Wo lasst ihr eure Okulare während der Beobachtung?

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Moin Mike!

> Wenn ich auf einer einsamen Insel wäre und nur ein einziges Okular verwenden dürfte, dann wäre es eben dieses.

Tja, das ist aber nicht Thema dieses Threads. :biggrin:
 
Hi Micha,

na irgendwie schon, denn damit wäre ja die Frage beantwortet wo das Okular während der Beobachtung ist: Im Okularstutzen :/

Oder etwas ausführlicher:
1 Okular in Verwendung: Im Fernrohr
3 Okulare: Eines links eines rechts in der Jackentasche, das dritte im Fernrohr.
5 Okulare: 2 im Koffer, die restlichen wieder eins links, eins rechts in der Jacke und eins zum Beobachten im Dobs.

CS Mike
 
hallo Mike ,

ja das ist schon eine interessante Idee ,
und schon wäre man die Fragestellung los , wohin
mit den Okularen...
natürlich ist es rein theoretisch,
aber das Gedankenspiel kann man durchaus spielen
und wer hat nicht "sein Lieblingsokular "
und es stimmt , es gibt annähernd dann die "Eierlegende
Wollmichsau " und das wäre dann sicher nach allen Erfahrungen
an dem Dobs eben das 13er Ethos :smiley47:
wir sind ja sowieso alle auf der Suche mit möglichst wenig Aufwand den grösstmöglichen Ertrag ,
zumindest wer mobil sein muss oder bleiben möchte..
CS Hans
 
Hallo Hans,

im Sommer ist so ein Okularrevolver sicher sehr nett und gut nutzbar.
Der Threadstarter steht derzeit mit Thermoklamotten da und zielt in seinem Post auch in Richtung der passenden Verstaumöglichkeiten.

Okulare die im Revolver stecken werden sehr schnell sehr kalt, sehr unangenehm, zumal es meistens die kleinen mit dem geringen Augenabstand sind. Im Winter, ja selbst auf der herbstlich feuchten Wiese ist das eher nichts.

Beschränkung auf wenige Okulare ist was für den Urlaub und da schon für mich mit "Schmerzen". Am ehesten erträglich noch bei geringer Öffnung und Brennweite.
Beschränkung auf z.B. 3 Brennweiten am 12-Zöller mit 1600 mm Brennweite oder auch an 16" f/4,5 wäre eine deutliche Beschneidung gewünschter und aufgrund der Objektvielfalt benötigter Möglichkeiten.


Gruß
*entfernt*
 
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Hallo Günther,

Ja da gebe ich natürlich recht, es geht bei tiefen
Temperaturen auch um die Problematik des Beschlagens.
das kann man am Okularrevolver verhindern indem
man gut sitzende Staubschutzkappen aufsetzt und dann eben am gewünschten eingedrehten Okular abnimmt.
und am massiven TEC z.B. kann man durchaus auch nicht nur ganz kleine Okulare einsetzen was den Einbick anbelangt,
natürlich muss man auch das Gewicht im Blick haben aber gerade bei unserem Hobby ist eben viel optimierter kompromiss nötig..
und selbstverständlich beschränkt man sich nicht auf ein Okular aber ist doch ein interessantes Gedankenspiel das man mit einem Hochleistungsokular einiges abdecken könnte,oder? einfach nur mal interessant zu denken nur theoretisch, mehr soll's ja nicht sein wie Mike so darstellte
manchmal bin ich auch von Minimalismus begeistert und wenn's nur mal theoretisch ist..
in dem Sinn natürlich auch zustimmungmässige Grüsse Hans
 
Hallo Hans,

ich denke gerade etwas weiter als an Staubschutzkappen, die eventuell z.B. mit einem Korkröllchen verlängert, das könnte die Zeit bis zur Vereisung deutlich verkürzen.

Okay, Minimalismus ist ja manchmal schon angesagt, wenn z.B. ein 13 mm Okular mit den gewünschten 100° und vom gewünschten Hersteller nicht unter 600 Euro zu bekommen ist.

Für mich als DS-Beobachter sind aber nicht nur die 123 fach bei 2,4 mm AP von Interesses und dann die 270 fach vom 6 mm Okular darunter und drüber eventuell die 70fach vom 21er welches dann Nr 3 und Ende Fahnenstange wäre.
Jeweils dazwischen liegen ganze Objektwelten und/oder Welten an Objektdetails die sich nur mit Zwischenbrennweiten und entsprechender AP beobachten lassen.

Auch bei der Planetenbeobachtung sind wenige Okulare ungünstiger als eine enge Brennweitenstaffelung.
Im Hochvergrößerungsbereich bedeutet der Unterschied zwischen 6 mm und 4 mm Okularbrennweite bei meinem 12" f/5,3
den Unterschied zwischen 270fach und 400fach, zwischen 1,1 mm und 0,7 mm AP, das sind Welten und genau da schlägt oft genug das Seeing in dem Sinne zu, dass 330fach noch gut gehen, 400fach aber total überzogen ist.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Günther,

war ja nur auch von Mike sicher eben ein theoretischer Gedanke ein wenig faszinierend wenn
man nur ein Okular zur Verfügung hätte

ja das ist
 
...ohhhh sorry , schreibe gerade vom Smartphone ,
aus Versehen abgesandt , weiter :

ja das ist klar auch seeingbedingt verschiedene
Vergrösserungen ,
und da kann man kaum schneller wechseln als mit
so einem Okularrevolver , schneller geht es nur
noch höchstens mit Zoom-Okularen ,
aber beim Revolver hat man sekundenschnell jede
gewünschte Festbrennweite
die Idee mit dem Korkröllchenschutz ist eine Gute Idee
vom Praktiker !!!
so kommt man zusammen Optimierungen immer näher...
beste Grüsse Hans
 
Tja Hans,

da Du schon von Zoom-Okularen sprichst:
Der Praktiker hat auch ein 13-8,5er Nagler T2 Zoom und ein Anschlusszomm aus Nagler T6 bis 5,5 mm und Zooms aus komakorrigierenden Barlows + Orthos.
Leider alles 2", also schlecht für Revolver und außerdem mach ich so was nicht mehr, also ist es auch keine Schleichwerbung.
(Nur für die geneigten Kritiker)

Da gibt es aber sündteure Breitbandzooms mir relativ großem Feld die richtig gut sind. Leica, Meopta!? ?)
Der Preis relativiert sich, wenn man den Nutzen für sich erkennt.

Gruß
*entfernt*
 
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hallo Günther ,

ich merke schon , ausgebuffter smile ! :smiley47: geht es kaum noch...
ja schon die Nagler sind ja auch Okulare die kaum noch Festbrennweiten nachstehen..
und natürlich , da haben wir es wieder , Revolver
funktioniert schon aus Gewichtsgründen nicht mehr
mit 2" , bzw. überhaupt ,
aber wenn man bereit ist Kompromisse zu machen ..

und natürlich , You get what You pay for ,
meistens , und einmal richtig bezahlen ist vielleicht
hinterher billiger
aber man kann ja auch mal zufrieden sein ... auf jeden fall :hochachtung: :respekt2: Hans
 
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