Ehemaliges Mitglied
Hi,
wow, der Fred ist ja regelrecht explodiert
. Naja, schmeiss einfach mal 4-5000 € in den Raum, und sofort weiss jeder, was er damit kaufen würde
.
Das Lastenrad ist cool, da kann mein -immerhin Alu- Eigendesign Fahrradanhänger nicht mithalten, d.h. von der Grösse her schon, in meinen Hänger passt mehr rein, aber dann schaffe ich damit ohne E-Motor keine langen Strecken
. Auf ganz kurzen Strecken habe ich damit auch schonmal meinen 6" Refraktor samt Stativ und Montierung transportiert. V.a. bei Refraktoren würde ich mir nicht zuviel Gedanken machen, die Öttelei überstehen die , wenn sie gut gepolstert sind. Die kleineren APOs, die hier genannt wurden, noch mehr. Bei Maks, SCs o.ä. wäre ich dagegen auch eher skeptisch. Dann lieber einen zerlegbaren Dobson.
Grundsätzlich finde ich die Idee cool, obwohl ich bislang auch beides, Ausflüge in die Natur und Astronomie, immer getrennt voneinander betrieben habe. Einen Aspekt will ich aber noch in den Ring werfen, hat nix mit Equipment u./ Geld zu tun: Mich erinnert die Diskussion an eine andere, die vor einiger Zeit hier mal lief. ein Teilnehmer hatte entnervt das Handtuch geworfen, weil er mit den speziellen technischen Herausforderungen der Astrofotografie nicht grün wurde. Damit will ich keinem/r Angst einjagen, aber einen Gedanken ists schon wert. Wenn man von der 'normalen' Fotografie kommt, ist die Lernkurve steil, man muss sich mit einer Menge Gedöns rumschlagen (Montierung, Genauigkeit des Laufes selbiger, ausgefeilte Aufnahmetechnicken, ohne PC Steuerung geht da fast nix mehr, dann der ganze Post-Processing Wahnsinn, die Stunden die man hinterher verbringt mit der Bearbeitung, etc. etc.) , das ist eine Welt für sich, und man kann nicht unbedingt im vorraus sicher sein, ob man sich das auch wirklich dauerhaft antun will.
Von daher mein Tip: legt los mit der Idee, aber erstmal mit einem kleinen, improvisierten u./o Einsteiger-Setup, und haut das Budget nicht gleich alles auf einmal 'raus. Wachst da einfach langsam 'rein.
Viel Spass & Erfolg
-cb
wow, der Fred ist ja regelrecht explodiert
Das Lastenrad ist cool, da kann mein -immerhin Alu- Eigendesign Fahrradanhänger nicht mithalten, d.h. von der Grösse her schon, in meinen Hänger passt mehr rein, aber dann schaffe ich damit ohne E-Motor keine langen Strecken
Grundsätzlich finde ich die Idee cool, obwohl ich bislang auch beides, Ausflüge in die Natur und Astronomie, immer getrennt voneinander betrieben habe. Einen Aspekt will ich aber noch in den Ring werfen, hat nix mit Equipment u./ Geld zu tun: Mich erinnert die Diskussion an eine andere, die vor einiger Zeit hier mal lief. ein Teilnehmer hatte entnervt das Handtuch geworfen, weil er mit den speziellen technischen Herausforderungen der Astrofotografie nicht grün wurde. Damit will ich keinem/r Angst einjagen, aber einen Gedanken ists schon wert. Wenn man von der 'normalen' Fotografie kommt, ist die Lernkurve steil, man muss sich mit einer Menge Gedöns rumschlagen (Montierung, Genauigkeit des Laufes selbiger, ausgefeilte Aufnahmetechnicken, ohne PC Steuerung geht da fast nix mehr, dann der ganze Post-Processing Wahnsinn, die Stunden die man hinterher verbringt mit der Bearbeitung, etc. etc.) , das ist eine Welt für sich, und man kann nicht unbedingt im vorraus sicher sein, ob man sich das auch wirklich dauerhaft antun will.
Von daher mein Tip: legt los mit der Idee, aber erstmal mit einem kleinen, improvisierten u./o Einsteiger-Setup, und haut das Budget nicht gleich alles auf einmal 'raus. Wachst da einfach langsam 'rein.
Viel Spass & Erfolg
-cb

