Tach auch,
dann misch ich auch noch mit

,
auch wenn Olli /
@olli.mit.zwei.l alles wesentliche geschrieben hat.
Also Alles (außer Sonne)
Gleich vorweg, die Ansprüche von Deep Sky vs Sonnensystem sowie auch Fotografie vs Visuell gehen stark auseinander. Es ist schlicht unmöglich das mit nur einem Setup abzudecken.
Eierlegende Wollmilchsau gibts nicht.
Das ist das Problem.
Zusammen mit dem knappen angegebenen Budget ist es kaum möglich im visuellen Bereich zu starten, wenn im Hinterkopf die spätere Auslegung auf die klassische Astrofotografie rum schwirrt.
Da muss der ein oder andere Tod gestorben werden

.
Für mich gilt, nach wie vor, wenn so gar keine Berührungspunkte bis dato da waren, die erwähnte Sternwarte, in der Region nach Kollegen schauen und im visuellen Bereich anfangen.
Mit 400,- € ist ein gebrauchter (ist ja erwähnt worden) Dobson drin. Über dieses Teil mal informieren. Vorzüge, Nachteile (ja auch ein Dobson hat die

).
Damit kann man gut die Grundlagen, von mir aus auch Neudeutsch
Basics 
, erlernen.
Hier ist der Tod, dass man mit einem Dobson so
out of the box nicht knipsen kann, es aber für die Zukunft tatsächlich möglich ist. Stichwort EQ-Plattform. Auch EAA (Electronically-Assisted Astronomy) ist, wie hier von einigen eindrucksvoll schon bewiesen, möglich.
OK, machbar, aber nicht der einfachste Weg.
Wobei der
Standardweg in die Astrofotografie auch nicht trivial ist.
Parallaktische Montierung, GoTo (kein Vollautomatismus), passende Kamera, Guiding, Software usw. usw..
Also, immer noch nach wie vor, im visuellen Bereich lernen, lesen, Erfahrungen sammeln, ... ... ... und wieder von Vorne, lernen, lesen, ... ... ...
Mit der Zeit wird man dann feststellen, wohin die Reise gehen soll.
Ob es der visuelle Bereich bleiben soll.
Klassische Astrofotografie wird oder auch EAA.