Ehemaliger Benutzer (7840)
Hallo Günther,
meine Anmerkungen bezüglich Newton-Monokultur war keinesfalls gegen dich persönlich gerichtet, bitte nicht falsch verstehen. Es ging mir nur um den allgemeinen Trend.
Zu der Ermittlung des optimalen Geräts gehören neben den optischen Eigenschaften ja auch immer die Abklärung der Rahmenbedingungen: Beobachtungsziele, Beobachtungsplatz (Balkon, Garten, Feld...), Transportmöglichkeiten (Handgepäck, nur zu Fuß, Fahrrad, Auto, ÖPNV...) und last but not least das Budget.
Gerade bei den Transportmöglichkeiten und ggf. körperlicher Belastbarkeit kann sich ein großer Volltubus-Newton schnell als Fehlkauf entpuppen.
Warum ich das nochmal erwähne?
David hat sich z.B. überhaupt noch nicht dazu geäußert, wie der zwei Kilometer lange Transport bewältigt werden soll: Ob zu Fuß, Fahrrad oder Handwagen. Das sollte unbedingt abgeklärt werden, bevor man ein vom Volumen her größeres Gerät empfiehlt. Zwei Kilometer Fußweg mit mehreren Kilo Ausrüstung, noch dazu in der Hand gehalten wie den verlinkten 114/900er, können SEHR lang und anstrengend werden...
Man kann z.B. eine 100/1000mm-Russentonne, die ja im Bereich der angedachten Maks liegt, in einer entsprechenden Fototasche mit hinreichend stabilem Stativkopf mit Feinbewegungen (einem sog. Getriebeneiger) und einem Fotostativ, das unten an die Tasche geschnallt wird, ohne Weiteres um den Hals gehängt als Handgepäck transportieren. Mit Kleinteil-Zubehör wie Okulare und Zenitspiegel wäre ich inklusive Tasche bei gut sechs Kilo für eine vollständige visuelle Ausrüstung. Das habe ich schonmal ca. 700 Meter getragen. Aber zwei Kilometer... ich weiß nicht, ob das dann doch zu viel werden würde.
CS und VG Christian
meine Anmerkungen bezüglich Newton-Monokultur war keinesfalls gegen dich persönlich gerichtet, bitte nicht falsch verstehen. Es ging mir nur um den allgemeinen Trend.
Zu der Ermittlung des optimalen Geräts gehören neben den optischen Eigenschaften ja auch immer die Abklärung der Rahmenbedingungen: Beobachtungsziele, Beobachtungsplatz (Balkon, Garten, Feld...), Transportmöglichkeiten (Handgepäck, nur zu Fuß, Fahrrad, Auto, ÖPNV...) und last but not least das Budget.
Gerade bei den Transportmöglichkeiten und ggf. körperlicher Belastbarkeit kann sich ein großer Volltubus-Newton schnell als Fehlkauf entpuppen.
Warum ich das nochmal erwähne?
David hat sich z.B. überhaupt noch nicht dazu geäußert, wie der zwei Kilometer lange Transport bewältigt werden soll: Ob zu Fuß, Fahrrad oder Handwagen. Das sollte unbedingt abgeklärt werden, bevor man ein vom Volumen her größeres Gerät empfiehlt. Zwei Kilometer Fußweg mit mehreren Kilo Ausrüstung, noch dazu in der Hand gehalten wie den verlinkten 114/900er, können SEHR lang und anstrengend werden...
Man kann z.B. eine 100/1000mm-Russentonne, die ja im Bereich der angedachten Maks liegt, in einer entsprechenden Fototasche mit hinreichend stabilem Stativkopf mit Feinbewegungen (einem sog. Getriebeneiger) und einem Fotostativ, das unten an die Tasche geschnallt wird, ohne Weiteres um den Hals gehängt als Handgepäck transportieren. Mit Kleinteil-Zubehör wie Okulare und Zenitspiegel wäre ich inklusive Tasche bei gut sechs Kilo für eine vollständige visuelle Ausrüstung. Das habe ich schonmal ca. 700 Meter getragen. Aber zwei Kilometer... ich weiß nicht, ob das dann doch zu viel werden würde.
CS und VG Christian
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