M31 aus Großstadt mit DSLR

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Marty_McFly

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Hallo Zusammen,

hier stelle ich mein aktuelles Projekt vor, in dem ich für mich extrem lang belichtet habe: Satte 153 x 180s = 459min = 7h 39min über 3 Abende (ja Abende! Hauptsächlich zwischen 19 Uhr und 0 Uhr :censored:). Für mich absoluter Rekord.

Belichtet wurde unsere Nachbargalaxie M31 mit in der Signatur stehendem Equipment. 22 Darks, 40 Flats, 40 Bias. Mit Autoguiding und Dithering.

Also ich weiß nicht, irgendwie hätte ich mehr erwartet. Wobei ich finde, dass die dunklen Strukturen schön zur Geltung kommen. Aber die Sternabbildung gefällt mir nicht. Und meine EBV-Kenntnisse sind noch mangelhaft bis ungenügend. Ich habe mit Fitswork und Gimp bisschen rumgespielt und das war so das Beste, was ich erreicht habe.

Bitte gerne auseinandernehmen! Jegliche Kritik ist herzlich willkommen!!
 

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Hallo,

was für eine Arbeit....da muss deutlich mehr herauskommen. Ich bin kein EBV Spezialist, da müssen andere etwas dazu sagen.
Nur zum Vergleich:
Einzelaufnahme, 35 Sek belichtet, 300mm 2,8,
Iso2400, nicht- oder kaum nachbearbeitet.
 

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Moin,

ich denke da ist einiges schief gelaufen. Die Gesamt-Belichtungszeit ist schon sehr brauchbar. Da sollte dann auch mehr heraus kommen. Mit welchenm Programm hast Du gestackt? Welche Optionen?
Für mich sieht es erst mal so aus als würden die Flats nicht passen, da in der mitte alles ziemlich dunkel ist. Hier mußt Du erst mal noch nacharbeiten. Du kannst ja auch irgendwo mal den Rohstack hochladen.

Gruß Markus
 
Ein schönes Bild, wenn der dunkle Bereich in der Mitte nicht wäre. Da muss irgendetwas schiefgelaufen sein.
 
Moin,

ja, es scheint mit der EBV irgendwas nicht zu stimmen, die Helligkeitsverteilung ist eigenartig.

CS
Jörg
 
Hallo,

na doll.. ein Einzelframe mit 35s sieht besser aus als mein 7.5h Bild :mad:

Aber gut, wenn ich mir das nochmal anschaue, scheint etwas nicht in Ordnung zu sein. Naheliegend sind die Flats. Dann kommen wir mal direkt zu den Flats. Da ich den Lacerta MFOC habe, und alle Bilder aus der selben Position geschossen wurden, konnte ich die Flats nachholen. Die wiederum habe ich mit meiner Flatfieldbox Marke Selbstbau gemacht. Ein Flat-Bild sowie die Box lade ich mal hier mit hoch. Vielleicht sehr ihr hier schon, was nicht stimmt an den Flats.

Gestackt habe ich mit DSS. Einstellung Mosaik weil ich dieses Problem hatte. Aber das hätte ich mir auch sparen können. Ansonsten bei allen mit der Kappa Sigma Clipping Methode (die man verwenden soll wenn man dithert?) und DSS-Default-Einstellungen.

@Markus: Ob du willst oder nicht, ich sende dir gleich die Links zu den Rohstockdaten. 1x mit Lights, Flats, Bias und Darks und 1x nur mit Lights. Sowie einem Einzelframe.

Wenn sich noch an den Daten abarbeiten will, gerne eine PN an mich.

Ich hoffe, das Projekt ist noch zu retten... :(
 

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Zuletzt bearbeitet:
Hallo Marty,
ich habe auch eine Canon 1000D da habe ich auch den Rotstich drin.
Gerade Gestern habe ich heraus gefunden wie ich das mit Fitswork weg bekomme.
Histogram öffnen, dann den Rot-Kanal wählen und den rechten Regler dann nach rechts ziehen. Dadurch verschiebt sich die Rotekurve nach links in den dunklen Bereich, zu der blauen und günen Kurve.
Das kannst du dann mit dem grünen und blauen auch machen bis die Farben übereinander liegen.
Ich probiere auch immer verschiedene Einstellungen beim stacken aus.
Gruß Wolfgang.
 
Moin,

das Flat ist ja recht gleichmäßig, es müßte ja irgendwas sein, das in der Mitte Helligkeit aus dem Bild nimmt, das also bei der Division in der Mitte einen hohen Betrag und am Rand einen nachlassenden aufweist, das erkenne ich in Deinem Flat nicht. Also die Korrektur einer starken Vignettierung, die es aber nicht gibt. Das kann ich mir im Zusammenhang mit dem Flat das Du zeigst nicht recht erklären.
Ich vermute eher, dass das irgendwas mit dem Stacken zu tun hat, ich nutze Dein Programm allerdings nicht, so dass ich die zu wählenden Optionen und Einstellwerte nicht beurteilen kann.

CS
Jörg
 
Hallo,

ich könnte mir vorstellen, dass in der Bearbeitung die "falschen Regler" gedreht wurden.
Stell doch mal einen Screenshot vom gestackten und unbearbeiteten Bild ein, dann sieht man ja, ob die seltsame Helligkeitsverteilung dort schon zutage tritt.

Gruß
Martin
 
Moin!

Dieser dunkle Bereich ist irgendwie typisch für Fotos von M31. Man sieht den immer wieder, auch wenn er hier besonders stark ist. Das kommt meistens vom Ebnen. Wenn man das der Software überlässt, verfällt sie bei der gleichmäßigen Struktur von M31 auf den Gedanken, dass da die Bildmitte aufgehellt ist und steuert gegen. Dann wird es da sehr dunkel. Versuch mal andere Ebnungsmethoden in Fitswork.
Wenn das Bild dann besser geebnet ist, kannst du auch am Histogramm mehr machen und Das Bild wird deutlich heller. In Fitswork habe ich das Histogramm immer in kleinen Schritten angehoben. Den Weißpunkt rechts bitte nicht anfassen. Den Mitteltonregler stückweise nach links schieben. Wenn der Signalberg dann langsam nach rechts wandert, kannst du den Schwarzpunkt behutsam von links nach rechts an den Berg heranziehen. Aber nicht viel davon abschneiden. Es sieht so aus, als hättest du das hier getan.
Eine Aufnahme mit ISO2400 würde ich persönlich übrigens nicht empfehlen - schon gar nicht mit der 1000D. Da wird nämlich einfach nur alles verstärkt. Das betrifft dann aber nicht nur das Signal, sondern auch das Rauschen. ISO800 gilt als Königsweg. Damit würde ich es versuchen.
In dem Bild steckt bestimmt viel mehr drin. Das sollte auch mit Fitswork besser herauszubringen sein. Vorsicht mit Gimp. Ich weiß zwar nicht, ob das mittlerweile besser zur Nachbearbeitung geeignet ist - es soll ja nun 16bit beherrschen - aber irgendwie traue ich dem nicht. Darum damit nur noch sanft am schon praktisch fertigen Bild feilen.

Viel Erfolg und liebe Grüße
Sebastian
 
Hallo Zusammen,

vielen Dank an alle!! Eure Ratschläge helfen mir sehr! In der EBV bin einfach noch eine Niete..

Ich denke aber vom Gefühl her ist es genau so wie Sebastian es beschrieben hat. Ich werde heute Abend mal komplett ohne Ebnen in Fitswork neu bearbeiten. Wenn die dunkle Bildmitte weiterhin vorhanden ist, suche ich weiter. Gimp fand ich eigentlich bei der Bildbearbeitung ganz hilfreich, aber vielleicht hätte ich das in Fitswork auch geschafft. Ich habe übrigens mit ISO800 geknippst.

Hier noch ein Screenshot vom unbearbeiteten gestackten Bild.
 

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Anhand des Rohbildes dürfte klar sein, dass die dunklen Bereiche durch die EBV entstanden sind.
Kopf hoch, denn da ist sicherlich etwas rauszuholen :)
 
Ich drück Dir auch die Daumen und Kopf hoch, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen...
(sind alle noch oben) :D

Gruß *entfernt*
 
Hallo!

Das Rohbild lässt nichts von dem dunklen Bereich erkennen. Es liegt bestimmt am Ebnen. Sieht außerdem so aus, als könne man (probehalber) aufs Ebnen verzichten. Das kann man aber wegen der deutlichen Aufhellung durch den lichtverschmutzten Himmel schwer sagen.
Zu Gimp: Ich will nichts dagegen gesagt haben. Ich kenne die aktuellen Versionen auch gar nicht mehr. Als Alternative gab es ja jahrelang auch nur Photoshop, und das ist nicht gerade preiswert und lohnt sich mit dem monatlichen Beitragssystem heute für den Privatgebrauch überhaupt nicht mehr. Wer sich auch den Spezialisten Pixinsight nicht leisten möchte, kann seit einiger Zeit auch auf das sehr günstige, aber leistungsstarke Affinity Photo zurückgreifen.

Na mach mal, ich bin gespannt auf den nächsten Versuch.

Gruß
Sebastian
 
Hey,
vielen Dank an alle!! Eure Ratschläge helfen mir sehr! In der EBV bin einfach noch eine Niete..

Ich denke aber vom Gefühl her ist es genau so wie Sebastian es beschrieben hat. Ich werde heute Abend mal komplett ohne Ebnen in Fitswork neu bearbeiten. Wenn die dunkle Bildmitte weiterhin vorhanden ist, suche ich weiter. Gimp fand ich eigentlich bei der Bildbearbeitung ganz hilfreich, aber vielleicht hätte ich das in Fitswork auch geschafft. Ich habe übrigens mit ISO800 geknippst.

Hier noch ein Screenshot vom unbearbeiteten gestackten Bild.


Na siehste, das Rohbild sieht doch ganz gut aus. Mit der Bildbearbeitung geht es mir ähnlich. Ich bin auch noch ganz am Anfang. Aber wie sagt Harald Lesch so schön: "wir irren uns empor". In diesem Sinne: trial and error ;) Und nicht zu vorschnell aufgeben ;)

HIER kannst du mal reingucken, wie ich meine letzte Andromeda in etwa bearbeitet hab. Ich verwende die gleichen Programme DSS Fitswork und Gimp. Vllt hilft dir das als Orientierung weiter. Wie gesagt, ich stehe auch am Anfang, vllt ist es trotzdem nützlich.
Allerdings mache ich die Hauptarbeit in Gimp. Fitswork nehme ich zum Ausrichten der Farbkanäle (unbedingt vorher das Bild etwas beschneiden, damit die Stackingartefakte aus dem Histogramm verschwinden. Wichtig!), zum Gradient entfernen, ebnen und etwas strecken. Alles andere in Gimp.


Beachtliche Belichtungszeit hast du auf jeden Fall auf die Mattscheibe gebracht(y)


Gruß
Martin
#writteninCCCCCC
 
Na hallo, das ist aber ein großer Unterschied. Herzlichen Glückwunsch!
 
So also gestern Abend habe ich dann Eure Empfehlungen eingearbeitet. Es lag wohl ausschließlich am Ebnen in Fitswork. Ich habe es am Ende genau so gemacht wie im Link von Martin beschrieben.

Ich muss aber sagen so ganz zufrieden bin ich nicht bzw. die Qualität des Bildes gefällt mir nicht. Was fehlt denn - um mal größenwahnsinnig zu werden - zwischen meiner Aufnahme und z.B. einer Aufnahme von Großmeister Jens (Jedi2014)? Kriege ich mit besserer EBV auch bisschen Farbe und schönere plastische Dunkelwolken hin? Ist es die Kamera mit entsprechenden Filtern? Ein Tak ist natürlich auch ein anderes Level aber hat denke ich in erster Linie eher nur Einfluss auf die Aufnahmedauer (f3.3 > f6).
 
Hallo Eichi,

die Erfahrung ...

Das ist das zentrale Ding, mit der Zeit bekommst Du da mit Sicherheit noch weit mehr hin. Ich denke nicht, dass das in erster Linie eine Gerätefrage ist. Schau mal wie viele Leute eine Kombi wie Du verwenden und was dabei raus kommt. Da liegen, ohne Dir im Ansatz was zu wollen, Welten zwischen. Und diese Welten musst Du Dir erschließen, nicht die Astroläden, um es mal platt auszudrücken. Und ich denke Du bist auf einem SEHR guten Weg dazu.

Du nimmst, im Gegensatz zu manch anderem, Rat an. Das ist der Königsweg des Lernens.

CS
Jörg
 
@Markus: Ist ja Wahnsinn, was Du aus meinem Rohstack herausgeholt hast!! Vielen Dank für die Mühen! Ich werde mich nochmal an mein Bild setzen. Wie Du schon geschrieben hast, mir ist auch aufgefallen, dass der Fussel rechts oben mit den Flats nicht weggeht, also passt etwas nicht. Den Fussel habe ich dann einfach weggeschnitten. Ich lese mich gerade ein, wie man Sessions aus verschiedenen Nächten richtig zusammensetzt. Da liegt bei mir noch ein Fehler vor.

@Jörg: Danke für die netten Worte! Ich bleibe sicher erst mal bei meiner DSLR und arbeite an meinen EBV-Kenntnissen. So wie Markus hier zeigt, ist das noch deutlich ausbaufähig.
 
Mit welchem Teleskop hast Du denn fotografiert gehabt, bitte? Oder stand das irgendwo hier und ich hab's übersehen?
Grüßle Annette

P.S. Ah, die Signatur sagt 80mm/f6. Falls das noch aktuell ist. Dann ist Jehdis verlinktes Bild aber auch kein guter Maßstab für Deine Ziele, oder?
 
Hallo Annette,

naja, mein Ziel ist es schon eines Tages wenigstens in die Nähe zu den Bildern von Jedi2014 oder den anderen "Profis" hier zu kommen. Auch wenn ich nie so ein Equipment besitzen werde. Markus hat mir mit meinen Rohdaten eindrucksvoll gezeigt, dass ich erst mal deutlich an meiner EBV arbeiten muss und dann sehen die Bilder auch besser aus.
 
Hi!

Für eine gute Bildbearbeitung brauchst du zuallererst Kenntnisse über den grundsätzlichen Workflow. Wie erstellt man richtige Korrekturframes (Darks, Flats, Bias), und wie stackt man richtig, bzw. was geht beim Stacken vor sich? Was wird dann am linearen Bild gemacht, was nach dem Stretchen und so weiter. Dann die schon erwähnte Erfahrung, welche Schritte beim konkreten Bild noch so nötig sind. Beides lernst du aus Foren, Büchern, Online-Tutorials und endlosen Experimenten. Youtube ist auch immer eine enorm ergiebige Quelle, finde ich. Wer das Englische beherrscht hat da klare Vorteile.
Schließlich meine ich, dass die richtige Software auch eine Rolle spielt. Dafür sollte man etwas Geld übrig haben, wenn man es richtig machen will.
In deinem Andromedanebel steckt bestimmt noch ne ganze Menge drin. Die Farben stimmen ja noch nicht und wenn man unter anderem behutsam schärft, dürfte da noch so einiges zum Vorschein kommen. Nicht vergessen darf man aber, dass der aufgehellte Stadthimmel hier Grenzen setzt und dass 7,5 Stunden Belichtungszeit bei f6 und einer DSLR zwar schon ganz gut sind, aber immer noch Luft nach oben lassen, wenn's gut werden soll.

Viel Erfolg und vor allem Spaß!

Gruß
Sebastian
 
In den letzten Monaten habe ich immer wieder jede Menge Anläufe gemacht und vieles ausprobiert, aber ich komme dennoch nicht an die Kurzbearbeitung mit PI von conehead #21 heran. Conehead bzw. Markus hat mir freundlicherweise noch einige Schritte genannt, die er bei seiner Bearbeitung durchgeführt hat, aber ich komme mit meiner Freeware-Software-Sammlung nicht an sein Ergebnis.

Um es mal aufzulisten, was er gemacht hat (das in Klammern mit "->" sind meine Ausführungen):
Background extraction (-> Fitswork "Hintergrund ebnen automatisch")
photometric color calibration (-> Regim "Automatic B-V Color Calibration")
maske für den Hintergrund erstellt (-> Gimp: Duplizieren; Maske erstellen)
Hintergrund entrauscht (-> Gimp: Schwarzpunkt für unmaskierten Bereich setzen)
maske invertiert (-> Gimp: Invertieren)
farbsättigung erhöht & farben entrauscht (-> Gimp: Farbsättigung)
erst jetzt wird das bild gestreckt, alles vorher wird noch im linearen bild gemacht (-> Gimp oder Fitswork: Strecken)
subkontrast erhöht (damit die Wolkenbänder besser raus kommen) (-> Gimp oder Fitswork: Mit Kurven gespielt)

Unten mein Ergebnis, das vielleicht bisschen besser ist.

Wie findet ihr meinen Workflow? Wo kann ich ansetzen? Sicherlich habe ich auch die einzelnen Schritte nicht richtig ausgeführt. Ich hoffe, Ihr erkennt, was ich verbessern muss. Oder einfach PI kaufen... :sneaky:
M31_full_10.jpg
 
Moin Eichi,
für Gimp gibt es auch ein Plugin "Fake HDR" das kannst Du auch noch mal ausprobieren.
Gruß Wolfgang
 
Moin Eichi,

man kann den Workflow wie von Dir angegeben machen, ich wäre aber für die Lösung PI anschaffen, da steckt so enorm viel drin, dass das einfach mehr Potenzial hat.

My five pence ...

CS
Jörg
 
Moin Eichi,

Dein Workflow kann man so machen. Aber bei Deiner Bearbeitung ist am Ende das Bild zu dunkel und die Farben sind zu warm. Was da Regim macht kann ich Dir nicht sagen. Aber es müßte eigentlich auch ohne Pix gehen. Wobei Pix einer der kleinsten Posten bisher auf meine Astrofoto-Reise war...

Gruß Markus
 
Hallo,

danke für Eure Hinweise. Ich werde es nochmal mit Fake HDR probieren. Ich habe mir eben das Video dazu von Astrohardy angeschaut. Interessant, aber ob das bei meinem Bild etwas hilft, werde ich sehen. Bei mir scheint es einfach keine Farbunterschiede zu geben. Wenn ich mit den Reglern spiele, wird entweder alles rot, grün oder blau. Vielleicht wird alles bei irgendeinem Schritt zum Einheitsbrei. Aber ich melde mich.

Und ich sehe gerade, dass man PI auch erst mal 45 Tage testen kann. Die nächsten Tage verbringe ich mit EBV... :coffee:
 
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