 1200mm).
Zubehör: 6 x 30 mm Sucher, 25 mm Super Plössel
Preis: 338 Euro
- GSO 680 (BK-7-Spiegel, 200 mm Öffnung, 1200 mm Brennweite).
Zubehör: Sucher 8 x 50 mm, 2"-Okular 26 mm, 9 mm Plössel
Preis: 398 Euro
Alle Dobsons haben einen 2"-Okularauszug mit 1,25"-Reduzierungsstück.
Das Zubehör brauche ich eigentlich nicht, da ich von meinem jetzigen Teleskop
schon Super-Plössels und ein Chesire-Justierokular besitze.
Tja, zu welchem Dobson raten hier die Experten?
Gruß
Larry