Welches Bino für einen Meade Lightbridge 10"?

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Gianpiero

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Hallo Sternenfreunde

Seit ein paar Wochen bin ich glücklicher Besitzer eines Meade Lightbridge 10".

Ein Verkäufer sagte mir kürzlich, dass das Beobachten mit einem Bino-Ansatz erstens weniger anstrengend ist aber vor allem wahnsinnig mehr Spass macht.
Unser Gehirn, meinte er kann die Information viel besser verarbeiten falls die Inpulsen aus beiden Augen eintreffen.

Sein Vorschlag ist ein Bino für ca CHF 1000.- (Euro 600.-) zu kaufen. Im Moment ist mir das einfach zu teuer. Es würde fast so viel wie mein Teleskop kosten. Und zusätzlich müsste ich die meisten meiner Okulare doppelt kaufen!

Trotzdem überlege mich vielleicht zuerst eher ein billigeres Bino zu erwerben. Habe zum Beispiel folgendes in Visier für ca Euro 180 (inklusiv Wegausgleich):
William Optics Bino Ansatz 1,25" für beidäugige Beobachtung

Hat das Jemand in Ansatz bezw. hats jemand ausprobiert?
Was denkt Ihr allgemein über meine Gedanken?

Freue mich auf jeden Input
Grüsse aus der wolkenbedekten Schweiz


 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo in die Schweitz.

Ich selbst Beobachte nur mit Bino und habe der Eineugigen Beobachtung Abgeschworen,zumindest war es für mich eine Trastische Bereicherung,allerdings habe ich keine Sehfehler und komme mit dem Bino gut zurecht.Man hat allerdings schon von Gehört das manche leute nicht mit dem Bino zurechtkommen aus warscheinlich Unterschiedlichen Gründen.
Zu Beachten ist natürlich auch den Focusweg,den man am Okularauszug braucht,und wie bei dir am Netonsystem ist dann ein Wegausgleich also ein Korektor Erforderlich.Zu dem Bino das du meinst kann ich nicht viel Sagen aber ich denke in der Preisklasse sind sie wohl alle ähnlich.Im Moment giebt es von BW Optik ein Bino in der Bucht das Intressant ist,mann sollte daher auf eine gute Klemmung der Okulare achten Zbs.Ringklemmung und eventuell beidseitiger Diptrinausgleich wäre Sinnvoll.So wie es jetzt von TS Angeboten wird.

MfG.Kalle
 
Hallo Gianpiero,

ich habe das William Optics Bino im Set mit 1.6x Korrektor und den 20mm Okularen und bin eigentlich ganz zufrieden damit. Vorwiegend am GSO Newton 8"/F5. Für Mond und Planeten ist es einfach eine Bereicherung.

Vor allem bei schlechtem Seeing strengt die Beobachtung nicht so an. Ich habe dann eher das Gefühl durch eine Wasseroberfläche zu sehen und kann die kurzen ruhigen Momente geniesen. Mit einem Auge dagegen sehe ich dann eher unscharf und bin zu angestrengt.

Aber Achtung: mit dem 1.6x Korrektor brauchst Du ca. 45mm Backfocus, war bei mir kein Problem, ich komme auch mit der Kamera in den Fokus. Sonst eine 1.25" Verlängerungshülse zwischen Bino und Korrektor, dann steigt die Verlängerung auf 2x und ich brauche nur mehr 23mm, das sollte sich dann ausgehen.

Die 20mm WW Okulare lasse ich immer im Bino, die Vergrößerung stelle ich dann mit verschiedenen Barlow Elementen ein. Entweder den Korrektor, oder normale Barlows, mit denen ich dann 3x bis 5x erreiche. Von kurzbrennweitigen Okularen im Bino halte ich weniger, erstens sind immer zwei Okulare zu wechseln (und auch zu kaufen!), und dann ist auch die Justage kritischer bei kurzen Okularbrennweiten. Barlow/Korrektor wechseln ist bequemer und meines Erachtens optisch günstiger.

Bei kleineren hellen Deep Sky Objekten verwende ich das Bino ebenfalls sehr gerne, bei größeren träume ich immer noch von einem ausgewachsenen Bino.

Herzliche Grüße in die Schweiz
Arnold
 
Hallo,

ich habe bei meinem Lightbidge 12" auch schon mal über ein Binoansatz nachgedacht, habe dann aber im Katalog von Intercon gelesen, was Martin Birkmaier zu Bino-Ansätzen sagt: Das Licht wird halt geteilt. Du hast nur noch die Hälfte des Lichtes pro Auge zur Verfügung. Daher habe ich davon Abstand genommen und mir ein richtiges Bino als Zweitgerät zugelegt (Vixen BT-80M). Bin mal gespannt, was noch an Statements hier geschrieben wird.

Zum Thema Bino-Ansatz von Williams würde ich mal die Tests und Erfahrungsberichte googlen. Ich glaube, da ist der Baader Ansatz die bessere Wahl. Ich habe aber meine "Weisheit" nur aus dem Netz, nicht aus Erfahrungen mit den Ansätzen...

Viele Grüße

Manfred
 
Hallo an alle
Danke für die Tipps.

@Arnold
Mir scheint Deine eine Interessante (und billigere) Vorgehensweise: statt alle Okulare doppelt kaufen, einfach eine Barlow Linse einsetzen.
Was ich nicht verstehe, ist die Sache mit dem 45mm Backfokus. Wie kann ich bei meinem Newton messen, ob es reicht?

@manfred
In Internet habe ich das gefunden (sogar in diesem Forum):
http://forum.astronomie.de/phpapps/.../topics/572039/Lohnen_sich_eigentlich_Binokul
http://www.svenwienstein.de/HTML/binoansatze_mit_haken_und_osen.html

Aber wie fast immer... je mehr ich lese, desto unsicher werde ich. Vielleicht wäre es besser das Geld woanders zu investieren.
Gruss an alle
 
Hallo Gianpiero,

entweder einfach den Mond einstellen, das Okular aus dem Auszug nehmen und den Auszug ganz hineindrehen, eventuelle Verlängerungshülsen entfernen. Dann ein Blatt Papier hinter den Auszug halten, Mond darauf scharfstellen. Der Abstand vom Papier zum Auszug ist der vorhandene Backfocus.

Das ganze geht auch mit Okular, aber dann muß man die Lage des Brennpunktes im verwendeten Okular kennen. Bei meinem TSWA 32 liegt der Fokus deutlich in der Steckhülse, beim Speer Waler Zoom 5-8mm weit hinter dem Anschlag. Bei einigen Plössls und dem 20mm Goldkanten Okular liegt er nahe dem Anschlag (ende der Steckhülse).

Wenn nicht genügend Weg zur Verfügung steht, bleibt immer noch eine kleine Verlängerungshülse für den GWK, erhöht jedoch die Vergrößerung von 1.6x auf ca. 2x. Alternativ verwende ich einen GWK von Siebert Optics ab 1.35x (1.25" multimag), dort bezahlt man mit deutlicher Abschattung am Bildfeldrand. Aber die fällt visuell nicht so stark auf, ich kann damit leben.

Ich würde Dir auf jeden Fall raten, so ein Binokular zu probieren. Es ist einfach eine viel entspanntere Art zu Beobachten. Bei starker Vergrößerung beobachte ich überwiegend binokular, bei geringer Vergrößerung (30-50x) und lichtschwachen Objekten monokular.

Herzliche Grüße
Arnold
 
Hallo Arnold
Danke für den Tipp. Werde den Backfokus an meinem Teleskop messen.

Gibt es sonst jemand in Forum mit Erfahrung mit billigeren Bino-Ansätzen?

Gruss
 
Hallo Gianpiero,

ich habe für einen Bericht in IS mal die günstigen Binos dagehabt, und da es davon nur ein paar gibt, die unterschiedlich gelabelt scheinbar gaaanz viele Produkte ergeben, ist das ein guter Überblick.
An Backfokus werden so 100mm gebraucht, beim Maxbright und dessen "Derivaten" maximal 5mm mehr, beim AOM und dessen Abkömmlingen etwas weniger. Das ist etwas auch durch die Adaption bedingt, der T2-Überwurf beim Maxbright kostet eben zwei Millimeter mindestens. Keinen zusätzlichen Backfokus braucht das Soligor, da scheint eine Relay-Optik oder etwas ähnliches drin zu stecken, die aber mit schnellen Optiken nicht gut klar kommt, und das Lightbridge ist nunmal schnell.
Jedenfalls lohnt es, auf die Adaption zu schauen. Ein flachbauender T2-Adapter auf dem Okularauszug kann hier einiges an Weg bringen, wenn nämlich die 1,25" Adaption den Weg eines 2" Reduzierers mitbringt oder je nach Teleskop sogar eine aufbauende Steckhülsen-Aufnahme.

Ein paar Leute nehmen an f/5 sogar noch eine Barlow statt eines Glaswegkorrektors, aber das kann schiefgehen, die billigen Barlows taugen oft nicht dafür und auch die teuren haben den Nachteil, dass dann auch ziemlich große Effektivbrennweiten herauskommen, weit jenseits des "Sollwerts" der Barlow. Da ist ein Glaswegkorrektor besser. Mit dem OCA von Siebert habe ich gute Erfahrungen gemacht, aber an f/5 und f/4 war auch der "komakorrigierende" GWK von Baader gut, der verlängert nur mehr, ich glaube 1,7x oder 1,8x.
Für die Planetenbeobachtung ist ein GWK mit kräftiger Verlängerung ja eher wünschenswert, für Deepsky-Beobachtung kostet das aber nur Feld und AP, muss also nicht sein. Siebert bietet auch einen GWK mit 0,95 an, ich meine mich aber zu erinnern, dass er bei f/5 meinte, das ginge noch, bei f/4 wäre es aber vorbei damit. Daraus würde ich schließen, dass diese Variante für f/5 vielleicht schon leichte Einbußen bei der Bildqualität bringt oder vielleicht auch kräftige Probleme mit Vignettierung?

Die Verwendung ohne GWK bedeutet meist, dass man den Tubus kürzen muss. Es klappt nur selten ohne, habe ich aber auch schon aus erster Hand berichtet bekommen.
Nebenbei sollte es einem auch klar sein, dass die günstigen Binos mit ihren kleinen Prismen vielleicht doch eher was für Planeten- und Mondbeobachtung sind, wo man gerne hoch vergrößert und genügend Licht dazu hat. Will man Deepsky mit großem Feld, dann macht mit wie ohne GWK ein Großfeldbino Sinn, um den ganzen Vignettierungsproblemen aus dem Weg zu gehen. Da braucht's dann aber auch wieder einen anderen, nämlich bestimmt größeren, Backfokus.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven
Danke für Deinen Betrag.

Ist der Bericht den Du meinst, den gleichen auf Deiner Homesite und bereits oben verlinkt?

Oder handelt es sich um was anderes?
Wenn Ja, ich habe erst seit ein paar Monaten Interstellarum abboniert. Darf ich ihn irgendwie haben?

Gruss aus der Schweiz
 
Hallo Gianpiero
Ich besitze seit ca. einem halben Jahr das Bino für
149,- (glaube ich?)von TS.
Benutze es am 17,5"Dobson und würde es nicht mehr missen
Beobachtung:MOND-gigandisch
PLANETEN-besser wie monokular
M31-einfach besser
Orionnebel-spitze
Jedoch habe ich den Hauptspiegel 10 cm höher(zum Fangsp.)
gesetzt um den Lichtweg des Binos auszugleichen.
Zum Ausgleich für monokulares sehen habe ich eine
Verlängerungshülse von 8cm.
Negatives:ÖFFNUNGSVERLUST, Halbierung des eifallenden
Lichtes was unsere Schaltzentrale fast wieder behebt.
Man kann statt veänderung des Spiegels natürlich auch
Glaswegkorrektoren(1.6od.1.8od2.0usw.)was im prinzip ja
Barlowlinsen sind verwenden muss jedoch dann mit der star-
ken Vergrösserung leben.Bis 1.6fach finde ich ist das noch
akzeptabel und Du müsstest damit noch in den Fokus kommen
ohne etwas umbauen zu müssen (aber bitte selbst nochmal
durchrechnen!).Ich benutze die20mm TSWA mit70'Gesichtsfeld
(a.Stück44,-)bin sehr zufrieden damit.Panoptik oder Nagler
währen natürlich besser
viele Grüsse aus dem vogtland!

 
Hallo Gianpiero,

ich habe das Baader Maxbright Bino und möchte es auch nicht mehr missen. Es wurde am Newton eingesetzt mit einem 1,7 fach GWK, mittlerweile weil ich den Newton nicht mehr habe an 2 verschiedenen Refraktoren. Beide sind so gekürzt dass ich auch ohne GWK beobachten kann. Okulare benutze ich ältere TS 15mm Weitwinkel, die erwähnten 20mm und auch 25mm Plössl.

Es gib allerdings schon eine Einschränkung. Bino ist vor allem für helle Objekte. Bei Lichtschwachen Objekten wird es doch recht schnell duster und man sieht einäugig eventuell mehr.

Sehr gut gefällt mir im unteren Preissegment das TS Bino wegen der Ringklemmung der Okulare. Wie es optisch ist kann ich allerdings nicht sagen.

Gruß
Hans
 
Hallo Hans und refra57
Danke für Eure Beiträge.

In der Zwischenzeit habe ich gehört, dass es gewisse umgebaute Zeiss Bino gibt, welche anscheinend fast so gut sein sollen als ein Grossfeld-Bino, aber viel billiger sind.

Hat jemand per Zufall so was in Einsatz und kann davon kurz berichten?

Bin überzeugt, dass das bestimmt auch weiteren Personen, welche an Bino interessiert sind helfen würde.

Danke an allen
 
Hallo Gianpero,

sorry, ich war einige Tage nicht sonderlich aktiv. Der Bericht ist in Interstellarum Nr. 48 Oktober/November 2006 erschienen. Es war damals ausgemacht, dass dieser nach einem Jahr (wie ich mich zu erinnern glaube) auch auf meine Homepage kommen dürfe. Ich gestehe, nicht mehr daran gedacht zu haben und werde mich diesbezüglich mit IS in Verbindung setzen, kann aber auch gleich darauf hinweisen, dass es danach durchaus eine Weile dauern kann, bis ich den Artikel für meine Seite fertig umgesetzt habe.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven
Vielen Dank
Dein Bericht wäre sicherlich sehr interessant und das nicht nur für mich, bin davon überzeugt.
Grüsse
Gianpiero
 
Hallo Sternenfreunde
Heute habe ich den Baader Maxbright Bino-Ansatz mit einem 1.25x, einem 17.x und einem 2.6x GWK (alle 1.25") versucht an meinen Meade Newton LighBridge 10" zu benutzen.

Versucht, da ich es nicht geschafft habe :schwitz: Ich habe keine Chance mit dem Fokus. Das Weiteste, das ich fokussieren kann, ist ein Kran ca 100 mt weit von mir. Bereits die Strassenbeleuchtung ca 1 Km entfernt, kann ich nicht mehr in Fokus bringen. Merkwürdigerweise sehe fast keine Besserung wenn ich von einem GWK zum anderen wechsle. Ich habe das Gefühl, dass sich der Fokus ganz minimal verschiebt (ein paar mm).
Die Idee den Tubus zu kürzen möchte ich nicht realisieren (eher kauf ich mir ein anderes Teleskop). Was habe ich sonst für Möglichkeiten (wenn möglich ohne wieder mal 100 und mehr Euro auszugeben)?
Leider konnte ich den Backfokus noch nicht messen (verdammtes Wetter, sehe seit Wochen keine Lücke zwischen den Wolken).

Wenn jemand die gleiche Konstellation (Meade Lightbridge 10" und Baader Maxbright Bino) im Betrieb hat, wäre ich wahnsinnig froh um Hilfestellung.

Ich frage aber auch alle Bino-Freunde mit ähnlichen Erfahrungen zwischen Euch.
Danke im voraus
Grüsse aus der Schweiz
 
Hallo Leute

Habe in der Zwischenzeit ein wenig rechechiert.

Höchstwahrscheinlich kennen viele Binoviewers die Siebert Lösung bereits:
http://www.siebertoptics.com/SiebertOptics-OCA.html
und zwar AD#3 2OCA13 oder 2OCA0

Das verspricht bei ungefähr dem gleichen Preis (oder sogar billiger, da man in USD zahlt) als der 2" Baader Newton Bino-kommakorrektor 1.7x viel mehr an Flexibilität. Sogar kann man zusätzliche Slide Tubes mit anderen Verlängerungsfaktoren nachkaufen und kombinieren!

Ein interessanter Vergleich mit viel mehr Infos ist hier:
http://www.pteng.de/astro/siebert/frame_r.htm
(oder, falls der Link nicht mehr funktionieren sollte:
http://www.pteng.de unter Astronomie/Siebert-OCA)

Liege ich auf dem Holzweg oder wäre das DIE Lösung für meine Fokus Probleme?
Liebe Grüsse aus der immer-bedekten Schweiz
 
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Hallo Gianpiero,

ich habe mal meine Daten zusammengekratzt:

auf der Homepage von alpine astro liegen Daten zum Baader Maxbright Bino mit den Original GWK's. Ich habe zusätzlich die Daten mit meinem William Optics Bino + GWK und Siebert 1.25" Multimag OCA gemessen, dürften für das Baader praktisch gleich sein:

GWK/Vergr. .... Backfocus
ohne .......... 110
B 1.25x ........ 92
B 1.7x ......... 77
B 2.6x ......... 44

W 1.6x ......... 45
W 1.9x ......... 22
S 1.38x ........ 12

Dabei ist W1.9 ein William Optics 1.6x GWK an einer 30mm Verlängerungshülse eingeschraubt, dürfte bei Dir knapp den Fokus erreichen.

In Deinem Fall würde ich zwei 18mm Verlängerungshülsen (je 12€ bei TS ) verwenden, ca. 2.0x.

Der Siebert 1.25" Multimag (SBW-1.25X-3.5x, 139$) sollte auf jeden Fall reichen, bietet günstig auch die Möglichkeit, ohne die zweite Linse 3x zu vergrößern. Die Daten auf der Homepage sind nicht so für bare Münze zu nehmen, 1.25x habe ich als 1.38x nachgemessen, 3.5x als ca. 3x.

Für höhere Vergrößerungen reichen Barlows, die hinten ein 1.25" oder 2" Filtergewinde haben. Sie werden durch Verlängerungshülsen tiefer in den Okularauszug gesetzt. Damit kann man den Glasweg immer vollständig ausgleichen. Wenn die Barlow zu langbrennweitig ist (kann vor allem bei 2" Barlows passieren), kann sie jedoch im schlimmsten Fall in den Strahlengang vorstehen.

CS
Arnold




 
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Hallo Arnold
Danke für Deine Antwort und Deine Hilfe in pvt.
Gruss
Gianpiero
 
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