Zwo Off-Axis-Guider OAG-L Erfahrungen

csascsu

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Hallo an alle die eventuell mir helfen könnten. Bin hier eine newbie und in der Astro-Fotografie ziemlich auch noch am Anfang. Ich habe folgendes Problem:

Ich benötige etwas Hilfe bei der Installation diese Set. Ich besitze den Zwo Asi 183 MC Pro und möchte meinem Zwo Off-Axis-Guider OAG-L mit dem extra gekauftem Adapter D70-M54F installieren. Ich habe das Internet durgesucht, sowie nach YouTube Tutorials aber leider ohne Erfolg. Ich habe es versucht nach meinem Verstand zusammen zu bauen, was zum Schluss garnicht schlecht aussah aber ich habe das Problem, siehe Bild 1. Es sollte aber meine Meinung nach so aussehen, siehe Bild 2. OAG-L ist mit Schrauben befestgt an den D70-M54F und mein Zwo Asi 183 MC Pro ist mit einem bei gelegtem Adapterring an den D70-M54F rauf geschraubt. Siehe Bild 3. Ich hoffe, hier wird mir irgendwie weitergeholfen um das Problem zu lösen.
Danke schon mal im Vorraus.

Gruß Mike
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Hallo Mike,

ich glaube, ich kann dein Problem nachvollziehen. Um die korrekte Position zu erreichen, damit das Prisma des OAG-Ls auch sauber ausgerichtet ist, musst wohl mit feinen Abstandsringen arbeiten. So, dass der aufgeschraubte Adapter früher zum Anschlag kommt, und die Bohrungen optimaler ausgerichtet sind.

Ich habe mir für solche Fälle mit einem einfachen Zirkelschneider und diversen Folien wie z.B. von Sichtheftern passende Ringe ausgeschnitten, da die üblichen Abstimmringe aus Metall ja meist dicker sind wie 0,5 mm, und eine präzisere Ausrichtung eher selten zulassen. Mit hauchdünnen Folien kann man somit besser ausrichten. Zum Teil habe ich Folien mit Schutzfolien verwendetet, bei denen ich dann die hauchdünne Schutzfolie genutzt habe.

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Ich kenne den D70-M54F nicht, aber falls er auf beiden Seiten die gleichen Bohrungen für den OAG-L hat, kannst du vielleicht mal versuchen, diesen einfach umgekehrt aufzuschrauben. Vielleicht passt hier die Ausrichtung vom Gewinde besser.

Dank des kleinen Sensors der 183er muss das Prisma vielleicht nicht perfekt ausgerichtet werden.

Aber wie du selbst vermutest, wäre eine Ausrichtung wie in deinem Bild 2 erstrebenswert.

Und immer dran denken, die Distanz vom Prisma so einzustellen, dass es zu keiner deutlichen Abschattung kommt, was man mit einem Flat einfach prüfen kann.

ZWO_OAG_L _Korrekt_Prisma_APSC_Vergleich_klein_2.jpg
 
Hallo Dane und erstmal dankeschön für dein Antwort. Solche hauchdünnen Abstandsringen sind auch bei meinem Kamera dabei gewesen. Bis dato wusste ich auch nicht, wofür die gut sind. Nun ich kann mir auch vorstellen, dass mein Problem eventuel so gelöst werden könnte aber ich kam nicht weiter, denn das hatte ich auch schon versucht. Das Problem ist, dass meine 183 mc pro keinen vorgebohrten Löcher mit Gewinde hat, wie der 2600-er pro. Den D70-M54F kann ich nur mit 2 Ringadaptern auf meine Kamera (siehe Bild 3) da jetzt nur eine drauf, plus noch einen Ringadapter auf den vorhandenen schrauben und dann erst kann ich den D70 auf die Kamera raufschrauben. Wenn ich aber die feinen Abstandsringe unter die Ringadaptern lege, die sind nicht breit genug, dass beim aufschrauben den D70 rechtzeitig stoppen könnten, denn er lässt sich so komplett bis zum Gehäse raufdrehen. Ich werde morgen neue Fotos schießen, denn ich glaube, wie ich alles aufgeschrieben habe, das würde nicht mal ich verstehen, wenn ich nicht wüsste, worum es hier geht. :unsure: Das Ding ist, es sollte so mit die Vorhandenen Adapters und feinen Abstandsringen gehen aber wenn da kein Beschreibung niergends zu fenden ist? Habe den Support von Zwo auch angeschrieben aber ob die antworten werden und wann, das steht in den Sternen. Meine Filter sollte ich auch sogar hier mit instalieren können. Das habe ich zwar auch mithinbekommen aber ob das so richtig ist? Das ist auch noch eine gute Frage. DieserD70 Adapter lässt den OAG-L an die Kamera anbringen, wenn man kein EFW hat oder nutzen möchte. Na ja. Nicht einfach.
 
Hi Mike,

diese Methode der Anbringung des OAG-L ist halt nicht die eigentlich vorgesehene. Wie du ja selbst erkannt hast, wieder OAG-L ja standardmässig über die 4 Bohrungen über Schrauben befestigt. Für das eigentliche "Anschrauben" wie man es von anderen OAGs kennt, ist dieser weniger Gedankt, weshalb er im Vergleich zum normalen OAG auch nicht diese Schwalbenringklemmung hat, welche in der Rotation drei Positionen mit etwas Spiel zulässt.

Deinen erwähnten feine Ringe bzw. Abstandsadapter sind wohl nicht dafür vorgesehen. Du bräuchtest welche, die genau unter den Adapter passen, und entsprechend breit genug sind.

Nach meiner Erfahrung braucht der ZWO Support schon mal 1-3 Tage. Mal sehen, was die dazu meinen, da die ja diese Art der Anbringung ebenfalls bewerben. Ebenfalls auch, dass man in den Adapter dann Filter einschrauben kann. Aber das halte ich her für unpraktisch, ausser, es handelt sich um einen Filter, welcher Dauerhaft drinnen bleiben soll.

Vielleicht als Hinweis oder Inspiration wie ich das bei mir umgesetzt habe, wobei ich bei mir das mit einer ASI2600MC und einer ASI6200MC durchgeführt hatte. Aber vielleicht lässt sich das vielleicht auch mit einer ASI183 umsetzen. Ich nutze zwischen Kamera und OAG einen Baader UFC Filterschieber, und als Adaption einen gedrehten Ring. Der Vorteil hierbei ist nebenbei, dass das vordere Gewinde des Filterschiebers drehbar, und mit Madenschraubenfixierbar ist. SO kann man den OAG natürlich passend hindrehen. Dafür habe ich zwischen Filterschieber und Kamera solche feinen Abstandsringe eingesetzt, um diesen wieder in eine passende Rotation zu bringen, damit die Schublade seitlich weg geht.

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Hi Dane,
Ja genau. Mit diesem 4 Vorbohrungen kannst du nichts falsch machen, die hat meine Kamera leider nicht. Wie auch immer, weil Zwo schreibt ( D70-M54F Adapter ist für jedem Zwo Kamera geeignet, wenn man keinen Filterrad hat oder benutzen will.) Ich kaufte bis jetzt fast alles vom Zwo, damit es immer alles passt und keine Komplikationen gibt und da hast du es :oops: Der Filter sollte eigentlich immer drin bleiben. Es ist ein Svbony SV220 Dual 2 Zoll Schmalband 7nm H-Alpha OIII Filter. Ja, das mit der feine Ringe bzw. Abstandsadapter, habe ich genauso erkannt, dass die breiter sein müssten, das würde dann den D70 rechtzeitig beim draufdrehen stoppen. So bringt es im Moment garnichts, denn die befinden sich nur unter die Ringadapter und da der D70 ein durchgehenden innengewinde hat, so beim draufschrauben stoppt er erst an der Kameragehäuse und so ändert sich nichts. :oops: Also, ich muss improvisieren und probieren, denn das, was ich da habe, reicht noch nicht für einen sauberen Installation. Deswegen verstehe ich nicht vom Zwo, dass sie dafür keinen Beschreibung oder ein Kurzvideo erstellt haben, wie man´s es zusammen schraubt und was alles man dafür benötigt? Warum die den OAG-L nicht so gebaut haben, dass man es immer zu recht drehen könnte, wie den kleinen, Bzw. günstiren OAG. Ich habe diesen gekauft, denn ich habe 50% gunstiger bekommen und war noch eingeschweißt.Da es wesentlich teuerer ist, als der andere Version, so bin ich davon ausgegangen, es muss viel besser sein. Ich frage mich nur, wenn ich ein EFW kaufen sollte, wie ich den an meine Kamera anbringen könnte, denn er hat ja auch 4 Löcher zur Befestigung. :oops: Habe ich etwa den falschen Kamera? :unsure: Ich danke dir, dass du mir versuchst zu helfen. Ja, ich warte jetzt mal ab und hoffe, dass ich einen Antwort erhalten werde. Da wo ich den D70 Adapter gekauft habe, habe den Händler auch angeschrieben und gefragt, wie das mit meinem Kamera die Befestigung stattfinden soll?

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Zwo hat gerade geantwortet. Sie würden sich gerne freuen, wenn ich sie bewerten würde, wie ich mit der Support zufrieden war. :unsure:
Wie soll ich die bewerten, wenn sie mir noch nicht helfen konnten? Also, wenn das jetzt war, dann bewerte ich die später mit Sicherheit aber nicht so, wie sie es gerne hätten.
 
Hi Mike,

Ich kaufte bis jetzt fast alles vom Zwo, damit es immer alles passt und keine Komplikationen gibt und da hast du es :oops:
Auch bei ZWO ist nicht immer alles perfekt, aber ich würde behaupten, dass es grösstenteils immer gut passt und sinnvoll aufeinander abgestimmt ist. Besonders bei den neueren Systemen. Deine Kombination ist leider auch etwas speziell.

Der Filter sollte eigentlich immer drin bleiben. Es ist ein Svbony SV220 Dual 2 Zoll Schmalband 7nm H-Alpha OIII Filter.
Das würde ich mir vielleicht noch mal überlegen, da du ja sicher auch mal Breitband-Objekte wie Galaxien oder Dunkelnebel aufnehmen willst?

Warum die den OAG-L nicht so gebaut haben, dass man es immer zu recht drehen könnte, wie den kleinen, Bzw. günstiren OAG.
Da eine Drehfunktion hier eigentlich nicht notwendig wäre. Ich persönlich finde das Konzept mit dem Befestigen über die vier Schrauben grundsätzlich besser. Denn hier kann sich nichts aus versehen verdrehen, lösen oder verkippen, und das Prisma ist immer passend ausgerichtet. Aber das Gesamtkonzept mit der Kamera muss einfach passen, was am besten mit der neueren Generation an Kameras geht, welche mit den vier Bohrungen ausgestattet sind.

Siehe auch hier:

"Yet it is recommended to use with 2” EFW or 7x36mm EFW, and with APS-C cameras (ASI2600) or full-frame cameras (ASI6200/2400)"
Auf deutsch: "Es wird empfohlen, es mit 2" EFW oder 7x36 mm EFW und mit APS-C-Kameras (ASI2600) oder Vollformatkameras (ASI6200/2400) zu verwenden."

Quelle: Larger Off-Axis Guider with 12*12 prism - Discovery Astrophotography with ZWO ASTRO

wenn ich ein EFW kaufen sollte, wie ich den an meine Kamera anbringen könnte, denn er hat ja auch 4 Löcher zur Befestigung. :oops:
Nicht ganz, neben den 4 Bohrungen im Filterrad, hat der Durchbruch selbst ja auch noch ein Gewinde.

Da es wesentlich teuerer ist, als der andere Version, so bin ich davon ausgegangen, es muss viel besser sein.
Der OAG-L ist auch sehr gut, und ich möchte ihn bei mir nicht mehr missen (Ich habe 3 Stück). Der Vorteil ist beim OAG-L besonders das grössere Prisma mit dem grösseren Durchbruch, welchen den Einsatz von einem grösseren Sensor der Guidingkamera zulässt. Das ist sicher einer der Hauptvorteile des OAG-Ls, was man wissen sollte. Und die Möglichkeit, diesen mit den vier Schrauben verdrehsicher zu befestigen. Wenn man von beiden Punkten aber nicht profitiert, wäre der normale OAG vermutlich die bessere Lösung. Also teurer ist nicht nicht gleich "passt auch perfekt auf meine Bedürfnisse".

Falsch würde ich nicht sagen, aber erfordert in diesem Fall vielleicht etwas Anpassung/Improvisation.
 
Ja, natürlich du hast in allem Recht. Ich bin nur ein bisschen frustiert, weil ich nicht weiterkomme und dann der Zwo Support bittet mich jetzt schon auf eine Bewertung. Dass bei der EFW auch ein Gewinde vorhanden ist, das weiß ich, was ich aber damit sagen wollte, ich wäre genau da, wo ich im Moment bin, es sei denn, es kann direkt an meine Kamera raufgeschraubt werden ohne Ring Adaptern, wie ich es im Moment die benutzen muss. Dann würden auch meine feine Abstandsscheiben auch ausreichen. Ich muss einfach diesen feinen Abstandadaptern mit der Lochgröße M42 suchen und dann aber wesentlich breiter sind, die ich jetzt da habe.
 
Ich kann den Frust verstehen, denn Plug&Play ist in diesem Hobby leider nicht der Standard. Oftmals eher das Gegenteil, manche investieren viel Zeit, bis ihr gewünschtes Setup aufgebaut ist, und zuverlässig nach ihrer Vorstellung läuft.

Diese Bewertungsmail wird vermutlich nach einem (möglicherweise) zu kurzen Zeitraum verschickt, und ist vermutlich nicht an die Wartezeiten bzw. das Aufkommen der Anfragen geknüpft.
 
Ja das mit dem Geld und Hobbys ist so eine Sache. Es gibt aber glücklicherweise auch sehr kostengünstige Hobbys:

- Origami aus alten Kassenzetteln
- Stricken oder Häkeln
- Steine sammeln und katalogisieren
- Pflanzen beim Wachsen zuschauen und Zwischenstände notieren
- Tiere im Park stalken und ihnen heimlich Namen geben
- Toastscheiben rösten und den Bräunungsgrad dokumentieren

Du hast die freie Wahl! ;)
 
Ja, dann sammele ich lieber Briefmarken, die ich nach der Kinobesuch mit eine first Date fragen kann, ob sie noch nach oben kommen möchte um meine Sammlung anzuschauen? :p
 
Ja die habe ich auch, und die sind für ihre eigentlichen Zwecke auch prima, aber für deinen Zweck wohl aufgrund der Stärke aber auch Breite eher ungeeignet.

Ich selbst würde das einfach mit dünner Folie und einem Zirkelschneider einfach selbst basteln. Zum Teil geht es da auch nur um wenige hundertstel.
 
:y: hinbekommen :) Ich war am überlegen, was ich nehmen könnte und sehe da, die Folienverpackung, wo die Motherboards eingepackt werden war die richtige. Habe zwei ausgeschnitten, übereinander gelegt und es ergab 0,1mm Stärke, was mir gerade auch ausreichten. :y:
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Aber die Kamera ist glaube ich jetzt über Kopf, denn der Punkt hier (Bild 2) zeigt an dass das oben ist. Oder ist das egal wierum der OAG installiert ist?
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Will aber gleich mal testen und überhaupt schon mal schauen, ob Hauptkamera und Guiding-Kamera das selbe sehen. Gestern war nämlich nicht der Fall aber da war auch nicht richtg installiert.
 
Ach ja, ein Tilter Plate hätte ich gebraucht für meinen Kamera noch zusätzlich. Der Store hat geantwortet, wo ich es bestellt hatte.
Ohne Beschreibung kann ich auch nicht wissen. So komme ich auf 55mm :)
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Na prima wenn es nun doch geklappt hat. In dem Fall mit so einem antistatischen Beutel, was natürlich auch eine Lösung sein kann. :y:

Das mit dem ZWO Tilter macht natürlich Sinn, und hatte ich so gar nicht auf dem Schirm, dass es den so in der Form gibt. :y:

Ich würde zuerst mal das Prisma einstellen, und zwar so, dass es nahe am Sensor ist, aber eben zu keiner deutlichen Abschattung führt, was dann das Flat zeigt. Wenn das passt, würde ich am Tag den Fokus einstellen. Mit dem Teleskop ein weit entferntes Objekt wie einen Kirchturm, Baum, Strommasten anvisieren. Dann die Hauptkamera mal in den Fokus setzen. Wenn das passt, dann versuchen die Guiding Kamera über den Helical Fokussierer scharfzustellen. Im optimalen Fall, wenn du den Schärfepunkt erreicht hast, kurz prüfen, ob der Helical Fokussieren in beide Richtungen noch etwas Luft hat, damit du in der Nacht am Stern noch potenzial zum genauen Fokussieren hast.

Und nicht wundern wenn die Guiding Kamera einen etwas andere Ausschnitt zeigt wie die Hauptkamera.
 
Ah ok. Also der Guiding Kamera muss nicht umbedingt das Gleiche Bild liefern? Aber schon das gleiche Objekt oder nur halt nicht exakt?
Und wie ist es mit der Guiding-Kamera? Kann unten bleiben oder muss immer von oben nach unten gucken?
 
Die Guidingkamera blickt durch ein kleines Prisma am Rand des Lichtkegels daher ist der Ausschnitt meist wenn nicht immer verschoben und vielleicht auch etwas verzerrt. So jedenfalls meine Erfahrung. Das ist auch nicht weiterhin problematisch, und es muss auch nicht das von dir aufzunehmende Objekt von der Guidingkamera aufgenommen werden. Die Richtung wird schon passen.

Ob die Guidingkamera nach oben zeigt oder nach unten spielt keine Rolle, wie auch hier mein Beispiel zeigt. Mit dem großen Filterrad bevorzuge ich, dass dieses nach oben zeigt, und dafür die Guidingkamera nach unten. Und bei den Farbkameras habe ich die Guidingkamera standardmäßig nach oben ausgerichtet. Dabei geht es mehr darum, dass bei nach zum Zenit ausgerichteten Teleskopen das höhere Zubehör möglichst weit von der Säule/Stativbeinen entfernt ist.

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Am Ende drehst du die Kamera je nachdem sowieso etwas, wenn die den Bildausschnitt anpassen willst, und die Guidingkamera ist dann vielleicht seitlich ausgerichtet.

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Die Guidingsysteme kalibrieren automatisch die Bewegungsrichtung von RA und DEC, bevor es los geht. Je nach dem muss man die Kalibrierung von Hand anstoßen. Die Software erkennt bei der Kalibration welche Pixeldirection welcher Achse entspricht egal wie die Guidingkamera gedreht ist.
 
Ok, super. Wenn das jetzt hinhaut und läuft, dann werde ich auch mein EAF anbringen. Kam auch erst letzte Woche an. Wie ich sehe, du hast schöne Säulen im Garten gebaut. Das ist auch mein Traum und Ziel, denn ich habe einen großen Garten und ich will auch nicht mit meinem Aufrüstung durch den Welt reisen. Dafür habe ich mein Dwarf 2 ;)
 
Ok, super. Wenn das jetzt hinhaut und läuft, dann werde ich auch mein EAF anbringen.
Das ist ja fast schon Pflicht! :)

Wie ich sehe, du hast schöne Säulen im Garten gebaut.
Ja, die möchte ich nicht mehr missen. Das war für mich ein großer Fortschritt, anstatt immer die Stative aufzubauen. Eigentlich sollte da ja schon seit langem eine Rolldach Hütte drüber, aber da zögere ich noch. Für die 3,5 klare Nächte im Jahr geht es noch ;)
 
Da hast du ja recht, hier am Norden ist auch öfter bewölkt und das nervt immer alles aufbauen, hinzustellen und wenn ich mal zwei Tage es aufgebaut alles wie es ist auf die Veranda schleppe, weil man hofft auf freie Sicht nach oben, am 3. Tag fragt meine Frau, wann das Ding endlich mal vom Veranda verschwindet. Deswegen, mein Traum wird auf jeden Fall nächstes Jahr war werden. Die Anleitungen sammele ich jetzt schon. :)
So, All Star Telescope hat sich auch gemeldet und mittlerweile der Zwo Support auch und ich werde höchst wahrscheinlich diesen T2 Tilter mit 11mm dicke auch kaufen, denn da kann ich sogar, wenn ich mich nicht irre richtig an meine Kamera mit die 4 Schrauben befestigen. Aber erstmal teste ich so schon mal. Abstandringe habe ich genug da im Fokus zu kommen. Nochmal 50 Dollar ausgeben 😞
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Hi Dane, oder wer vielleicht sich auch noch auskennt? 😊 Ich habe den T2 Tilter nach etwas Verzögerung bekommen und stehe wieder vor einem Rätsel, denn ich bin mir mal wieder nicht sicher, ob ich richtig installiert habe. Ohne richtige Anleitung ist nicht einfach, Bzw. für mich. Vielleicht stelle ich mich nur dumm an. Da sind auch noch 6 Schrauben, für die ich ohne Anleitung keinen Verwendung habe. Habe nach dem Blatt-Anleitung zusammen geschraubt, nur das vorletzte Foto, ich weiß nicht, ob ich den habe oder vielleicht gehört es auch zu dem T2 Tilter? Dann habe ich es falsch installiert. Ich bin sowas von Durcheinander. Vielleicht erkennst du den Fehler? 🙄 Habe es versucht zu fotografieren. Ach ja, meine OAG-L befindet sich immer noch weiterhin an der Ecke aber ich glaube, das wäre nicht schlimm oder?
Gruß Mike
 

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Hallo Mike,

ich selbst kenne den Tilter nicht, aber ich gehe davon aus, dass es sich um das übliche Prinzip einer einfachen Platte handelt, welche Gewinde für Madenschrauben und Bohrungen für normale Zylinderkopfschrauben hat, welche auf Zug- und Druck zusammenarbeiten. Für das die Rändelschrauben sein sollen, weiss ich leider nicht.

Was die Rotation angeht, eine Vermutung von meiner Seite: Die obere Tilt-Platte aus deinem ersten Bild, kannst du lösen, und versetzt in jeweils drei Positionen wieder anschrauben, Dadurch dreht sich ja auch das Gewinde darin mit, und der OAG wird somit auch etwas anders positioniert. Vielleicht erreichst du damit, dass das Primsa näher an der einer der beiden Längsseiten des Sensors positioniert wird?

EDIT: Ich vermute die kannst die Rändelschrauben so einsetzen wie bei folgendem Tilter: TS Optics Neigeflansch T2 - - Damit könntest du den Tilt ohne Werkzeug korrigieren. Was aber aus Platzgründen wohl nicht möglich ist.
 
Hi Mike,


Auch bei ZWO ist nicht immer alles perfekt, aber ich würde behaupten, dass es grösstenteils immer gut passt und sinnvoll aufeinander abgestimmt ist. Besonders bei den neueren Systemen. Deine Kombination ist leider auch etwas speziell.


Das würde ich mir vielleicht noch mal überlegen, da du ja sicher auch mal Breitband-Objekte wie Galaxien oder Dunkelnebel aufnehmen willst?


Da eine Drehfunktion hier eigentlich nicht notwendig wäre. Ich persönlich finde das Konzept mit dem Befestigen über die vier Schrauben grundsätzlich besser. Denn hier kann sich nichts aus versehen verdrehen, lösen oder verkippen, und das Prisma ist immer passend ausgerichtet. Aber das Gesamtkonzept mit der Kamera muss einfach passen, was am besten mit der neueren Generation an Kameras geht, welche mit den vier Bohrungen ausgestattet sind.

Siehe auch hier:

"Yet it is recommended to use with 2” EFW or 7x36mm EFW, and with APS-C cameras (ASI2600) or full-frame cameras (ASI6200/2400)"
Auf deutsch: "Es wird empfohlen, es mit 2" EFW oder 7x36 mm EFW und mit APS-C-Kameras (ASI2600) oder Vollformatkameras (ASI6200/2400) zu verwenden."

Quelle: Larger Off-Axis Guider with 12*12 prism - Discovery Astrophotography with ZWO ASTRO


Nicht ganz, neben den 4 Bohrungen im Filterrad, hat der Durchbruch selbst ja auch noch ein Gewinde.


Der OAG-L ist auch sehr gut, und ich möchte ihn bei mir nicht mehr missen (Ich habe 3 Stück). Der Vorteil ist beim OAG-L besonders das grössere Prisma mit dem grösseren Durchbruch, welchen den Einsatz von einem grösseren Sensor der Guidingkamera zulässt. Das ist sicher einer der Hauptvorteile des OAG-Ls, was man wissen sollte. Und die Möglichkeit, diesen mit den vier Schrauben verdrehsicher zu befestigen. Wenn man von beiden Punkten aber nicht profitiert, wäre der normale OAG vermutlich die bessere Lösung. Also teurer ist nicht nicht gleich "passt auch perfekt auf meine Bedürfnisse".


Falsch würde ich nicht sagen, aber erfordert in diesem Fall vielleicht etwas Anpassung/Improvisation.
Hallo Dane,

Du benutzt 3 Stück OAG´s. und bist zufrieden; Ich habe mir eine ASI2600MM pro 2025 mit EFW 7x36mm (verbaut sind Filter von Antlia) und OAG-L gekauft. Alles zusammengeschraubt und für den Test eine ASI120mm Mini im OAG versenkt. Möchte später die ASI174mm Mini kaufen. Mein Problem, ich bekomme die Guidecam nicht in den Fokus, die Kamera müsste näher zum Prisma; Kann das sein? Was ich könnte machen, feine Zwischenringe zwischen Filterrad und OAG montieren, dann habe ich aber mehr als die 55mm Abstand zum Korrektor. Oder denke ich falsch? Noch habe ich keine Ringe, für einen Test.

Philipp
 
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