SoFi 2021 - Animation & Mondrand Kraterlandschaft

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komposer

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Hallo,

gleich mit 2 Telskopen war ich bei dem Ergeignis dabei.

Primär wollte ich eine komplette Animation der knapp über 2 Std. erstellen. Dafür kam nur mein 76/300mm Mini Newton Selbstbau mit Asi120mc in Frage.

Meine selbst gebastelte Solarbaukasten-Nachführung kam ebenfalls wieder zum Einsatz:

In firecapture wollte ich mit autorun alle 2 min ein 100 Frames Avi aufnehmen. Tja, so die Theorie aber in der Praxis kamen mir nach einiger Zeit ein paar Wolken in die Quere.
So musste ich hier und da flexibel eingreifen und die Aufnahme etwas früher oder später starten.
Die Animation ist aber zum Glück doch recht flüssig geworden, und nur sehr selten trüben die Wolken die Sonne etwas ein.

Alle Avis einzeln bearbeitet: 25% von 100 gestackt, geschärft, ausgeschnitten usw...
Hier nun die Animation aus 62 Teilen:

Hier ein Bild von 12:18 Uhr, passend gedreht:
Sonne_100621_121833c.jpg

Nebenbei hatte ich auch den 8" F6 Dobson aufgebaut mit Laptop, Asi120mm & Gelbfilter.
Visuell habe ich mit 25mm und 15mm Okular beobachtet. dabei viel mir der auffällige Mondrand auf. Da sind ja sogar verschiedene Krater zu sehen.
Das hatte ich nicht erwartet und ich war total begeistert.
Hier eine Aufnahme von 12:06 Uhr:
Sonne_100621_120638c.jpg

Da musste ich dann unbedingt noch mit der Baader Q-Turret Barlow näher ran gehen und habe nur die Krater-Erhebungen am Mondrand aufgenommen:
Sonne_100621_121322c.jpg

Sonne_100621_121419c.jpg

Danach kamen immer mehr Wolken und ich musste mich voll auf die Aufnahmen mit dem Mini Newton konzentrieren.

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

bin begeistert von dem Mondrand und wie schön hoch du den aufgelöst hast! :love:
Auch mir ist gestern gleich nach dem ersten Schuß diese "unglatte" Berandung aufgefallen und wähnte zunächst "Pixeltreppchen", Seeing etc.. Nachdem die aber auf allen Bildern gleich waren, wurde ich stutzig.... Bei mir sind es 3 bescheidene Pixel von bescheidenen 745 Pixel Monddurchmesser (genauer: Sonnendurchmesser, also noch ein bissi weniger für den Mond) und so entsprächen diese einer Höhendifferenz von mind. 14km zwischen Gipfel und Tal! Ok, bei nur 3px läßt die Meßgenauigkeit natürlich zu wünschen übrig, aber größenordnungsmäßig sollte das schon hinhauen. Bei deiner Auflösung müßte man genauer messen können...

Viele Grüße
Okke
 
Hi Holger,

super Bilder.

Die Berge am Mondrand sind mir visuell sofort aufgefallen.
Ich glaube es liegt auch daran, ob man ein grösseres Teleskop (12 Zöller) benutzt.

Gruß
Peter
 
und habe nur die Krater-Erhebungen am Mondrand aufgenommen:
Super Sache.

ich überlege mir gerade, ob man die Mondoberfläche irgendwie mit einem zweitem Super-Equipment sichtbar machen könnte. Mehr als etwas Widerschein von der Erde haben wir ja nicht, wenn die Sonne hinter dem Ding steht... unaufnehmbar, denke ich, da die Atmosphäre am Tag ja leider zu hell ist... :unsure: Außerdem müsste man die Sonne nachgeführt abblenden :unsure: - hm...

lg
Niki
 
Hi Holger,

super Bilder.

Die Berge am Mondrand sind mir visuell sofort aufgefallen.
Ich glaube es liegt auch daran, ob man ein grösseres Teleskop (12 Zöller) benutzt.

Gruß
Peter


Hallo Peter,,

ich konnte es auch schon im 70/700er Lidlscope deutlich wahrnehmen. Es war in ruhigen Seeing-Momenten unübersehbar. Meine Bilder dazu muß ich noch sichten.

Holger, sehr schön...

Viele Grüße,

Michael
 
Holger,

Du hast den Vogel wieder abgeschossen mit Deinem perfekten Beitrag!
Wobei die Präsentation ja nur das Sahnehäubchen nach der ganzen ebenso guten Arbeit ist.
Ich bin wirklich begeistert, "meinen" geliebten Mondrand vor der Sonne zu sehen.
Jetzt müsste nur jemand die Berge identifizieren.

Nachtrag: Die NASA hat sie schon gelabelt.

CS,
Henning
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Holger,

vielen Dank für Deine Referenz Aufnahmen! So konnte ich meine eigenen Ergebnisse verifizieren. :)

Ich habe für diese tafelbergähnliche Struktur auf meinem Bild eine Höhe zur Umgebung von 10km +/-2km abgeschätzt.
Anbei die Aufnahme, geschossen durch einen auf 40mm abgeblendeten 80/480 Apo durchs geschlossene Dachfenster mit einer Sony RX100 + 18mm Plössl. Beste Einzelaufnahme. Keine Videostacks. Massstab der Originale waren 0,9"/px, die Höhe des Bergs 6px, Mondmasstab 3475km/1797" 1,9km/"
Uhrzeit ca. 12:44h
Könnte es der Kraterrand von "Hale" sein? Aber der Höhenunterschied ist echt enorm. Ggf. ist es ein Fehler, weil meine "Messbox" nicht wirklich tangential zum Mondrand ist.
20210610_SoFi ca 12h44_AstroDe.jpg
Berg-Masstab-6 pixel_AstroDe.jpg

Viele Grüße
Torsten
 
Auch ich war von der Horizontline des Mondes begeistert,
Ich hab mal wegen der schöneren Optik den Mond (aus Stellarium) hinein montiert

R6__9598_  ns4.jpg


und habe das ganze gedreht. Die Horizontlinie ist so wie fotografiert.

R6__9598__Rand-aus-JPG__AS_F15_lapl4_ap1619_Drizzle15    ns2.jpg


R6__9598__Rand_ns52.jpg


VG&CS - Frank
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

danke für die netten Kommentare.
Jetzt müsste nur jemand die Berge identifizieren.

Ich habe mir gerade Stellarium und virtual moon atlas zur passenden Zeit eingestellt. Die Zuordnung ist schwierig. Es müsste ja der Süden sein, unterhalb von Moretus.
Eventuell könnte die linke Erhebung (1)
ein Kraterrand von Bailly sein.

Weiter rechts, die 2 Hügel (2) könnten Scott und Demonax sein.
Sonne_100621_120638cnr.jpg

Aber sicher bin ich mir natürlich nicht.

Massstab der Originale waren 0,9"/px, die Höhe des Bergs 6px, Mondmasstab 3475km/1797" 1,9km/"
Ich habe die Höhe jetzt auch einmal versucht zu messen. Bei der Barlow kenne ich durch das Auflagemaß der Kamera samt Filter den Faktor nicht genau, ca. 2,7 bis 2.8.
Also lieber die Aufnahme ohne Barlow mit 1200mm Brennweite und da hat die Erhebung ein Höhe von 5px.
Nur wie genau ermittelt man daraus die exakte Höhe in km ?
Die Asi120mm hat eine Pixelgröße von 3,75 µm, falls das wichtig bei der Bestimmung ist.

Gruß,
Holger
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei (2) eher Leibnitzberge? Jozef vermutet allerdings, dass rechts von (1) der Krater Nobile liegt.

CS,
Henning
 
Hallo,

ich habe gerade nochmal meine Aufnahme über Stellarium gelegt und liege bei Erhebung 1 eher schräg links unterhalb von Clavius Richtung Bettinus & Kircher und da wäre am Rand dann Bailly.
Aber ist alles nur Vermutung.

Gruß,
Holger
 
Hallo,

ich habe jetzt noch 2 Aufnahmen von 12:04:31 und 12:05:04 verbunden, damit der komplette Mondschatten zu sehen ist.
Sonne_100621_120431-0504c.jpg


Durch Zufall passt bei mir die Ausrichtung sogar ziemlich genau mit der in Stellarium überein.
Zu 2) Das liegt jetzt eher unter Moretus und da liegen am Rand Cabeus & Haworth

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

Nur wie genau ermittelt man daraus die exakte Höhe in km ?

Für die Bestimmung der Höhen habe ich keine Kameradaten verwendet. Einzig die Aufnahme, auf der die Sonne so weit abgebildet war, dass man den Pixel-Durchmesser bestimmen kann.
Anhand der Angaben von Cartes Du Ciel (Skychart) zum Zeitpkt. belief sich der Sonnendurchmesser auf 1890". Das entsprach einem pixelcount auf meiner Aufnahme von 2180px. Das ergab den Massstab des Pixels von 0,87"/px.
Entsprechend umgerechnet auf die km für den Mond (3475km / 1797" Durchm.) ergaben sich 1,93km / ". Also 1,67km/px.
So ergaben sich für die 6px hohe "Messbox" rund 10km +/-2km (als Fehler angenommen).
Könnte mir vorstellen, dass Du mit Deinen höher aufgelösten Aufnahmen eine höhere Genauigkeit erzielst.

Sollte Dir der Sonnendurchmesser und der fotografische Masstab nicht genau erfassbar sein, habe ich leider keine andere Idee, bzw. hinreichendes Rechen-Knowhow.

Viele Grüße
Torsten
 
Moinmoin,

Nur wie genau ermittelt man daraus die exakte Höhe in km ?

ZB so:
Für die Bestimmung der Höhen habe ich keine Kameradaten verwendet. Einzig die Aufnahme, auf der die Sonne so weit abgebildet war, dass man den Pixel-Durchmesser bestimmen kann.
nur, daß der Sonnendurchmesser hier etwas größer ist als der Monddurchmesser, es war ja eine ringförmige Sofi (also dort, wo man im Kernschatten war). Ich hab 3px Hub bei 745px Sonnendurchmesser bei mir und grob D(Mond)/D(Sonne) gleich 1 gesetzt, das Verhältnis 3/745 mit dem Monddurchmesser multipliziert und wg Dmond/Dsonne=1, zugunsten des Mondes aufgerundet. So lande ich bei grob 14km. Wären es nur 2,5 statt 3px dH, dann kämen nur gut 11km raus.

Ansonsten, wenn beide nur ausschnittweise im Bild sind, in den beiden Schnittpunkten der Horizonte von Mond und Sonne das Lot auf die Sonnentangenten (=einfacher, weil die Sonne die glattere Kugel ist) fällen. Deren Schnittpunkt ergibt dann den Sonnenmittelpunkt. Von Tangentenberührungspunkt zur Mitte ist der Radius.
Wenn das immer noch nicht geht, weil zu nah dran, dann halt über die Winkelsätze mit der Gegenkathete (=Lot vom einen Horizont-Schnittpunkt auf das Lot der gegenüberliegenden Tangente) und Winkel aus Ankathete und Hypotenuse. Klar, da sind Meßungenauigkeiten zu erwarten, aber größenordnungsmäßig kommt man dann schon hin. (...ähm, etwas schwierig in Worte zu fassen...:giggle:)

LG Okke
 
oder einfach mal (horizontal) messen im hineinmontierten Mondbild
Krater Janssen 200km in den LRO Daten, 225 Pixel im Bild ( ~0.88 pix/km)
Krater Lockyer 33km in LRO-Daten, 37 Pixel im Bild ( ~ 0,83 pix/km)
ganzer Mond 3474km, 2550 Pixel (~ 0,74 pix/km)
passt also grob,
In meiner Aufnahme ist die Höhe der Berge über der Horizontline max. 3 Pixel (soweit man das "messen" kann),
dh. ~ 4 km müssten die Spitzen aus der Horizontlinnie ragen.

VG/CS - Frank
 
Hallo Torsten, Okke & Frank,

danke für Eure Anregungen. Das hat mich auf folgende Idee gebracht:
Stellarium auf 12:05 eingestellt und recht nah rangezoomt. Nun die Drucktaste verwendet und das Bild in gimp eingefügt.
Bild so gedreht, dass der Schatten des Mondes waagerecht liegt. Nun ein Fenster um den Schatten gezogen mit der Breite der Eintrittspunkte (Schattenlinie) in Pixel gemessen. Jetzt den gesamten dunklen Mond umrandet und so die Pixel des Durchmessers bestimmt.
Tatsächlicher Durchmesser laut Stellarium: 3474,8 km
Damit dann die Länge der Schattenlinie bestimmt, ergab 2215,08 km = 1779 px der waagerecht gemessenen Schattenlinie meiner Aufnahme.
1 Pixel in meinen Aufnahmen entspricht demnach ungefähr 1,245 km

Jetzt kann ich den Krater Nr1 recht genau ausmessen.

Höhe: 5px x 1,245 = 6,2 km
Breite: 89 x 1,245 = 110,8 km

Gruß,
Holger
 
Hallo,

lt. Wikipedia: Mons Huygens ist der höchste Berg auf dem Erdmond. Sein Gipfel liegt etwa 5,5 km über der Ebene des Mare Imbrium.
Wobei das geodätisch (oder heißt es lunardätisch?) gar nicht so einfach ist. Man brauch ja erstmal die Nullfläche dh. den Geoid (oder Lunoid?).
Auch wenn der Berg nicht der höchste Punkt der Mondoberläche ist (ist auf der Rückseite 10.786 Meter hoch über Niveau der Mondoberfläche).
Sollte das also die maximal mögliche sichtbare Höhendiffrenz sein.
Es ist hier aber nicht Huygens. Also muss man das wohl noch deutlich nach unten korrigieren.

VG Frank
 
Ja schon, aber bei Kraterrändern werden zB für Wallhöhen bereits Werte um 7km (Theophil) angegeben:

Zitat Wikipedia:
Der rechts abgebildete Mondkrater Theophilus ist eine 105 km große kreisförmige Senke im Boden des Erdmondes nahe der sichtbaren Mondmitte und entstand vor etwa 2 Mrd. Jahren. Er hat eine Wallhöhe von fast 7 km. Die terrassenförmig abgestuften Innenhänge machen ihn zu einem der schönsten Objekte auf dem Mond. Von dieser Größe hat der Mond mehrere Dutzend; breitere Krater (bis 300 km) werden als Wallebenen klassifiziert.
Quellenangabe: Ringgebirge – Wikipedia

Kenne mich aufm Mond zu wenig aus. Was darf man dort erwarten?

CS Okke
 
Hallo Holger,
eine hervoragende Arbeit die Du da vorstellst! Hut ab! Ich kann mich da meinen Vorrednern nur anschließen und meine "Das soll erst mal einer MACHEN !"
Auch die Arbeit von Frank,einfach nur Klasse die Idee den Mond via Stellarium einzubringen! KLASSE!! Jetzt kann ich auch sehen was ich selber da auf den Schirm am Rand
O2.jpg
hatte:
Danke an Alle fürs Teilen.....
CS
K.Heinz
 
Hallo Okke,
ja schon, aber im Innern des Kraters geht es auf -4730m unter normal,
der Zentralberg ist immer noch ca. -2000m unter normal und
der westliche Wallrand ist bei +2100m (wenn ich die jeweils höchste und tiefste Stelle erwisch habe).
Da wird man wenn man gegen den Horizont schaun nicht reinschauen können.
Ich sach ja, das Problem ist - wo ist Null?! Auf der Erde tät das Ding voll Wasser stehen.

Siehe
Image2.jpg

auf Lunarmap

VG Frank
 
Klasse Link Frank! Da kann man als No-Mooner wie ich mal auf Entdeckungsreise gehen :y:

Genau hier:
Ich sach ja, das Problem ist - wo ist Null?!

bin ich aber anderer Meinung. M.E. ist es völlig wurschd, wo die Nulllinie ist, da wir bei der Betrachtung des Unterschiedes zwischen höchstem und tiefstem Punkt an der Horizontkontur Eichfreiheit haben.

Beispiel: betrachten wir 2 Punkte, einen 5km unter Null und einen 8km über Null, das sind 13km Differenz. Im selben System könnte man die Nulllinie 10km tiefer legen, dann wäre der zuvor auf -5km liegende Punkt nun auf +5km und der zuvor auf +8km liegende läge nun auf +18km. Die Differenz bleibt unverändert bei 13km. Diese Differenz ist es, die den Höhenschlag am Horizont ausmacht und damit die Wahrnehmbarkeit. Wir können uns auf jeden beliebigen Nullpunkt setzen und ändern damit nix an der Höhendifferenz zwischen höchstem und tiefstem Punkt an der Horizontlinie. So meinte ich das ;)

Viele Grüße
Okke
 
Wir können uns auf jeden beliebigen Nullpunkt setzen und ändern damit nix an der Höhendifferenz zwischen höchstem und tiefstem Punkt an der Horizontlinie. So meinte ich das
Klar, die Höhendifferenz bleibt wie sie ist. Ab hier geht es ja um die Sichtbarkeit! Was Du beschreibst gilt zB. für Flusspegel, da hat jeder sein eigenes lokales System.
Gedankenexperiment: wir schaun auf einen ideal runden Globus, auf der zu sehenden Horizontlinie (Globusrand) ist unser Sehstrahl (idealisiert) rechtwinklig waagerecht im lokalen System. Jetzt buddel wir da auf dieser Horizontline des Globus ein Loch und werfen den Aushub direkt daneben. Den Aushub kann ich sehen, in das Loch kann ich nicht hinein schauen. Ich sehe nun eine ideal runde Horizontlinie mit einen kleinen Häufchen, aber keinerlei Vertiefung, so lange das Loch sehr klein im Vergleich zum Globus ist.
Hab ich da einen Denkfehler?

@holger : übrigens, die WEB-Site bietet wirklich viel, ich hab mal damit herumspielt.
Wenn man mal die Projektion nach Lunar Globe (3D) umstellt kann man einen Schnitt durch den Südpole der (vermuteten) Horizontlinie ziehen und bekommt dann (leider das ebene Profil) incl. Höhen, höchster Punkt (hier gelb) ca. 3300m, tiefster -3500m. Wir blicken aus Richtung 13Uhr (denke ich)

Image3.jpg


VG - Frank.
 
Ah ok, das Loch.... das "Loch" ist bei mir 100km im Durchmesser (eine kleine Struktur kann es ja nicht sein, was wir da sehen), was am Mondäquator gut 3° abdeckt. Je mehr Winkel, desto eher sehen wir den Boden und Rand des Kraters gleichzeitig, wie in einer Schnittdarstellung, da der Krater ja um die Krümmung "herumgewickelt" ist. Ist der Krater weit genug, sehen wir bis auf dessen Grund, weil er ja auf einer gekrümmten Oberfläche ist.

Auf der "Moonmap Website" fand ich keine Höhenunterschiede mit mehr als 7km. Vllt gibt es sie, aber ich fand keine. Da sind meine Fehlerbalken wohl recht groß gewesen... ? ?

LG Okke
 
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