Exploration und Kolonialisierung - Mond und Mars

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Nick Humbolt

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Hallo,
was sind eurer Meinung nach Pro und Contra Argumente, wenn es darum geht, ob Mond und Mars mit Rovern, Sondern oder gar einer bemannten Mission erkundet und letztlich vielleicht sogar kolonialisiert werden?

Wenn ihr mir helfen wollt und an meiner selbst erstellten survey mitmachen wollt, würde mich das freuen:
https://www.survio.com/survey/d/B0X9E9T7G4V1O2X1V

Grüße
Nick Humbolt
 
Hallo!
Hallo,
was sind eurer Meinung nach Pro und Contra Argumente, wenn es darum geht, ob Mond und Mars mit Rovern, Sondern oder gar einer bemannten Mission erkundet und letztlich vielleicht sogar kolonialisiert werden?
Ich habe schon mitgemacht, bin aber mit der ersten Frage nicht wirklcih einverstanden, denn beim heutigen Stand der Technik bin ich für eine Exploration aber gegen eine Kolonialisierung. Deine Frage lässt so eine Antwort aber nicht zu und ich weiß wirklich nicht, welche Antwort ich dann geben soll. Für mich sind Erforschung und Eroberung (um es so auszudrücken, wie die Kolonialierung auf der Erde abgelaufen ist) zwei ganz verschiedene Dinge,

Viele Grüße
Maximilian
 
Ich weiß. Das habe ich auch gemerkt, dass ich das etwas geschickter hätte machen sollen.
Schließlich solltest du eher "nein" ankreuzen, da ja "und" da steht und du nicht beides vertrittst.
Machst du dann jetzt mit?
Vielleicht anstelle von Kolonialisierung einfach Errichtung einer Basis...der Begriff ist leider negativ-konnotiert.
Danke nochmal für das Feedback.
 
Hallo!
Schließlich solltest du eher "nein" ankreuzen, da ja "und" da steht und du nicht beides vertrittst.
Machst du dann jetzt mit?
Ich habe ja schon mitgemacht. Ich weiß aber ehrlich nicht mehr, was ich angekreuzt habe. Meine Abneigung gegen die Besiedelung ist ungefähr gleich groß wie meine Neugier was die Erforschung angeht :)
Vielleicht anstelle von Kolonialisierung einfach Errichtung einer Basis...der Begriff ist leider negativ-konnotiert.
Aber selbst dabei kann man geteilter Meinung sein. Besteht eine Basis aus 10 Personen, die nach ein paar Jahren wieder zurückgeholt werden - damit wäre ich durchaus einverstanden - oder ist das eher die Musksche Phantasie von der Millionenstadt?

Vergiss nicht, uns die Ergebnisse Deiner Umfrage mitzuteilen.

Viele Grüße
Maximilian
 
Für mich ist eine Kolonialisierung der Milchstraße eine Frage des langfristigen Überlebens der Menschheit. Ich finde, es ist die Sache wert, hier größere Schritte zu unternehmen. Ich denke zwar letztlich eher in Dimensionen von einigen 100 Millionen Jahren, aber anfangen muss man so oder so, warum also warten? Das Argument, auf der Erde gäbe es genug Probleme zu lösen, warum sich also dem Weltall zuwenden, zieht nicht: Ich bin der festen Überzeugung, dass es unter den Menschen hinreichend viele Dummköppe gibt, so dass sich die Probleme auf der Erde nie werden lösen lassen und ein langfristiges Überleben der Menschheit permanent gefährdet sein wird. Kolonien auf anderen Planeten/Monden wären dann der einzige Ausweg, um zumindest einem kleinen Teil der Menschheit eine Überlebenschance zu lassen. Vielleicht greift uns dabei die Evolution unter die Arme und lässt die dümmsten Vertreter am schnellsten untergehen, so dass irgendwann ein Teil unserer Milchstraße von weisen und vernünftigen Menschen besiedelt sein wird - die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt ...

Viele Grüße,
Holger
 
Für mich ist eine Kolonialisierung der Milchstraße eine Frage des langfristigen Überlebens der Menschheit. Ich finde, es ist die Sache wert, hier größere Schritte zu unternehmen. Ich denke zwar letztlich eher in Dimensionen von einigen 100 Millionen Jahren, aber anfangen muss man so oder so, warum also warten?
Dann wäre es doch am einfachsten, DNA-Proben mit der Flaschenpost in der Milchstraße zu verteilen ...
 
Hallo!
Dann wäre es doch am einfachsten, DNA-Proben mit der Flaschenpost in der Milchstraße zu verteilen ...
So sehe ich das auch. Wenn wir denn die Menschheit in ihrem derzeitigen embryonalen Zustand überhaupt über die Milchstraße verteilt sehen wollen. Genauso können wir Raketen voller Coronaviren ins All schiken ;)

Aber Sarkasmus beiseite, das ist tatsächlich ein altes Science-Fiction Thema: Schwärme von Robotermissionen in alle Richtungen losschicken. Wenn davon welche auf bewohnbare Planeten treffen, dann brüten sie das mitgebrachte menschliche Erbgut aus, ziehen die Kinder auf, unterrichten sie und setzen sie schliesslich auf dem Planeten aus. Ob das jeweils 1000, 100000 oder 10 Millionen Jahre dauert spielt dabei keine Rolle. Anders als eins Marskolonie, die mit heutigen Menschen besiedelt keine drei Generationen überstehen würden.

Grüße
Maximilian
 
Das Problem mit der Kolonialisierung anderer Sonnensysteme wird sich 2063 lösen, wenn Zefram Cochrane den Warp-Antrieb erfindet und erfolgreich einsetzt. :sneaky:
 
  • Haha
Reaktion: ThN
wenn Zefram Cochrane den Warp-Antrieb erfindet und erfolgreich einsetzt. :sneaky:
Das ist doch nur ein FILM. :eek:

In Wahrheit wird früher eine Untertasse landen und das da --->:alien: wird aussteigen und sagen: "Leute, hört jetzt endlich auf mit euren Raketen, ich borge Euch für ein par Wochen mein UFilein, damit schafft ihr Euer Zeug rauf zum Mars, baut es auf und gut is."

Dafür müssen wir künftig lediglich ausschließlich an den großen galaktischen Uhuwuhu glauben (das Kreuz kommt also nicht übers Kontrollpult, gelle), das ist aber ein kleiner Preis an den Missionar, der uns ein UFilein borgt. :cool:

lg
Niki
 
Na, es gibt schon noch den Golgafrincham Ansatz - statt die "Dummköppe" auf der Erde zu lassen, schickt man genau die zu neuen Ufern in die Galaxis
und lebt happily ever after. Kann aber auch schiefgehen ... und wir auf der Erde stammen ja eh' von der Golfafrincham Arche B ab ...

CS - Hans-Christian
 
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