Welches Zubehör?

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Niklas

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Hallo Astrofreunde,
Ich habe ein Skywatcher Dobson 203/1200 mit dem ich vusuell beobachte und auch einen Omegon Minitrack Lx2+einer Nikon D3200, (da mache ich leichte Astrofotografie). Ich bin noch ein Anfänger und will mich ein bisschen steigern.
Wüsstet ihr vielleicht ein Zubehör, dass für das Teleskop oder für den Minitrack/Kamera passt?
Ps: Es sollte nicht zu teuer sein. (Ca bis 150€)
Lg Niklas
 
Naja mit dem Teleskop da werde ich dabei bleiben, dass ich visuell beobachte ubd bei der Astrofotografie da möchtw ich die Deep Sly Objekte ien bisschen fotografieren.
 
Hallo Niklas,

Ok, dann wäre beim Teleskop vielleicht ein bis zwei zusätzliche Okulare interessant. Was ist denn da bisher vorhanden ?
Wo fehlt was in der bisherigen Praxis ?
- mehr Vergrößerung bei Planeten / Mond / kleine DeepskyObjekte?
- oder mehr Feld / Übersicht für ausgedehnte große Deepsky Gebiete ?

Kamera: Welches Objektiv wird verwendet ?
Wie viel Erfahrungen hast Du damit schon gesammelt ? (Welche DeepSky Objekte ?)

Viele Gegenfragen ohne Deine zu beantworten aber bei dem gesetzten Budget willst Du ja bestimmt ganz gezielt einkaufen gehen.

Ich bin ja selbst sehr experimentierfreudig und reize gern das vorhandene Equipment aus.

Gruß,
Holger
 
Also ich habe ein Super Plössl 25mm und ein Super Plössl 10mm Okular.
Ich möchte mich auch eher ein bissxhen mehr auf die Deep sky Objekte fokusieren und da bräuchte ich vielleicht schon ein größeres Okular.
Bei der Kamera habe ich ein AF-S Nikkor 18-105mm Objektiv. Ich habe noch nicht so viel Astroforografie gemacht, aber zb das Sternbild Orion, die Plejaden, die Andromeda Galaxie und eundach den gesamten Sternenhimmel. Aber die Deep sky Objekte sind da dann ziemlich klein.
Lg Niklas
 
Hier habe ich 3 Bilder die ich mit dem Minitrack+der Kamera aufgenommen habe.
 

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Hallo Niklas,

Also ich habe ein Super Plössl 25mm und ein Super Plössl 10mm Okular.
- Dann wäre ein 2" Übersichtsokular denkbar, so zwischen 32-40mm. Ich selbst habe noch keins, da mein Fokus mehr auf Planeten / Mond liegt und sie auch nicht gerade günstig sind.
- Ein Okular um die 6mm, Preis-Leistung wäre da beim Planetary oder Goldkante recht gut. Neben Planeten und Mond macht das ja auch bei kleineren Deepsky Objekten Sinn, z.B. Leier-Ringnebel

Aber die Deep sky Objekte sind da dann ziemlich klein.
Brennweite von 105mm wirklich voll ausgenutzt ?
In der Freeware Stallarium kann man den Kamera & Objektiv anlegen und in der Sensoransicht sieht man dann sehr gut, wie viel Platz das Objekt einnimmt.
Wenn das tatsächlich schon ausgereizt ist, wäre eine Aufrüstung bestimmt nicht so günstig realisierbar.
Ps: Es sollte nicht zu teuer sein. (Ca bis 150€)
Vielleicht ein gebrauchtes Objektiv aber zu schwer darf es ja wahrscheinlich auch nicht werden. Wie stabil ist den Deine Montierung / Nachführung ?

Gruß,
Holger
 
Hallo Niklas,

Aber wegen der Planetenkamera, braucht man da noch was dazu? Oder wie funktioniert das alles genau?
Die wird wie ein Okular in den OAZ gesteckt, an einen Rechner per USB-Kabel angeschlossen und schon sieht man in einem Aufnahmeprogramm, z.B. firecapture das Livebild auf dem Monitor. Z.B. ein Planet lässt sich dann mit sehr hoher Framerate aufnehmen und ich erhalte später ein Avi mit vielen 1000 Einzelbildern. Aus z.B. 40% wird dann ein Summenbild erstellt und dies lässt sich anschließend besser nachbearbeiten.

Zusätzlich verwende ich noch eine Barlow für mehr Brennweite.
Die Sensoren der Planetenkameras sind ziemlich klein, zumindest im Einstiegsbereich. Ich habe die Asi120mc & 120mm.
Die MC verwende ich mit M42-Objektiven oder Mini Newton auch für Deepsky Objekte, aber auf den kleinen Sensor passt nun wirklich nicht viel drauf.
Ist also eher eine Zweckentfremdung aber ich reize halt gerne die vorhandenen Mittel aus.

Gruß,
Holger
 
Hallo,

ich hatte erst ohne angefangen, geht aber umständlicher.
- Objekt am Rand einstellen
- Rec Button
- Planet durchlaufen lassen
- Pause Button
- Dobson nachschubsen und Planet wieder am Rand einstellen
-Rec
usw...
Das dann für ca. 3 Min. und man hat genügend Frames im Avi.

Eine EQ-Plattform ist da natürlich viel besser. Kauf-Versionen waren mir zu teuer.
Selbstbauanleitungen gibt es reichlich im Netz.
Die sehen allerdings alle sehr professionell aus, für mich eher abschreckend.
Als ich dann im Keller die alte Tischplatte fand, musste ich es mit einfachsten Mitteln und Werkzeug einfach probieren.
Ein paar Möbelrollen und Kleinteile aus dem Baumarkt und so hielt sich das Risiko mit ca. 10 Euro in Grenzen.
Auch auf einen Motor habe ich verzichtet und ziehe die Plattform einfach mit einem Hebel zur Seite.
Geht erstaunlich gut und so kann ich die Objekte über eine Minute auf dem Sensor halten, das reicht locker.

Gruß,
Holger
 
Hallo Niklas,

ich habe mit Asi120mc angefangen, war für mich einfacher so an Farbaufnahmen zu kommen.
Mit der Neuanschaffung des 12" F5 Dobsons habe ich mir dann zusätzlich noch die Mono Kamera gegönnt.
Ist empfindlicher, und ohne verbauten Sperrfilter auch im IR Bereich verwendbar.

Aber für einen leichten Einstieg würde ich als erste Kamera eine Farbvariante empfehlen. Die Asi120mc ist da sehr günstig, für etwas mehr gibt es inzwischen deutlich empfindlichere und rauschärmere Kameras. Ist halt auch immer eine Frage des Budgets.

Gruß,
Holger
 
Hallo Niklas,

ich würde nicht zuviel auf einmal machen. Da verzettelt man sich auch schnell mal. Ich sehe es an mir, bis ich mich entschieden habe ob ich nun dies oder jenes Teleskop rausfahre (und wohin) ist die Nacht schonmal halb rum.

Fürs Visuelle würde ich einen Leuchtpunktsucher und den Deep Sky Reiseatlas anschaffen. Der mitgelieferte Geradsichtsucher geht schnell aufs Genick. Rotlicht-Stirnlampe sowie Thermo-Unterwäsche/Socken sind auch essenziell.

Damit würde ich versuchen, mich erstmal nach und nach am Himmel zurechtzufinden. So ein bisschen Sternkarte im Kopp ist nicht schlecht für die nächsten Schritte, egal ob es dann mehr Richtung Foto geht oder nicht.

VG Klaus
 
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